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Sonntag, 31.12.2006 42,0 - 363) Kurzer Morgenlauf durch Tann und Rüti. Einige Minuten das Tempo gesteigert, danach lief es mir schon deutlich besser.
364) Stauseelauf Gippingen. Lockeres Einlaufen im Startgelände, ich fühlte mich recht gut. Letzter Lauf in diesen Jahr um den Klingnauer Stausee (Aare). Keine schnelle Zeit aber keine Schmerzen und gutes Laufgefühl, darauf lässt sich nun aufbauen für 2007. Danach noch reichlich ausgelaufen, nochmals eine Runde um den See und dann noch durch die Natur am untersten Abschnitt der Aare vor der Mündung in den Rhein.
Fazit: Wettkampfjahr zum vergessen, kompletter Ausfall.
365) Zum Jahresabschluss noch ein lockerer Abendlauf durchs mondbeschienene Dürnten, dabei kurz innegehalten unter dem Lichterstern auf dem Chilehügel und die vielen Lichter Richtung Zürichsee bewundert.
Fazit: Gutes Trainingsjahr, viele schöne Erlebnisläufe in den Bergen.
Nebenbei: Bald folgen noch einige (für mich) spannende Statistiken.
Samstag, 30.12.2006 29,2 - 361) Morgenlauf nach Hinwil, kalt und sonnig.
362) Winterthur Hauptbahnhof - Brüelberg - Denkmal J. C. Heer - Aussichtsturm - Winterthur Töss - Storchenbrücke - Eschenberg - Aussichtsturm - Häsental - Tössuferweg - Sennhof - Kollbrunn - Rikon - Rämismühle - Station Rämismühle-Zell, rechte gute Aussicht von meinen beiden neubestiegenen Türmen. Mächtiges Abendrot auf der Heimreise.
Freitag, 29.12.2006 24,3 - 359) Morgenlauf nach Hinwil, kalt und trocken.
360) Station Glattfelden - Lindibuck - Chrüzstrass - Oberberg - Rhinsberg Hochwacht - Aussichtspunkt Flüe - Wagenbrechi - Aussichtsturm Petersboden - Dättenberg - Bäretsmoos - Bülach, kalt und sonnig. Schöne Aussicht auf den Rhein bei der Tössegg vom Aussichtspunkt auf dem Rhinsberg.
Donnerstag, 28.12.2006 25,5 - 357) Morgenlauf durchs Tanner Riet nach Bubikon, kalt und trocken.
358) Station Embrach-Rorbas - PZH (Psychiatrie-Zentrum Hard) - Rorbas - Widenhof - Tössegg - Wagenbrechi - Aussichtsturm Petersboden - Dättenberg - Bülach, kalt und sonnig. Schöne Aussicht auf den Rhein bei Teufen vom Petersbodenturm.
Nebenbei: Schon etwas lästig diese Zusatzeinheiten, aber jetzt wo ich damit angefangen habe ziehe ich es auch durch bis ich bei 365 angekommen bin. Es fehlen noch 7 Läufchen verteilt auf 3 Tage.
Mittwoch, 27.12.2006 29,0 - 355) Morgenlauf durchs Tanner Riet nach Bubikon, kalt und trocken.
356) Pfungen - Tössfeld - Töss-Fussgängerbrücke - Talguet - Dättlikon - Tal - Lochhalden - Heerenbänkli - Irchelturm - Buechemer Irchel - Wilemerirchel - Irchelebni - Hochwacht - Junkerental - Schloss Teufen - Freienstein - PZH (Psychiatrie-Zentrum Hard) - Station Embrach-Rorbas, Rauhreif (oder Raureif?) macht den Irchel weiss - wer braucht da noch Schnee.
Dienstag, 26.12.2006 36,3 - 353) Stephanstagsläufchen mit Leo und Willi (mit Hund) in St. Gallen. St. Gallen Bahnhof - Chrüzbleichi - Riethüsli - Liebegg - Frölichsegg - Schäflisegg - Hüslersegg - Kuenzenegg - Waldegg - Üsser Egg - Oberhorst - Horst - Vögelinsegg - Landscheidi - Steieggwald - Wenigerweier - Ober Kapf - Freudenberg - St. Georgen - Bernegg - Riethüsli - Menzlen - Chrüzbleichi - St. Gallen Bahnhof, wir ganz kamen knapp an die Sonne und es hatte oben schon etwas Schnee.
354) Leichter Abendlauf durch Dürnten.
Montag, 25.12.2006 20,1 - 351) Leichter Dauerlauf in Bern durch den Bremgartenwald und der Aare entlang. Weihnachten in Bern.
352) Nachtlauf durch Zürich und später von Bubikon nach Hause.
Sonntag, 24.12.2006 20,2 - 349) Morgenlauf durchs Tanner Riet, kalt und trocken.
350) Bahnhof Eglisau - Eglisau - Stampfi - Laufenloh - Herdern - Hohentengen am Hochrhein - Rheinbrücke - Kaiserstuhl - Kaiserstuhl Station, diemal ein Lauf am deutschen Rheinufer.
Nebenbei:  Wenn ich auch dieses Jahr 365 Trainingseinheiten erreichen will, muss ich in der letzten Woche noch 15 Mal auf die Piste.
Mit den 2 Stunden pro Tag klappt es auf jeden Fall nicht, da müsste ich in der letzten Woche noch über 46 Stunden laufen gehen.
Samstag, 23.12.2006 22,0 - 348) Baden - Limmat Holzbrücke - Burg Schartenfels - Lägernsattel - Burghorn - Ruine Altlägeren - Lägeren Hochwacht - Regensberg - Dielsdorf Station, herrlicher Gratweg bei idealer Witterung. Letztes Mal (25.04.2006) habe ich gestöhnt im Abstieg nach Baden, jetzt bin ich viel schlauer geworden und habe den Grat in der besseren Richtung in Angriff genommen. Den ganzen Lägerengrat auf dem Jurahöhenweg an einem Stück habe ich erstaunlicherweise heute zum allerersten Mal gemacht und es spricht nichts gegen eine Wiederholung.
Vor dem Lägerengrat bin ich zum Warmlaufen noch durch die Badener Altstadt und der Limmat entlang gelaufen und in Dielsdorf musste ich dann trotzdem noch lange laufenderweise auf den Zug warten.
Freitag, 22.12.2006 20,4 - 347) Rümikon - Wollberg - Belche - Üeli - Laubrig - Ankenland - Nieder-Steinmaur - Sünikon - Regensberg - Hirsmüli - Dielsdorf - Dielsdorf Station, staubtrockene Waldwege machen für mich einen schönen Winter.
Donnerstag, 21.12.2006 25,1 - 346) Pfungen - Tössfeld - Blumetshalde - Tössriet - Blindensteg - Blauen Tisch - Warpel - Guldenberg - Trinenmoos - Oberembrach - Eigental - Obholz - Oberwil - Müli - Homberg - Bassersdorf Station, kalt und sonnig. Erfreulicherweise sind die meisten Strecken viel schöner, als es die Karte erwarten lässt - das war auch heute der Fall.
Mittwoch, 20.12.2006 18,4 - 345) Birchwil - Nürensdorf - Mülberg - Baltenswil - Kindhausen - Chrutzelriet - Gfenn - Schwerzenbach, schöner Lauf dem Sonnenuntergang entgegen.
Dienstag, 19.12.2006 14,2 - 344) Station Kaiserstuhl - Kaiserstuhl - Griesgraben - Weiach - Fasnachtflue - Stein - Raat, ruhiger Dauerlauf bei kalter und windiger Witterung.
Montag, 18.12.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Sonntag, 17.12.2006 0,0 - ) Ruhetag, Regeneration in Bern und Rotkreuz.
Samstag, 16.12.2006 39,5 - 342) Leichtes Morgenläufchen, kalt und sonnig.
343) Wunderbarer Weihnachtslauf in Delémont: Corrida delémontaine.
Corrida delémontaine Delémont
Männer laufen 4 Runden auf einer ziemlich komplizierten Runden, wer in der Kategorie Elite startet, darf noch eine Runde weiter laufen. Ich startete in der Elite, damit ich genügend Kilometer für mein Lauf-Trophy Golddiplom notieren konnte. Von den 9 klassierten Eliteläufern wurde ich nicht mal letzter, einer war tatsächlich noch länger unterwegs - zusätzlich konnte ich auch noch einige Nicht-Eliteläufer überunden, ich war also weit davon entfernt als letzter das Ziel zu erreichen.

Als ich vom Einlaufen rund um Delémont wieder zum Start zurück kam, waren schon alle Frauen im Ziel und ich konnte mit den anderen Läufern noch zwei gemütliche Runden laufen und die Strecke mit ihren vielen Kurven kennenlernen. Alle waren ganz entspannt bis es zu regnen begann und die Strecke innert wenigen Minuten glatt und rutschig wurde. Alle begannen mit dem Vorfuss die Rutschqualität von Asphalt und Plaster zu testen. Darum startete ich dann auch sehr vorsichtig, es ging dann aber ganz gut und um die Kurven war ich immer sehr vorsichtig.

Nach dem Wettkampf machte ich nochmals eine grosse Auslaufrunde um den Bahnhof, im Dunkeln war es gut, dass ich die Wege und Laufzeiten schon vom Einlaufen her im Kopf hatte. So kann man einen halbstündigen Wettkampf leicht zu einem 2½-stündigen Training ausbauen.
Freitag, 15.12.2006 19,6 - 341) Station Tobel-Affeltrangen - Ruine Heitenau - Braunauer Berg - Beckingen - Maugwil - Sömmeri - Wiler Turm - Hofberg - Stadtweier - Bahnhof Wil, alles bei Sonnenschein.
Donnerstag, 14.12.2006 18,1 - 340) Nebellauf von Dachsen über Wildensbuch und Rudolfingen nach Marthalen.
Mittwoch, 13.12.2006 14,6 - 339) Leichter Waldlauf von Henggart aus.
Dienstag, 12.12.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Montag, 11.12.2006 11,7 - 338) Leichter Dauerlauf am Mittag von Hauptwil über Arnegg nach Gossau SG.
Sonntag, 10.12.2006 12,6 - 337) Zum ersten Mal mit dem THURBO ins Tösstal und dort etwas durch den Schnee gestampft.
Samstag, 09.12.2006 29,8 - 336) Zum vierten Mal am Course de Noël de Sion gestartet und ins Ziel gekommen, diesmal aber sehr langsam. Vorher sehr grosszügige Einlaufrunde um den Flugplatz von Sion, auf dem Rhonedamm und durch die Weinberge auf einem sehr schönen Pfad.
Freitag, 08.12.2006 12,4 - 335) Leichter Mittagslauf durch Feld und Wald. Flaach - Mülberg - Lotzenbach - Desibach - Wolschberg - Ober Buch am Irchel.
Donnerstag, 07.12.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Mittwoch, 06.12.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Dienstag, 05.12.2006 6,8 - 334) Regenerativer Dauerlauf.
Montag, 04.12.2006 42,1 - 333) Münsingen - Schützenfahrbrügg - Cheer - Hinter Chlapf - Simmleren - Belpberg Chutzen - Hosteten - Eggenhorn - Gelterfingen - Gürbeneggen - Kaufdorf - Guetenbrünnen - Oberfeld - Rattenholz - Bütschelegg - Rattenholz - Niedermuhlern - Obermuhlern - Chüliwilwald - Kühlewil - Oberulmiz - Ulmizberg - Aussichtsturm - Gurtentäli - Gurten - Aussichtsturm - Wabern - Bern Hauptbahnhof, strahlender Regenbogen über Bern (vom Gurten aus gesehen). Total 1550m Steigung und 1550m Gefälle.
Sonntag, 03.12.2006 50,6 - 332) Brenzikofen - Niederbleiken - Falkeflue - Barichti - Äschlenalp - Schafegg Pkt. 1196 - Linden - Churzenberg Chnubel - Äbersold - Ringgis Pkt. 1200 - Ringgis Hof - Wintersiten - Längenei - Bowil - Station Bowil - Buech - Hüslenbach - Oberweid - Gruenholz - Blasenflue - Blasen - Chapfwald - Möschberg - Grosshöchstetten - Hürnberg - Gysenstein - Station Tägertschi - Münsingen - Rubigen, sehr mild und sonnig. Total 1850m Steigung und 1900m Gefälle. Regeneration in Bern.
Samstag, 02.12.2006 41,9 - 331) Saisonabschlusspulverschneeläufli (!!) mit Hans Heeb in Wald ZH (mehr).
Wald ZH - Dieterswil - Wissgass - Vorder Sennenberg - Bachtelhörnli - Bachtel - Bachtelturm - Schaufelberger Egg - Hörnli - Allmen - Frauenbrünneli - Täuferhöhlen - Holenstein - Stelzen - Schafrain - Girenbad - Langmatt - Wernetshausen - Wissenbach - Hasenstrick - Ober Loren - Lorentöbeli - Blattenbach - Wald ZH.
Morgens bin ich erst mal nach Wald gerannt und habe dann noch einige Schleifen durchs Dorf gemacht. Nach dem Training mit Hans Heeb bin ich wieder über Blattenbach nach Hause gerannt. So kommt auch heute einiges an Kilometern und Höhendifferenz zu stande. Total 1300m Steigung und 1300m Gefälle.
Freitag, 01.12.2006 62,0 - 330) Schwarzenburg - Guggisberg - Guggershorn - Schwendelberg - Riffenmatt - Schwantenbuech - Horbüelpass - Pfyffe - Gägger - Süfternen - Süftenenegg - Schüpfenflue - Selibüel - Stierenhütte - Zigerhubel - Gurnigelberg - Ober Gurnigel - Stockhütte - Gurnigelbad - Vordergspees - Chneubrächi - Dürrbach - Rüti bei Riggisberg - Rüti-Dörfli - Gibeleggwald - Sattel - Gibelegg - Gibeleggwald - Holenweg - Uf Gsteig - Riggisberg - Abegg Stiftung - Rümligen - Kaufdorf, heute lag das Nebelmeer auf 400 Meter tiefer als gestern - gut für mich, schon nach ¾ Stunden war ich an der Sonne. Total 2150m Steigung und 2400m Gefälle. Heute lag auf den höchsten Gipfeln schon etwas Schnee, vereiste Stellen hatte es schon weit unten in Schattenlöchern. Tolle Aussicht auf die verschneiten Berner Alpen. In Riggisberg war gerade Adventsmarkt, das hat mich aber nicht von der Strecke weggelockt.
Donnerstag, 30.11.2006 53,1 - 329) Thun - Cholerenschlucht - Heiligenschwendi - Schwendi - Blueme (Aussichtsturm 16m) - Sagi Schwanden - Stampf - Unter Matte - Oberi Matte - Obere Zettenalp - Oberes Hörnli - Schöriz - Stouffe - Vorder Schöriz - Vorder Zugschwand - Rütegg - Zulgbrücke - Eriz Linden - Vorder Chnubel - Chnübeli - Chnubelegg - Chalthüttli - Honegg - Bürkelihubel - Obere Gemmi - Emme-Brücke - Schangnau, der Nebel hat heute die Orientierung oft erschwert - gut das ich noch in der letzten Abenddämmerung in Schangnau ankam. Total 2450m Steigung und 2100m Gefälle. Der Aussichtsturm auf der Blueme reichte ganz knapp nicht um nach 1½ Stunden aus dem Nebel zu kommen, das gelang mir erst nach 2¼ Stunden im Aufstieg zur Zettenalp. Bis zur Stouffe war ich dann immer knapp an der Sonne, bis ich mich in die dickste Nebelsuppe ins Eriz hinunter stürzen musste, zum Schluss gab es aber auf der Honegg nochmals ein tolles Nebelmeer mit untergehender Sonne - traumhaft! Regeneration in Bern.
Mittwoch, 29.11.2006 10,5 - 328) Regeneratives Abendläufchen, nach 20 Minuten begann ich das Tempo etwas zu steigern.
Dienstag, 28.11.2006 51,7 - 327) Escholzmatt - Zigerhütten - Herbrig - Beichlengfäll - Beichlen - Spittel - Falkenbach - Haselegg - Schintmoos - Steinibach - Ober Chneubrächen - Brandchnubel - Ober Brand - Bargelen - Chratzerenberg - Finishütte - Unter Farneren - Mittler Farneren - Farneren - Farwang - Stolen - Stolenkreuz - Schüpfheim - Uferweg Kleine Emme - Hasle LU - Entlebuch, besonnte Herbstwiesen auf dem 1770 Meter hohen Beichlen Ende November. Total 2250m Steigung und 2400m Gefälle. Da ich heute früh gestartet bin, musste ich für einmal keine Sorgen über das Eindunkeln machen - das ist bei den kurzen Tagen immer ein grossen Schätzen und Kopfrechnen. In Schüpfheim wurde gerade Jugendliche in Langlauftechnik unterwiesen, eine sehr trockene Sache so ganz ohne Schnee.
Montag, 27.11.2006 62,1 - 326) Escholzmatt - Wiggen - Schärhof - Guggchnubel - Schärligbad - Sättili - Unter Sattel - Ober Sattel - Geisshollen - Geisshollenegg - Vorder Rämisgummen - Rämisgummenhoger - Hinter Rämisgummen - Pfyffer - Grosshorben - Wachthubel - Vorder Flue - Chüng - Stössli - Schangnau - Unter Chilchbüel - Grüenenwaldegg - Gassenegg - Marbachegg - Ober Lochsitli - Wittenfären - Chadhus - Imbrig - Steinwang - Stein - Hürnliegg - Hürnli - Hürnlihütten - Steingrat - Buhütten - Hilferental - Hilferenhüttli - Wittenmoos - Wittenmoosmüli - Wiggen - Wissenbach - Kröschenbrunnen - Dürrenbach - Trubschachen, sehr grosszügige Runde um Marbach. Total 2250m Steigung und 2350m Gefälle. Da es zeitlich so ergeben hat bin ich am Schluss noch beim Eindunkeln auf der Hauptstrasse von Wiggen nach Trubschachen gelaufen, vom Gegenverkehr bin ich aber immer gut behandelt worden. Regeneration in Bern.
Sonntag, 26.11.2006 0,0 - ) Ruhetag, Regeneration in Bern.
Samstag, 25.11.2006 58,2 - 325) Escholzmatt - Grabehof - Loch - Holderen - Rotenflue - Bockshorn - Bock - Turner - Schafmatt - Altgratschwändi - Chrüzboden - Stutzegg - Champechnubel - Schafegg - Hängelenflue - Trimle - Stächelegg - Napf - Niederänzi - Änzisattel - Höchänzi - Obere Lushütte - Farnli-Esel - Geissgratflue - Mittlere Lushütte - Riedbad - Badschwändi - Ober Scheidegg - Naturfreundehaus Ämmital - Chatzerschwand - Gumen - Ahorn - Ober Geisshof - Hegen - Nyffenegg - Nyffelhof - Nyffel - Üech - Huttwil, herbstliches auf und ab im Napfbergland. Total 2250m Steigung und 2250m Gefälle, sehr schwierig zu messen bei den unzähligen kleinen Steigungen. Mit einen kleinen Tempoforcing vom Ahorn nach Huttwil konnte ich das gewüschte Bähnchen gerade noch erreichen, ich hatte 55 Minuten Zeit und benötigte davon 50 Minuten, somit hatte ich mich etwas zu stark beeilt.
Zwischen Escholzmatt und Huttwil oft auf dem Grenzpfad Napfbergland gelaufen.
Freitag, 24.11.2006 34,3 - 324) Chur - Mittenberg - Fürstenbrunnen - Zuasatz - Ochsenberg - Fürhörnli - Saldein - Falgginis - Maladerser Heuberge - Sazelva - Wisstannenwald - Zuasatz - Fürstenbrunnen - Kaltbrunntobel - Lärchenboden - Chur, oben sehr rutschige Pfade mit Dreck und Nassschnee. Herrlicher Blick vom Fürhörnli auf Chur, das 1300 Meter tiefer liegt. Leider hat es genau bei meinem Gipfelbesuch ein starker und kühler Windsturm geblasen und die Sonne hat auch Pause gemacht. Total 1900m Steigung und 1900m Gefälle. Aufstieg direkt, beim Abstieg habe ich Umwege und Gegensteigungen eingebaut. Auf einem Waldweg ist einige Zeit ganz ruhig eine Gämse vor mir her getrabt.
Fürhörnli-Walking, andere Aufstiegsvariante.
Fürhörnli-Panorama, prächtig!
Donnerstag, 23.11.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Mittwoch, 22.11.2006 27,7 - 323) Schaffhausen - Büsingen - Laag Brücke Gailingen/Diessenhofen - St. Niklaus Kapelle - Bibermüli - Hemishofen - Stein am Rhein - Stein am Rhein Bahnhof, ich bin nach Gailingen in eine Treibjagd reingelaufen - die war zum Glück gerade beendet worden. Total 200m Steigung und 200m Gefälle. Den Zug nach Winterthur habe ich zeitlich gut getroffen, es reichte noch für eine grosszügige Auslaufrunde um den Bahnhof.
Dienstag, 21.11.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Montag, 20.11.2006 37,3 - 322) Malters - Scharmis - Ried - Spittelegg - Würzenegg - Chraigütsch - Eigental Gantersei - Buechsteg - Unter Honegg - Ober Honegg - Gumm - Regenflüeli - Studberg - Ochs - Hüenerhubel - Skihütte Möseren - Mittler Stäfeli - Chüefershüte - Gustihütten - Bömmerenbrücke - Schwarzenberg - Boden - Malters, herrlicher Grat trotz etwas Schnee und Eis oberhalb 1400 Metern. Total 1800m Steigung und 1800m Gefälle.
Sonntag, 19.11.2006 38,4 - 320) Tann - Oberdürnten - Hadlikon - Wernetshausen - Schwändi - Ober Orn - Bachtel (Aussichtsturm) - Ober Orn, 5-Tage Berglauf-Cup - OK - Brunch in der Bachtel-Ranch. Herrlich sonniger Herbstmorgen, tolle Bergsicht. Total 650m Steigung und 250m Gefälle.
321) Ober Orn - Hasenstrick - Breitenmatt - Tann - Rüti ZH - Martinsbrünneli - Frohberg - Lenggis - Kempraten - Feldbach - Trüllisberg - Chatzentobel - Uerikon, die Sonne hat sich zurückgezogen. Total 300m Steigung und 800m Gefälle.
Samstag, 18.11.2006 26,2 - 319) Unteriberg - Stöcken - Ochsenweidli - Hirschweid - Ober Stüeligen - Unter Stock - Tierfäderenegg - Ober Stock - Stock - Ober Stock - Tierfäderenegg - Tierfäderen - Ober Schrot - Schlänggen - Charenstock - Schlänggen - Unter Schrot - Studen Dörfli- Breitried - Unter Schweig - Euthal, dichter Nebel im Aufstieg Stock und dann war der Berg für Sonne nicht hoch genug. Total 1050m Steigung und 1050m Gefälle.
Freitag, 17.11.2006 7,0 - 318) Lockeres Läufchen am Sihlsee
Donnerstag, 16.11.2006 6,0 - 317) Leichtes Läufchen am sonnigen Sihlsee.
Mittwoch, 15.11.2006 0,0 - ) Ruhetag, Sonne genossen in Einsiedeln.
Dienstag, 14.11.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Montag, 13.11.2006 40,9 - 316) Bahnhof Siebnen-Wangen - Siebnen - Gusöteli - Stalden - Oberflüe - Sonne - Vorderthal - Berghof - Bergweid - Baschanner - Spitzberg - Baschanner - Bergweid - Bächweid - Hinter Stöss - Ruestelbach - Ober Tritt - Kalvari - Gugelberg - Serhalten - Innerthal - Gasthaus Stausee - Staudamm Wägitalersee - Vorderthal - Sonne - Stausee Rempen (E.W.) - Flüebödeli - Siebnen - Bahnhof Siebnen-Wangen, über dem Wägitalersee ist rundherum Schnee gefallen. Total 1250m Steigung und 1250m Gefälle.
Sonntag, 12.11.2006 9,6 - 315) Als Regeneration ein leichtes Läufchen in Bern durch den Bremgartenwald zur Halenbrügg und der Aare entlang zur Tiefenau.
Samstag, 11.11.2006 65,7 - 314) 4. Zürcher Oberländer Tausender-Tour
Weitere Infos auf zo1000.martinjob.ch oder bei LG Bachtel.
Mit Daniel Kläsi und Iwan Knechtle habe ich die ganze Strecke über die 14 wichtigsten Berge über 1000m im Zürcher Oberland zurückgelegt.
Start 07:40 beim Bahnhof Steg und Ziel um 14:00 nach 6h20' auf dem Bachtel, reine Laufzeit 5h41' für ca. 52km und 2800m Gesamtsteigung.
14 Gipfel Tausender-Tour: Steg Bahnhof - Vorder Fuchsloch - Johannenböhl - Petersegg - Breitenweg - Hörnli - Hulftegg - Älpli - Grosswald - Roten - Hirzegg - Schnebelhorn - Tierhag - Hinter Warten - Warten - Hinter Warten - Tierhag - Dägelsberg - Schindelberg - Hand - Schwämmi - Tössstock - Schwämmi - Wolfsgrueb - Scheidegg - Brandegg - Überzütt - Hüttchopf - Tannen - Hasenböl - Tannen - Fischenthal - Würz - Baschlis Gipfel - Ghöchweid - Ghöch - Ferenwaltsberg - Luegeten - Allmen - Schaufelberger Egg - Auenberg - Bachtel - Bachtelturm - Ober Orn - Hasenstrick - Breitenmatt - Oberdürnten - Tann.
Dazu kommt noch einiges an Rennerei vor der Tausender-Tour, da ich viel zu früh erwacht bin und mich gar nicht gut fühlte. Total 2900m Steigung und 3100m Gefälle.
Freitag, 10.11.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Nebenbei: Damit fehlt mir dieses Jahr bis heute eine Trainingseinheit (TE gegen Tage steht 313 zu 314).
Donnerstag, 09.11.2006 34,4 - 313) Donnerstagstraining mit Marco, Ruedi und Daniel - dunkle Radwegrunde Richtung Feldbach. Einige knackige Belastungen an Hügeln, dazu hatte ich vorher schon alleine eine Fuchsrüti-Winterrunde gemacht, jetzt bin ich müde und zufrieden.
Mittwoch, 08.11.2006 29,2 - 312) Appenzell - Sittertal - Steinegg - Bifig - Äugst - Brand - Eggli - Heubüel - Fänerenspitz - Resspass - Forstegg - Zapfen - Troboden - Inneralp - Brunnenberg - Buolt - Rüthi (Rheintal) - Lienz - Sennwald, oben fast geschlossene Schneedecke in Schattenlagen. Total 850m Steigung und 1200m Gefälle.
Dienstag, 07.11.2006 32,1 - 311) St. Gallen - Tivoli - Kloster Notkersegg - Churzegg - Schwarzer Bären - Rank - Landscheidi - Vögelinsegg - Birt - Horst - Oberhorst - Üsser Egg - Waldegg - Kuenzenegg - Hüslersegg - Schäflisegg - Frölichsegg - Niederteufen - Kloster Wonnenstein - Gmünden - Gmünder Tobel - Rotbachbrücke - Sitterbrücke - Wissenboden - Böhl - Stein AR - Mösli - Wilen - Sonderbachtobel - Moos - Hundwilertobel - Urnäschbrücke (gedecke Holzbrücke) - Ufem Tobel - Churzenberg - Rorenschwendi - Bahnhof Herisau, herrlicher Novemberlauf über Eggen Höhenweg und durch Tobel. Total 1200m Steigung und 1150m Gefälle. Diesmal bin ich mit ganz traurigen Beinen gestartet, es wurde diesmal aber schon wieder etwas besser unterwegs, einigermassen erfreulich.
Montag, 06.11.2006 43,7 - 310) Rorschach - Chrüzweg - Hüttenmoos - Fronberg - Fünfländerblick - Rossbüchel - Rorschacherberg (Büchel) - Acker - Fürschwendi - Halten - Ettenberg - Gupf - Ober Kaien - Kaienspitz - Naturfreundehaus Kaien - Kaien - Langenegg - Tanne - Büelen - St. Anton - Hoggen - Honegg - Landmark - Suruggen - Ruesitz - Unter Gäbris - Gäbris - Langen - Rotenwis - Hebrig - Schachen - Brunnenau - Langmoos - Golterberg - Hirschberg - Nisplismoos - Höch Hirschberg - Strahlhütten - Guggerloch - Äbisegg - Spital - Sitterbrücke - Appenzell, grandiose Aussicht auf Bodensee, Rheintal, Vorarlberg und Säntis. Total 1950m Steigung und 1550m Gefälle. Erstaunlich wieviel Steigung bei diesen kleinen Einzelanstiegen zusammenkommt, ständiges auf und ab zwischen Bodensee und Appenzell. Fünfländerblick ist so gemeint: Schweiz, Vorarlberg, Bayern, Baden und Würtemberg. Erst fand ich meine Beine erstaunlich frisch, doch bekam ich immer mehr Muskelschmerzen und kam nicht mehr so flüssig vorwärts - trotzdem tapfer durchgehalten.
Sonntag, 05.11.2006 30,1 - 309) Damit ich bei der Lauftrophy 2006 dem Golddiplom weiter näher komme, habe ich heute den Aargauer Volkslauf absolviert. Gefühlsmässig habe ich mich ganz gut gefühlt, besonders streng war es auch nicht, aber die Beine gaben nicht mehr her. Nach einem guten Start wurde ich stetig langsamer, nach der Hälfte ging es dann etwas besser. Der Lauf war jedenfalls ein gutes Training und hat seinen Zweck voll erfüllt. Ich hatte heute 5 Minuten länger als 1990, das muss wieder besser werden.
Samstag, 04.11.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Freitag, 03.11.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Donnerstag, 02.11.2006 38,8 - 308) Heute bin ich wieder sehr früh zum Donnerstagstraining gestartet und bin erst mal für mich alleine eine Winterrunde gelaufen. Marco war heute neben mir der einzige am Treffpunkt beim Kämmoos, wir sind dann über Jona nach Rüti gelaufen. Gegen Schluss hatte ich dann wieder mal sehr steife Beine, es war aber auch empfindlich kühl heute und ich habe die langen Hosen noch im Kasten gelassen.
Mittwoch, 01.11.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Dienstag, 31.10.2006 42,3 - 307) Küblis - Brunnen - Pardels - Plandagorz - Conterser Duranna - Girenspitz - Glatt Bärgji - Chistenstein - Drimarchenspitz - Duranna Obersäss - Fideriser Duranna - Gonterser Schwendi - Schifer - Grossrüti - Landquart-Brücke - Klosters Dorf - Klosters Platz, nochmals über die Berge bevor es kalt wird. Total 2200m Steigung und 1800m Gefälle.
Montag, 30.10.2006 0,0 - ) Ruhetag.
Sonntag, 29.10.2006 0,0 - ) Regeneration in Bern.
NebenbeiMarathonzähler: 39 Marathons plus 41 Ultras (von 44.0 bis 100.5 Kilometer) ergibt total 80 mal Marathon oder mehr als Wettkampf. Bei den Trainings habe ich das bisher noch nicht gezählt!
Samstag, 28.10.2006 47,4 - 306) Eine Woche nach der Kombination Uetliberg-Lauf/Lausanne-Marathon bin ich schon davon ausgegangen, dass ich am Basler Marathon die 3 Stunden relativ sicher unterbieten würde. Beim Halbmarathon hatte ich mir mit einer tiefen eins-achtundzwanziger-Zeit eine ideale Ausgangslage geschaffen, doch schon in der dritten Runde wurden die Beine schwer, sauer und vorallem steif. Bei 30 Kilometern war ich dann schon eine knappe Minute zu langsam für eine Chance auf eine Zeit unter 3 Stunden, da war dann die Motivation weg und ich joggte nur noch stark gelangweilt bis einen Kilometer vor dem Ziel, da wollte ich dann zumindest noch die Zeit von Lausanne egalisieren. Das gelang fast auf die Sekunde, wegen des fehlendes Schlussspurtes wurden es dann doch noch 3 Sekunden mehr als vor einer Woche. Nach dem Lauf tat alles weh und ich verweigerte jedigliches Auslaufen, was eher selten vorkommt.
Nebenbei: Das war nur der zweite und letzte Marathon der Saison, damit habe ich mein Ziel das Gold-Diplom bei der Lauf-Trophy wieder in greifbare Nähe gerückt. Es fehlen noch 29 Kilometer und 2 Läufe, mangels zählbaren Langstreckenläufen werde ich wohl noch 3 Läufe absolvieren dürfen. Bisher hatte ich immer problemlos das Gold-Diplom geschafft und dabei soll es nun trotz einiger Probleme auch dieses Jahr bleiben. Das Gold-Diplom ist eine sehr kleine Freude, aber da ich dieses Jahr kein zählbares Resultat geschafft habe und auch am ZüriLaufCup nur 3 Läufe absolviert habe, soll doch wenigstens dieses Mini-Ziel erreicht werden.
Freitag, 27.10.2006 13,7 - 305) Leichtes Abendläufchen nach Jona, die Beine sind jetzt wieder bereit für den zweiten Marathon.
Donnerstag, 26.10.2006 32,1 - 303) Regeneratives Mittagsläufchen bei der Station Saland, erstaunlich warm und sonnig.
304) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Marco, Marco, Daniel und Daniel - drei Vornamen, fünf Läufer. Letzte Sommerzeitrunde Richtung Lützelsee, am Schluss wurde es schon dunkel und einer der beiden Marco steigerte das Tempo mit mir im Schlepptau. Heute hat sich die alte Regel wieder mal bewahrheitet: Marathon am Sonntag - am Donnerstag kann man wieder schnell laufen (früher war das jeweils der Züri-Marathon am Sonntag vor dem Flughafenlauf am Auffahrts-Donnerstag).
Mittwoch, 25.10.2006 31,1 - 302) Zürich Paradeplatz - Burgwies - Werenbachtobel - Trichtenhusen - Oberhueb - Zumikon - Wehrmännerdenkmal/Forchdenkmal - Forch - Chüelenmorgen - Pfannenstiel (Aussichtsturm) - Vorder Pfannenstiel - Buechholz - Stollen - Uelikon - Stäfa, tolle Aussicht auf Berge und Zürcher Oberland mit Greifensee. Eigentlich wollte ich nach Hause laufen, da mich Muskelschmerzen aber immer mehr bremsten, entschied ich mich für den Ausstieg nach Stäfa.
Dienstag, 24.10.2006 13,5 - 301) Lockeres Abendläufchen nach Jona, noch immer ziemlich vermurkste Beine, ab morgen sollte es wieder besser gehen.
Montag, 23.10.2006 22,7 - 300) Am späteren Nachmittag mit Hans Heeb über den Ornberg gestürmt. Laufen geht ganz gut, aber die Beine sind schon noch ziemlich steif und bewegen sich gerne gemächlich. Tolle Aussicht in die Berge, schöne Lichtstimmung und interessante Wolkenformationen.
Sonntag, 22.10.2006 54,2 - 299) Schon beim Einlaufen wollten die Beine nicht richtig locker drehen, unterwegs machte sich dann bald der Uetliberg-Lauf und das fehlende Marathontraining mit harten Beinen bemerkbar. Trotzdem kämpfte ich mich tapfer durch und konnte nach 25 Kilometern wieder viele Läufer zurücküberholen. Leider reichte es nicht zur gewünschten Zeit unter 3 Stunden am Lausanne-Marathon 2006 und mit 3 Stunden und 2 Minuten blieb ich zum ersten Mal bei einem Marathon knapp über 3 Stunden, sonst war ich entweder drunter oder dann richtig deutlich drüber. Das es mit den 3 Stunden nicht klappen würde war mir nach dem dritten Kilometer klar, das war der erste flache Kilometer und da hätte ich einige Sekunden schneller sein müssen.
Samstag, 21.10.2006 38,8 - 297) Morgentraining durch Dürnten, noch einige Temposteigerungen eingebaut. So richtig locker habe ich mich noch nicht gefühlt, ich hoffe das kommt noch bis heute Mittag.
298) Basierend auf der Pfäffikerseelauf-Zeit wäre heute eine Zeit von knapp über einer Stunde zu erwarten gewesen, da bin ich mit den erreichten 57:29 ganz zufrieden. Mit dieser Steigerung von 10 Sekunden pro Kilometer kam ich nun statt direkt hinter Marco V. direkt hinter Marco M. ins Ziel. Probleme hatte ich auch keine, weder Fuss noch Oberschenkel. Nur bin ich noch sehr schlecht ebenaus und noch schlechter im bergab laufen, noch immer ist bergauf am besten.
ZüriLaufCup Üetliberg-Lauf
meine inoffiziellen Schlussresultate 2006
Freitag, 20.10.2006 9,5 - 296) Identisches Training wie am Montag, nur ¼ Stunde später. Wieder recht gut erholt vom gestrigen Trainingsmarathon.
Donnerstag, 19.10.2006 43,4 - 295) Donnerstagstraining mit Daniel und Marco, heute schonen sich wohl einige schon für den Üetliberg-Lauf am Samstag. Da ich diese Woche noch kaum etwas geleistet habe, bin ich heute schon um 16 Uhr gestartet und habe auch nach dem Training noch einige Kilometer angehängt. Damit habe ich heute einen Donnerstags-Marathon geschafft
Mittwoch, 18.10.2006 9,0 - 294) Abendtraining in der Dunkelheit im Tanner Riet. Auf dem Rückweg einiges an besserem Mitteltempo eingebaut, ging zufriedenstellend gut.
Dienstag, 17.10.2006 0,0 - ) Ruhetag
Montag, 16.10.2006 9,5 - 293) Abendliches Regenerationsläufchen nach Jona.
Sonntag, 15.10.2006 7,5 - 292) Zügiger Aarelauf in Bern, damit ich wieder einmal einen einigermassen schnellen Läufer überholen konnte, beschleunigte ich einige Zeit auf Mitteltempo, das fühlte sich schon wieder erfreulich gut an.
Samstag, 14.10.2006 33,4 - 291) Sehr guter Dauerlauf auf den Batzberg und über Laupen, Diemberg, Eggwald und Tägernau wieder nach Hause. Gegen Schluss noch etwas Tempo gemacht auf dem ehemaligen Wurzelweglein und hinauf nach Rüti ZH.
Freitag, 13.10.2006 33,2 - 290) Mit Hans Heeb von der Schwägalp über den Nasenlöchersteig (blau-weiss markiert!) aufs Öhrli und auf den Säntis. Da würde ich alleine nicht hochsteigen! Später Abstieg vom Säntis nach Wasserauen. Schwägalp - Chammhaldenhütte - Potersalp - Schwizerälpli - Nasenlöcher - Öhrligrueb - Öhrli - Hinter Öhrligrueb - Rossegg - Säntis - Chalbersäntis - Lisengrat - Rotsteinpass - Spitzigstein (Meglisalp) - Seealpsee - Wasserauen. Total 1600m Steigung und 2100m Gefälle.
Donnerstag, 12.10.2006 28,6 - 289) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Markus, Ruedi, Karin, Hans, Marco und Christian - auch diesmal wieder eine "grosse" Gruppe. Wir haben in Jona das ehemalige Wurzelweglein besichtigt, jetzt leider zur Waldstrasse ausgebaut. Mir Markus und Ruedi bin ich auf dem Rückweg grosse Teile im oberen Mitteltempo gelaufen, das ging erfreulich leicht und fliessend.
Mittwoch, 11.10.2006 43,8 - 288) Riale - Griespass - Airolo. Total 1250m Steigung und 1850m Gefälle.
Dienstag, 10.10.2006 55,5 - 287) Cavergno - Fontana - Foroglio - Btta. della Crosa - Piano della Creste - Tamierpass - Riale. Total 3200m Steigung und 1950m Gefälle.
Montag, 09.10.2006 53,0 - 286) Sogogno - Forc. di Redòrta - Gonta - Crestone - Broglio - Btta. di Fiorasca - Fontana - Cavergno. Total 3050m Steigung und 3550m Gefälle.
Sonntag, 08.10.2006 40,0 - 285) Start Lauftour 2006 im Tessin von Biasca ins Val Formazza (Italien) und zurück nach Airolo.
Biasca - Personico - Passo di Gagnone - Frasco - Sogogno. Total 2250m Steigung und 1650m Gefälle.
Lauftouren
Samstag, 07.10.2006 15,7 - 283) Kurzes Läufchen durch die Strassen von Bern.
284) Abendläufchen um Tann - ging ganz leicht und schwungvoll - leider wird es jetzt schon wieder früh dunkel.
Freitag, 06.10.2006 12,3 - 282) Geniessen der abendlichen Herbstsonne - schönes Läufchen über den Hasenstrick.
Donnerstag, 05.10.2006 49,9 - 280) Mittagstraining bei Wolken und etwas Sonnenschein im Wehntal. Niederweningen - Mülibuck - Schleiniker Platten - Schöfflisdorfer Platten - Ankenland - Chaltbrunn - Lenzrüti - Niederweningen, erst durch den Wald und dann auf dem "Wehntaler Höhenweg" wieder zurück.
281) Donnerstagstraining mit 9 Teilnehmern, eine sehr erfreuliche Anzahl: Karin, Markus, Katrin, Daniel, Hans, Christian, Marco und Marco. Schöne Runde zum Zurichsee-Blick, zur allgemeinen Erfreuung habe ich noch einige Hügel und Treppen eingebaut, wo man je nach Lust und Laune schon mal etwas belasten konnte.
Mittwoch, 04.10.2006 0,0 - ) Ruhetag
Dienstag, 03.10.2006 25,6 - 279) Training mit dem "neuen" Marco im nachlassenden Regen mit Regenbogen und bewölktem Sonnenuntergang rund um Rüti und Tann. Herrliche Regenstimmung mit etwas Sonne und eine schöne coupierte Laufrunde.
Montag, 02.10.2006 59,3 - 278) Sargans - Wangs - Gargums - Masaura - Chliberg - Gampidells - Hinterwald - Bildwiti - Unter Gamidauer - Gamidaurspitz - Baseggla - Rossstall - Schwarzsee - Schwarzchopf - Schottensee - Wildseeluggen - Wildsee - Lavtinasattel - Hochwart - Lavtinasattel - Oberlavtina - Pizolsattel - Pizol - Pizolsattel - Tal - Talsässli - Tersol Sässli - Schneeflucht - Tersolbach - Tersäli - Gigerwald - Rot Herd - Vättis - "auf der Strasse" - Mapragg (Postautohaltstelle), Steine aller Arten und rutschender Schotter - herrlicher Tag. Total 3200m Steigung und 2800m Gefälle. Gämse in der Oberlavtina fotografiert und Murmeltiere im Tersol aufgescheucht. Der Weg am Chliberg zum Hinterwald ist gesperrt wegen Steinschlag.
Sonntag, 01.10.2006 20,9 - 276) Kurzer Morgenlauf durchs Tanner Riet, anfangs sogar noch bei Sonnenschein. Noch schwere Beine, aber schon wieder stärker als gestern.
277) Abends im strömenden Regen von Wetzikon nach Hause gelaufen. Immerhin bin ich nun wieder im Vollbesitz meiner derzeitigen Möglichkeiten. Der gestrige Ruhetag hat sich also gelohnt, nur wäre gestern das Wetter noch viel besser gewesen.
Samstag, 30.09.2006 0,0 - Ruhetag - erschöpft und müde.
Nebenbei: Von der reinen Laufzeit her war der September deutlich mein erfolgreichster Monat dieses Jahr. Im Januar und Februar lief ich noch einige Kilometer mehr, diese aber mit viel weniger Höhendifferenz.
Freitag, 29.09.2006 55,3 - 275) Landquart - Mastrils - Isla - Armenguot - Loch - Friewis - Untervaz - Fallboden - Zalt - Zanoppis - Artaschiev - Sässchopf - Mastrilser Alp - Berger Calanda - Brotjoggli - Stelli - Alp Salaz - Zweierspitz - Bärenfalle - Maton - Chimmispitz (Chemi) - Fürggli - Jägeri - Naturfreundehaus - Pizalun - Furggels - Tristeli - Pfäfers - Ruine Wartenstein - Bad Ragaz, auf dem nördlichen Gratausläufer des Calanda - hoch über dem Taminatal. Total 2750m Steigung und 2750m Gefälle. Eine haarige Raupe, einen blauen Käfer, viele Vögel und einige Murmeltiere beobachtet.
Donnerstag, 28.09.2006 31,8 - 274) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Katrin, Daniel, Marco, Ruedi und Hans. Schöne Runde durch Feld und Wald und ich fühle mich endlich wieder sehr gut beim Dauerlauf.
Mittwoch, 27.09.2006 52,6 - 273) Weisstannen Oberdorf - Unterlavtina Sässli - Stierenläger - Batöni - Valtüsch Säss - Heitelpass - Heitelspitz - Heitelpass - Gelen Böden - Malanseralp/Calfeisen - Schwamm - Stockboden - Rekord-Fichte - St. Martin - Gigerwaldsee - Staudamm - Alter Walserweg - Luterenzug - Rot Herd - Vättis - Gaspus - E.W. Mapragg - Vasön - Alte Mülitobel-Brücke - Valens - Bad  Pfäfers - Taminaschlucht - Badtobel  - Bad Ragaz, Sonnenschein auf dem Heitelspitz und ab Vättis - wieder schön nach dem Regenwetter von gestern. Im Auf- und Abstieg vom Heitelpass meist Wolken und Nebel, einige Regentropfen aus dem gesättigten Nebel. Total 1900m Steigung und 2400m Gefälle. Mehr Abstieg als Aufstieg und dazu läuft Hans Heeb sehr zügig bergab, da kamen erfreulich viele Kilometer zusammen.
Heitel, Heitelpass, Heitelspitz wird oft auch als Heidel, Heidelpass, Heidelspitz geschrieben.
Ehemalige Walsersiedlung am Gigerwaldsee: das wunderbare St. Martin im Calfeisental.
Dienstag, 26.09.2006 7,1 - 272) Nach dem Regen kurzer Dauerlauf durchs Eichholz, es lief eher harzig - bis morgen geht es aber sicher wieder leichter.
Montag, 25.09.2006 30,7 - 271) Linthal - Änetlinther Ban - Rietberg - Rieter Ortstafel - Bergeten - Bergetenseeli - Bärentritt - Lauchboden - Schön Büel - Lauchboden - Rund Eggen - Bützi - Ortstockhaus - Eggwald - Grotzenbüel - Hanenbüel - Mittleren Berg - Braunwald, noch trocken - aber Nebel, Wolken und nur ganz wenig Sonne. Total 1900m Steigung und 1250m Gefälle. Ein Murmelier ist 3 Meter vor mir in sein Loch direkt am markierten Weg gehuscht. Schöne Raupe unterhalb des Bärentrittes beobachtet.
Heitel, Heitelpass und Heitelspitz wird auch als Heidel, Heidelpass und Heidelspitz geschrieben.
Ehemalige Valsersiedlung am Gigerwaldsee: St. Martin
Sonntag, 24.09.2006 27,5 - 270) Erster Wettkampf nach sieben Monaten Pause (Reusslauf am 25. Februar). Zuerst bin ich von Tann zum Bahnhof Rüti gejoggt und nach kurzer Zugfahrt vom Bahnhof Wetzikon zum Start gelaufen. Nach der Anmeldung bin ich weiter eingelaufen. Danach Teilnahme am ZüriLaufCup Pfäffikersee-Lauf. Nach dem Lauf bin ich sofort wieder zum Bahnhof Wetzikon zurückgelaufen und nach Hause gefahren, schliesslich wollte ich möglichst bald meine Zwischenresultate auf dem Netz haben.
Mein Wettkampfziel habe ich erreicht: rechnerische Leistung unter der Joggerschwelle von 40 Minuten für 10 Kilometer für junge Männer (bei mir wären es schon etwas mehr als 40 Minuten, das interessiert mich aber überhaupt nicht!). Statistisch rechnerisch hat sich bisher eine Zeit von 39:45 ergeben, bei einer Laufzeit von 50:09 für ca. 12.2 leicht coupierte Kilometer mit etwas Windeinfluss.
Ich habe gespürt, dass ich diese Woche schon sehr lang unterwegs war und meine Beine liessen ganz einfach kein schnelleres Tempo zu, obwohl es gar nicht anstrengend war. Ich muss erst wieder in den Wettkampfrhythmus reinkommen. Am besten lief ich bergauf und am schlechtesten ebenaus, bergab war einigermassen in Ordnung.
Samstag, 23.09.2006 6,9 - 269) Nun hat auch bei uns die Jagdsaison begonnen: die Hauskatzen lauern überall vor den Mauslöchern. Kleine Abendrunde über die Breitenmatt, der Start war sehr harzig aber nach ¼-Stunde war ich wieder locker und zügig unterwegs. Im Eichholz ist ein farbiger Fasanenvogel mit langen scharzweissen Schwanzfedern vor mir ganz ruhig vom Weg spaziert, normal ist das nicht.
Freitag, 22.09.2006 64,9 - 268) Bad Ragaz - Bad Tobel - Taminaschlucht - Bad Pfäfers - Valens - Glarina - Mülitobel-Brücke - E.W. Mapragg - Stausee - Vättis - Gonschrolaboden - Mittelberg - Unter/Mittel/Ober Haldensteiner Schaftäli - Sattel Pkt. 2411 - Haldensteiner Calanda - Calandasiten - Calandahütte - Haldensteiner Alp Neusäss - Laräza - Vazer Alp - Mastrilser Alp - Calanalux - Salaz - Marola - Fürggli - St. Margretenberg - Furggels - Tristeliwald - Ragol - Naturbrücke - Bad Pfäfers - Taminaschlucht - Bad Tobel - Bad Ragaz, für mich die mit Abstand schönste Tour des Jahres. Total 3000m Steigung und 3000m Gefälle. Einige Murmeltiere gesehen.
Donnerstag, 21.09.2006 30,6 - 267) Donnerstagstraining vom Rütiwald durchs Tanner Tobel bis Grossweier dann zurück nach Rüti mit Katrin, Hans und Marco. Prächtige Runde durch Tobel, Wiesenwege, Waldpfade und vorbei an den Giessen beim Niggital, herrliches Spätsommerwetter.
Mittwoch, 20.09.2006 53,1 - 266) Küblis - Tälfsch - Pläviggin - Radaz - Zastia - Mässplatte - Saaser Calanda - Rätschenhorn - Rätschenjoch - Gafia Sunnistafel - Litzirüti - St. Antönien Platz - St. Antönien Ascharina - Usser Ascharina - Im Frösch - Pläviggin - Tälfsch - Küblis, herrliche Strecke - tolles Wetter. Total 2500m Steigung und 2500m Gefälle.
Dienstag, 19.09.2006 43,9 - 265) Station Untervaz - Station Trimmis - Trimmis - Valtanna - Helligwis - Spundätscha - Zanutscher Boden - Sunntigberg - Hanen - Girenspitz - Ful Berg - Gromser Chopf - Furgga - Groms - Balnettis - Maladers - Chur, Nebel und Wolken - erst als ich schon wieder im Tal war kam die Sonne raus und es wurde schön und warm. Total 2250m Steigung und 2200m Gefälle.
Das heutige Hauptziel (Ful Berg) habe ich zum ersten Mal gesehen, als ich keine 50m vom Gipfel entfernt war. Aussicht gab es wegen Wolken und Nebel auch keine, so bin ich gleich über den Grat Richtung Gromser Chopf abgestiegen. Auf dem Grat habe ich auch noch 5 Steinböcke aufgescheucht, die sind dann mit Karacho in den schottrigen Steilhang gebrettert, zwei Steinböcke konnte ich danach trotzdem noch in halbwegs guter Distanz fotografieren.
Montag, 18.09.2006 47,3 - 264) Einsiedeln - Tolen - Chälen - Brüschegg - Uf em Tritt - Chli Amslen - Amslen - Amselspitz - Amselgschwänd - Stockhütte - Jäntenengaden - Butziflue - Burstblätz - Furggelen - Furggelenstock - Schindleneggen - Halbegg - Brünnelistock - Halbegg - Schindleneggen - Furggelen - Burstblätz - Butziflue - Gschwändstock - Regenegg - Spital - Bögliegg - Ober Tries - Unter Tries - Ijenschatten - Grossbach-Brücke - Obergross - Wäniberg - Müser - Friherrenberg - Chlosterwald - St. Meinrad - Kloster - Einsiedeln, ganzer Tag Regen, Dreck und Morast. Total 1900m Steigung und 1900m Gefälle.
Wegen des garstigen Regenwetters habe ich kaum Pause machen können (nur 6%, sonst eher 15-20%), da ich aber fast von Anfang an völlig durchnässt war, musste ich immer rasch weiterlaufen. Herrliche Moorwege, schlammige Drecklöcher, schleimige Wurzeln, Nebel, Wind, rutschige Holzstege - so macht Laufen auch Spass, aber ich brauche das nicht allzu häufig.
Sonntag, 17.09.2006 15,1 - 262) Kurzes Läufchen in Bern durch den verregneten Bremgartenwald. Etwas schwere Beine und nicht besonders inspiriert.
263) Von Bubikon durch den verregneten Rütiwald nach Tann gelaufen, Beine schon etwas besser. Erstaunlich wie dunkel es um 20:00 Uhr bei diesem Sauwetter schon ist.
Samstag, 16.09.2006 35,1 - 261) Einsiedeln - Bennau Boden - Bennauer Steg - Altberg - Altbergried - Schwantenauwald - Schwantenau - Hinterhorben - Tüfelsbrugg - Geburtshaus von Paracelsus - St. Meinrad (Etzelpass) - Oberschwändi - Schwändi - Unterschwändi - Stollen - Pfäffikon SZ - Hurden - Holzbrücke - Rapperswil SG - Rüti ZH, erst bedeckt und relativ frisch - dann immer sonniger und wärmer. Herrlicher Wald- und Wiesenpfad durch die Schwantenau, der war aber nicht ganz leicht zu finden. Total 550m Steigung und 950m Gefälle.
Nebenbei: Zugesehen wie Felix Kläsi auf der 117m-Schanze gesprungen ist. Letztes Jahr (22.09.2005) war ich schon mal in Einsiedeln und hatte Pech, denn Felix sprang nach einem Trainingssturz nur von der zweitgrössten Einsiedlerschanze.
Freitag, 15.09.2006 7,9 - 260) Ich bin noch nicht so fit und deshalb von den letzten Tagen ziemlich kaputt. Lockeres Abendläufchen nach Jona, sonnig und schön.
Donnerstag, 14.09.2006 32,0 - 259) Donnerstagstraining mit Katrin, Werni und Hans - sonnige Runde Richtung Betzholz, dort hat sich Werni auf den Heimweg verabschiedet. Ich habe vorher und nachher noch reichlich Kilometer gesammelt.
Mittwoch, 13.09.2006 43,3 - 258) Triesen (Bushaltstelle Bächlegatter) - Poska - Matrúala - Im weissen Schild - Magrüel - Tuasstobel - Lawenatobel - Alp Lawena - Lawenabachbrücke - Messweid - Rassla - Mittagspitz - Drahtseilaufstieg - Mittlerspitz - Guschagrat - Rotspitz - Guschasattel/Mazorahöhi - Unter Meren - Guscha - Guschaturm - St. Luzisteig - Maienfeld - Bad Ragaz, warm und sonnig - im Tal schon wieder fast zu heiss. Der Grat vom Mittagspitz hoch zum Mittlerspitz sieht auf der Karte sehr einfach aus, in Realität geht es aber nur sehr vorsichtig vorwärts und ohne das Drahtseil wäre ich wohl am Schlussaufstieg gescheitert und hätte umkehren müssen. Dorfrunde durch Bad Ragaz, bringt noch einige leichte Kilometer Total 1950m Steigung und 1900m Gefälle. Heute musste ich schon meine ersten Jäger in dieser Saison sichten, es waren aber alle recht freundlich.
Dienstag, 12.09.2006 14,9 - 257) Mittags von Bauma nach Steg gelaufen, dann mit der Bahn nach Gibswil und anschliessend über Neuthal und durch Elbatobel nach Wald hinunter gerannt. Schönstes Wetter - aber mir macht immer noch jede kleinste Steigung zu schaffen.
Solange ich keine Anstrengung leisen muss, fühle ich mich wieder halbwegs gesund. Leistungsfähig bin ich aber noch überhaupt nicht.
Montag, 11.09.2006 7,2 - 256) Abendlauf zum Einkaufen nach Jona, zum Glück geht es meist abwärts oder ebenaus, bei den wenigen Gegensteigungen wurden die Beine immer noch ganz schwach.
Gestern früh ins Bett gegangen und etwas geschlafen, um Mitternacht wieder aufgestanden und eine Stunde Fernsehen geschaut, aber nicht viel mitbekommen. Danach wieder fiebrig ins Bett gekrochen. Gegen Morgen wurde mein Zustand dann endlich besser und im Laufe des Tages fühlte ich noch etwas schwächlich, sonst aber schon wieder fast fit.
Sonntag, 10.09.2006 6,8 - 255) Sonnenaufgangsläufchen an der Aare am Stadtrand von Bern.
Ich fühle mich schon sehr schwach und schwindlig. Letzte Nacht wieder ganz schlecht geschlafen. Am Abend habe ich dann Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Durchfall und Gleichgewichtsstörungen - jetzt ist es wirklich unangenehm geworden und kann nichts mehr arbeiten.
Samstag, 09.09.2006 6,9 - 254) Morgenläufchen um Leukerbad, nachdem wir alles aufgestellt hatten und die Schwimmer und Velofahrer schon unterwegs waren. Letzte Nacht ganz schlecht geschlafen, die Magen-Darm Probleme seit 4 Uhr morgens behindern mich aber noch wenig.
6. Gemmi Triathlon bei der Zeitmessung durch ProTiming mitgeholfen. Übernachtung im Hotel Alex in Leukerbad.
Freitag, 08.09.2006 24,1 - 253) In Leukerbad mit einer Stunde Verspätung angekommen, habe ich mich gleich im Dorf warmgelaufen und bin dann auf der Original Gemmirunning-Strecke auf die Gemmi gerannt. Total 1100m Steigung und 1100m Gefälle. Trotz der sehr mässigen Leistung von genau einer Stunde, hätte das noch für die Gratis-Bahnfahrt zurück ins Tal gereicht (Limite eine Stunde 15 Minuten). Selbstverständlich bin ich zu Fuss wieder runtergetrabt und bin dann noch etwas im einigermassen flachen Dorf ausgelaufen (damit doch noch einige Kilometer zustande kommen).
Donnerstag, 07.09.2006 23,8 - 252) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Hans, Daniel und Daniel. Lockere Runde über Hinwil, Breitenmatt nach Fägswil, ich bin dann durchs Tanner Tobel wieder nach Hause gelaufen. Gut erholt von den drei langen Läufen von Montag bis Mittwoch.
Mittwoch, 06.09.2006 54,2 - 251) Grüsch - Fanas - Hinter Aldurwald - Valmala - Scaminieras - Höreli (Sattel) - Grappalazär - Sassauna - Stelli - Alp Fadur Mittelsäss - Obersäss - Fadurer Fürggli - Höchstelli - Girenspitz - Höchstelli - Girentäli - Girenfürggli - Drosbüel - Waldibüel - Schuderser Maiensäss - Salums - Schuders - Cresta - Fradig - Salginabrücke - Schraubachtobel - Schiers, sehr warm und sonnig - Wege in sehr gutem Zustand. Mit einem erstaunlichen Endspurt bin ich von Schuders nach Schiers hinunter gestürmt und habe den Zug auf die Minute genau erwischt - 14% schneller als am Montag, damals bin ich normal durchgelaufen. Zwischen Schuders und der Salginabrücke hat die Asphalt-Strasse 18 Haarnadelkurven, einen Wanderweg hat es nicht, das geht recht in die Knochen. Total 2550m Steigung und 2550m Gefälle.
Heute Gemsen gesichtet, erst hat eine mich interessiert beobachtet, später sind vier Gemsen erschrocken ins Dickicht gehechtet. Viele Schmetterlinge und Heuschrecken und oben auf den Gipfeln eine furchtbare Mückenplage. Viele Pilze, leider haben alle ihre beste Zeit über der Erde schon hinter sich. Vorallem bei den Fliegenpilzen bin ich einige Tage zu spät dran, die haben schon die Flecken verloren und den Hut hochgebogen.
Dienstag, 05.09.2006 52,6 - 250) Grüsch - Fanas - Unter Munt - Tersana - Alp Vals Vordersäss - Hintersäss - Hochbühel - Schwarz Chopf - Lüneregg - Cavelljoch - Chilchli - Uf den Sätzli - Hinter Cavell - Schafbüel - Pardutz - Grüscher Älpli - Tschurra - Schuders - Cresta - Salginabrücke - Montagna - Schiers, sehr warm und sonnig - Wege in sehr gutem Zustand. Zwischen Schwarz Chopf und Cavelljoch auf der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz, Blick nach Österreich auf den Lünersee mit der Douglas Hütte. Total 2150m Steigung und 2150m Gefälle. Einen Hirsch kurz gesehen, bevor ins Gebüsch abtauchte - mehrere Murmeltiere gesichtet, zwei davon rennend aus kurzer Distanz.
Montag, 04.09.2006 49,2 - 249) Grüsch - Fanas - Unter Munt - Tersana - Alp Ludera - Picardichopf - Luderer Fürggli - Pfäwi - Pkt. 2271 - Tüf Sagettis/Lägend Sagettis - Hoch Sagettis - Fadurer Fürggli - Pkt. 2271 - Drosbüel - Waldibüel - Schuderser Maiensäss - Salums - Schuders - Cresta - Salginabrücke - Schraubachtobel - Schiers, sehr warm und sonnig - Wege in sehr gutem Zustand. Total 2300m Steigung und 2300m Gefälle. Murmeltiere gesehen.
Sonntag, 03.09.2006 7,3 - 248) In Bern der Aare entlang gelaufen, wieder gut erholt von den beiden Vortagen.
Samstag, 02.09.2006 45,8 - 247) Tann - Blattenbach - Wald ZH - Sagenraintobel - Wolfsgrueb - Schwämmi - Hand - Hinter Chreuel - Rossegg - Hinter Chreuel - Hand - Höchhand - Schwarzenberg - Farner - Chrinnenberg - Tann - Bannholz - Morgen - Wald ZH, von Höchhand bis ins Ziel mit Hans Heeb gelaufen - bergab war er immer noch sehr flott unterwegs. Total 2000m Steigung und 2000m Gefälle.
1. Bleichi-Trophy
1. Bleichi-Trophy Rangliste (von hier: Bleiche)
meine Bilder (ungefiltert, einfach alle)
Freitag, 01.09.2006 52,8 - 246) Bad Ragaz - Rheinbrücke Fläsch - Fläsch - Vorder Ochsenberg - Fläscher Berg (Regitzer Spitz) - Hinter Ochsenberg - St. Luzisteig (Pradadont) - Guschaturm - Dürrwald - Guscha - Birch - Heuberg - Mittlerspitz - Guschagrat - Rotspitz - Mazorahöhi - Mittlerspitz - Heuberg - Birch - Guscha - Guschatobel (Brücke) - Vorder Ansstein (Tiefblick auf Balzers) - Balzers - Rheinbrücke Trübbach - Rheindamm - Bannau - Sarganser Au - Sargans, herrlicher Spätsommertag - blauer Himmer, strahlender Sonnenschein, aber nicht mehr zu heiss. Total 2250m Steigung und 2250m Gefälle.
Ab 2100 Metern lag noch Neuschnee, deswegen war es nicht möglich auf den Falknis zu gelangen. Nächstes Mal darf ich den Regitzerspitz auslassen (450m Abstieg), dann komme ich vom der Mazorahöhi wesentlich weiter ins Liechtensteinische oder auch hoch zum Falknis.
Donnerstag, 31.08.2006 22,6 - 245) Donnerstagstraining mit Karin, Katrin, Daniel und Hans (er hat sich auf dem Mountainbike für den Samstag geschont). Panoramrunde hoch über dem Zürichsee, sonnig und herrliche Bergsicht.
Mittwoch, 30.08.2006 36,4 - 244) Bahnhof Schwyz - Seewen - Chaltbach - Blüemlisberg - Engelstock - Mostelegg - Bärenfang - Spilmettlen - Bannegg - Hochstuckli - Nätschboden - Brüschrainhöchi - Grossbrechenstock - Chli Tändli - Höch Tändli - Nüsellstock - Steinschlag - Trachslau - Kloster Au - Einsiedeln, heute noch einmal wankelmütiges Wetter mit Wolken, Sonne und etwas Regen. Total 1650m Steigung und 1200m Gefälle.
Schnecken und Regenwürmer waren heute in grosser Zahl auf Asphaltausflug, das bekam vorallem den Würmern gar nicht gut. Oben war ein Teil des Aufstiegs zum Engelstock ein krautiger und rutschiger Waldpfad in der Falllinie, nebendran tosten viele kleine Bergbäche und alles war feucht und schlammig. Bei der Alp Spilmettlen bin ich auf dem Rückweg etwas unvorsichtig geworden und 20 Zentimeter in stinkendem Kuhschlamm eingesunken, die verdreckten Schuhe und Socken konnte ich erst kurz vor Einsiedeln in einem Seitenkanal der Alp wieder reinigen - vorher war das nicht sinnvoll, da ich immer mal wieder mal in normale Drecklöcher treten musste. Alles in allen eine sehr schöne Tour.
Dienstag, 29.08.2006 23,7 - 243) Station Elgg - Untermüli - Obermüli - Farenhof - Farenbachtobel - Guwilmüli - Schümberg - Schauenberg - Tannenweid - Hüttstel - Höchegg - Ta - Ramsberg - Christenbüel - Chälhof - Breitenlandenberg - Ebnet - Haldenberg - Turbenthal, vor dem Ramsberg erwischte mich noch ein kurzer Regenschauer. Total 800m Steigung und 750m Gefälle.
Montag, 28.08.2006 25,6 - 242) Wila - Tössegg - Jakob-Stutz-Weg - Sunnenberg - Ravensbüel - Binzberg - Fischbach - Hasel - Säckler - Wisstann - Dürstelen - Stoffel - Graben - Pulten - Ebnerberg - Rosinli - Adetswil - Burgweid - Kempten - Wetzikon ZH, mit den ersten Regentropfen bin ich am Ziel angekommen. Total 750m Steigung und 750m Gefälle.
Sonntag, 27.08.2006 10,0 - 241) In Zürich vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Stadelhofen, später von Bubikon nach Tann. Noch etwas schwere Beine von gestern, sonst aber ganz flottes Läufchen.
Samstag, 26.08.2006 35,4 - 240)
Blick zum Schnebelhorn und zur Schindelegg Hans Heeb am Drahtseil unter der Höchhand Hans Heeb mit PowerBar auf der Höchhand Blick vom Chrinnenberg zum Zürichsee Hans Heeb unter dem Chrinnenberg Weiher unterhalb Bannholz
Wald - Sagenraintobel - Wolfsgrueb - Tössscheidi - Sennhütte - Tierhag - Schnebelhorn - Schindelberg - Rossegg - Hinter Chreuel - Hand - Höchhand - Schwarzenberg - Farner - Chrinnenberg - Tann - Bannholz - Morgen - Wald, herrlicher Lauf über bewaldete Hügel und Weiden - sonnig und warm. Total 1500m Steigung und 1500m Gefälle.
Nebenbei: Training mit Hans Heeb für seinen Solostart an der 1. Bleichi-Trophy und auch für die 4. Zürcher Oberländer Tausender-Tour.
Freitag, 25.08.2006 16,9 - 239) Mittagstraining auf schwächlichen Beinen über den Schauenberg. Station Rämismühle-Zell - Zell ZH - Paul Burkhard-Wanderweg - Bärenboden - Gartenrüti - Schwändi - Schauenberg - Tannenweid - Hutziker Tobel - Hutzikon - Bahnhof Turbenthal, schöne Waldwege und gute Aussicht auf die bewaldeten Höhen am Tösstal.
Donnerstag, 24.08.2006 21,6 - 238) Donnerstagstraining nach dem Regen mit Katrin, Daniel, Ruedi und Hans - gemütliche Schleife nach Wolfhausen und Bubikon.
Mittwoch, 23.08.2006 8,0 - 237) Kurzes Abendläufchen zum Einkaufen in Jona, später mit dem Zug wieder nach Hause. Heute schön sonnig und warm.
Dienstag, 22.08.2006 32,9 - 234) Vormittags über Wernetshausen, Girenbad, Hinwil nach Wetzikon gelaufen - anschliessend mit dem Zug nach Zürich gefahren.
235) OK Sitzung 5-Tage Berglauf-Cup nach der erfolgreich durchgeführten Veranstaltung. Schöner Berglauf auf den Bachtel und dann den Schwung gleich noch zur Turmbesteigung genützt.
236) Spätnachts in der Dunkelheit ein lockeres Downhill-Läufchen nach Hause, damit habe ich wieder mal einen Dreier geschafft. Jetzt liegen die Trainingseinheiten gegenüber den Tagen dieses Jahr wieder in Führung.
Montag, 21.08.2006 7,2 - 233) Kurzes Abendläufchen um Oberdürnten in die einbrechende Dunkelheit hinein.
Sonntag, 20.08.2006 7,2 - 232) Kurzes Abendläufchen um Oberdürnten beim Eindunkeln.
Samstag, 19.08.2006 14,6 - 231) Runde am Bachtel mit Essen und Sitzen in Girenbad und in der Breitenmatt, immer noch für den abgeschlossenen 5-Tage Berglauf-Cup, schön und sonnig.
Freitag, 18.08.2006 21,7 - 229) Nach Wernetshausen gelaufen, dann als Besenläufer auf den Bachtel und wieder nach Wernetshausen. Tolle Bergsicht.
230) Nach der Schlussfeier am 5-Tage Berglauf-Cup kurz vor Mitternacht durch die stockdunkle Nacht wieder nach Hause getrabt. Zwischen Wernetshausen und Hadlikon sieht man im Wald nicht mehr bis auf den Boden.
Donnerstag, 17.08.2006 20,4 - 228) Jetzt ist es nicht mehr schwer - erst nach Hinwil, dann als Besenläufer zum Ziel und schliesslich von der Schufelberger Egg links am Bachtel vorbei wieder nach Hause. Heute etwas Sonne zwischen den Wolken, etwas wärmer und ein leichtes Föhnstürmchen - tolle Bergsicht.
Mittwoch, 16.08.2006 41,9 - 227) Damit sind die beiden harten Etappen geschafft, Punkt 22:00 Uhr war ich wieder zuhause. Zuerst über Blattenbach, Gibswil nach Steg - dann als Besenläufer auf den Hörnli Kulm und schliesslich wieder auf dem gleichen Weg nach Hause. Heute war ich deutlich kräftiger als gestern. Heute schon wieder ideales Laufwetter für unser Wettkämpfer.
Dienstag, 15.08.2006 42,3 - 226) Heute noch weiter als gestern: Zuerst über Gibswil nach Bauma, dann Besenläufer zum Sonnenhof und dann über Ghöch, Schaufelberger Egg wieder nach Hause. Auf dem Hinweg war ich ziemlich schwächlich, da ich erst Minuten vor dem Start gegessen hatten, auf dem Heimweg war die Energie dann da. Heute ideales Laufwetter für unser Wettkämpfer.
Montag, 14.08.2006 35,5 - 225) Daheim 5-Tage Berglauf-Cup vorbereiten, dann nach Kempten rennen, Nachmeldungen entgegen nehmen, rechtzeitig den Start durchführen, als Besenläufer dem Feld folgen und alle Markierungen einsammeln, kurzer Besuch bei der Zeitmessung im Ziel, wieder nach Hause rennen - plus 25 Minuten Zusatzschleife wegen Vergesslichkeit, daheim die Etappe am Computer nachbereiten und die 2. Etappe vorbereiten.
Mein Ziel ist es, dieses Programm die ganze Woche durchzuhalten.
Sonntag, 13.08.2006 8,1 - 224) Abends nach dem Regen von Hinwil nach Hause gerannt, schöne Abendstimmung und ich fühlte mich ziemlich gut.
Samstag, 12.08.2006 23,3 - 223) Lauf in den Regen mit Hans Heeb - Breitenmatt - Blattenbach - Orn - Girenbad - Wildbachtobel - Hinwil - Hadlikon - Breitenmatt und wieder nach Hause. Schöne Strecke, gutes Laufwetter und somit machten wir viel mehr, als wir eigentlich geplant hatten.
Freitag, 11.08.2006 22,2 - 221) Leichtes Morgenläufchen bei Regenfall von Gibswil nach Wald, am Schluss noch kurz durchs Sagenraintobel.
222) Lauf nach Girenbad, dort Material für den Berglauf-Cup vorbereiten und später bei strömendem Regen wieder zurück gelaufen.
Donnerstag, 10.08.2006 19,4 - 220) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Katrin, Daniel und Hans. Lockere Wolfhauser-Runde und auf dem Rückweg haben wir noch den neuen Weg am Egelsee eingeweiht.
Mittwoch, 09.08.2006 7,6 - 219) Kurzes Abendläufchen beim Eindunkeln nach Bubikon.
Dienstag, 08.08.2006 37,1 - 216) Orientierung der Anwohner an der Berglauf-Cup - Strecke von Steg aufs Hörnli, das gibt ein schönes Training mit einigen Pausen. Dieses Jahr waren am Vormittag viel mehr Leute zuhause, als letztes Jahr am Nachmittag. Dunstige Aussicht von Hörnlikulm, kein Blick zu Säntis - immerhin war es wieder mal schön sonnig und nicht mal heiss.
217) Letzte OK-Sitzung vor dem 5-Tage Berglauf-Cup von nächster Woche in Girenbad bei Hinwil. Abends leichter Berglauf über Ghangetwies und Wernetshausen nach Girenbad.
218) Spätnachts wieder nach Hause gelaufen, zum Glück erst nach dem kurzen Gewitter.
Montag, 07.08.2006 7,0 - 215) Es wird schon wieder erstaunlich früh dunkel, lockeres Abendläufchen um Oberdürnten.
Sonntag, 06.08.2006 16,1 - 214) Schöner Abendlauf: Tann - Breitenmatt - Töbeli - Lorentobel - Ober Loren - Ebnet (Ämet) - Hasenstrick - Ghangetwies - Bodenholz - Hadlikon - Chatzentobel - Oberdürnten - Tann, nach dem Regen - Abendrot drückte durch die Wolken.
Samstag, 05.08.2006 23,5 - 213) Wila - Gosswil - Vorder Äuli - Ottenhueb - Manzenhueb - Tüelenegg - Chämmerlibach - Chämmerli - Alt Landenberg - Bauma - Vorder Tüfenbach - Wellenau - Lipperschwändi - Länzen - Steg, wurde schon wieder heftigst verregnet. Die vor kurzem noch völlig trockene Töss hat wieder ganz schön Fahrt aufgenommen.
Freitag, 04.08.2006 19,4 - 212) Wila - Gosswil - Truben - Guggenbüel - Schmidrüti - Ruppenbach - Berg - Chellersacher - Wila, wieder auf neuen Wegen. Heute Regenschauer in der Mitte des Laufes, dafür hat mich noch ein Reh über den Bach hinweg angelächelt. Ich bin etwas erschrocken, als ich plötzlich von einer schwarz-weissen Katze überspurtet wurde, nach wenigen Metern blieb sie aber stehen und schon war ich wieder vorne.
Donnerstag, 03.08.2006 18,7 - 211) Wila - Gosswil - Chellersacher - Fräckmünd - Schreizen-Giessen - Ober Schreizen - Ensberg - Büel - Berg - Chäfer - Wila, wieder einige neue Wege entdeckt.
Mittwoch, 02.08.2006 16,4 - 210) Gibswil - Oberegg - Brandegg - Scheidegg - Wolfsgrueb - Sagenraintobel - Wald ZH, neuer Aufstiegspfad zur Oberegg gefunden. Schöner Abendlauf, nach dem Regen sind schon wieder die Heugümper unterwegs.
Dienstag, 01.08.2006 14,2 - 209) Kollbrunn - Brünggen - Vogelsang - Luetiken - First - Wolfgrueb - Agasul - Tätsch - Schüsselberg - Illnau, heute war der Wald ein guter Regenschutz. Nach dem Regen: sehr gute Luft und angenehme Temperatur, die Sonne vermisse ich noch nicht.
Montag, 31.07.2006 18,1 - 208) Turbenthal - Hutzikon - Risi - Berberg - Gallenbuech - Höchegg - Ramsberg - Schnurberg - Lochtobel - Christenbüel - Loch - Turbenthal, noch bei Sonne vor dem Regen.
Sonntag, 30.07.2006 20,7 - 206) Am Vormittag ein leichtes Läufchen in Bern, durch den Bremgartenwald und der Aare entlang. Wie in den grossen Bergen: Warnung vor Steinschlag und Erdrutschen an den Steilufern der Aare.
207) Abend von Wald ZH über den Hasenstrick nach Hause gelaufen. Ich habe heute die Ruine Oberes Baliken besucht, die liegt so nah und ich war noch nie da. Baliken ist mir in einer Liste der Ruinen im Kanton Zürich aufgefallen, zusätzlich liegt dort auch noch ein Geo-Cache, den habe ich auch entdeckt - mein erster gefundener Geo-Cache.
Samstag, 29.07.2006 18,7 - 205) Schöne Waldrunde von Turbenthal aus, einige neue Wege erkundet. Nach der gewittrigen Abkühlung läuft es sich jetzt bedeutend angenehmer.
Freitag, 28.07.2006 10,0 - 204) Von Turbenthal über Ober Luegeten nach Wila, schöner Lauf über bewaldete Hügel.
Donnerstag, 27.07.2006 20,5 - 203) Rikon - Tobel - Bläsimüli - Rennweg - Gündisau - Hohwacht - Tämbrig - Isikerberg - Wallikon - Tobelweiher - Luppmen - Pfäffikon ZH, weiterhin heiss und sonnig - im Wald war es zum Aushalten und in den Tobeln schön angenehm.
Mittwoch, 26.07.2006 13,5 - 202) Station Dinhard (Welsikon) - Mörsburg - Grundhof - Eggwald - Station Rickenbach-Attikon, lockeres Läufchen durch Feld und Wald.
Dienstag, 25.07.2006 30,4 - 201) Siebnen - Vorder Gschwänd - Steinwänd - Pfifegg - Rinderweidhorn - Vorder Miesegg - Steinboden - Willerzell - Stolleren - Birchli - Einsiedeln, sonnig und sehr heiss.
Montag, 24.07.2006 16,6 - 200) Kollbrunn - Bolsteren Gratweg - Bäntal - Tüfels Chilen - Wolfbrunnen - Rörli - Rörlitobel - Unter Schlatt - Strick - Gartenrüti - Bärenboden - Zell ZH - Station Rämismühle-Zell, sehr schöne Waldrunde - fast alles im Schatten. Toller Steilabstieg nach Zell hinunter, schön ausgebauter Zick-Zack-Weg.
Sonntag, 21.07.2006 0,0 - Gestern Abend habe ich mir die rechte Kleinzehe an der Stubentüre verstaucht, deshalb musste ich heute auf jedigliche Aktivitäten in Schuhen verzichten.
Samstag, 22.07.2006 10,1 - 199) In der Mittagshitze von der Station Rämismühle-Zell eine Runde gedreht. Erst durch den Wald hinauf nach Lettenberg, dann durchs Gartentobel vorbei an den Zeller Giessen hinunter nach Zell ZH und dem Hang entlang zurück zur Station.
Freitag, 21.07.2006 13,6 - 198) Gestern habe ich mit Hans und Marco die Wadenregion stark überbelastet, über die Nacht hat sich das aber wieder halbwegs gebessert. Darum habe ich heute einen richtigen Berg bestiegen - von Saland bin ich auf den Iselisberg bei Hermatswil gelaufen und auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Hitze hat mir ziemlich zugesetzt, im Wald war es aber nicht ganz so schlimm.
Donnerstag, 20.07.2006 24,0 - 196) Von Wila bei grosser Mittagshitze hinauf zum Heissental und wieder zurück, im schattigen Wald war es gar nicht so unangenehm.
197) Donnerstagstraining in der Abendhitze mit Hans und Marco durchs wilde Tanner Tobel.
Mittwoch, 19.07.2006 8,1 - 195) Von Bauma bei grosser Mittagshitze der Töss entlang nach Steg.
Dienstag, 18.07.2006 19,7 - 193) Von Otelfingen über die Greppe nach Wettingen gelaufen, die Strecke in der Hitze durch das ganze Dorf bis zum Bahnhof wollte gar nicht mehr aufhören. Sehr schöner Waldpfad über die Greppe und trotz der Hitze war es im Wald sehr angenehm. Die Wade wird langsam wieder besser, ich kann sie aber noch nicht belasten.
194) Abendlauf in grosser Hitze nach Jona und später mit dem Zug wieder nach Hause.
Montag, 17.07.2006 13,2 - 192) Von Niederweningen durch sehr schönen Wald über den Schüliberg zur Spaltenflue. Danach über den Schliniker Platten hinunter nach Oberwenigen. Bei der Spaltenflue hat sich ein Fels von der dahinterliegenden Schicht gelöst, jetzt kann man durch den entstanden Graben durchlaufen - da braucht man gar nicht bis zum Eiger zu gehen.
Sonntag, 16.07.2006 11,8 - 191) Von Wila über den Chäfer mit einigen Umwegen wieder nach Wila. Beim gemütlichen Traben bekam ich nach 50 Minuten eine schmerzhafte Verhärtung in der rechten Wade. Ich hielt erst mal an und versuchte Linderung zu schaffen, das war aber nicht sehr erfolgreich.
Samstag, 15.07.2006 0,0 - Ruhetag
Freitag, 14.07.2006 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 13.07.2006 20,6 - 190) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Karin, Marco und Hans - schöne Runde Richtung Hinwil. Nach dem Gewitter war es richtig tolles Schwitz-Wetter.
Mittwoch, 12.07.2006 17,1 - 189) Schöner Abendlauf über den Ornberg, bergwärts auf sehr steilen Pfaden. Tolle Aussicht in die Berge, leider sehr dunstig.
Dienstag, 11.07.2006 15,5 - 188) Station Zweidlen - EW Eglisau - Rheinsfelden - Ebni - Burgacher - Paradiesgärtli - Flüenen - Laubberg - Buechenplatz - Löchli - Bahnhof Eglisau, sonniger und heisser Mittagslauf. Zum Hasen von gestern habe ich heute noch ein Reh gesehen, den Fuchs habe ich schon vor einigen Tagen gesehen. Meist bin ich dem Gottfried Keller - Dichterweg gefolgt, vom Paradiesgärtli bin noch schnell die 46 Treppenstufen (ich habe sie nicht selber gezählt) zu den Heidenhöhlen abgestiegen.
NebenbeiGottfried-Keller-Zentrum in Glattfelden ZH.
Montag, 10.07.2006 15,3 - 187) Bahnhof Steg - Chlital - Hinter Storchenegg - Alp Ergeten - Tanzplatz - Bahnhof Steg, nach einigen Eidechslein habe ich oben im Wald noch einen Hasen aus nur 20 Metern beochachten können. Heute habe ich den neu angelegten Weg von der Hinteren Storchenegg hinauf zum Hörnli entdeckt, einzelne Brücken sind erst vor ganz wenigen Tage erstellt worden - also top aktuell.
Sonntag, 09.07.2006 0,0 - Ruhetag
Samstag, 08.07.2006 9,0 - 186) Abendlauf über den Hasenstrick, Oberschenkel wieder gut - dafür habe ich heute mit dem Fuss an einem herumliegenden Ast eingehängt und mir beim Stürzen mit der rechten Fussspitze in die linke Wade getreten.
Freitag, 07.07.2006 6,0 - 185) Abendlauf durchs Tanner Tobel und wieder zurück, eine leichte Entzündung in der rechten hinteren Oberschenkelmuskulatur hat mich gebremst.
Donnerstag, 06.07.2006 24,5 - 184) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Karin, Markus und Hans. Schöne Runde an den Zürichsee bei Kempraten und von dort zügiger Wiederaufstieg, das hat mich ziemlich erschöpft. Ich brauchte fast drei Stunden, um mich wieder richtig zu erholen.
Mittwoch, 05.07.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 04.07.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 03.07.2006 18,8 - 182) Durchs Tanner Tobel nach Fägswil und dann über den Pilger und das Loorentobel zum Hasenstrick. Nachher Abstieg zur Breitenmatt zur Berglauf-Cup OK-Sitzung. Das war ganz schön heiss heute Abend.
183) Spätnachts bei angenehmen Temperaturen in der Dunkelheit nach Hause gelaufen. Um die Trainingszeit aufzufüllen musste ich noch einige Schlaufen durch Tann laufen.
Sonntag, 02.07.2006 0,0 - Ruhetag
Samstag, 01.07.2006 30,0 - 181) Steg - Rütiwies - Roten - Hirzegg - Meiersalp - Schnebelhorn - Tierhag - Sennhütte - Tössscheidi - Bruederegg - Hüttchopf - Überzütt - Brandegg - Dürrspitz - Oberegg - Gibswil, schönes und heisses Wetter. Das Schnebelhorn habe ich noch ganz flink bestiegen, der Aufstieg zum Hüttkopf wurde dann eher zum grossen Krampf und danach war ich ziemlich geschlaucht. Total 1250m Steigung und 1200m Gefälle.
Nebenbei: In Gibswil war ich bei der Einweihung der Bachtelblick-Schanze, da bin ich auch noch kurz auf den Anlaufturm gespurtet.
Freitag, 30.06.2006 6,4 - 180) In Bern vom Hauptbahnhof in der Mittagshitze der Aare entlang zur Tiefenau. Ich musste mich etwas beeilen, da ich mich nicht überholen lassen wollte.
Donnerstag, 29.06.2006 32,1 - 178) Neerach - Stadler Foren - Stig - Hohrüti - Stadler Berg (+Aussichtsturm) - Summerhalden - Stadel - Schüpfheim - Stadel, Mittagstraining bei dem ich am Schluss noch gründlich verregnet worden bin.
179) Abendtraining: Donnerstagstraining im Rütiwald, schöne Runde über Jona.
Mittwoch, 28.06.2006 14,6 - 177) Abendlauf nach Wald und dort eine intensive Finnenbahnrunde in 2 min. 29 sec. - schnell ist das nicht, aber für mich war es streng genug. Schöne Laufstrecke: Tanner Tobel, Fägswil, Batzberg, Güntisberg, Laupen und dann noch eine Zusatzschleife über Ober Laupen und Hofacher, da noch genügend Zeit bis zur Zugsabfahrt übrig war.
Dienstag, 27.06.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 26.06.2006 10,7 - 176) Abendlauf am Bachtelhang über Hasenstrick bis Ebnet, über Wiesen und durch Wälder.
Sonntag, 25.06.2006 18,0 - 175) Abendlauf am Bachtelhang durch Tobel, über Wiesen und durch Wälder.
Samstag, 24.06.2006 0,0 - Ruhetag
Freitag, 23.06.2006 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 22.06.2006 20,6 - 174) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Peter Peter und Hans Heeb. Schöne Zürichseerunde nach Kempraten und dann Aufstieg durch die Rebberge.
Mittwoch, 21.06.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 20.06.2006 21,3 - 173) Mit Werni Baumeler und Hans Heeb rund um den Bachtel, mit kurzem Besuch in Girenbad.
Montag, 19.06.2006 17,1 - 171) Mittagslauf von Zuhause nach Jona, es wird schon wieder wärmer.
172) Erst noch einige Regentropfen dann schon wieder Sonne, schöner Abendlauf bis unter den Hasenstrick.
Sonntag, 18.06.2006 17,3 - 169) Reise nach Bern mit Läufchen in Zürich und Bern.
170) Nach dem Gewitter in frischer Luft von Hinwil nach Hause gelaufen.
Samstag, 17.06.2006 17,7 - 167) Mittags von Zuhause nach Jona gelaufen.
168) Nach dem Regen noch ein Abendlauf durch Feld und Wald unter dem Hasenstrick.
Freitag, 16.06.2006 7,4 - 166) Von Zuhause nach Jona - heute angemehme Temperatur, bedeckter Himmel und sogar einige Regentropfen.
Donnerstag, 15.06.2006 7,3 - 165) Von Zuhause nach Jona in der Abendhitze.
Mittwoch, 14.06.2006 7,8 - 164) Von Zuhause nach Jona in der Abendhitze.
Dienstag, 13.06.2006 17,5 - 163) Mit dem Zug nach Fischenthal und von dort nach Hause gerannt. Erst hinauf nach Chli Bäretswil, Frauebrünneli, Allmen, Schaufelberger Egg, Wernetshausen und dann hinunter nach Tann. So heiss hätte es nun auch nicht sein müssen.
Montag, 12.06.2006 26,0 - 161) Mit dem Zug nach Fischenthal und von dort nach Hause gerannt. Erst hinauf nach Chli Bäretswil, Frauebrünneli, Allmen und Auenberg, dann über Unterbach und Hasenstrick hinunter nach Tann. Herrliches Sonnenwetter und traumhafte Blumenwiesen am Wegrand.
162) Abendlauf durch Feld und Wald, noch etwas steif vom Morgenlauf.
Sonntag, 11.06.2006 7,1 - 160) In Bern durch den Bremgartenwald in die Tiefenau gelaufen.
Samstag, 10.06.2006 19,3 - 159) Mit einigen Umwegen nach Gibswil zur Skisprungschanze gelaufen und danach mit dem Zug wieder nach Hause.
Freitag, 09.06.2006 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 08.06.2006 10,9 - 158) Mittags zwischen Mellikon und Wislikofen durch den Chessel gelaufen. Schöner Weg, aber nur kurz, immerhin bin ich noch nie hier gewesen.
Mittwoch, 07.06.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 06.06.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 05.06.2006 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 04.06.2006 7,3 - 157) Kurzes Läufchen durch Berner Aussenquartiere.
Samstag, 03.06.2006 6,2 - 156) Durchs wilde Tanner Tobel nach Fägswil und zurück.
Freitag, 02.06.2006 10,1 - 155) Mittags von Wetzikon nach Hause gerannt.
Donnerstag, 01.06.2006 9,7 - 154) Abendlauf Richung Hasenstrick bei garstigem Regenfall.
Mittwoch, 31.05.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 30.05.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 29.05.2006 6,2 - 153) Kurzes Abendläufchen im Eichholz nach dem Regen.
Sonntag, 28.05.2006 7,1 - 152) Kurzes Läufchen in Bern der Aare entlang.
Samstag, 27.05.2006 0,0 - Ruhetag
Freitag, 26.05.2006 39,9 - 151) Schänis - Rufi - Maseltrangen - Blochberg - Lampertschwand - Kühneberg - Bärgarten - Steinenbachtobel - Zinggenberg - Bergli - Chirnenberg - Wielesch - Breitenau - Spitzmoos - Regelstein - Rossgaden - Egg - Ober Bärüti - Ottenhofen - Uetliburg - Kloster Berg Sion - Ernetschwil - Hofmüli-Äuli - Neubad - Ranzachtobel - St. Gallenkappel - Rappengrund - Goldinger Bach Tobel - Enetbach - Echeltschwil - Hinterbergen - Diemberg - Laupen - Wald ZH, deutlich schöneres Wetter als erwartet. Total 1450m Steigung und 1250m Gefälle.
Nebenbei: Das Haus beim Neubad, wo ich vor Jahren vor einen scharfen Hund kapituliert hatte, ist der Kiesgrube zum Opfer gefallen (meine alte Karte kennt es noch!). Scharfe Hunde sind keine mehr anzutreffen, so muss ich nicht mehr dem Waldrand entlangschleichen.
Donnerstag, 25.05.2006 0,0 - Ruhetag
Mittwoch, 24.05.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 23.05.2006 8,0 - 150) Kurzes Abendläufchen um Dürnten.
Montag, 22.05.2006 5,8 - 149) Kurzes Mittagsläufchen in Altstätten SG.
Sonntag, 21.05.2006 0,0 - Ruhetag
Samstag, 20.05.2006 0,0 - Ruhetag
Freitag, 19.05.2006 52,1 - 148) Bassecourt - Côte de Frénois - Frénois - Frénois (Pkt. 1029) - Beucheu - Sormont - Pré de Chenal - Peute Côte - Dos les Ordons - La Chalamay - Droit de Folpotat - La Combe - Sur Rainie - Les Clos - Montagne de Moutier (Pkt. 1169) - Cerneux Romi - Pré Chenal - Pré la Vigne - Droit des Ecorcheresses - Les Ecorcheresses - Forêt du Morcel - Combioz - Moron (Pkt. 1336.7) - La Tour de Moron (Botta-Turm) - Prés Lessés - La Neuve Bergerie - Haut de la Charrière - Cornecul - Pâturage de Moron - Perrefitte - Cagreu - Moutier, nicht gerade der direkte Weg von Bassecourt nach Moutier. Total 1800m Steigung und 1750m Gefälle.
Donnerstag, 18.05.2006 0,0 - Ruhetag
Mittwoch, 17.05.2006 43,4 - 147) Gänsbrunnen - Backi - Oberdörferberg - Loge aux Boeufs - Graitery - Loge aux Boeufs - Bergerie d'Eschert - Mont Rambert - Grandval - Combe des Geais - Raimeux de Grandval - Mont Raimeux (+Aussichtsturm) - Raimeux de Grandval - Les Maisonettes - Moutier, viel Wiesenweg und zwei grandiose Aussichtsplattformen auf den Felsen oberhalb Moutier. Ich bin auf den kleinen Aussichtsturm auf dem Raimeux geklettert, obwohl ich Leitern überhaupt nicht mag, ich ziehe Treppen vor. Total 1600m Steigung und 1800m Gefälle.
Dienstag, 16.05.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 15.05.2006 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 14.05.2006 21,5 - 146) Biel - Zihl - Nidau-Büren-Kanal - Port - Öli - Portwald - Jäissberg (Ringwall Chnebelburg) - Keltenwall - Tempelanlage von Petinesca - Tor von Petinesca - Studen - Alte Aare - Lyss, vorbei an Zeugnissen von Kelten und Römern. Total 300m Steigung und 300m Gefälle.
Samstag, 13.05.2006 47,6 - 145) Reuchenette-Péry - Péry - Les Fioles - La Verrière - Cabane CAS La Rochette - La Rochette (Montoz) - Bergerie de Bévilard - Montagne de Sorvilier - La Bergerie/Métairie de Court - Pré Richard (Restaurant Harzer) - La Bluai (Tiefmatt) - Längschwang - Le Buement - Grenchenberg (1405m) - Ober Grenchenberg - Unter Grenchenberg - Wäsmeli - Montagne de Romont - Romont BE - La Joux - La Bergerie - Kurhaus Bözingenberg - Vorberg - Bözingen - Bahnhof Biel. Total 1550m Steigung und 1700m Gefälle. Bei der Tiefmatt hatte ich Glück, dass ich geradeaus weiter konnte, so musste ich nicht links durch die Weide mit dem mächtigen Stier laufen.
Freitag, 12.05.2006 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 11.05.2006 49,1 - 144) Mervelier (Val Terbi) - Le Pécâ - Devant la Mè - Le Monnet - Schönenberg - Bellihütte - La Chapagne - Rotlach - Matzendörfer Stierenberg - Scheltenpass - Hinter Erzberg - Hohe Winde - Vorder Erzberg - Ober Chratten - Chratteneggli - Beibelberg - Hinter Beibelberg - Zingelen - Mittler Passwang - Ober Passwang - Passwang (1204m) - Vogelberg - Grauboden - Geitenberg - Ulmethöchi - Stierenberg - Riedbergboden - Chleini Weid - Nunningerberg - Roti Flue - Hirnichopf - Tofletsten - Meltingerberg - Meltingen, herrliche Wege über Jurahöhen. Total 1850m Steigung und 1800m Gefälle.
Nebenbei: Auf der Anreise lag das ganze Mittelland noch unter Wolken, ich machte mir schon etwas Sorgen, doch in Moutier nach dem Tunnel erwartete mich strahlender Sonnenschein.
Mittwoch, 10.05.2006 20,6 - 143) Uznach - Dachsegg - Neumüli - Berg - Ernetschwil - Hofmüli-Äuli - Hof - Scheibüel - Gebertingen - Vorder Schümberg - Hinter Schümberg - Vorder Tönneren - Tönnerenegg - Brustenegg - Oberricken - Bodenwies - Cholloch (Schiessplatz) - Riethof - Hinter Laad - Heid - Ober Laad - Laad - Schlossweid - Vorder Loch - Schlosswies - Wattwil, grandiose Aussicht von der Tönnerenegg über die Linthebene und den Zürichsee. Total 850m Steigung und 650m Gefälle. Wie schon gestern hat mich der Wanderweg auch heute wieder über nasse Wiesen mit hochstehendem Gras getrieben - das ist Kneippen in Laufschuhen.
Dienstag, 09.05.2006 26,2 - 142) Geburtstagsfahrt in den Jura. Neumühle an der Lützel (Moulin Neuf) - Roggenburg - Hinter Wältschimatt - Vorder Wältschimatt - Hasenschell - Habschällen - La Réselle de Movelier - Movelier - La Gotte - Mettembert - Combe de Mettembert - Petit Brunchenal - Creux du Vorbourg - Les Côtattes - Delémont, ständig leichter und mittlerer Regenfall. Total 850m Steigung und 950m Gefälle.
Martin Job

Oben links: Anreise morgens nach Roggenburg / Neumühle (hier im ICE nach Basel).

Oben rechts: Delémont Zieleinlauf

Unten links: Wasserfontänen vor dem Bahnhof Delémont.

Unten rechts: Heimreise von Delémont (hier im ICN nach Biel).

Martin Job
Martin Job Martin Job

Nebenbei: Heute morgen 06:39 habe ich meinen 42. Geburtstag hinter mich gebracht.
Montag, 08.05.2006 16,5 - 141) Nach Girenbad zum Verpacken der Auschreibungen für den Berglauf-Cup und später wieder nach Hause.
Nebenbei: Man kann sich ab heute für den 5-Tage Berglauf-Cup Zürcher Oberland anmelden.
Sonntag, 07.05.2006 10,0 - 140) Lockeres Abendtrainig um Hadlikon, überall spriesst saftiges Grün.
Samstag, 06.05.2006 0,0 - Ruhetag
Freitag, 05.05.2006 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 04.05.2006 39,9 - 139) Gänsbrunnen - Malsenberg - Harzer - Probstenberg - Büx - Mieschegg - Hornegg - Tannmattchopf - Obere Tannmatt - Geissflue - Zentner - Güggel - Sangetel - Gross Brunnersberg - Chli Brunnersberg - Hermesgraben - Laupersdörfer Stierenberg - Bremgarten - Haulen - Balsthal, auf dem nächsten Hügelzug die Tour von gestern wieder zurück. Total 1200m Steigung und 1400m Gefälle.
Mittwoch, 03.05.2006 38,1 - 138) Balsthal Thalbrücke - Schwängimatt - Rossweidli - Höllchöpfli - Hinderegg - Rüttelhorn - Vorder Schmidenmatt - Hinter Schmidenmatt - Niederwiler Stierenberg - Chamben - Balmberg - Röti - Weissenstein - Kurhaus - Sennhaus - Nesselboden - Falleren - Rüttenen - Kreuzen - Solothurn, traumhafter Frühlingswetter auf herrliche Jura-Bergpfaden. Wegweiser bei der Schwängimatt mit "Hellchöpfli" statt "Höllchöpfli", das macht bei den hellen Kalkfelsen auch mehr Sinn und war ursprünglich sicher auch so gedacht und wer sucht schon die Hölle auf dieser Höhe. Direkt auf dem Höllchöpfli habe ich vor vielen Jahren auf der Bloodhound-Lenkwaffenstellung gedient, dort wo die Küche im zweiten Stock ist, damit es Bergzuschlag für die Verpflegung gibt. Am Rüttelhorn habe ich den Weg zu den Kletterrouten entdeckt und bin gleich unter die Felswand gestürmt, ich bin dann links neben den anspruchsvollen Routen auch hochgekrabbelt, für mich war das vollauf genügend. Kleines Eidechschen auf dem Chamben aufgescheucht. Chamben bedeutet Kamm und so ist es auch, ein Panoramafelsen folgt auf den nächsten und ich meinte immer jetzt sei ich endlich auf dem höchsten Punkt. Total 1700m Steigung und 1750m Gefälle.
Dienstag, 02.05.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 01.05.2006 35,7 - 137) Wattwil - Grindlen - Brandenwald - Köbelisberg (Köbelisberghöchi) - Bruggwisenwald - Wasserfluh - Graben - Ruine Neu Toggenburg - Schwanden - Oberwald - Vögelisegg - Unter Bitzi - Brunnadern - Tös - Gerensattel - Wilket (Wilkethöchi) - Kubelwald - Kubelloch - Strickwald - Vorder Kubel - Obergampen - Fuchsacker - Degersheim, klare Sicht vom Wilket auf den schneebedeckten Säntis - besser als beim ersten Versuch, als der Alpstein im dichten Nebel nicht mal zu erahnen war. Am Schluss hatte ich noch Zeit für eine Dorfrunde in Degersheim, dabei entdeckte ich Wegweiser für "Rond om Tegersche", dafür war ich dann aber doch schon zu müde. Total 1700m Steigung und 1500m Gefälle.
Sonntag, 30.04.2006 24,9 - 136) Turbenthal - Hutzikon - Schwändiholz - Bäberwilerholz - Hutziker Tobel - Farloch - Tannenweid - Schauenberg (Burgstall) - Schwändi - Hasel - Höchholz - Gartenrüti - Wissenberg - Wolfbrunnen - Täntschen - Rörlitobel (Bäntalbach) - Nussberg - Heidertal - Eidberg - Oberseen - Winterthur-Seen - Waldegg - Mattenbach - Altstadt - Winterthur Hauptbahnhof, heute frisch und sonnig - von den Regentagen liegt aber immer noch einiges an Nässe unmotiviert auf den Wegen herum. Total 700m Steigung und 800m Gefälle.
Samstag, 29.04.2006 22,1 - 135) Turbenthal - Christenbüel - Tüfetel - Tobel - Teichert - Buechenegg - Wängestel - Guetschick - Weibelhalden - Seelmatten - Siggenbül - Chabishaupt - Wolfsgrueb - Ensberg - Büel - Chümberg - Breitenlandeberg - Ebnet - Chamm - Haldenberg - Turbenthal, neblig und regnerisch - alles nass, dreckig und rutschig, das macht richtig Freude. Von Turbenthal über den "Höhenweg" nach Seelmatten, meist auf Waldsträsschen, die dort wo sie enden mit Pfaden und Treppen verbunden sind. Total 750m Steigung und 750m Gefälle.
Freitag, 28.04.2006 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 27.04.2006 0,0 - Ruhetag
Mittwoch, 26.04.2006 29,3 - 134) Delémont - La Sorne - Pont de La Birse - Roc de Courroux (auf den Felsen gekrabbelt) - Vadry - Naturfreundehaus ("Le chalet des Amis de la Nature") Retemberg - Rechtenberg - Wasserberg - Bärschwiler Jagdhütte - Roti Flue - Landsberg - Ober Wiler - Unter Wiler - Stürmenhof - Hüttenboden - Laufen, sehr schöner Pfad über den Roc de Courroux und spannender Tiefblick von der Roten Flue (fast schon für Basejump tauglich). Total 1050m Steigung und 1000m Gefälle. Fast immer Regenfall, kurzzeitig ziemlich heftig, so dass ich schon nach einer Stunde pfotschnass war.
Nebenbei: Vor Laufen kam ich beim Uranus auf einen Planetenweg (Massstab 1:1 Milliarde), das dauerte dann erstaunlich lange bis endlich der Saturn auftauchte, ab dem Mars ging es dann aber ganz schnell zu Ende. Eindrücklich wie klein die Planeten im Vergleich zu den Distanzen sind, das Weltall ist wirklich schwach besiedelt, fast nur Leere.
Dienstag, 25.04.2006 31,6 - 133) Kaiserstuhl Station - Fisibach - Waldhusen - Risi - Wattwil - Oberweninger Platten - Oberweningen - Schleinikon - Lägerenweid - Lägeren Hochwacht - Ruine Alt Lägeren - Burghorn - Lägerensattel - Burg Schartenfels - Baden Bahnhof, das war ein Krampf auf dem felsigen Grat nach Baden hinunter zu turnen - ich war zu wenig beweglich und hatte ein schlechtes Gleichgewichtsgefühl, bei Nässe würde den Weg niemals belaufen. Total 900m Steigung und 900m Gefälle. Von der Hochwacht bis Schartenfels auf dem Rot-Weiss als Bergweg markierten Jurahöhenweg.
Montag, 24.04.2006 15,9 - 132) Neuhausen am Rheinfall - Flurlingen - Hörnliturm - Bürgitilli - Grüt - Seewadelgrab - Kyburgerstein - Burghügel - Cholfirst - Feuerthalen - Schaffhausen, sonnig und warm.
Sonntag, 23.04.2006 0,0 - Ruhetag
Samstag, 22.04.2006 25,6 - 131) Bahnhof Siebnen-Wangen - Siebnen - Vorderberg - Stalden - Bruchriet - Schlipfwald - Rosswiswald - Flüewald - Pfifegg (1277m) - Hinter Steinwänd - Vorder Steinwänd - Vorder Gschwänd - Bruchriet - Stalden - Vorderberg - Siebnen - Bahnhof Siebnen-Wangen, nur in Schattenlöchern hatte es noch letzte Schneereste - ich hatte die Strecke auch geschickt ausgewählt. Immer im Blick die Schattenseite der Schneeberge Gross und Chli Aubrig.
Nebenbei: Im Wald habe ich einen gut besonnten Baumstrunk entdeckt, der von einem Ameisenvolk als Basis zu einem Ameisenhaufen ausgewählt wurde. Die Ameisen sind aber noch ganz am Anfang, da gehe ich wieder mal vorbei, um den Baufortschritt zu kontrollieren.
Freitag, 21.04.2006 18,5 - 130) Pfungen - Ober Mettmenstetten - Ober Wagenburg - Unter Wagenburg - Schür - Gulster - Stürzikon - Birchholz - Geretwinkel - Gruenenwald - Breite Usseramt - Hohenasp - Juten - Strickhof - Rigacher - Herdlen - Lindau - Tagelswangen - Effretikon, herrliches Frühlingswetter - mir war es schon zu warm! Steiler Tobelweg im Aufstieg nach Ober Mettmenstetten mit Treppen und Brücken, hat mir sehr gut gefallen, wenn ich auch leistungsmässig etwas überfordert war.
Donnerstag, 20.04.2006 22,3 - 129) Am linken Fuss ist fast nichts schlechtes mehr zu spüren, gut dass daraus nichts ernsthaftes geworden ist. Pfungen Station - Multberg - Berenberg - Stöcklisrüti - Neuburg - Hoh Wülfingen - Ebnet - Dättnau - Töss - Schlosstal - Schlossberg - Ruine Alt Wülflingen - Buechlibuck - Grüeberen - Hüslihof - Winterthur-Wülflingen Station, warm und sonnig. Schöne Gratpfade, oft sonnige und trockene Föhrenstandorte, viel Treppenstufen.
Mittwoch, 19.04.2006 0,0 -  Heute sind die Schmerzen schon etwas zurückgegangen, normales Gehen ist nun schon wieder ohne Humpeln möglich. Berühren mit Druck ist aber immer noch schmerzhaft.
Dienstag, 18.04.2006 0,0 -  Morgens um 5 Uhr erwacht, wegen Schmerzen im linken Fuss. Am Abend vorher hatte sich noch überhaupt nichts angedeutet, auch das Training am Vortag war problemlos. Eine fingerkuppengrosse Stelle innen zwischen Knöchel und Achillesehne schmerzte stark. An dieser Stelle hatte ich überhaupt noch nie etwas. Ich konnte den ganzen Tag kaum gehen und hatte schon Befürchtungen das könnte längere Zeit so bleiben.
Montag, 17.04.2006 20,2 - 128) Viele Schlüsselblumen. Embrach-Rorbas Station - Haumüli - Illingen - Obermüli - Blauen - Aussichtspunkt Tisch - Tannholz - Freienhof - Tobel - Eigelharten - Aussichtspunkt Bläutschi - Bläutschi-Weg - Schlossbuck - Stigen - Sal - Weiertal - Wishof - Winterthur-Wülflingen Station, sonniger Ostermontagslauf über waldige Hügel. Wenn ich etwas besser vorwärts gekommen wäre, hätte ich noch einige Hügel mehr im Sinn gehabt.
Sonntag, 16.04.2006 14,2 - 126) Mittags kurzes Oster-Läufchen in Bern.
127) Abends kurzes Läufchen von Bubikon über Dürnten nach Hause.
Samstag, 15.04.2006 22,2 - 125) Eglisau Station - Rhinsberg (Hochwacht) - Wagenbrechi - Höhrain - Petersboden (Aussichtsturm) - Bütberg - Rorbas - Hardrüti - Pfungen Station, stark bewölkt und kaum Sonne - aber noch vor dem Regen. Schönes Ostersamstagstraining, aber gestern Nachmittag wäre es richtig sonnig gewesen - nur leider noch nicht am Freitagmorgen, als ich mich nicht zum Laufen motivieren konnte.
Freitag, 14.04.2006 0,0 - Ruhetag - Karfreitag
Donnerstag, 13.04.2006 20,8 - 124) Schlattingen - Rodenberg - Generalstand - Schlatthöf - Säpling - Hemishofen - Ruine Wolkenstein (Aussichtspunkt) - Wolkensteinerberg - Ergeten - Breiti - Obermüli - Stein am Rhein - Station Stein am Rhein, am schönsten ist der Bänkliweg über den Wolkensteinerberg - ich habe mich aber nur einmal zum geniessen der dürftigen Aussicht hingesetzt.
Mittwoch, 12.04.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 11.04.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 10.04.2006 6,2 - 123) Nochmals Wintereinbruch! Durch tropfnassen Neuschneepflotsch bin ich von der Berglauf-Cup Sitzung spätabends noch von Rüti ZH nach Hause gerannt. Dummerweise ist die Strecke viel zu kurz, so dass ich noch Umwege bis nach Dürnten machen musste, um das Minimaltraining zu erreichen.
Sonntag, 09.04.2006 24,2 - 122) Mobiler Verpflegungsposten am Zürich-Marathon / Meine Marathon-Seite.
Samstag, 08.04.2006 0,0 - Ruhetag
Freitag, 07.04.2006 26,4 - 121) Station Stein am Rhein - Stein am Rhein - Ergeten - Lunkenbach - Riedern (Deutschland) - Waldheim - Oberwald - Mariatann - Chroobach (ein Hügel!) - Herrentisch - Chroobachhütte - Hirzenbad (ein Waldstück!) - Ruhergetenbuck - Ramsen (Bim Chrüz) - Bartellen - Schmidhalde - Schooss - Hemishoferbach - Hemishofen - Hoppihoo (Rebberg) - Stein am Rhein - Station Stein am Rhein, das herrliche Frühlingswetter ist wieder zurück - Zitronenfalter gesichtet. Vom Chrüz oberhalb von Ramsen habe ich bis nach Moskau gesehen, das war mir dann aber heute zuviel Umweg, beim nächsten Mal laufe durch bis nach Moskau.
Donnerstag, 06.04.2006 6,2 - 120) Kurzes Läufchen in Bern.
Mittwoch, 05.04.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 04.04.2006 32,4 - 119) Station Stein am Rhein - Stein am Rhein - Hemishofen - Bibermüli - Geissberg - Grund - Staffel - Im Winkel - Ob der Steig - Ramser Blick - Bucher Säntis (Hegaublick) - Rauhenberg - Klinik Schmieder Gailingen am Hochrhein - Bürgli Schloss - Aussichtsturm mit Alpenpanoramanbsp;- Neu Dörflingen - Gennersbrunn - Rheinhart - Waldfriedhof - Alpenblick St. Niklausen - Emmersberg - Schaffhausen, herrliches Frühlingswetter nördlich des Hochrheins. Interessanter Grenzverlauf, so ergab das heute genau 8 Überquerungen der Landesgrenze.
Montag, 03.04.2006 20,7 - 118) Station Zweidlen - Zweidlen - Ämperg - Raat - Raaterberg - Stadler Berg - Helvetierschanze - Aussichtsturm - Hohrüti - Neu-Bachs - Alt-Bachs - Laubrig - Schöfflisdorfer Platten - Chaltbrunn - Schöfflisdorf - Schöfflisdorf Station, vom Rhein ins Wehntal. Spannendes Wetter: Sonne, Wolken, Wind und ein kleiner Hagelsturm auf dem Stadler Berg.
Dienstag, 02.04.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 01.04.2006 0,0 - Ruhetag
Freitag, 31.03.2006 27,2 - 117) Frühlingslauf im Unteren Reiat, meist der Deutschen Grenze entlang. Herbligen Station - Herblingen - Langloch - Churzloch - Hüttenleben (Thayngen) - Bibern SH - Hofemerhölzli - Liebenfels - Hofen - Chuttler - Hockenbrunnen - Sottenegg - Brüttel - Grenzstein 746 - Regelsrüti - Häldili - Wingärtli - Altdorf SH - Hegi - Schalmenriet - Opfertshofen SH - Hohtannen - Reiatschulhaus - Hofen - Büßlingen Zoll - Hofen, sehr schöne Gegend und auch schönes Wetter mit Sonne, Wolken und Wind.
Donnerstag, 30.03.2006 19,0 - 116) Das war heute fast alles Neuland für mich: vom Unteren Reiat in die Stadt Schaffhausen, nur der letzte Abschnitt in der Stadt war nicht ganz neu für mich. Opfertshofen SH - Rattisburg - Stoog - Reiathöfe - Verenabuck - Gmaafeld - Cholrüti - Aussichtspunkt Jakobsfelsen - Cholrüti - Gmaafeld - Emmerberg - Aussichtspunkt Steineggerfelsen - Längenberg - Buechbrunnen - Pflegezentrum - Kantonsspital - Mühlental - Breite - Schaffhausen, Regenwetter - alles grau und nass. Für den Jakobsfelsen habe ich folgende Beschreibung gefunden: 8 Meter hoher freistehender Massenkalkzahn (diese Höhe habe ich auch ungefähr so geschätzt). Auf den Felsen kommt man über eine sehr steile Metalltreppe und oben hat es eine Standfläche von gut 2 Quadratmetern, die von einem Metallgeländer umfasst ist. Eine tolle Aussicht war bei diesem Wetter leider nicht gegeben.
Mittwoch, 29.03.2006 21,7 - 115) Beringen - Obedshalde - Löhningen - Eierhalde - Talhof - "Randenstaag" - Wasen - Staufenberg - Winkelacker - Hägliloo - Bloshalde - Beringer Randenturm - Chli Eschheimertal - Gretzenäcker - Schaffhausen, meist wolkengetaktete Sonnenstrahlen - nur auf dem Turm erwischte mich ein kleiner feiner Hagelsturm.
Dienstag, 28.03.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 27.03.2006 20,4 - 114) Beggingen - Sulzedel - Strickhof - Ruine Randenburg - Schleitheimer Randenturm - Schlossranden - Zelgli - Chrüzweg - Chlosterfeld - Rändli - Sommerwies - Hauental - Breitestieg - Mühlental - Schaffhausen, ganz schön warmer Frühlingslauf. Auf dem Schlossranden überraschte mich noch ein Senioren-Langläufer, der die letzten schattengeschützen Schneeresten durchpflügte. Ich lief hier schon wieder an der Sonne auf knisternd trockenen Laub, nachdem ich selber kurz vorher noch über vereiste Wege auf dem Schlossranden gezittert war. Sehr schöner Tag, überall spürte das Volk den Frühling, aber jetzt geht es leider schon wieder miesem Aprilwetter entgegen.
Sonntag, 26.03.2006 0,0 - Ruhetag
Samstag, 25.03.2006 23,9 - 113) Station Zweidlen - Zweidlen - Ämperg - Raat - Raaterberg - Stadler Berg - Aussichtsturm - Hohrüti - Stig - Neerach - Höriberg - Niederhöri - Niederglatt - Niederglatt Station, schöner Früh-Frühlingslauf.
Freitag, 24.03.2006 9,0 - 112) Sonnenuntergangsläufchen nach Jona, nach dem Einkaufen mit dem Zug wieder nach Hause.
Donnerstag, 23.03.2006 15,2 - 111) Station Stammheim - Unterstammheim - Vorder Hütten - Eschental - "Gross Aach" (Grosse Eiche) - Vorder Hütten - Aussichtsturm - Chriesboumen - Tüttental - Oberstammheim - Galluskapelle - Station Stammheim, schöner Waldlauf über den hügeligen Stammerberg.
Mittwoch, 22.03.2006 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 21.03.2006 0,0 - Ruhetag
Montag, 20.03.2006 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 19.03.2006 20,6 - 109) Morgentraining von Bern Tiefenau zum Wylerbad, durch den Wylerwald und wieder zurück. Es waren an diesen schönen Morgen schon einige Läufer und auch Hundefreunde unterwegs - einen Besucher des Wylerbades habe ich auch noch gesehen.
110) Schönes Abendtraining nach Rapperswil und mit dem Zug wieder nach Hause. In Rapperswil reichte es gerade noch für ein zügiges hin und zurück über den Holzsteg.
Nebenbei:  Mit dem heutigen Training habe ich es geschafft 100 Tage hintereinander immer mindestens 6 Kilonmeter zu trainieren, in letzter Zeit leider oft nicht viel mehr.
Samstag, 18.03.2006 9,5 - 108) In Bern vom Hauptbahnhof zur Tiefenau, zuerst in den Bremgartenwald, dann hinunter zur Neubrücke, der Aare entlang zur Felsenau und dann hoch ins Rossfeld.
Freitag, 17.03.2006 9,1 - 107) Lockeres Freitagabendläufchen über Feld und Dorf, ging auch heute alles ganz problemlos.
Donnerstag, 16.03.2006 7,3 - 105) Morgentraining von Bern Tiefenau nach Steinibach und der Aare entlang wieder zurück. Noch ein kurzes Training, sonst aber endlich wieder ein ganz normales Training - ohne Verhärtungen und Krämpfe - und ohne "Verhärtungs-Vermeidungs-Laufstil".
106) Donnerstagstraining im Kämmoos - ausser Hans ist niemand aufgetaucht, da bin ich mit Hans mit einem kleinen Umweg wieder nach Hause gelaufen. Das Training verlief für mich sehr zufriedenstellend, absolut keine Probleme. Mehr als heute hatte ich letztmals am Mittwoch vor 2 Wochen trainiert, jetzt soll es aber mit dem kommenden Frühling wieder deutlich mehr werden.
Mittwoch, 15.03.2006 7,0 - 104) In Bern vom Hauptbahnhof zur Tiefenau durch Stadt und Wald, im Wald ist der Schnee nun gefroren. So kalt wie es jetzt ist, kann das noch keinen Frühling geben. Gleiche Strecke wie am letzten Sonntag, diesmal kam ich erstmals wieder ganz ohne Pause durch, auch der linke Oberschenkel macht endlich keine Probleme mehr. Die Bein- und Fusskrämpfe ausserhalb des Trainings sind auch endlich ganz verschwunden.
Dienstag, 14.03.2006 6,6 - 103) Sonniger Nachmittagslauf durchs Eichholz, danach Besuch im EMU-Shop des Werkheims Uster für den Berglauf-Cup.
Montag, 13.03.2006 6,7 - 102) Noch vor dem Morgengrauen nach leichtem Schneefall von Bern Tiefenau nach Steinibach und zurück gelaufen. Noch immer verhärtet sich vorallen die linke, vordere, äussere Oberschenkelmuskulatur beim Bergablaufen, was ich heute wieder sehr stark vermieden habe.
Sonntag, 12.03.2006 6,6 - 101) In Bern vom Hauptbahnhof zur Tiefenau durch Stadt und Wald, im Wald ist der Pflotsch wieder weg - jetzt hat es eine feine Schicht Neuschnee. Gleiche Strecke wie am letzten Donnerstag, diesmal musste ich aber nur noch dreimal statt achtmal stehenbleiben. Die Bein- und Fusskrämpfe ausserhalb des Trainings sind auch fast wieder verschwunden.
Samstag, 11.03.2006 6,3 - 100) Heute war ich ganz mutig und habe den Abstieg nach Rüti gewagt, bis Höhe Bahnhof ging es ganz gut, nach dem Flachstück ist mir dann das letzte Stück doch noch gehörig in die Beine gefahren - ich musste dann unten 4 mal kurz stehen bleiben, bis sich die Verhärtungen der vorderen Oberschenkelmuskulatur wieder gelöst hatten. Der Rückweg bergauf war dann aber kein Problem mehr.
Freitag, 10.03.2006 6,6 - 99) Mitternachtslauf zwischen Tann und Dürnten, immer schön auf dem flachen Asphalt bleiben, dann geht es einigermassen. Es war so klar und auch Mondhell, dass der Bachtel in seiner vollen Pracht zu sehen war.
Donnerstag, 09.03.2006 6,2 - 98) In Bern vom Hauptbahnhof zur Tiefenau durch Stadt und Wald, im Wald Pflotsch - es taut der wenige Berner Schnee.
Mittwoch, 08.03.2006 6,1 - 97) Nachts durch Nässe und Pflotsch um Oberdürnten gelaufen.
Dienstag, 07.03.2006 9,6 - 96) Auf einem festgestampften Schneepfad von Bern dem rechten Aareufer entlang nach Worblaufen und über die Brücke weiter zur Tiefenau. An Sonnenlagen wurde es schon wieder ganz schön warm und im Schatten war es knackig kalt.
Montag, 06.03.2006 6,6 - 95) Leichtes Abendläufchen um Dürnten, dabei konnte ich gleich noch meine Gemeindewahlzettel einwerfen. Die Strassen sind schon wieder schwarz, aber an den Seiten liegen noch monströse Schneehaufen - wann wird es endlich Frühling?
Sonntag, 05.03.2006 6,0 - 94) Frühmorgens durch den Tiefschnee nach Bubikon gelaufen. Danach wollte ich mit dem Zug weiter nach Zürich zum CityRunning Marathon PreRun fahren. Das ging dann aber viel langsamer als erwartet: zwischen Bubikon und Wetzikon war ein Zug in einen umgestürzten Baum gefahren und hatte auch gleich die Fahrleitung runtergerissen (zumindest wurden einem das so mitgeteilt). Nach langer Wartezeit ging es dann mit einem Ersatz-Bus weiter, da war es aber schon viel zu spät.
Samstag, 04.03.2006 6,9 - 93) Leichter Abendlauf durch die dunkle Schneelandschaft rund um Oberdürnten, auf dem Rückweg noch etwas im Mitteltempo über den Schnee geschwebt.
Freitag, 03.03.2006 6,5 - 92) Spätnachts machte ich noch eine kleine Regnerationsüberprüfung. Ich joggte also ganz langsam durch das dunkle aber erstaunlich milde Tann. Irgendwann entschied ich mich, noch einen kleine Lauf im Mitteltempo anzuhängen, das ging ganz gut, kein Vergleich mit dem Kriechgang von gestern.
Donnerstag, 02.03.2006 10,8 - 91) Heute war wieder ein Regenerationstag angesagt, eigentlich hatte ich viel mehr vor, aber schon nach 20 Minuten entlang des Zürichsees bin ich nur noch dahingeschlichen und die Beine haben mich kaum mehr getragen. Da war es Zeit umzukehren. Später ging es dann wieder etwas besser.
Mittwoch, 01.03.2006 31,8 - 89) Tann - Rüti ZH - Rütiwald - Rüti ZH - Tann, überall winterlicher Schnee, teilweise dichter Schneefall. Längeres leichtes Mitteltempo im Rütiwald, alles auf weichem Schnee, ging ganz gut zum laufen.
90) Spätabends in Zürich zum Hauptbahnhof und dann von Bubikon durch den Schnee nach Hause.
Dienstag, 28.02.2006 41,5 - 87) Tann - Rüti ZH - Dachsegg - Hiltisberg - Dachsegg - Rüti ZH - Jona, trockene Asphaltstrassen - daneben überall winterlicher Schnee, die Sonne konnte auch nicht durchdringen. Hügelläufe beim Hiltisberg, dann Mitteltempo abwärts zur Dachsegg und schliesslich auch noch Mitteltempo in Jona. Bis zum Zürich-Marathon sollen nun noch einige dieser Trainings folgen, sicher geht es schon bald viel schneller den Berg hinauf. Bin aber sehr zufrieden mit dem ersten Training dieser Art im 2006.
88) Sitzung Berglauf-Cup in Girenbad bei Hinwil - hingelaufen über Hinwil, Ringwil und hoch zur Höhenstrasse.
Montag, 27.02.2006 32,2 - 85) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Wieder viel Schnee in Tann, der Winter ist zurück. Bei Sonne und auf trockenen Wegen der Aare entlang in Bern, hier ist schon fast Frühling.
86) Bern Tiefenau - Aareuferweg (dunkel) - Hauptbahnhof, Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bubikon - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo der Aare entlang und von Bubikon im Mitteltempo nach Hause, immerhin habe ich auch Richtung Tann trockene Asphaltstrassen gefunden.
Sonntag, 26.02.2006 36,0 - 84) Erst von Tann im tiefen Neuschnee nach Bubikon, dann in Zürich vom Bahnhof Stadelhofen dem See entlang zum Bürkliplatz, dann das ganze Training von cityrunning.ch auf den Äntlisberg mitgejoggt. Danach wieder vom Bürkliplatz zum Bahnhof Stadelhofen und schliesslich von Bubikon nach Tann gelaufen. Da kommt ganz schön was zusammen. Momentan ist der Schnee noch läuferfreundlich, halbwegs trocken und einigermassen griffig - dazu leichter Schneefall - man könnte meinen es sei schon wieder Winter geworden.
Nebenbei: Jetzt bin ich zum zweiten Mal auf einer CityRunning-Fotografie von Robert Peterhans drauf.
Samstag, 25.02.2006 50,4 - 82) Morgenjogging - mit Mitteltempo, als ich halbwegs in Schwung gekommen war. So richtig gut fühlte ich mich nicht, aber das kommt schon noch. Das Vogelgezwitscher wird auch immer mehr und schöner.
83) Rudolfstetten - Berikon - Oberwil - Bremgarten, schöne Strecke durch Feld und Wald - unterhalb Oberwil durch ein namenloses Bachtobel. Nach einer Stunde hinlaufen, war ich dann langsam warm geworden zu Einlaufen, da verspürte ich aber immer noch nicht viel Kraft. Am Bremgarter Reusslauf erwischte ich einen sehr guten Start, ich war dann auch etwas zu schnell unterwegs und nahm bei 3 Kilometern etwas Tempo heraus. Das war eine gute Entscheidung, denn ab 6 Kilometern konnte ich leicht wieder aufdrehen und ohne mich gross anzustrengen noch einige Mitläufer überholen. Mit der Leistung bin ganz zufrieden, noch etwa 2 Minuten schneller und ich bin genau da, wo ich hin will. Eine Minute lässt sich sicher mit etwas mehr Kohlenhydratena realisieren und für den Rest gibt es Hügelläufe und Wiederholungsläufe. Zum Auslaufen bin ich die Wettkampfstrecke mit Marco und Bruno Vogel in Gegenrichtung gelaufen und dann noch zur Bahnstation Bremgarten mit Umwegen gelaufen.
Freitag, 24.02.2006 23,9 - 80) Lockerer Morgendauerlauf über Betzholz, Hinwil und Hadlikon. Gute Beine, aber leere Energiespeicher, so war das ganze ein mühsames Dahinschleppen. Heute ist das aber mehr oder weniger so geplant, morgen beim Reusslauf geht es dann ganz sicher viel besser.
81) Wieder etwas kräftiger und noch bessere Beine. Abendlauf Richtung Tannägerten mit Mitteltempo.
Donnerstag, 23.02.2006 30,1 - 78) Mittagslauf nach Jona, gegen Schluss auf Mitteltempo gesteigert. Es ist kalt und düster und im Jonawald liegt immer noch morsches Eis auf den Wegen, das muss jetzt endlich weg.
79) Donnerstagstraining im Kämmoos mit Marco, sonst wollte sich heute niemand zeigen. Nächste Woche sind die Winterferien einiger Leute wieder vorbei. Ruhiger Dauerlauf zwischen Oberdürnten und Egelsee.
Nebenbei: Heute wollte mich wieder mal ein Automobilist mit Handy am Ohr in Bubikon auf einem Fussgängerstreifen überfahren, ich habe mich wahnsinnig aufgeregt.
Mittwoch, 22.02.2006 29,6 - 76) Mittags eine lockere Runde um Dürnten, heute fühlte ich mich schon wieder etwas kräftiger.
77) Abends mit Werni Baumeler über den Hasenstrick nach Girenbad bei Hinwil gerannt und dann über Hadlikon wieder nach Hause rollen lassen. Auf den Treppenstufen oberhalb der Breitenmatt hatte ich schon noch etwas zu kämpfen. In den flachen Abschnitten war es aber wieder ein schönes Laufen.
Dienstag, 21.02.2006 10,2 - 75) Heute hatte ich dringend einen Regenerationstag nötig. Am Nachmittag leichter Dauerlauf von Fischenthal über Steg nach Bauma. Noch immer sehr schwach und kraftlos.
Montag, 20.02.2006 33,0 - 73) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Endlich zeigt sich der Frühling in Tann, der Eispanzer ist verschwunden. Mässiges Mitteltempo der Aare entlang in Bern.
74) Bern Tiefenau - Aareuferweg (dunkel) - Hauptbahnhof, Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bubikon - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo der Aare entlang und von Bubikon im Mitteltempo nach Hause, dafür ging in Zürich überhaupt nichts, ich war völlig kraftlos und joggte nur der Sihl entlang.
Nebenbei: Die für heute angekündigte Entscheidung ist verschoben worden ... immer noch offen.
Sonntag, 19.02.2006 33,0 - 72) Erst von Tann nach Bubikon, dann in Zürich vom Bahnhof Stadelhofen durch die Altstadt zum Bürkliplatz, dann das ganze Training von cityrunning.ch mitgejoggt. Danach wieder vom Bürkliplatz zum Bahnhof Stadelhofen und schliesslich von Bubikon nach Tann gelaufen. Da kommt ganz schön was zusammen. Das CityRunning hat mir gut gefallen, entspannte Atmosphäre, gut geleitet und für mich ganz lockeres Joggingtempo. Ein "Schnurri-Lauf" wie Hans Heeb das bezeichnen würde, ich fühlte mich aber immer wohl und nie blockiert durch das gemütliche Tempo.
Nebenbei: Ein Zwischenziel ist erreicht: heute morgen zeigte meine liebe Waage unter 70 Kilogramm an. Zur Feier des Tages gehe ich Regenerieren bei cityruning.ch, mal sehen wie mein Körper auf das +/- 6 min/km Tempo reagiert. Jetzt bin ich auch auf einer CityRunning-Fotografie von Robert Peterhans drauf.
Samstag, 18.02.2006 47,5 - 70) Kurzer Morgenlauf bei Wind und Regen, 17 Minunten nach Dürnten und in 14 Minuten im Mitteltempo zurück, dann Auslaufen mit etwas Laufschule. Etwas leer gefühlt, nicht mehr so schlimm wie gestern.
71) Vor dem Lauf von Basel Hauptbahnhof über die Batterie und Bruederholz nach Oberwil BL gelaufen, nach dem Lauf auf dem genau gleichen Weg in der gleichen Zeit wieder zurück. Nach 1990 zum zweiten Mal beim Leimentaler Langstreckenlauf Oberwil BL und auch diesmal hat es mir wieder sehr gefallen. Abwechlungsreiche Hügelstrecke, da konnte mich auch der teilweise sehr starke und böige Gegenwind nicht allzusehr ärgern. Trotz fehlender Kohlenhydrate in meiner derzeitigen Abnehme-Ernährung lief es mir sehr gut. Allerdings spürt man es schon, wenn nur die Fettverbrennung am laufen ist, ich benötige nicht viel weniger Zeit als 1990, obwohl die Strecke nur noch 15 statt 16 Kilometer lang ist, damals 1990 war ich aber auch sehr fit, schliesslich lief ich dann meinen ersten Hunderter in Biel in 7 Stunden 18 Minuten.
Nebenbei: Auf der Heimreise sah ich aus der S-Bahn zwischen Dübendorf und Uster ein herrlich angeföhntes Bergpanorama in der Abendsonne unter blauem Himmel, wunderbar.
Freitag, 17.02.2006 22,8 - 69) So war das nicht geplant - ich wollte Sonne und Trockenheit - aber ich erhielt Gegenwind, Schneesturm und auskühlenden Regen. Ich hörte dann früher als geplant - mit kalten Händen und starren Fingern - auf, dazu war ich auch noch sehr leer und schwächlich auf den Beinen. Schleitheim - Silstig (Aussichtspunkt) - Oberhallauderberg - Hinter Berghöf - Vorder Berghöf - Hallauer Berghöf - Schwärzibuck - Hallauerberg - Mörderrain - Berghus - Trasadinger Berghof - Spinnenäcker (Deutschland)- Pfyffer - Trasadingen - Trasadingen Station DB, das gäbe einen schönen Sommernachtslauf.
Donnerstag, 16.02.2006 43,9 - 67) Ruhiger Dauerlauf bis Edikon und dann im Mitteltempo wieder nach Hause zurück, dann noch nach Rüti ZH.
68) Von Rüti ZH nach Hiltisberg und wieder zurück, dann nach Hause, später ins Donnerstagstraining und noch später von der Breitenmatt nach Hause. Überall hatte ich etwas zu tun und so war der ganze Tag voll mit Laufen und Arbeit ausgefüllt.
Nebenbei: Mein neues 34-Minuten-Training: 17 Minuten Dauerlauf und dann schneller auf dem gleichen Weg zurück, was dann von den zweiten 17 Minuten übrigbleibt dient zum Auslaufen (heute waren es 13 Minuten zurück und somit 4 Minuten auslaufen). Geht schnell, ist motivierend und effektiv - ideal als Zweit- oder Dritttraining.
Mittwoch, 15.02.2006 10,9 - 66) Zügiger Abendlauf nach Rapperswil, noch etwas Mitteltempo eingebaut. Garstiges Regenwetter, dafür ist es nicht mehr kalt und Glatteis hat es sicher auch keines.
Dienstag, 14.02.2006 38,8 - 64) Morgentraining zwischen Dürnten und Hombrechtikon mit einem längeren aber lockeren Mitteltempoabschnitt, gegen Schluss noch etwas intensiver - gut gefühlt, keine Probleme.
65) Regeneratives Sonnenuntergangsläufchen durch Tanner Riet und Eichholz, fast alles auf Schnee, am Schluss war ich schon wieder deutlich munterer.
Montag, 13.02.2006 32,8 - 62) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Start bei -10°C in Tann, Mitteltempo der Aare entlang in Bern.
63) Bern Tiefenau - Aareuferweg (dunkel) - Hauptbahnhof, Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bubikon - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Von Bubikon im Mitteltempo nach Hause, richtig gut gefühlt.
Sonntag, 12.02.2006 65,4 - 60) Start um 07:26 bei -8°C, roter Sonnenaufgang über dem Obersee, "Sonnenuntergang" hinter dem Etzel, eiskalte Nebelbank unterhalb Schindellegi, Sonne und blauer Himmel bei Hütten, funkelnder Schnee vor Menzingen, ein herrliches Training und erst noch deutlich schneller als am Dienstag - der Rucksack war aber auch etwas leichter.
Tann - Rüti ZH - Kempraten - Rapperswil SG - Holzsteg - Hurden - Pfäffikon SZ - First - Schindellegi - Hütten - Finsterseebrugg - Wilen (Wilersee) - Menzingen - Edlibach - Schönbrunn - Nidfuren - Lorzentobelbrücke - Zug - Cham - Chämleten - Dersbach - Unter Freudenberg - Zwijeren - Buonas - Brüglen - Breitfeld - Auleten - Sijentalwald - Rotkreuz, ab Zwijeren direkter Weg nach Rotkreuz (minus 4 Kilometer) - ich hatte aber noch etwas Zeit übrig bis zum geplanten Ankunftstermin.
61) Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bubikon - Tann, dazwischen Bahnfahrt. Ging erstaunlich gut, obwohl die Beine eher zögerlich in Bewegung kamen.
Samstag, 11.02.2006 45,7 - 58) Lockeres Morgenläufchen durchs tiefverschneite Tanner Tobel - sonnig und blauer Himmel, herrlicher Wintertag. Hinten im Tobel haben auch die letzten Fussspuren aufgehört und ich konnte meine ganz eigenes Spur in den Schnee legen.
59) Läufelfingen - Dietisberg - Hasengatter - Ober Diegten - Diegten und noch etwas Einlaufen an der Strecke.
Geländelauf beider Basel in Diegten BL auf einer dreimal zu laufenden 3 Kilometer-Runde. Teilweise Asphalt, teilweise Naturstrasse, teilweise Wasserpfützen und Eispflotsch und in der Mitte jeder Runde der Schocker für mich: eine steil abfallende und dreckig rutschige Wiesenpassage. Ich hatte mir das nicht angeschaut und nur Andeutung darüber aufgeschnappt. Ich blieb fast stehen und hätte beinahe aufgehört, lief dann aber trotzdem weiter. Ich entschied mich dann, diese Passage hinunter zu spazieren und später wieder Tempo aufzunehmen. Ganz innen, dem Waldrand entlang ging es ganz gut und aussen rum stürmten und rutschten die Mitläufer dem Ziel entgegen.Schliesslich kam ich ohne zu rutschen oder sogar zu stürzen ins Ziel, damit war ich sehr zufrieden - Zeit egal.
Diegten - Ober Diegten - Hasengatter - Känerkinden - Buckten - Läufelfingen, viel auf gut laufbarem Schnee, da wurden wenigstens die Schuhe wieder halbwegs sauber. Die langen Hosen hatte ich vor dem Wettkampf ausgezogen und erst auf dem Hasengatter zog ich sie wieder an, das war ganz gutes Gefühl: Schnee, Sonne und kurze Hosen.
Nebenbei: Heute kam ich wieder auf viele Kilometer und fast ohne es unterwegs zu registrieren, das war heute ein sehr abwechslungsreicher Trainingstag.
Freitag, 10.02.2006 33,1 - 56) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo durch den Schanzengraben in Zürich und in Bern.
57) Bern Tiefenau - Aareuferweg (dunkel) - Hauptbahnhof, Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bubikon - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Bern und Zürich - trockener Asphalt, von Bubikon auf einer herrlichen Neuschneeschicht nach Hause geschwebt.
Donnerstag, 09.02.2006 6,8 - 55) Lockeres Läufchen durch den frisch gefallenen Knartsch-Schnee im Eichholz, heute bin ich wieder mal ganz leer und schwach. Ab Morgen beginnen wieder 3 harte Lauf-Tage, da kann etas Ausruhen nichts schaden.
Mittwoch, 08.02.2006 24,4 - 54) Ruhiger Dauerlauf am Morgen nach Hiltisberg und Laupen und wieder zurück. Einige Eisfelder vor allem im Wald konnte ich gerade noch überwinden. Am Abend hat wieder Schneefall eingesetzt, Nassschnee!
Dienstag, 07.02.2006 53,1 - 52) Tann - Rapperswil SG - Pfäffikon SZ - Schindellegi - Hütten - Menzingen - Edlibach - Zug - Cham, zum ersten Mal bin ich zum Sport-Shop-Dynamix in Cham gelaufen - Heimreise wie immer mit der Bahn. Das war ein rechtes Stück Arbeit, fast alles Asphaltstrasse und teilweise ziemlich viel Verkehr. Für den Kopf war das aber sicher ein sehr gutes Training. Jetzt weiss ich auch wie ich am Sonntag nach Rotkreuz komme und vor allem weiss ich jetzt wie lange das dauern wird - Ziel Mittagessen.
53) Kurzes Abendtraining mit etwas Mitteltempo in Tann.
Montag, 06.02.2006 43,4 - 50) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Solothurn - Biberist, Jegensdorf - Zollikofen - Bern Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten.
51) Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Wetzikon ZH - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo in Zürich den Schanzengraben hinauf.
Sonntag, 05.02.2006 46,0 - 49) Waldlauf Kaisten mit sehr viel Einlaufen und Auslaufen. Zuerst von mir nach Rüti ZH, dann in Zürich, später von Frick über Oeschgen nach Kaisten und dann noch das mormale Einlaufen mit Steigerungen. Dann ein zufriedenstellender Wettkampf, bei dem ich mich sehr wohl gefühlt habe und die Schlussgerade auf dem Vorfuss absolviert habe. Nach dem Wettkampf ging es weiter mit einer Wiederholung der Wettkampfstrecke, dann bin ich dem zweiten Feld entgegengelaufen und schliesslich noch normales Auslaufen mit etwas Laufschule und Wadenkraftübung am Berg.
Nebenbei: Ich habe heute wieder mal die Verlosung von 12 Preisen abgewartet und es hat sich gelohnt. Als zweiter durfte ich wählen und erwischte mit Abstand den besten Preis nach meiner Ansicht: ein ODLO Thermic Shirt. Zwar nur Grösse S statt M, aber es passt mir trotzdem - anfangs Jahr wäre das so noch nicht gegangen, da hat sich das Abnehmen doppelt gelohnt.
Samstag, 04.02.2006 35,8 - 47) Mittagstraining mit der Sonne als Ziel. Tann - Breitenmatt - Blattenbach - Wald, dann mit der Bahn nach Gibswil. Gibswil - Sprungschanze Gibswil - Oberegg - Überzütt - Hüttkopf - Bruederegg  - Wolfsgrueb - Fälmis - Oh - Hüebli - Raad - Gibswil, viel Schnee und Eis - teilweise sehr mühsam. Oben Sonne und strahlend blauer Himmel, das hat gut getan.
48) Abendtraining von Rüti ZH nach Hause mit einer Zusatzschleife über Oberdürnten, gegen Schluss noch auf Mitteltempo gesteigert.
Freitag, 03.02.2006 19,4 - 46) Chur - Fürstenwald - Waldhaus - Chur, Mittagssonne in Chur getankt. Im Wald mühsamer Schnee und vereiste Wege - mehrmals gerutscht, aber nie gestürzt. Wieder mal ein eher regeneratives Training, das hilft sicher fürs kommende Wochenende.
Donnerstag, 02.02.2006 30,3 - 44) Leichtes Training nach dem Mittag durch Rüti ZH.
45) Donnerstagstraining im Kämmoos mit Hans, Ruedi, Daniel und Katrin. Lockerer Dauerlauf durch Dunkelheit und Nebel.
Mittwoch, 01.02.2006 30,9 - 42) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo durch den Schanzengraben in Zürich, in neuer Rekordzeit.
43) Bern Tiefenau - Hauptbahnhof, Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bubikon - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo durch den Schanzengraben in Zürich. Jetzt bin ich zum zweiten Mal alle 6 möglichen Laufabschnitte der Bernreise auch tatsächlich gelaufen.
Dienstag, 31.01.2006 44,3 - 39) Morgentraining auf dem Batzberg, kalt aber sonnig, fast alles auf Asphalt. Mässige Belastung mit Mitteltempo ebenaus und bergauf. Gut Gefühlt, zufrieden.
40) Tann - Girenbad bei Hinwil mit Werni Baumeler. Heute hatten wir schon wieder die 1. Sitzung für den 5-Tage Berglauf-Cup 2006.
41) Nachts nach der Sitzung wieder nach Hause. Girenbad bei Hinwil - Hinwil - Tann, immer dort durch wo ich am wenigsten Eis vermutete.
Montag, 30.01.2006 46,4 - 38) Schleitheim - Talmüli - Rank - Widen - Duren - Grimmelshofen - Hetzhofen - Aachdorf - Fohlenstall - Blumberg - Zollhaus - Randen - Neuhaus am Randen - Bargen SH - Merishausen, Schnee und Eis - aber immer gut laufbar, nur teilweise sehr mühseliges Vorwärtskommen. Dazu kommt noch Ein- und Auslaufen beim auf den Bus warten in Schaffhausen und Merishausen. Total 600m Steigung und 550m Gefälle.
Sonntag, 29.01.2006 22,8 - 37) Auf der Hinreise in Zürich von Stadelhofen über Wiedikon zum Triemli gelaufen, damit schon viel Einlaufen erledigt. Erste Teilnahme am Reppischtallauf, sehr schnelles Rennen für mich. Ich bin aber ganz zufrieden, leistungsmässig etwas besser als in Dietikon, Marathon sollte jetzt schon in 2h45' möglich sein, es wird ganz langsam besser.
Samstag, 28.01.2006 41,5 - 36) Tann - Rüti ZH - Ermenswil - Kraueren - Laupen - Diezikon - Wald ZH - Blattenbach - Breitenmatt - Oberdürnten - Hadlikon - Hinwil - Edikon - Dürnten - Schwarz - Rüti ZH - Tann, grosszügige Runde um Tann - viel auf Asphalt. Erst alleine, dann zu viert, zu dritt, zu zweit und schliesslich wieder allein. Nicht mehr so kalt, dafür sonniger, das lässt sich jetzt wieder aushalten. In dieser Phase des Winters bleibe ich ganz gern auf den trockenen Asphaltstrassen, denn löcherig gefrorene Wald- und Feldwege sind wenig läuferfreundlich
Freitag, 27.01.2006 49,6 - 34) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Warteschleife in Solothurn, Jegensdorf - Münchenbuchsee - Bern Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Zum frisch werden habe ich in Solothurn und vor Bern noch Mitteltempo eingebaut.
35) Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Wetzikon ZH - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Herrlicher Asphaltlauf von Wetzikon nach Hause, ich bin wieder richtig dahingeschwebt - da ich mich in Bern gut gestärkt habe.
Donnerstag, 26.01.2006 36,4 - 33) Olten - Stauwehr Giessen - Schachen Obergösgen - Mülidorf - Niedergösgen - Schrannen - Stauwehr Grien - Aarau - Aaresteg - Summergrien - Suhremündung - Salamatten - Buchs AG - Suhr - Oberentfelden, erst auf dem Aareuferweg - dann auf dem Suhreuferweg und schliesslich noch Mitteltempo von Suhr nach Oberentfelden. Meist Wege leicht schneebeckt, etwas Schneefall in der Nähe des Kühlturmes und kurz sogar einige Sonnenstrahlen.
Mittwoch, 25.01.2006 44,8 - 32) Nochmals Training in Basel, diesmal nach Frankreich. Basel Bahnhof - Spalentor - Rheinufer - Kannenfeld - Neuallschwil - Allschwil - Schönenbuch - Klepferhof (Frankreich) - Hagenthal-le-Bas - Hagenthal-le-Haut - Wessenberg - Britzkiwald - Saint-Brice (Chapelle) - Quittwald - Lerswald - Leihausen - Biederthal - Geissberg (wieder Schweiz) - Mariastein - Flüe - Bättwil, sonniger Lauf ins Sundgau. Heute war ich nicht mehr ganz so schwächlich wie gestern, aber immer noch kraftlos unterwegs. Nach Mariastein bin ich noch über einen Stein in einer Wiese gestolpert und gestürzt, ich habe mich aber elegant über den Rucksack abgerollt und bin sofort weitergelaufen, zum Glück keine Zuschauer.
Dienstag, 24.01.2006 39,9 - 31) Wieder mal ein Training in Basel, sonnig aber sehr kalt. Basel Bahnhof - St. Alban - Kleinbasel - Basel Badischer Bahnhof - Lange Erlen (Tierpark) - Wiesendamm-Promenade - Riehen - Maienbüelhof - Maienbüel - Herrenwald - Eiserne Hand - Waidhof (Deutschland) - Ober-Inzlingen - Unterloh - Hühnerwenden - Weissherren-Wald - St. Chrischona (wieder Schweiz) - Junkholz - Hornfelsen - Zoll Grenzach - Hörnli - Birsfelden - Basel Bahnhof, schöne Laufstrecke ausserhalb der Stadt. Sehr viele Läufer waren über Mittag der Wiese entlang unterwegs, einige waren sehr flott unterwegs, ich selber eher schwächlich.
Montag, 23.01.2006 31,9 - 30) Rundweg Sempachersee im Uhrzeigersinn bei starker, auskühlender Bise, etwas Sonne auf der Nordost-Seite. Das wäre eine sehr schöne Oster-Runde. Sursee Bahnhof - Oberkirch (0') - Seehüseren - Mariazell - Schenkon (22') - Eich (40') - Chilchbüel - Sempach (57') - Büezwil - Eggerswil - Meienbach - Nottwil Station (1h32') - St. Margreten - Oberkirch (1h46') - Seehüseren - Sursee-Stadt - Sursee Bahnhof.
Sonntag, 22.01.2006 33,6 - 28) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo durch den Schanzengraben und in Bern.
29) Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Wetzikon ZH - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Herrlicher Asphaltlauf von Wetzikon nach Hause, ich bin wieder richtig dahingeschwebt - da ich mich in Bern gut gestärkt habe.
Samstag, 21.01.2006 11,5 - 27) Heute war Erholungstag, nur ein regenerativer Dauerlauf Richtung Hinwil. Gegen Schluss einige Minuten Mitteltempo, um die Beine doch noch etwas zu erschrecken. Dieses Training wollte ich schon am früheren Vormittag starten, aber ich war so schwach, dass es schliesslich späterer Nachmittag wurde.
Freitag, 20.01.2006 42,6 - 26) Kreuzlingen - Tägerwilen - Triboltingen - Wibergtöbeli - Ermatingen - Ulmberg - Hueb - Eggishof - Sangentobel - Helsighausen - Fischbach - Rapperswilen - Wiel - Illhart - Langenhart - Müllheim - Grüneck - Thurdamm (mit Biber-Infotafeln und Biberspuren) - Thurbrücke Pfyn - Felben - Frauenfeld, immer etwas Gegenwind und die Sonne kam auch erst gegen Schluss raus. Da ich schon ohne Energiereserven gestartet bin, war der ganze Lauf eine sehr mühsame Angelegenheit - darum bin ich auch schon wieder daran gescheitert den ersten 4 Stunden Lauf 2006 zu schaffen, immerhin war es heute der drittbeste Versuch.
Donnerstag, 19.01.2006 32,3 - 25) Näfels - Glarus, Bahnfahrt Glarus - Linthal, Linthal - Schwanden - Glarus - Netstal, sonniges Wintertraining im Glarnerland. Schnee, Eis, Pflotsch und Eiswasserpfützen - aber immer eine tolle Sicht auf die Glarner Alpen..
Mittwoch, 18.01.2006 23,1 - 24) Eis, Schnee und Pfotsch - alles nass und rutschig, das war ganz schön mühsam. So gut wie möglich bin ich irgendwie am Batzberg rumgeturnt, dabei bin ich wenigstens nie gestürzt.
Dienstag, 17.01.2006 29,1 - 23) Es ist wärmer geworden und es hat wieder frisch geschneit. Dauerlauf nach Rapperswil SG mit einigen Schleifen in den Wäldern zwischen Rüti ZH und Jona. Am Schluss machte ich noch einen kurzen Ausflug auf die Holzbrücke, das Holz war aber ziemlich glitschig.
Montag, 16.01.2006 28,7 - 22) S-chanf - Zuoz - Madulain - La Punt/Chamues-ch - Bever - Samedan - Celerina - St. Moritz, plus eine Runde um den See (Lej da San Murezzan) im Uhrzeigersinn. Sehr schön war der schmale Dammweg dem Inn entlang. Sehr kalt und sonnig, griffiger Schnee, aber etwas eintönig - so richtig begeistert ich noch nicht vom Ober-Engadin, im Herbst würde es mir besser gefallen.
Sonntag, 15.01.2006 26,8 - 20) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Eiskalt, es ist immer noch -9°C in Tann.
21) Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bubikon - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo von Bubikon nach Hause, alles auf trockenem Asphalt.
Samstag, 14.01.2006 36,4 - 18) Leichter Morgenlauf bei eiskalten -9°C, gegen Schluss bis Mitteltempo gesteigert, gefolgt von einigen kurzen Steigerungsläufen.
19) ZüriLaufCup - Zürcher Neujahrslauf in Dietikon. Sehr viel Einlaufen und viel Auslaufen, dazwischen ein zufriedenstellender und problemloser Wettkampf. Im Gegensatz zu anderen Jahren verzichte ich dieses Jahr auf das "Auffüttern" mit Kohlehydraten vor Aufbauwettkämpfen. Da ich heute noch mit reichlich Übergewicht und "leer" unterwegs war, sind die erreichten 47 Minuten absolut zufriedenstellend. Den Zürich-Marathon würde ich jetzt in etwa 2 Stunden 50 Minuten laufen, da fehlt noch mindestens ¼ Stunde.
Freitag, 13.01.2006 13,7 - 17) Sonniger Asphaltlauf bergwärts bis über den Hasenstrick, dann im lockeren Mitteltempo wieder zu Tal.
Donnerstag, 12.01.2006 31,9 - 15) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Mitteltempo im Schanzengraben und später noch in Bern.
16) Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Wetzikon ZH - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Guter Dauerlauf, alles auf trockenem Asphalt.
Mittwoch, 11.01.2006 27,8 - 14) Erzingen (Deutschland) - Aggensell - Hartwette - Nägelehof - Weisweil - Bachtobel - Albführen - Eck - Käppele - Baltersweil - Berwangen - Stollenwisen (wieder Schweiz) - Hüsliholz - Sonnenberg - Schürlibuck (Aussichtspunkt) - Rafz - Eichenrütenen - Waldhof - Hard - Stadtforen - Eglisau - Eglisau Station, Schnee und Eis - aber der Hochnebel reisst auf. Ich war ganz überrascht, wie schnell ich in Rafz war, diesmal habe ich die Strecke etwas überschätzt. Dazu habe ich in Eglisau den Zug beinahe optimal getroffen, da waren keine grossen Umwege mehr nötig.
Dienstag, 10.01.2006 7,2 - 13) Kurztraining am Nachmittag mit 3 Hügelläufen und etwas Mitteltempo - nur so zum Üben, damit ich es verkrafte, wenn das "richtige" Training wieder beginnt
Montag, 09.01.2006 42,4 - 12) Waldshut (Deutschland) - Wutachbrücke (unterste) - Bürgerwald (Tiengen) - Jungbannhau - Bechtersbohl - Küssaburg - Hasle - Wannenberg - Vieletschen - Kalter Wangen - Käppeleberg - Gnüll (wieder Schweiz) - Forsthütte Hüntwangen - Stocken - Wasterkingen - Laufenloh - Hüntwangen-Wil Station, Schnee und Eis unter Hochnebel. Auf dem Kalten Wangen hat das Eis sogar schon Haare, da ist es wirklich kalt. Diese wunderbare Strecke gäbe auch einen guten Frühlingslauf anfangs März. Die Ruine Küssaburg ist ein beeindruckendes Gemäuer, man hat viele Möglichkeiten rauf und runter durch die Burg zu rennen - nur das blanke Eis bremste meinen Tatendrang, bis zuoberst schaffte ich es trotzdem (guter Aussichtspunkt, wenn es Aussicht gehabt hätte).
Nebenbei: Heute fühlte ich sehr gut, kein vergleich mit der Dahinschlepperei vor einer Woche.
Sonntag, 08.01.2006 13,3 - 10) Eisiger Morgenlauf, langsam losgejoggt und dann im Mitteltempo wieder nach Hause gerannt, noch ziemlich unlocker von gestern.
11) Kurzer Abendlauf zwischen Dürnten, Bubikon und Tann. Jetzt läuft mir der Mitteltempoabschnitt sehr gut, so gute Beine hatte ich schon lange nicht mehr.
Nebenbei: Herrlich, eine Woche optimierte Ernährung und ich kann wieder rennen, die Beine laufen wieder von selbst. Jetzt kann das Training erfolgreich weitergehen.
Samstag, 07.01.2006 44,2 - 9) Schaffhausen - Feuerthalen - Flurlingen - Lächen - Buechhalden - Nohlbrücke - Bad (Dachsen) - Mettli - Höllbach - Mannhusen - Eschhalden - EW Rheinau - Ehemaliges Kloster Rheinau - Rheinbrücke Rheinau (ganze Halbinsel umrundet) - Rütenen - Strickboden - Ellikon am Rhein - Schöni - Thurhau - Thurbrücke - Forspitz - Steubisallmend - Ziegelhütte - Rüdlingen - Steinenkreuz - Warthau - Brandhau - Rütihof - Eichenrütenen - Rafz Station - Rafz Dorf - Rafz Station, kalt und oft vereiste Wege. Nach Ellikon auf dieser Rheinseite noch mehr Biberspuren zu beobachten, sogar frisch angenagte Bäume, meist allerdings noch nicht ganz fertig, die Bäume stehen noch. Das ist das längste Training seit 20. November 2005 (Debakel am Frauenfelder Marathon). Läufer waren wenige unterwegs, dafür viele Hunde und einige Mountainbiker.
Freitag, 06.01.2006 38,5 - 7) Rafz Station - Grafenhau - Golfplatz Rheinblick (Deutschland) - Nack - Nackersteige - Fähre Ellikon am Rhein (wieder Schweiz) - Obere Insle - Gyrengrüebli - Rheinbrücke Rüdlingen - Jöslirain - Niklaushalden - Tössegg - Rhinsberg - Refugium - Harzpfannnenhüsli Hochwacht - Hörnlihof - Chrützstrass - Glattfelden - Glattfelden Station, sehr kalt und keine Sonne mehr. Auf der ersten Stunde war ich heute 5 Minuten schneller als gestern, vorallen ebenaus lief es mir sehr leicht, bergauf war ich dafür sehr schwächlich.
8) Abends von Rüti ZH nach Hause gerannt. Endlich läuft es etwas leichter, das war der beste Tag in diesem Jahr.
Donnerstag, 05.01.2006 24,7 - 6) Rafz Station - Grafenhau - Golfplatz (Deutschland) - Nack - Fähre Ellikon am Rhein (wieder Schweiz) - Obere Insle - Untere Insle - Obere Insle - Gyrengrüebli - Ziegelhütte - Flaach - Schollenberg - Ziegelhütte - Rüdlingen Brückenwaage, kalt und sonnig. Bei der Unteren Insle habe ich mich bis ganz zum Spitz durch Gestrüpp und Unterholz durchgekämpft. Einige dicke Bäume waren von Bibern angenagt, einer davon kurz vor dem Umkippen, allerdings waren die Biberspuren nicht ganz frisch. Zum Abschluss im Mitteltempo von Flaach nach Rüdlingen.
Mittwoch, 04.01.2006 17,4 - 5) Rüdlingen - Jöslirain - Tüfels Chanzle - Ebersberg - Berg am Irchel - Langwisenbach - Wiler - Unter Buch am Irchel - Ober Buch am Irchel, langsam wird es wieder kalt und trocken. Kurze Fahrt mit dem Postauto, dann im Mitteltempo von Hünikon nach Henggart runter gestürmt, dort bin ich gerade noch vor dem Zug nach Winterthur eingetroffen, das hat prächtig geklappt.
Dienstag, 03.01.2006 19,9 - 4) Diessenhofen - Basadingen - Rootebuck - Chalbfrässerswisli - Tüüfelsärgete - Brunniseewadel - Rietbuck - Truttikon - Husemerbüel - Seehof - Himmelrich - Langbuck - Husemersee - Uf Wil - Ossingen, Schnee und Eis hat es hier nur noch im Wald und an Schattenplätzen.
Montag, 02.01.2006 22,0 - 2) Rafz Station - Eichhof - Brandhau - Warthau - Wolfchällen - Buchterlesrütte (Deutschland) - Golfplatz Nack - Eisenberg - Nack - Egghof (wieder Schweiz) - Gyrengrüebli - Woog - Ziegelhütte (Flaach), hier nur noch wenig Schnee. Am Schluss noch 10 Minuten Mitteltempo angehängt, ich dachte das Postauto fahre früher, so durfte ich noch einige Minuten auslaufen.
3) Abendliches Minimaltraining im Eichholz, meist auf Schnee, ziemlich rutschig und mühsam.
Sonntag, 01.01.2006 24,6 - 1) Rüdlingen - Ziegelhütte - Forspitz - Thurdamm - Thurhof - Thur-Uferweg - Andelfingen, dann aus Zeitoptimierungsgründen 2 Stationen mit der Bahn gefahren, dann noch Hettlingen - Winterthur gelaufen, weiterhin Tauwetter und es wird schlammig und morastig.
Martin Job
Trainingszeit 2005 - Durchschnitt 2 Stunden pro Tag - Total 730 Stunden und 36 Minuten
 
Martin Job
Trainingseinheiten 2005 - Durchschnitt 1 Trainingseinheit pro Tag - Total 365 Trainingseinheiten
 
Samstag, 31.12.2005 22,9 - 1) Etzwilen - Stammerberg - Aussichtsturm - Unterstammheim, mühsamer Nassschnee und dann setzte auch noch Regenfall ein - garstiges Tauwetter. Die 730 Trainingsstunden habe ich hiermit erreicht, nun brauche ich bloss noch die 365. Trainingseinheit zu absolvieren.
2) Furchtbar, jetzt gefriert das ganze Pflotschwasser zu Glatteis. Vorsichtiger Botenlauf nach Rüti. Heute habe ich das erste Mal die neue Unterführung in Rüti und die neue Holzbrücke belaufen - toll, damit erspare ich mir zwei lebensgefährliche Fussgängerstreifen. Das war Trainingseinheit Nummer 365, damit ist 2005 erfolgreich abgeschlossen.
Freitag, 30.12.2005 24,2 - Kaiserstuhl - Sanzeberg - Spitzflue - Witeneichen - Flüenen - Müliboden - Haggenberg - Stadler Berg - Chümilziflue - Helvetierschanze - Hochwacht - Aussichtsturm Stadlerberg - Hohrüti - Stadler Foren - Oberholz - Neerach - Riedt - Niederhasli, eiskalt - Schnee und Eis - aber endlich wieder mal sonnig.
Donnerstag, 29.12.2005 30,6 - 1) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Winterstimmung der Aare entlang.
2) Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Wetzikon ZH - Tann, dazwischen Bahnfahrt. Jetzt ist es richtig schön kalt geworden, bei mir -7°C und weiter unten im Bodennebel noch kälter. Wegen der Kälte ist der Schnee angenehm trocken, fast mehlig und griffig - so lässt sich der Winter aushalten.
Mittwoch, 28.12.2005 34,8 - Buchberg - Eichhalde - Fähre Tössegg - Ramsen - Rüdlingen - Rheinbrücke - Jöslirain - Niklaushalden - Tössegg - Wagenbrechi - Petersboden Aussichtsturm - Dättenberg - Büliberg - Husacher - Hinter Marchlen - Egetswil - Nägelimoos - Kloten, fast alles auf Schnee, leichter Schneesturm.
Dienstag, 27.12.2005 32,6 - Rüdlingen Post - Jöslirain - Talcher - Irchel Hochwacht - Irchelebni - Rütelbuck - Wilemerirchel - Buechemer Irchel - Irchelturm - Heerenbänkli - Breitmatt - Oberhueb - Mittlerhueb - Stadtberg - Tössallmend - Tössuferweg - Schlosstal - Winterthur Töss - Hauptbahnhof Winterthur, fast alles auf Schnee, oben neblig, fast keine Aussicht.
Montag, 26.12.2005 33,9 - Schneelauf mit Leo und Willi ab Station Haggen (St. Gallen), dazu noch einige Kilometer vorher und nachher. Bahnhof St. Gallen Haggen - Riethüsli - Stueleggwald - Üsser Egg - Oberhorst - Speicher - Neppenegg - Buechen (1145m) - Ebnet - Teufen - Niederteufen - Hauteten - Wattbachtobel - Schlössli Haggen - Bahnhof St. Gallen Haggen, fast alles auf Schnee, oben neblig, keine Aussicht. Die Runde hat mir richtig gut gefallen, obwohl ich in der dritten Stunde ziemlich eingebrochen bin. Jetzt weiss ich, weshalb ich die Trainings in den letzten Wochen mit Vorteil nach 2 Stunden beendet habe.
Sonntag, 25.12.2005 39,2 - 1) Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof, Bern Hauptbahnhof - Tiefenau, dazwischen Bahnfahrten. Schöne Familienweihnacht in Bern.
2) Bern Tiefenau - Hauptbahnhof, Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Wetzikon ZH - Tann, dazwischen Bahnfahrten. Jetzt bin ich zum ersten Mal alle 6 möglichen Laufabschnitte der Bernreise auch tatsächlich gelaufen.
Nebenbei: Jahresziel eine Trainingseinheit pro Tag: Es fehlen noch 8 Einheiten, da muss ich in den letzten 6 Tagen 1.33 Einheiten pro Tag absolvieren.
Jahresziel zwei Laufstunden pro Tag: Es fehlen noch 15 Stunden, da muss ich in den letzten 6 Tagen 2 Stunden 30 Minuten pro Tag absolvieren.
In der letzten Woche war ich sehr fleissig, nun darf ich nicht nachlassen bis zum Silvester, dann klappt beides.
Samstag, 24.12.2005 27,1 - Eschenz - Müüsbachtobel - Staanegg - Schloss Steinegg - Staanegger Weier - Nussbaumen - Moshölzli - Nussbommersee - Oberstammheim - Waltalingen - Hägeloo - Barchetsee - Grüe - Grüenen - Ossingen, der Schnee ist am schmelzen.
Freitag, 23.12.2005 33,2 - 1) Unterstammheim - Guntalingen - Wissenbüel - Schloss Schwandegg - Waltalingen - Barchetsee - Langmüli - Ziegelhütten - Pfingstweid - Gütighausen - Holgass - Oberwil - Bachtellen - Alterenbuck - Burgstall - Henggart, der Schnee ist am schmelzen.
2) Kurzer Nachtlauf in Schnee, Eis und Nebel.
Donnerstag, 22.12.2005 21,8 - 1) Abendlauf nach Bubikon, überall Schnee und Eis.
2) Kurzer Nachtlauf zur Breitenmatt im Schnee.
Mittwoch, 21.12.2005 33,1 - 1) Stein am Rhein Bahnhof - Rheinuferweg - Ehemalige Probstei - Wagenhausen - Chlingeriet - Forsterhuus - Gross Aach (Eiche) - Hinter Hütten (Aussichtspunkt) - Lachen - Eschental - Stammerberg - Vorder Hütten - Fridhag - Aussichtsturm - Unterstammheim, überall Schnee und Eis.
2) Kurzer Nachtlauf im Schnee.
Dienstag, 20.12.2005 29,9 - 1) Mellikon Station - Hezleflue - Hinter Eetelbuck - Bowald - Alpenrosen - Däglimoos - Chüeboden - Schneisingen - Station Niederweningen, überall Schnee und Eis.
2) Kurzer Nachtlauf im Schnee.
Montag, 19.12.2005 23,0 - Mellikon Station - Mülibach - Hinter Eetelbuck - Däglimoos - Chüeboden - Schneisingen - Station Niederweningen - Lenzrüti - Schöfflisdorf - Hundacher - Nieder Steinmaur - Bahnhof Dielsdorf, überall Schnee und Eis. Schwere Beine von Anfang bis zum Ende, ich habe mich mühsam dahingeschleppt, trotzdem war es ganz schön.
Sonntag, 18.12.2005 30,9 - 1) Mittags vom Bahnhof Bern auf einer dünnen Schneedecke durch den Bremgartenwald und der Aare entlang in die Tiefenau gelaufen.
2) Abends in Zürich die Bahnhofstrasse runter gelaufen und dabei die neue Weihnachtsbeleuchtung. Mit dieser Installation ist Zürich wieder ganz weit vorne, am besten hat mir die Welle gefallen. Später von Wetzikon durch Wald und über Feld nach Hause gelaufen auf einer leicht laufbaren Schneedecke.
Samstag, 17.12.2005 23,7 - 1) Pulverschneelauf durch Wald und über Wiesen, leichtes Schneegestöber.
2) Nächtlicher Pulverschneelauf durchs Eichzholz bei leichtem Schneefall.
Nebenbei: Jahresziel eine Trainingseinheit pro Tag: Es fehlen noch 22 Einheiten, da muss ich in den letzten zwei Wochen 1.57 Einheiten pro Tag absolvieren.
Jahresziel zwei Laufstunden pro Tag: Es fehlen noch 35 Stunden, da muss ich in den letzten zwei Wochen 2 Stunden 30 Minuten pro Tag absolvieren.
Jetzt bin ich gespannt, welche Ziele ich tatsächlich noch erreichen kann.
Freitag, 16.12.2005 8,6 - Abendlauf, milder Dezembersturm, bei uns nicht allzu heftig.
Donnerstag, 15.12.2005 20,6 - Rhinsberg, feuriges Abendrot
Mittwoch, 14.12.2005 18,0 - Abendlauf
Dienstag, 13.12.2005 15,3 - 1) Abendlauf
2) Nachtlauf
Montag, 12.12.2005 18,6 - Hügelige Schneerunde ab Steg - von Sonne zu Mondhelle. Neue Wege zwischen Orflen, Ober Bräch und Wilgupf gefunden.
Sonntag, 11.12.2005 11,9 - Abendliche Betzholzrunde in lockerem Lauftempo.
Samstag, 10.12.2005 11,3 - Lockeres Dauerlauftraining in Wald ZH, ich habe dabei noch die Finnenbahn im Nordholz zum erstem Mal umrundet.
Freitag, 09.12.2005 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 08.12.2005 24,2 - Heute wieder mal ein brauchbares Training, ganz vorsichtig muss ich jetzt das Training wieder steigern. Schönes Donnerstagstraining, nur lockerer Dauerlauf durch die Dunkelheit, heute waren wir immerhin zu fünft.
Mittwoch, 07.12.2005 6,6 - Leichter Mitternachts-Dauerlauf
Dienstag, 06.12.2005 11,2 - Leichter Abenddauerlauf
Montag, 05.12.2005 16,0 - 1) Mittags kurzer Lauf durchs Tanner Tobel.
2) Leichter Abenddauerlauf
Sonntag, 04.12.2005 10,4 - Leichter Abenddauerlauf
Samstag, 03.12.2005 14,1 - Course de l'Escalade à Genève - schon beim Einlaufen ging gar nichts, nach zwei Runden war das Elite-Ziel von 30 Minuten nicht mehr erreichbar, da bin ich ausgestiegen. Ich hätte die 30 Minuten um etwa 45 Sekunden verfehlt, soviel konnte ich in der letzten Runde nicht mehr aufholen.
Freitag, 02.12.2005 6,2 - Leichtes Einlaufen für Morgen, über schneebedeckte Wege im Tanner Riet und durchs Eichholz.
Donnerstag, 01.12.2005 0,0 - Ruhetag
Mittwoch, 30.11.2005 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 29.11.2005 0,0 - Ruhetag
Montag, 28.11.2005 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 27.11.2005 0,0 - Ruhetag
Samstag, 26.11.2005 6,7 - Eigentlich wollte ich mit Hans Schnee stampfen gehen, aber ich war so schwächlich, dass ich sch in der Breitenmatt wieder umkehren musste.
Freitag, 25.11.2005 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 24.11.2005 27,2 - Donnerstagstraining mit reichlich Vor- und Nachlauf - nur ruhiger Dauerlauf, das geht aber nach der Ruhepause wieder ganz gut. Ich fühle mich immer noch nicht ganz gesund, es wird aber ganz langsam wieder besser.
Mittwoch, 23.11.2005 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 22.11.2005 0,0 - Ruhetag
Montag, 21.11.2005 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 20.11.2005 47,1 - Frauenfelder Marathon. Nachdem ich mich beim Einlaufen noch gut gefühlt hatte, wurde es dann schon kurz nach dem Start ziemlich mühsam. Bis etwa Kilometer 20 hielt ich mir noch die Möglichkeit offen unter 3 Stunden zu laufen. Da spürte ich aber schon, dass ich auf der leichteren zweiten Hälfte von Wil nach Frauenfeld wegen meiner steifen Beine nicht genug Tempo schaffen würde. Ich entschied mich also in Wil mit den kurz vorher gestarteten Halbmarathonläuferinnen nach Frauenfeld zu joggen. Mit dem langsam Laufen wurden die Beine noch steifer und der Rückweg zog sich sehr in die Länge. Wenigstens war ich so sicher die 3 Stunden nicht knapp zu verfehlen, schliesslich blieb ich sichere 21 Minuten über dieser Marke, die mein ursprüngliches Minimalziel war.
Samstag, 19.11.2005 0,0 - Ruhetag
Freitag, 18.11.2005 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 17.11.2005 22,6 - Donnerstagstraining mit Hans, Daniel und Marco. Runde zum Betzholzkreisel - noch einige leichte Belastungen auf- und abwärts einbaut. Das ist mir dann stark in die müden Beine gefahren, am Schluss war die Beinmuskulatur grossflächig steif geworden.
Mittwoch, 16.11.2005 36,8 - Peist Station - Peist - Unter-Maiensäss - Chegelboden - Nigg - Tarnatel - Maselfa - Muntsafin - Faninpass - Riedböden - Fanin Obersäss - Laubgrinden - Mittagspitz - Schwiloch - Alpweg - Muschgel - Skihaus Hochwang - Fatschaz - Fatschel - St. Peter - St. Peter-Molinis Station, letzte (?) Bergtour in diesen Herbst. Im Aufstieg noch einige Sonnenstrahlen, später Nebel vom Prättigau her, dann noch etwas feiner Schnee und zum Schluss im Abstieg nochmals wenige letzte Sonnenstrahlen. Total 1600m Steigung und 1700m Gefälle.
Nachdem es gestern mit dem Laubgrinden (2050m) nicht geklappt hat, habe ich heute erfolgreich die letzte Chance genützt und es noch dieses Jahr von der anderen Seite her geschafft. Die direkte Verbindung (unterhalb Mittagspitz) habe ich mir aber noch aufgehoben für spätere Jahre.
Dienstag, 15.11.2005 49,6 - Jenaz - Pragg-Jenaz (Plamfieb) - Furna - Mittelberg - Hinterberg - Sattel Untersäss - Sattel Obersäss - Zizerser Alpen - Pawig - Schmalzgruoben - Chäseggen - Igiser Alpen - Höh Eggen - Wannentobel - Grosstobel - Varneza Obersäss - Mittagspitz - Schwiloch - Alpweg - Muschgel - Zalüenja - Zerfalta - Bawald - Erlenboden - Peist - Lavein - St. Peter - St. Peter-Molinis Station, schöne Novembertour vom Prättigau ins Schanfigg. Total 2100m Steigung und 1700m Gefälle.
Eigentlich war mein Tagesziel ein kleiner Hügel names Laubgrinden (2050m), das hat aber nicht geklappt: zuerst war der Bergweg aufgehoben, dann das Gelände ohne Weg ziemlich mühsam und abschüssig, dann hatte es dichte Schneeflecken und gefrorene Bäche (sogar ein Eisfall), dann war es auch schon etwas spät (Sonnenuntergang!). Ich kam unterhalb des Mittagspitz nicht mehr gut weiter und wollte auch nichts riskieren, als einziger sinnvoller Ausweg bot sich der Direktaufstieg zum Mittagspitz an. Danach war der Abstieg ins Schanfigg keine Kunst mehr. Nächstes Mal greife ich den Laubgrinden vom Schanfigg über den Faninpass an, das sollte dann problemlos gehen, ist aber weniger spektakulär.
Montag, 14.11.2005 65,8 - Jenaz - Larein Untersäss - Larein Obersäss - Höh Flügler - Glattwangseeli - Glattwang - Hinteregg - Arflinafurgga - Horn - Peister Galtialp - Schönbüel - Schottensee - Mattjisch Horn - Wit Furgga - Spitzenbüel - Alagsch - Tamial - Peister Alp - Maselfa - Tarnatel - Mundadura - Salanas - Unter-Maiensäss - Faseljusch - Peist - Lavein - St. Peter - Molinis - St. Peter - Castiel - Maladers - Chur, herrliche Spätherbsttour vom Prättigau ins Schanfigg. Auf den Schattenhängen lag etwas gefrorener Schnee, der war aber ziemlich griffig. An den kältesten Stellen waren ganze Bächlein in Eis erstarrt, das sah eindrücklich aus. In Molinis wäre ich beinahe auf Glatteis gestürzt und die Plessurbrücke war mit Eisschnee bedeckt - ich denke das ist gefrorener Wassernebel aus der Plessur. Total 2700m Steigung und 2850m Gefälle.
In Peist war der Zug gerade weg, also weiter nach St. Peter, immer noch zu früh - also runter nach Molinis und wieder rauf zur Station, jetzt sollte der Zug kommen. Da bemerkte ich einen rosa Zettel, in dieser Nacht keine Züge, schon der letzte wäre nicht gefahren, dafür Busersatz oben in St. Peter  - also kurzer Tempolauf hinauf Richtung St. Peter, auf halbem Weg sah ich den Bus vorbeifahren - da habe ich kurz geflucht und mich geärgert. Doch die Entscheidung war bald gefallen, auf der Hauptstrasse nach Chur weiterlaufen in der Dunkelheit - das war noch ein hartes Stück Arbeit und zwei Autofahrer wollten keinen Zentimeter ausweichen, spannnend war auch das Laufen durch die Tunnels.
Sonntag, 13.11.2005 6,7 - Regeneratives Sonnenläufchen in Bern der Aare entlang.
Samstag, 12.11.2005 95,4 - 3. Zürcher Oberländer Tausender-Tour.
Start um 06:15 in Tann, dann erst mal nach Gibswil gelaufen - Start um 07:30 in Gibswil, von dort die ganze Tausender-Tour bis auf den Bachtel absolviert - Start um 18:30 auf dem Bachtel, zum Schluss gemütlich wieder nach Tann runter gelaufen. Damit habe ich für mich die Tausender-Tour von zuhause als geschlossene Runde gelaufen, Ziel voll erreicht. Während der ganzen Tausender-Tour wurde ich von Daniel Kläsi und Iwan Knechtle begleitet und gefordert. Weitere 6 LäuferInnen waren auf langen Teilstrecken mit uns unterwegs.
Freitag, 11.11.2005 8,6 - Lockeres Abendläufchen nach Jona zum Einkaufen und mit dem Zug wieder nach Hause.
Donnerstag, 10.11.2005 26,8 - Donnerstagstraining mit Katrin, Daniel, Hans, Markus und Daniel. In Tann war es heute sehr finster, wenn es nicht noch einige Räbenliechtli gehabt hätte, wäre kaum etwas zu sehen gewesen. Langsam fühle ich wieder kräftiger, heute lief es wieder recht erfreulich, obwohl die Beine etwas Lockerheit vermissen liessen.
Mittwoch, 09.11.2005 24,3 - Wald - Sagenraintobel (Schmittenbach) - Ger - Wolfsgrueb - Vorder Töss - Tössstock - Vorder Töss - Tössscheidi - Orüti - Steg Station, nach Sonnenuntergang wurde es schnell dunkel und da ich spät dran war muss ich noch einen halbstündigen Steigerungslauf hinlegen - schlussendlich lief ich gerade noch eine Minute vor dem Zug bei der Station ein - tolles Timing. Total 800m Steigung und 700m Gefälle. Heute habe ich mir den für die Tausender-Tour den Tössstock angesehen.
Dienstag, 08.11.2005 0,0 - krank
Montag, 07.11.2005 24,1 - Steg Station - Orüti - Chleger - Stralegg - Warten - Hinter Warten - Tierhag - Schnebelhorn - Tierhag - Sennhütte - Hinter Stralegg - Stralegg - Bärloch - Füliweid - Eggweg - Orüti - Steg Station. Total 800m Steigung und 800m Gefälle. Ich bin zwar auf dem Wege der Besserung, werde aber immer noch von Tag zu Tag schwächer. Heute kam ich kaum die steilen Anstiege rauf und abwärts ging es dann auch nicht viel besser. Bis Samstag wird das sicher wieder besser. Heute habe ich mir den für die Tausender-Tour den Aufstiegspfad von der Stralegg auf den (Vorder) Warten angesehen.
Sonntag, 06.11.2005 14,8 - Abends in der herbstlichen Dunkelheit ein gutes Asphalt-Training.
Samstag, 05.11.2005 0,0 - krank
Freitag, 04.11.2005 0,0 - krank
Donnerstag, 03.11.2005 21,1 - Donnerstagstraining mit Katrin, Hans, Ruedi und Marco, erstes Training nach der Sommerzeit im Kämmoos. Etwas Belastung am Hügel, da ich noch ziemlich krank und schwach bin, habe ich mich dann von der zweiten Hügelbelastung nicht mehr erholt. Das Training war aber trotz allem ziemlich zufriedenstellend, noch etwas Erholung und dann geht es wieder besser.
Mittwoch, 02.11.2005 0,0 - krank
Dienstag, 01.11.2005 0,0 - krank
Montag, 31.10.2005 64,7 - Abschluss des goldenen Oktobers: vom Prättigau ins Schanfigg. Heute ging es ganz schlecht los, nach einigen Minuten wollte ich den Bergweg abkürzen, der Abkürzungsweg wurde aber immer schlechter und steiler, so dass ich schliesslich umkehren musste. Das hat mich so geärgert, dass ich gleich bis zum Bahnhof Grüsch zurück lief und dort nach 70 Minuten Laufzeit wieder von ganz vorne mit der Tour begann. Grüsch - Pendla - Teufried - Furner Berg - Scära - Wannenspitz - Fadeuer - Stelli - Pawiger Fürggli - Höch Stelli - Rothorn - Hochwang - Pagiger Bleis - Schanfigger Höhenweg - Bargun - Parvig - Lüen - Lüen Station, wegen dem Fehlstart in Grüsch musste ich den grössten Teil des Abstieges nach Sonnenuntergang bewältigen. Viel später hätte es nicht mehr sein dürfen, im Wald war schon kaum mehr was zu erkennen. Da ich zwischen zwei Zügen am Bahnhof ankam, kehrte ich gleich um und lief wieder zurück in Richtung Castiel. Total 3100m Steigung und 2800m Gefälle.
Sonntag, 30.10.2005 10,4 - Regenerativer Dauerlauf in Bern, erst der Aare entlang und dann noch durch den Thormenbodenwald - nach etwa ¼-Stunde konnte ich wieder recht gut laufen.
Samstag, 29.10.2005 53,4 - Basler Marathon in 2h56'46" mit reichlich langsamem Einlaufen und Auslaufen.
Freitag, 28.10.2005 47,8 - Chur - Schanfigger Höhenweg - Strassberg - Langwies - Litzirüti - Arosa, mit Hans Heeb. Total 2800m Steigung und 1650m Gefälle.
Donnerstag, 27.10.2005 23,4 - Donnerstagstraining mit Hans, Marco und Werni Richtung Betzholz. Schöne herbstliche Abendstimmung und ich habe mich sehr gut gefühlt.
Mittwoch, 26.10.2005 53,6 - Chur - St. Luzi Kapelle - Nasstobel - Maladers - Schanfigger Höhenweg - Stoggwald - Bleiswald - Balnettis - Hütten - Lafet - Bargun - Mataun - Triemel - Robja - Schanfigger Höhenweg - Skihaus Hochwang - Eilisch - Cunggel - Mittagspitz - Faninpass - Arflinafurgga - Mattjisch Horn - Wit Furgga - Blackter Flüe - Fürggli - Seta - Setameder - Chilchwald - Langwies - Langwies Station. Total 2800m Steigung und 2050m Gefälle.
Dienstag, 25.10.2005 49,4 - Chur - Mittenberg - Ochsenberg - Capällis - Saldein - Montalin - Groms - Eggen - Hütten - Schanfigger Höhenweg - Lafet - Bargun - Mattaun - Triemel - Robja - Schanfigger Höhenweg - Skihaus Hochwang - Rofna - Fürggli - Dängelstöck - Ratoser Stein - Hochwang - Pagiger Bleis - In der Bleis - Triemel - Gazols - Sulsch - Schrels - Pagig - St. Peter - St. Peter-Molinis Station. Total 2800m Steigung und 2250m Gefälle.
Montag, 24.10.2005 58,1 - Landquart - Neu Ganda - Felsenbachlöser - Felsenbach - Chlus - Rütenenwald - Eggen - Hauptwald - Haupt - Bärgi - Härtlisch Gaden - Valzeina - Mittagplatte - Sturnenboden - Gratweg - Jägerstutz (Vorsicht! Ketten!) - Medli (Mädli) - Schiterberg - Churberg - Zipperspitz (Cyprianspitz) - Sayser Chöpf - Caral - Stams - Scammerspitz - Zanutscher-Boden - Sunntigberg - Hanen - Zanutscher-Boden - Spundätscha - Helligwis - Rosnis - Valtanna - Vorholz - Trimmis - Churweg - Rheinuferweg - Masans - Chur. Total 2750m Steigung und 2700m Gefälle.
Sonntag, 23.10.2005 17,6 - 1) Regenlauf in Bern der Aare entlang, nach Einlaufen auf Mitteltempo gesteigert.
2) Abends noch ein leichtes Läufchen in der regnerischen Dunkelheit.
Samstag, 22.10.2005 26,2 - ZüriLaufCup Saisonabschluss - Üetliberglauf, nach den Debakelwettkämpfen im September kam ich heute wieder schmerz- und verletzungsfrei ins Ziel. Bergauf lief es mir sehr gut, ebenaus ging es einigermassen und bergab kam ich noch gar nicht gut vorwärts. Nach der ganzen Woche war ich auch etwas zu steif in den Beinen, um schnell zu laufen. Ich bin aber sehr zufrieden mit dem heutigen Tag, darauf sollte sich nun wieder aufbauen lassen.
Nebenbei: Meine inoffiziellen ZLC-Resultate 2005 lassen sich hier abrufen.
Freitag, 21.10.2005 59,3 - Schwanden GL - Niederenbach - Aueli - Altstegweier - Niderental - Schwamm - Nüenhüttli Mittlist - Seebödeli - Chrämer - Gandbütz - Schafchopf - Mörderchöpf - Widerstein - Vorder Matt - Wildmadfurggeli - Vorder Blistock - Hinter Matt - Hinteren Hübschböden - Sunnenberg - Matzlengrat - Matzlenfurggeli - Matzlenstock - Börtli - Chuenzen - Bödmer - Rossgletti - Auerenbach - Geisserblätz - Änetfeldmannswald - Niederenstafel - Niderental - Chatzentrittwald - Schwanden GL - Mitlödi. Total 2700m Steigung und 2700m Gefälle.
Nebenbei: Tägliche Trainingszeit für 2005 im Durchschnitt wieder auf 2 Stunden gesteigert, Ende August fehlten dazu noch 70 Stunden! Dazu habe ich jetzt auch 5 Trainingseinheiten mehr als vergangene Tage im Jahre 2005.
Donnerstag, 20.10.2005 64,9 - 1) Netstal - Bräntenwald - Stäldeli - Otschlag (Ennetberg) - Stoffel - Heuboden Mittler Stafel - Heuboden Ober Stafel - Risenen - Schlafegg - Schlafstein - Tristli - Schilt - Fronalp-Pass - Fronalp Ober Stafel - Fronalp Mittler Stafel - Fellboden - Fronalp Unter Stafel - Ochsenberg - Schwibergli - Striggwald - Chelenwald - Gufeli -Bortwald - Hinter Facht - Mollis - Näfels. Total 2200m Steigung und 2200m Gefälle.
2) Donnerstagstraining mit Werni, Theres, Katrin, Daniel und Hans. Mit dem heutigen Tag bin ich vollauf zufrieden, keine Schmerzen trotz grossen Strapazen und die Beine liefen fast von selbst.
Mittwoch, 19.10.2005 50,6 - Schwanden GL - Sool - Gheistberg - Gheist - Mittler Gheist - Ober Gheist - Hatzgenstock - Chämmli - Gufeli Oberstafel - Chilchli - Gufeli Oberstafel - Gufeli - Hatzgenwald - Grüenen - Fülochwald - Ferienheim - Spicher - Engi - Vorderdorf - Suworow-Weg - Wartstalden - Ginzen - Lochsiten - Schwanden GL - Thon - Schwändi - Lassigen - Hetschis - Glarus. Total 2200m Steigung und 2250m Gefälle.
Dienstag, 18.10.2005 51,8 - Ennenda - Chräzler - Schwamm - Bärenboden - Brand - Äugsten - Heuplanggen - Älpeli - Schafleger - Heustockfurggel - Hächlenstock - Heustockfurggel - Heustock - Chli Höch - Höch - Gufelstock (2436m) - Breitchamm - Bi den Seelenen - Güntelchamm - Breitchamm (2364m) - Bi den Seelenen - Plattenstock - Fessisstock - Abedweid - Fessis - Ober Fessis - Chüewald - Achseli - Chänel - Giplen - Ennetlinth - Mitlödi. Total 2700m Steigung und 2700m Gefälle.
Montag, 17.10.2005 60,3 - Mitlödi - Ennetlinth - Chänel - Achseli - Chüewald - Ober Fessis - Wasserböden - Bi den Seelenen - Breitchamm - Gufelstock (2436m) - Höch - Chli Höch - Heustock - Schwarzstöckli - Wisschamm - Rotärd - Siwellen - Schilt - Tristli - Schilt - Färistock - Fronalp-Pass - Läucheren - Platten - Plattengaden - Teufboden - Hummel - Spaneggsee - Rosstannen - Hellloch - Hinter Tal - Talgäden - Talsee - Vorder Tal - Talhütten - Scheidweg - Schwändi - Filzbach - Lihn - Süstli - Gäsi - Chlosterguet - Niederurnen - Ziegelbrücke. Total 2700m Steigung und 2800m Gefälle.
Sonntag, 16.10.2005 20,5 - 1) Mittägliche Waldrunde in der Engehalbinsel in Bern mit Mitteltempoabschnitten, ging auch heute sehr gut.
2) Kurzes und lockeres Abendtraining um Dürnten.
Samstag, 15.10.2005 49,6 - Nesslau - Unterhusen - Ennetbühl - Risi - Feissenmoos - Gössigen - Vordere Chlosteralp - Hintere Chlosteralp - Hübschholz - Ji - Hinterfallenchopf - Ellbogen - Pfingstboden (Pkt 1461.5) - Horn - Spisswald - Ofenloch (oberster Teil) - Sandwald - Neuwald - Spicher - Ober Hirzen - Ober Chenner - Hochalp - Nasen - Gross Langboden - Bruggerenwald - Guggenhalden - Unter Schurtannen - Osterbüel - Hinter Hochhamm - Hochhamm - Tüfenberg - Hinterberg - Farnebni - Lärchenberg - Brisigmüli (Ost) - Ober Waldstatt - Nördli - Waldstatt - Mooshalden - Wilen - Herisau, sehr läuferfreundliche Laufstrecke - kaum Krüppelwege. Total 2000m Steigung und 2000m Gefälle. Nach Waldstatt in den Nebel eingetaucht, da wurde es empfindlich frischer. Heute lief es mir erstaunlich gut, ich hatte Kraft bergauf und war locker bergab. Nach dem Lauf dachte ich, dass ich heute noch leicht einige Stunden weiterlaufen könnte, das war schon länger nicht mehr der Fall
Freitag, 14.10.2005 50,4 - Ebnat-Kappel - Thurau - Winterau - Schwendi - Dicken - Schwantlen - Skihaus Pfungen - Stangen - Himmelstörli - Stotzweid - Gubelspitz - Chüebodenegg - Tanzboden - Schorhüttenberg - Usser Gheist - Wannenberg - Chli Speer - Rossalpplanggen - Elisalp - Bodmen - Streuberg - Hinter Engi - Unter Engi - Zuu - Vorder Allmen - Steintal - Brander - Mettler - Steinenbach - Thurau - Ebnat-Kappel - Ulisbach - Wattwil, herrlicher Herbstlauf von Gipfel zu Gipfel. Total 1600m Steigung und 1600m Gefälle.
Donnerstag, 13.10.2005 60,0 - 1) Nesslau - Egg - Eggli - Windbläss - Bläss Chopf - Heumooser Höchi - Seilchöpf - Speermürli - Schilt - Bütz - Büchel - Bumoos - Hotteien - Wolzen - Allmen (Wolzenalp) - Ell - Hochschwand - Schorüti - Flecken - Letz - Steinenbach - Thurau - Ebnat-Kappel, sehr schöne Höhenwege. Total 1350m Steigung und 1500m Gefälle. Seltsamer Abstieg von Hochschwand nach Steinenbach, man hat ganz einfach eine Route über Wiesen und durch Wald markiert, einen richtigen Weg hat es nicht oft, dazu ist es steil und oft nass und rutschig.
2) Donnerstagstraining mit Katrin und Hans, schöne Runde durch den Sennwald. Erstaunlich, dass es mir immer noch so gut lief - etwas langsame Beine, aber sonst absolut problemlos. Sonnenuntergang und Mondaufgang.
Mittwoch, 12.10.2005 47,5 - Der Verlust der Wanderkarte hat mich so geärgert, dass ich sie heute suchen gegangen bin, leider aber erfolglos. Dafür habe ich heute den Gipfel des Goggeien erreicht. An einer Stelle muss man über einen Felsblock hochklettern, ohne Drahtseil wäre ich wohl nicht hochgegangen und danach sicher nicht mehr heruntergekommen. Nesslau - Vorder Laad - Hinter Laad - Wiss Thur - Au - Tergeten - Sulzbach - Ahornen - Goggeien - Goggeien-Schär-Sätteli - Jöggelisberg - Schärsboden - Elmen - Vorder Höhi - Altschen - Sell - Amden - Fly - Weesen - Biäsche - Ziegelbrücke, herrliches Herbstwetter. Total 1300m Steigung und 1650m Gefälle. In Weesen wollte ich den Regionalzug besteigen, der hatte aber unbestimmte Verspätung, da bin ich nach 10 Minuten wartend auslaufen gleich noch nach Ziegelbrücke gelaufen und war noch vor dem verspäteten Zug am Bahnhof. Nachher bin ich mit dem ebenfalls verspäteten Schnellzug gut auf den Heimweg gestartet.
Dienstag, 11.10.2005 32,4 - Erst Asphaltstrasse, dann weglos durch Sumpf und Schlamm, später wurde es immer steiler und ich kletterte teilweise auf allen Vieren durch Brennesseln den Hang hinauf, hier habe ich dann wohl auch die Wanderkarte verloren. Kein Wunder, dass der Berg nicht von dieser Seite bestiegen wird, der Weg auf der anderen Seite runter war dann viel schöner zu laufen. Nesslau - Vorder Laad - Hinter Laad - Ahornen - Goggeien-Schär-Sätteli - Jöggelisberg - Dürrenbach - Badhus - Dürrenbachfälle - Eggli - Stein (Toggenburg) - Bratzenmoos - Schwand - Heidelbüel - Nesslau. Oben bin ich noch etwas zwischen Schär und Goggeien herumgerannt und habe mir die "Stockzähne" angesehen, Ich bin auch wieder etwas abgestiegen, um meine verlorene Wanderkarte zu suchen, hat aber nichts genützt. Auf den höchsten Goggeien sollte man scheinbar als Bergwanderer kommen, die anderen "Zähne" gehen nur mit Klettern, vielleicht schaue ich mir das nochmals an. Total 1100m Steigung und 1100m Gefälle.
Montag, 10.10.2005 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 09.10.2005 10,7 - Nachtläufchen unterm Sternenhimmel.
Samstag, 08.10.2005 0,0 - Ruhetag
Freitag, 07.10.2005 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 06.10.2005 37,7 - 1) Lockerungstraining über Mittag, vom Jogging auf Mitteltempo beschleunigt, auch noch etwas Laufschule eingebaut. Viele schlaue Krähen hüpfen über die Felder und fliegen umher.
2) Donnerstagstraining mit Daniel, Katrin und Hans. Schöne Runde durch Feld und Wald, ich fühlte mich sehr gut, besser als erwartet. Auf dem Heimweg konnte ich gleich noch den Einkauf in Rüti erledigen.
Mittwoch, 05.10.2005 42,9 - Turgi - Ennetturgi - Ruine Freudenau - Stilli - Villigen - Ruine Besserstein - Schrannenhütte - Chameren - Geissberg - Sparberg - Bürersteig - Neumatt - Dimmis - Sennhütten - Wälschland - Schinberg - Marchrüti - Moosmatt - Gross Berg - Stift - Frickberg - Frick. Total 1100m Steigung und 1100m Gefälle.
Dienstag, 04.10.2005 42,6 - Hochdorf - Huwil - Römerswil - Vorder Ludigen - Bromenwald - Naturschutzgebiet Vogelmoos - Herlisbergwald - Chüewald - Erlosen - Waldhus - Tannhölzli - Herrenberg - Ermensee - Hitzkirch - Rungghof - Stockmatt - Linden - Müswangen - Lindenberg - Chalchtaren - Hohchrä - Ober Niesenberg - Hinter Niesenberg - Uezwil - Greberen - Büttikon - Bärholz - Wohlen, heute war es wieder angenehm trocken, die Sonne hat sich trotzdem fast nie gezeigt. Total 1000m Steigung und 1050m Gefälle.
Nebenbei: Vor vielen Jahren habe ich noch auf dem Hohchrä bei Bettwil Bloodhounds scharf gemacht. Das Gelände ist immer noch streng eingezäunt und die Baracken sehen mit den Jahren noch etwas vergammelter aus. Bloodhounds konnte ich aber keine mehr sichten. Nach so vielen Jahren konnte ich schon mal wieder einen Besuch wagen.
Montag, 03.10.2005 45,4 - Schöftland - Staffelbach - Büel - Sandsteinhöhlen - Lochhof - Wiliberg (Reservoir) - Wannenrain - Cheerplatz - Lunggenrain - Lätten - Chrüzberg - Dieboldswil - Wilihof - Triengen - Wellnau - Fuchshubel - Brämhüser - Sagen - Rickenbach LU - Vorder Sterenberg - Putschhalden - Stierenberg - Waldegg - Menziken - Reinach AG - Chilenbreiti - Beinwil am See, bedeckter Herbsthimmel mit Regen und Nebel. Total 1200m Steigung und 1150m Gefälle.
Nebenbei"Sagenhafter Stierenberg" - Der Erlebnisweg am Stierenberg! Zitat: "Der Erlebnisweg auf dem Stierenberg führt die Wanderer in einer Rundwanderung durch eine sagenhafte Waldkulisse. Breite, helle Waldstrassen wechseln sich ab mit verschlungenen Pfaden über federndem Waldboden und Wurzelstöcken. Sagenhafte Gestalten begleiten Sie durch die sagenhafte Natur."
Sonntag, 02.10.2005 29,0 - 1) Garstiges Sauwetter, mittags Regenrunde durch Bubikon. Erst ganz langsam losgejoggt, nach ¼ Stunde ging es dann aber bereits wieder etwas schneller.
Nebenbei: Besuch der Vorbeifahrt der Züri-Metzgete in Bubikon, erst eine motivierte Führungsgruppe und etwas später das laut "schnörrende" Feld (im Durchschnitt tönte es ungefähr italienisch aus dem Feld heraus). Bei diesem Wetter möchte man wirklich nicht Radrennen fahren, aber die Wetterbesserung aus Westen steht bereits kurz vor dem Aargau.
2) Lockerer Dauerlauf im Dunkeln Richtung Betzholz. Nach dem Regen war es jetzt ganz angenehm.
Samstag, 01.10.2005 43,6 - Lenzburg - Niederlenz - Wildegg - Schloss Wildegg - Chestenberg - prähistorische Höhensiedlung - Schloss Brunegg Brunegg - Büblikon - Mellingen - Pfaffenhölzli - Holzrüti - Busslingen - Tobelweg - Remetschwil - Heitersberg - Heitersberghöchi - Waldhof - Ober Schönenberg - Bergdietikon - Baltenschwil - Dietikon. Total 900m Steigung und 900m Gefälle.
Freitag, 30.09.2005 77,5 - 1) Aarau - Niedererlinsbach - Gugen - Blauenstein - Stüsslingen - Schnäggenberg - Rosmaregg - Barmelweid - Geissflue - Geissfluegrat - Limm - Stellichopf - Schnäpf - Schnäpfenflüeli - Anwil - Limperg - Buschberg - Fazedelle - Tiersteinberg - Ruine Tierstein - Ambleije - Farschberg - Gipf - Frick, Training am Vormittag und Nachmittag. Total 1350m Steigung und 1350m Gefälle.
2) Bauma - Tüfenbach - Ämberg - Heiletsegg - Hörnli, Training am Abend, danach Helferessen vom Berglauf-Cup im Bergrestaurant. Total 550m Steigung und 50m Gefälle.
3) Hörnli - Tanzplatz - Steg - Fischenthal - Fischtel - Gibswil - Ried - Wald - Grundtal - Pilgersteg - Garwid - Oberdürnten - Tann, nach dem Essen spät nachts noch heimgerannt, fast alles auf Asphalt. Total 150m Steigung und 750m Gefälle.
Donnerstag, 29.09.2005 49,9 - 1) Frick - Gipf - Oberfrick - Äntel - Junkholz - Egg - Strihenmatt - Waldhütte Wölflinswil - Densbürer Strihen (P. 865 und P.866.7) - Stockmatt - Bänkerjoch - Gipsgrube - Bänkerchlus - Küttigen - Aarau. Der Strihen ist mit 866.7m der höchste Berg ganz im Kanton Aargau. Total 700m Steigung und 700m Gefälle.
2) Donnerstagstraining mit Marco, Daniel, Katrin und Hans - bei milden Temperaturen und leichtem Regenfall, so gefällt es mir. Wie schon vor einer Woche lief es mir heute sehr gut. Nur am Anfang war ich noch etwas steif vom Mittagstraining.
Mittwoch, 28.09.2005 40,6 - Effingen - Effingen Station - Eichwald - Zeiher Homberg - Sunnenberg - Chillholz - Hard - Staffelegg - Hombergegg - Küttiger Homberg - Chaltenbrunnen - Gatter - Gisliflue - Veltheimerberg - Erliwald - Veltheim AG - Schinznach Bad - Badschachen - Altenburg - Brugg. Total 850m Steigung und 950m Gefälle.
Dienstag, 27.09.2005 31,2 - Glarus - Lassigen - Schwändi - Gilbi - Leuggelen - Bodenbergli - Vorbach - Oberblegi Unter Stafel - Oberblegisee - Bösbächi Mittler Stafel - Özberg - Seblengrat - Gumen - Ortstockhaus - Brächalp Ober Stafel - Braunwald. Total 1750m Steigung und 900m Gefälle.
Montag, 26.09.2005 49,7 - Hägendorf- Tüfelsschlucht - Allerheiligenberg - Wüesthöchi - Chilchzimmerweid - Gwidem - Ruchen - Belchenflue - Challhöchi - Ifleter Berg (Chalflue, Schmutzbergflue) - Challhöchi - General Wille Haus - Hornflue - Homberglücke - Homberg - Homberglücke - Rickenbach SO (Steckenberg) - Wangen bei Olten - Kleinwangen - Oberfeld - Born - Höfliwald - Höfli - Aarburg - Spiegelberg - Ruine Alt Wartburg Säli (Sälischlössli) - Müliloch - Mülitäli (Tierpark) - Olten. Total 1750m Steigung und 1750m Gefälle.
Sonntag, 25.09.2005 38,6 - ZüriLaufCup: Pfäffikerseelauf in Wetzikon ZH, 10. Lauf und der 6. Lauf für mich. Nach dem gestrigen Debakel konnte ich heute nur noch langsam laufen, das ging aber ganz gut und auch weitgehend schmerzfrei. Zuerst lief ich von Zuhause nach Wetzikon - ich war so schnell, dass ich schon deutlich vor den Frauen- und Senioren-Start im Startgelände war. Nach dem Startschuss lief ich als allerletzter unseres Feldes (M20-49) über die Startlinie (30 Sekunden nach dem Startschuss), bis ins Ziel konnte ich dann trotz Rucksack 70% (356) der 510 Starter überholen, dazu überholte ich auch noch 8% (38) von 487 des 30 Minuten vor uns gestarten Feldes. Nach dem Zieleinlauf ging es nach kurzer Verpflegungspause gleich weiter bis nach Uster.
Nebenbei: Fazit: Langsames Laufen geht sehr gut, schnelles Laufen geht nur bis 3 Kilometer - danach Probleme Hüfte, Oberschenkel und Fuss am linken Bein.
Samstag, 24.09.2005 19,3 - 3. Schweizer Meisterschaften 10km Strasse, Biel, gleiches Problem wie in Affoltern am Affoltern vor zwei Wochen, ab 3km schmerzhafte Verhärtung im linken Hüftbereich, dann Blockierung der hinteren Oberschenkelmuskulatur über dem Knie und schliesslich Bewegungseinschränkung im Fuss als Folge von allem. Deshalb sah der Verlauf des Laufes für mich so aus: wettkampfmässig bis km 3, dann noch etwas abgemüht bis km 6 und von da an ins Ziel gejoggt - damit wurde ich in der Kategorie schon fast letzter (45. von 57 Klassierten). Dabei habe ich bei keinem Training jemals etwas davon gespürt, allerdings bin ich nie 3km schnell am Stück gelaufen.
Freitag, 23.09.2005 42,0 - Oensingen - Schloss Neu Bechburg - Hänkelberg - Önsinger Roggen - Roggenflue - Roggenschnarz - Tiefmatt - Schattenberg - Holderbank SO - Beretenwald - Beretenchopf - Bachtelen - Langenbruck - Bechburg - Schlosshöchi - Höchi Flue - Santelhöchi - Spritzbrunnen - Tüfelsschlucht - Gnöd - Spitzenrüti - Hägendorf. Total 1500m Steigung und 1550m Gefälle.
Donnerstag, 22.09.2005 41,6 - 1) Heute war ich in Einsiedeln beim Skispringen, die grosse Schanze sieht gewaltig aus, trotzdem kommen die Springer ganz schnell von ganz oben bis ganz unten. Auf dem Weg bin ich abschnittsweise immer wieder gerannt - von Tann nach Rüti ZH, dann in Pfäffikon SZ, später in Einsiedeln vom Bahnhof zur Schanze, nach dem Springergucken von Einsiedeln nach Biberbrugg, dann noch von Freienbach Station zum Bahnhof Pfäffikon SZ und schlussendlich wieder von Rüti ZH nach Tann - das sind 6 einzelne Abschnitte.
2) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Markus, Marco und Hans. Eines der besten Trainings seit Wochen, es fiel mir wieder sehr leicht an den Hügeln etwas zu belasten. Danke an Markus, der immer etwas Druck gemacht hat.
Mittwoch, 21.09.2005 45,3 - Läufelfingen - Ruine Homberg - Hombergflue - Homberg - Bad Ramsach - Tüfelschuchi - Wisenberg (Aussichtsturm 24.5m) - Martinsgrund (Martisgrund) - Wisen SO - Wisnerhöchi - Froburg - Dottenberg - Birmatt - Burgweid - Burgflue - Burgchopf - Burggraben - Leutschberg - Schafmatt - Geissflue - Geissacher - Geissfluegrat (höchster Punkt AG) - Nesselgraben - Salhöhe - Uf der Egg - Wasserflue - Herrenmatt - Bänkerchlus - Küttigen - Aarestege - Aarau. Total 1550m Steigung und 1700m Gefälle.
Dienstag, 20.09.2005 33,5 - Waldenburg - Oberdorf BL - Dielenberg - Arten - Fueterstig - Sennenhöchi - Rehhag - Lauchflue - Geissflue - Chilchzimmersattel - Ober Belchen - Nieder Belchen - Wallburgstüel - Eptingen - Walten - Dietisberg - Läufelfingen. Total 1300m Steigung und 1250m Gefälle.
Montag, 19.09.2005 39,1 - Waldenburg - Richtiflue - Waldweid - Hinteri Egg - Hinter Hauberg - Bilsteinberg (Helfenberg) - Ober Hauenstein - Langenbruck - Schöntal - Ankenballen - Schattenberg - Chilchzimmer - Chilchzimmersattel - Belchenflue - Challhöchi - Schmutzbergflue (Ifleter Berg) - Chesselberg - Hauenstein - Trimbach - Olten. Total 1600m Steigung und 1700m Gefälle.
Sonntag, 18.09.2005 9,5 - Leichtes Abendläufen durchs Eichholz. Woche hat sich gelohnt, heute fühlte ich wieder sehr gut.
Samstag, 17.09.2005 7,0 - Lockeres Abendläufchen durchs Eichholz.
Freitag, 16.09.2005 0,0 - Ruhetag, Herbstpause - der Donnerstag hat mich doch schon wieder recht heftig geschlaucht.
Donnerstag, 15.09.2005 23,3 - Donnerstagtraining im Rütiwald, scheint immer noch Sommerpause zu sein, immerhin waren wir diesmal zu viert. Wir sind nochmals die Überreste des Wurzelwegleins bei Jona ansehen gegangen, aber jetzt lohnt sich das wirklich nicht mehr.
Mittwoch, 14.09.2005 0,0 - Ruhetag, Herbstpause.
Dienstag, 13.09.2005 0,0 - Ruhetag, Herbstpause.
Montag, 12.09.2005 0,0 - Ruhetag, Herbstpause.
Sonntag, 11.09.2005 7,0 - Kurzes Abendläufchen durchs Eichholz, langsam laufen ging einigermassen und mehr wollte ich auch gar nicht versuchen.
Samstag, 10.09.2005 30,4 - 1) Lauf nach Jona als Wettkampfvorbereitung, erst etwas Mitteltempo, dann eine schnelle Finnenbahnrunde und schliesslich noch schnelle Steigerungen. So richtig gut lief es nicht - auch der gestrige Ruhetag hat noch nicht gross zur Regeneration beigetragen.
2) Mein 5. ZüriLaufCup-Lauf dieses Jahr war der Laufsporttag in Affoltern am Albis. Nachdem es beim Einlaufen noch ganz gut aussah, habe ich etwa bei 3km etwas in der Region Hüfte/Oberschenkel abgewürgt, danach kam ich gar nicht mehr gut vorwärts. Unterwegs dachte ich noch das Problem komme vom linken Fuss her, das war aber nur eine Folge von den Schwierigkeiten weiter oben. So war ich schlussendlich noch schlechter als vor einer Woche in Richterswil. Zum Glück ist jetzt wieder etwas Pause, dann kann ich mich vielleicht wieder etwas in Schwung bringen.
Freitag, 09.09.2005 0,0 - Ruhetag, es wird endgültig Herbst.
Donnerstag, 08.09.2005 21,5 - Donnerstagstraining im Rütiwald, diesmal waren wir nur zu dritt. Ich war schon bei Hinlaufen müde und das wurde auch nur wenig besser. Vorallem in den Steigungen kam ich gar nicht flott vorwärts, das ist jetzt auch gar nicht nötig und wird mit etwas Erholung bald wieder besser.
Mittwoch, 07.09.2005 39,0 - Heute habe ich meine kleine Alpenüberquerung vervollständigt. Scuol (Unterengadin) - Sur En - Val d'Uina - Passo da Slingia - Schliniger Tal - Schleis - Mals/Mallès (Vinschgau/Italien), sehr schöner Aufstieg, der Abstieg ist aber nur wenig spannend, alles auf Strässchen. Total Steigung ist +1400m/-1600m. Jetzt bin ich von der Schweiz nach Italien gelaufen, aber nur soweit, dass mich mein GA wieder nach Hause bringen konnte.
Nebenbei: Vom Postauto aus habe ich den neuen Zug von Mals nach Meran gesehen, um den Bahnhof zu Fuss zu suchen hat mir die Zeit gefehlt.
Dienstag, 06.09.2005 26,8 - 1) Heute Morgen gab es wieder mal einen lockeren Lauf zum Einkaufen in Jona, diesmal aber mit einigen Umwegen durch den schönen Joner Wald, so dass trotzdem ein längeres Training zustande kam. Der schöne Wurzelpfad durch den Aspwald von Jona Richtung Ermenswil ist nun bis auf letzte Relikte in eine Waldstrasse umgebaggert. Schade!
2) Lockeres Abendtraining durchs Tanner Riet, den angenehmem Abend haben auch andere Läufer genutzt, soviele sieht man bei uns selten.
Montag, 05.09.2005 45,0 - Nachdem ich am Freitag gerne bis ins Unterengadin gekommen wäre, was aber schon am Donnerstag verunmöglicht wurde (Sackgasse in Schlucht und sehr schöner, aber auch langwieriger Höhenweg), bin ich nun gleich nochmals zurück nach Samnaun gefahren und habe das nachgeholt. Compatsch - Samnaun - Fuorcla Maisas - Val Tiatscha - Val Sinestra - Sent - Scuol, sehr schöne Landschaft bis auf 3000m über Meer. Total Steigung ist +2200m/-1800m. Ab dem Weg durchs Val Sinestra zieht sich die Strecke noch ganz schön in die Länge und es wurde auch immer wärmer.
Nebenbei: Sehr lohnenswert ist die Fahrt mit dem Postauto nach Samnaun, ständig ist man knapp über dem Abgrund und mehrmals muss der Chauffeur durch viel zu enge Tunnelprofile zirkeln.
Sonntag, 04.09.2005 28,2 - 1) Mein 4. ZüriLaufCup-Rennen dieses Jahr war der Panoramalauf in Richterswil. Beim Einlaufen war ich ganz locker und fühlte mich sehr gut. Nach dem Start machten sich aber bald die stumpfen Beine bemerkbar. Ich kam zwar ganz gut vorwärts, aber nicht so schnell wie ich es gerne gehabt hätte. So erreichte ich schlussendlich statt einer 39er eine 40er Zeit. Beim Auslaufen waren dann die Beine schon ziemlich steif und müde, so war es auch zu erwarten gewesen. Ich bin zufrieden für heute, in Affoltern am Albis geht es hoffentlich schon wieder etwas besser.
2) Leichtes Abendläufchen durchs Tanner Riet und nach Oberdürnten, erst noch sehr langsam, aber ab der Hälfte ging es immer leichter.
Nebenbei: Wochen-Trainingszeit-Rekord: 32h23' (bisher 32h06' von 2003), deshalb das heutige Abendtraining.
Samstag, 03.09.2005 7,8 - Erst als es schon dunkel wurde bin ich losgelaufen. 3km Jogging mit Laufschule, 2km Mitteltempo, 6 schnelle Steigerungen mit Trabpausen und dann noch lockeres Auslaufen. Alles lief problemlos, wenn auch nicht gerade rekordverdächtig schnell.
Freitag, 02.09.2005 41,0 - Bodensee - Samnaun: Edmund-Graf-Hütte - Kappl - Samnaun (+1800m/-2500m)
Donnerstag, 01.09.2005 52,0 - Bodensee - Samnaun: Holzgau - Pettneu - Edmund-Graf-Hütte (+3000m/-1700m)
Mittwoch, 31.08.2005 62,0 - Bodensee - Samnaun: Sibratsgfäll (Alpenrose) - Kleinwalsertal - Oberstdorf - Holzgau (+2600m/-2400m)
Dienstag, 30.08.2005 71,0 - Bodensee - Samnaun: Rorschach - Lustenau - Sibratsgfäll - Alpenrose/Rindberg (+1400m/-800m)
Montag, 29.08.2005 17,5 - 1) Mittagsläufchen nach Jona zum Einkaufen und später mit dem Zug wieder nach Hause. Es wird schon ganz langsam Herbst, die ersten Blätter schmeissen sich von den Bäumen und der Monat mit "R" ist auch nicht mehr weit.
2) Kurzes, aber ziemlich intensives Abendtraining. 2 Runden auf dem Fitness-Parcours im Eichholz - erst knapp über 11, dann knapp über 10 Minuten. Auf der Bewertungstafel geht es nur bis 12 Minuten, für Senioren wie mich sogar nur bis 13 Minuten. Auf 9 Minuten würde ich wohl auch noch kommen, aber es ist teilweise etwas gefährlich wegen Wurzeln und Löchern.
Nebenbei: Von den 48 Paar Laufschuhen, die ich noch bei mir habe, sind nun schon 39 dieses Jahr von mir gelaufen worden. Die letzten 9 kommen nun auch noch an die Reihe.
Sonntag, 28.08.2005 7,7 - Kurzes Abendläufchen durchs Tanner Riet, nach etwa 20 Minuten ging es schon wieder etwas flüssiger vorwärts.
Samstag, 27.08.2005 44,7 - 41. RUBI, Rund um den Bielersee, Nidau/BE, Bielerseemarathon - sehr nahrhafte Steigungen zwischen 28 und 40km (total ca. 500m).
Nebenbei: Resultat: 2h54'00", 3. Gesamtrang, 1. M40 - Leistung mässig, Erfolg optimal. Pokal für den 3. Platz und Blumenstrauss für den Kategoriensieg, beides fühlt sich in Bern sehr wohl.
Freitag, 26.08.2005 14,3 - Leichtes Training in hügeligem Gelände - von zuhause über Hadlikon, Breitenmatt, Pilgersteg, Fägswil und Rüti ZH wieder zurück. Heute ging es viel leichter als in den letzten Tagen.
Donnerstag, 25.08.2005 31,4 - 1) Nach Jona zum Einkaufen gerannt, nach den Vortagen verständlicherweise auf wackligen Beinen, mit voller Tasche mit den Zug wieder nach Hause.
2) Donnerstagstraining mit Hans, Katrin und Daniel - sehr grosszügige Runde um den Egelsee. Für mich ideales Laufwetter, leichter Regen und trotzdem angenehm warm.
Nebenbei: Die Anstrengungen der letzten Zeit haben sich gelohnt, ich bin dieses Jahr wieder für jeden Tag (237 bisher) eine Trainingseinheit (von ½ bis 8½ Stunden, durchschnittlich 1¾ Stunden) gelaufen.
Mittwoch, 24.08.2005 29,8 - Wieder mit Yvonne und ihrer Trainingsgruppe auf den Bachtel gespurtet. Tann - Hinwil - Wildbachtobel - Girenbad - Wernetshausen - Ober Orn - Bachtel - Schaufelberger Egg - Girenbad - Wernetshausen - Tann, endlich wieder ideales Laufwetter - trocken, sonnig und angenehme Temperatur. Schon im Wildbachtobel lief es mir deutlich besser als vor zwei Wochen, auch bei den kleinen Belastungen auf den Bachtel war ich schneller, leider aber immer noch weit von einer erfreulichen Rennerei entfernt.
Dienstag, 23.08.2005 25,2 - 1) Heute liefen die Beine wieder besser als gestern, obwohl ich mich am Anfang noch sehr müde gefühlt habe. Schöne Runde durch den nebligen Regenwald am Batzberg. Nach dem Training fühlte ich mich wesentlich besser als am Morgen, soweit sehr erfolgreich.
2) Abends noch kurzes Läufchen zum Einkaufen in Wald und dann mit den Zug zurück. Anfänglich war ich noch ziemlich verspannt, das wurde aber schon bald besser.
Montag, 22.08.2005 14,7 - Tann - Töbeli - Lorentobel - Ebnet - Hasenstrick - Oberdürnten - Tann, mit schweren Beinen und alten Schuhen durch den Regen gestiefelt. Überall hat es Bäche auf den Wegen, Seen in den Wiesen und Sturzbäche wo normalerweise Rinnsale vor sich hin träumen.
Nebenbei: Jetzt bin ich dieses Jahr schon mit 36 verschiedenen Paar Laufschuhen gelaufen, darunter auch einige aktuelle Modelle, aber auch ganz alte Regen- und Schlammfinken.
Sonntag, 21.08.2005 22,7 - Von Tann auf den Bachtel und mit einigen Umwegen wieder zurück. Auch heute garstiger Regenfall, trotzdem war der Lauf ganz unterhaltsam.
Samstag, 20.08.2005 7,2 - Es regnet und ich erhole mich und arbeite an den Resultaten. Nur kurzes Abendläufchen von Zuhause aus.
Freitag, 19.08.2005 17,3 - Tann - Schwändi - Bachtel - Wernetshausen, mit einigen Umwegen auf den Bachtel und nach dem Aufräumen des Zieles noch runter durch den Wald nach Wernetshausen. Das war eine strenge Berglauf-Cup - Woche, viel gelaufen und viel am Computer gearbeitet.
Nebenbei5-Tage Berglauf-Cup 5. Etappe Wernetshausen-Bachtel, rundum dunkle Wolken und schliess hat es auch am Bachtel zu regnen gegonnen, war aber eher erfrischend als störend. Nachher Schlussfeier in der Mehrzweckhalle Wernetshausen.
Donnerstag, 18.08.2005 19,6 - 1) Tann - Wernetshausen - Schwändi - Schaufelberger Egg, ab heute liegt das Ziel nicht mehr so weit von zuhause, jetzt kann ich auch ¾ Stunden später loslaufen.
2) Schaufelberger Egg - Wernetshausen - Hadlikon - Tann, das war aber ein ganz einfacher Heimweg.
Nebenbei5-Tage Berglauf-Cup 4. Etappe Hinwil-Schaufelberger Egg, die Sonne hat sich wieder zurückgezogen, zum Laufen aber ideal.
Mittwoch, 17.08.2005 41,4 - 1) Tann - Töbeli - Blattenbach - Tännler - Gibswil - Fischenthal - Steg - Hörnli, endlich wieder schönes Sommerwetter und doch ganz angenehme Temperatur.
2) Nach dem Aufräumen auf dem Hörnli wieder nach Hause auf dem fast gleichen Weg. Ganze Felder voll mit zirpenden Grillen, überall frisch gemähtes Gras und immer dem Vollmond entgegen.
Nebenbei5-Tage Berglauf-Cup 3. Etappe Steg-Hörnli, schöne Abendstimmung und Sonnenuntergang.
Dienstag, 16.08.2005 31,8 - 1) Tann - Schaufelberger Egg - Ghöch - Sonnenhof, schöner Hügellauf. Immer noch etwas frisch und einige Windböen von der Seite.
2) Sonnenhof - Ghöch - Schaufelberger Egg - Ober Orn - Tann, schöner Sonnenuntergang und gleichzeitig stand auf der anderen Seite schon der weisse Mond.
Nebenbei5-Tage Berglauf-Cup 2. Etappe Bauma-Sonnenhof, noch frisch aber die Sonne ist wieder da.
Montag, 15.08.2005 27,8 - 1) Tann - Oberdürnten - Wernetshausen - Girenbad - Tisenwaltsberg - Schönau - Bäretswil - Adetswil - Pulten, schon kurz nach dem Regen durfte ich loslaufen und dann war es noch eine ganz schöne Wetterstimmung mit Wolken und etwas Sonne.
2) Pulten - Adetswil - Bäretswil - Ringwil - Girenbad - Wernetshausen - Hadlikon - Oberdürnten - Tann, nach 4 Stunden im Ziel beim Berglauf-Cup gab das endlich wieder richtig schön warm. Soweit ich das vom Ziel her überblicken konnte, ist uns der erste Tag sehr gut gelungen.
Nebenbei5-Tage Berglauf-Cup 1. Etappe Kempten-Pulten - im Ziel konnten wir 236 zufriedene LäuferInnen begrüssen. Zum Laufen war das Wetter sicher gut, zum Herumstehen etwas weniger, so richtig Sommer war das heute noch nicht.
Sonntag, 14.08.2005 15,2 - 1) Sightseeing in Bern - Bundeshaus, Münster, Münsterplatte, Mattenquartier und dann der Aare entlang zur Tiefenau. Recht zügiges Lauftempo, damit mich kein Aarejogger überholen konnte. Noch trocken und sonnig, der kleine Regen kam erst später.
2) Abends wieder fast ohne Regen noch eine kleine Lockerungsrunde übers Tanner Riet und Oberdürnten gemacht. Erst am Schluss konnte ich mich gerade noch vor einem kurzen Wolkenbruch nach Hause retten.
Samstag, 13.08.2005 13,8 - Lockerer Abendlauf mit einigen Treppen als Hindernis. Durchs Tanner Tobel nach Fägswil, weiter über den Pilgersteg Richtung Hasenstrick - schön sonnig und angenehm warm. Im Tanner Tobel ist ein Baum umgefallen, im Eichholz sind es sogar mehre Baumleichen, die den Weg versperren. Der Baum ist auch nicht mehr was er mal war, legt sich ganz einfach nieder, wenn er keine Lust mehr hat.
Freitag, 12.08.2005 7,6 - Kurzes Training am frühen Nachmittag, durch Tanner Tobel und Eichholz. Dazwischen habe ich mir den Beamer für die Fotoshow an der 5-Tage Berglauf-Cup Schlussfeier angesehen, wir setzen dabei voll auf Leistung.
Donnerstag, 11.08.2005 23,0 - Rütiwald Donnerstagstraining mit Werni, Hans, Katrin, Daniel und Christian. Schöne Egelsee-Runde in ruhigem Tempo, Gesprächsthema 5-Tage Berglauf-Cup.
Mittwoch, 10.08.2005 27,9 - Das Berg-Intervall am Bachtel von Yvonne mitgemacht - heute hat es geklappt, nachdem am letzten Mittwoch der Magen versagt hat. Ohne mich wäre der Frauenanteil bei 50% gelegen. Die meisten trainieren motiviert für den Berglauf-Cup, gut so. Tann - Hinwil - Wildbachtobel - Girenbad - Wernetshausen - Ober Orn - Bachtel - Schaufelberger Egg - Girenbad - Wernetshausen - Tann, schon wieder ideales Laufwetter und ideale Bodenverhältnisse. Eigentlich waren die Belastungen kaum der Rede wert, in meinem unter-förmigen Zustand war ich nachher aber doch etwas geschlaucht, für den Anfang scheint das zu genügen. Prächtige Aussicht von Bachtel, wir haben sogar den Arbeitsort von Werni bestaunt.
Dienstag, 09.08.2005 20,0 - Für die Hörnli-Etappe vom 5-Tage Berglauf-Cup bin die Anwohner informieren gegangen. Steg - Hinterhörnli - Hörnli-Kulm - Chli Hörnli - Steg, bei Sonne und angenehmen Temperaturen. Die meisten Leute an der Strecke freuen sich schon darauf die Läufer zu bewundern. Es wird auch schon eine gesteigerte Trainingsaktivität auf der Laufstrecke beobachtet.
Montag, 08.08.2005 17,2 - 1) Kleiner Berglauf nach Girenbad bei Hinwil, noch etwas schwere Beine.
2) Nachts durch den dunklen Tann wieder nach Hause gelaufen, jetzt lief es schon erfreulich gut, abwärts ist auch einfacher.
Nebenbei: Heute Abend 7. OK-Sitzung Berglauf-Cup 2005
Sonntag, 07.08.2005 26,7 - Münster VS - Löuwene - Birchwald - Birchegg - Löuwenenstock - Galehitte - Trützital - Treichbode - Trützisee - Obersts Seewji - Üelisee - Rundsee - Totbode - Jostsee - Chrizegg - Totesee - Grimselpass, danach spätes Mittagessen und anschliessend Heimreise. Total Aufstieg: 1850m, Abstieg: 1050m. Aktuelle Bilder (noch kein Bericht).
Samstag, 06.08.2005 40,3 - All' Acqua - Formazzora - Val d'Olgia - All' Uomo - San Giacomo - Passo San Giacomo - Capanna Corno-Gries - Val Corno - Mändeli - Griessee - Altstafel - Ladstaffel - Lengtalstafel - Lengtal - Vorderdistel - Hinnerdistel - Distelsee - Brudelhorn - Distelgrat - Bru - Follebode - Schlossmatte - Chäller - Merezebach - Oberberbel - Rottenbrücke - Münster VS, danach Übernachtung in Münster VS im Hotel Croix d`Or et Poste. Total Aufstieg: 2050m, Abstieg: 2250m. Aktuelle Bilder (noch kein Bericht).
Freitag, 05.08.2005 0,0 - Ruhetag, noch nicht fit genug für das Wochenende.
Donnerstag, 04.08.2005 15,0 - Donnerstagstraining im Rütiwald, mit Hans eine alte Original-Runde im Wald gedreht und dann wieder nach Hause gelaufen. Nach der gestrigen "Magenvergiftung" muss das für heute reichen.
Mittwoch, 03.08.2005 0,0 - Ruhetag, Magen-Darm-Probleme, völlig schwach und kopfschmerzgeplagt.
Dienstag, 02.08.2005 15,2 - Zürich Stadelhofen - Burgwies - Elefantenbachtobel - Biberlinsburg - Degenried - Adlisberg - Lorenchopf-Turm - Hinter Adlisberg - Dreiwisen - Wolfbachtobel - Zürich Stadelhofen, schöner Waldlauf. Endlich wieder mal angemehmes Wetter: bedeckt, leichter Regenfall, Nebel im Wald und noch recht warme Temperatur. Am Schluss hat es dann aber sehr stark geregnet und ich bin pflotschnass geworden. Aussicht vom Turm war auch gleich Null, immerhin bis auf den Boden runter hat man gesehen. Der Holzturm ist leicht zu besteigen und gemäss Tafel 33.32m hoch (also 1/3 von 100m).
Nebenbei: Häufigkeit der Schreibweisen nach "Google": Loorenkopf (515), Lorenchopf (118), Lorenkopf (42), Loorenchopf (18), Lohrenkopf (1), Lohrenchopf (0).
Montag, 01.08.2005 21,4 - Frauenfeld - Mülitöbeli - Stälibuck Aussichtsturm - Dingenhart - Tuenbach - Halinger Tobel - Matzingen - Murkart - Lüdem - Espi - Frauenfeld, schöner und schattiger Lauf durch Feld, Wald und Tobel. Wenn Werktag gewesen wäre, gäbe es Halbstundentakt in Matzingen und ich wäre nach Frauenfeld gefahren, glücklicherweise ist heute sowas wie ein Feiertag, geknallt hat es jedenfalls schon zur genüge. Der Aussichtsturm auf dem Stälibuck (Stählibuck) ist 26.8m hoch und hat 148 Metallstufen. Jede Stufe trägt ein Täfelchen mit der Aufschrift eines Sponsors der Sanierung 2002, von Privatleuten bis Credit Suisse, oben auf der Plattform hat es noch mehr solche Täfelchen. Schöne Aussicht übers Thurgauer Land, heute keine wirkliche Fernsicht, aber immerhin schön sonnig.
Sonntag, 31.07.2005 31,3 - 1) In 5 Etappen nach Bern: Lauf nach Bubikon, Bahnfahrt nach Stadelhofen, Lauf zum Hauptbahnhof, Bahnfahrt nach Bern und zum Abschluss Lauf der Aare entlang in die Tiefenau.
2) Kempten (Wetzikon) - Ettenhausen - Ringwil - Wildbachtobel - Wernetshausen - Hadlikon - Tann, schöne Strecke durch Wald und Tobel. Feuerroter Sonnenuntergang, teilweise schon fast violetter Himmel.
Samstag, 30.07.2005 0,0 - Kein Training, Fuss geschont.
Freitag, 29.07.2005 14,5 - Schaffhausen - Flurlingen - Cholfirst - Bürgitilli - Uhwieser Hörnli - Hörnliturm - Uhwiesen - Chatzenbach - Dachsen, nach einer Stunde begann wieder der linke Fuss zu schmerzen, wie gestern und vorgestern, gut dass ich dann bald am Ziel war. Schon kurz nach dem Start bemerkte ich, dass gestern ein Gewitter in Schaffhausen durchzog, angeschwemmter Dreck und runtergeschlagenes Laub war zu erkennen. Da ich gestern kein Gewitter sah, war ich etwas erstaunt, ein Blick in die Internetseite der Schaffhauser Nachrichten gab mir aber recht: "Durchzug eines Gewitters zwischen 4 und 5 Uhr vom Klingnauer Stausee her". Nach Uhwiesen bin ich an einem Kornfeld vorbeigelaufen, welches in der Hitze knackende Geräusche von sich gab, ich weiss gar nicht wie man das korrekt bezeichnet.
Donnerstag, 28.07.2005 33,7 - Donnerstagstraining mit Marco, Hans und Daniel. Danach "Berglauf" nach Girenbad bei Hinwil und am späten Abend wieder nach Hause.
Nebenbei: Sitzung Berglauf-Cup 2005 (Zielorganisation/Zeitmessung)
Mittwoch, 27.07.2005 16,4 - Langwiesen - Cholfirst - Antennenturm - Bürgitilli - Hörnliturm - Flurlingen - Neuhausen am Rheinfall, dem heissen Wetter etwas im Wald ausgewichen. Der Antennenturm ist ganz schön luftig und hoch, mit guter Aussicht auf alle Seiten. Der Hörnliturm oberhalb Uhwiesen ist eine wenig hohe Holzkonstruktion, man sieht über Uhwiesen hinweg, heute leider nur bis zum Irchel, gemäss Panoramatafel sieht man bei klarer Sicht ebenfalls sehr weit.
Dienstag, 26.07.2005 12,5 - Seuzach - Gussli - Schloss Mörsburg - Stadler Berg - Pfeibuck - Eschberg - Seuzach, leichter regenerativer Waldlauf.
Montag, 25.07.2005 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 24.07.2005 21,7 - 1) Morgens von zuhause nach Bubikon und später in Zürich von Stadelhofen durch den Schanzengraben zum Hauptbahnhof gelaufen. Etwas schwere Beine, sonst lief es ganz gut.
2) Abends von Wetzikon durch den Wald nach Hause gelaufen. Sehr schwere Beine, nur regenerativer Dauerlauf. Teilweise Erfrischung durch leichten Regen, unterwegs noch ein Reh ins Dickicht zurückgescheucht.
Samstag, 23.07.2005 49,1 - 1) Schon 4 Minuten nach dem Aufstehen war ich auf einem kurzen Frühmorgentraining durchs Eichholz.
2) Training im Alpstein mit Hans Heeb, Franz Fässler und Iwan Knechtle. Weissbad - Schwende - Bogartenmannli - Marwees - Widderalpsattel - Meglisalp - Ageteplatte - Mesmer - Schäfler - Weissbad - Appenzell, herrliche Alpsteintour auf groben Wegen. Total 2200m Steigung und 2200m Gefälle. Oft mit Drahtseilen gesichert und über den Schafberg (Marwees) blau-weiss als alpiner Weg markiert. Am Schluss in Appenzell hatte ich noch Zeit, so dass ich noch kurz beim Beachvolleyball-Turnier vorbeischaute, wo Iwan am Abend noch einen Prominentenspiel bestreiten durfte. Da war ich dann aber schon mit der Appenzeller-Bahn, dem Voralpenexpress und dem Tösstaler auf dem Nachhauseweg. Hier gibt es einen Bericht mit Bildern.
Freitag, 22.07.2005 7,5 - Kurzer Abendlauf zum Einkaufen in Jona und dann mit dem Zug nach Hause.
Donnerstag, 21.07.2005 23,9 - Donnerstagstraining mit Marco, Ruedi, Hans und Daniel - wir waren ganz munter und bezwangen einige Treppen im Spurt. Angefangen hat es damit, dass ich auf eine ehemalige Rebbergtreppe aufmerksam gemacht wurde, die mir noch gar nie aufgefallen war.
Nebenbei: Bisher 60 Anmeldungen für den Berglauf-Cup 2005.
Mittwoch, 20.07.2005 21,5 - Abendlauf mit Hans Heeb über Hinwil auf den Hasenstrick. Sehr schöner Abend mit herrlicher Aussicht über den Zürichsee. Heute laufen die Beine wieder freiwillig und ich komme wieder zügiger vorwärts. Die Fersenentzündung ist wieder abgeklungen.
Dienstag, 19.07.2005 10,7 - Leichter Abendlauf nach Bubikon und Dürnten. Die Beine sind noch langsam und die Fersen noch etwas entzündet, aber es geht schon wieder recht gut, zwar noch langsam aber ohne Schmerzen.
Montag, 18.07.2005 0,0 - Wohlverdienter Ruhetag, ich bin noch ziemlich kaputt von gestern. Der "furchtbare" Weg vom Grimselpass nach Meiringen hat mir den Rest gegeben.
Nebenbei: Noch etwas Wochenstatistik: In den 1069 Trainingswochen seit 1985 habe ich in 99.0% der Wochen trainiert. In 88.3% mehr als ½ Stunde pro Tag, in 72.0% mehr als 1 Stunde pro Tag, in 36.3% mehr als 1½ Stunden pro Tag, in 16.4% mehr als 2 Stunden pro Tag, in 2.4% mehr als 3 Stunden pro Tag, in 0.4% mehr als 4 Stunden pro Tag. Die Spitzenwochen waren: 32, 31, 29 und 28 Stunden pro Kalenderwoche. Teilweise war es noch mehr, wenn 7 Tage sich auf 2 Kalenderwochen verteilten.
Sonntag, 17.07.2005 83,7 - 1) Wecker 04:55, losgelaufen nach Rapperswil 05:15, dank dem Lauf von gestern Abend den Zug um 05:59 püntlich erreicht, ich hatte sogar noch wenige Minuten übrig zum Abkühlen. Da ich nun über 3 Stunden Pause bis zum Start in Münster VS hatte, notiere ich heute wieder 2 Trainingseinheiten.
2) Münster VS - Galehitte - Trützital - Treichbode - Trützisee - Obersts Seewji - Üelisee - Rundsee - Jostsee - Triebtenseelicke - Sidelhorn - Husegghütte - Totesee - Grimselpass - Räterichsbodesee - Handegg - Guttannen - Boden - Inneri Urweid - Üsseri Urweid - Innertkirchen - Lammi - Sand - Meiringen, bis zum Grimselpass ist das ganze kein Problem, danach ist es aber noch sehr weit bis Meiringen. Heute total 2800m Steigung und 3550m Gefälle. Hier gibt es einen Bericht mit Bildern.
Samstag, 16.07.2005 11,1 - Abends von Zuhause nach Rapperswil SG gelaufen und dann noch über den Holzsteg. Dann bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren. Jetzt weiss ich, wie ich morgen früh den Zug möglichst genau erreiche.
Freitag, 15.07.2005 11,2 - Abends bei immer noch grosser Hitze eine kurze Ghangetwies-Runde. Die Beine sind noch etwa langsam und die Knie etwas wackelig, sonst will ich nicht klagen.
Donnerstag, 14.07.2005 58,9 - Airolo - Fontana - San Giacomo - Val Corno - Griessee - Ladstaffel - Distelsee - Brudelhorn - Distelgrat - Schlossmatte - Merezebach - Münster VS, endlich wieder mal ein gelungenes Training. Mit den 2750 Metern Steigung und den 2500 Metern Gefälle bin ich auch ganz zufrieden, obwohl mir der zweite grosse Aufstieg des Tages gar nicht mehr so leicht fiel. Die Strecke von Airolo bis nach Münster VS, ohne Umwege und die Dorfrunde in Münster, schaffte ich noch deutlich unter 7 Stunden. Heute total 2750m Steigung und 2500m Gefälle. Hier gibt es einen Bericht mit Bildern.
Mittwoch, 13.07.2005 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 12.07.2005 29,6 - 1) Morgentraining auf dem Batzberg mit viel auf und ab. Das war schon eines meiner besseren Trainings in letzter Zeit. Jetzt müssten nur die Beine langsam wieder damit beginnen wieder von selber zu drehen, dann sollte es vorallem bergab wieder wie von selber laufen.
2) Abends von Rüti ZH nach Hause gerannt, der Weg ist ganz einfach zu kurz, selbst für ein Minimaltraining. So bin ich nach einigen Bögen durch Rüti noch etwas ins Tannertobel eingedrungen und am Schluss musste auch noch eine Runde durch Eichholz absolviert werden. Erst dann war meinen eigenen Regeln genüge getan. Aus dem Biotop beim Eichholz quakten die Frösche und auf der anderen Seite des Weges zirpten die Grillen, ich glaube es wird wieder Sommer. Wenn es dann soweit ist, werde ich wieder über die Hitze stöhnen und den Herbst herbeisehnen.
Montag, 11.07.2005 32,7 - 1) Bülach - Hochfelden - Strassberg - Stadel - Stadler Berg(+Turm) - Hohrüti - Rotzengrund - Witeneichen - Sanzenberg - Spitzflue - Fisibach - Kaiserstuhl AG, nach dem Regen über waldige Hügel. In Kaiserstuhl genau mit der S-Bahn eingelaufen und nach einem kurzen Schlussspurt auch eingestiegen.
2) Abends noch etwas die Sonne bei einer Ghangetwies-Runde genossen. Jetzt habe ich sogar im Eichholz ein Reh gesehen, den Jagd-Hochsitz habe ich aber fast gleichzeitig erblickt, da scheinen die Rehe gar nicht so selten zu sein.
Nebenbei: Eines meiner Jahresziele: eine Trainingseinheit pro Tag. Momentan fehlen 7 Trainings, jetzt muss ich wieder mit aufholen beginnen.
Sonntag, 10.07.2005 0,0 - Ruhetag
Samstag, 09.07.2005 0,0 - Ruhetag
Freitag, 08.07.2005 19,9 - 1) Tann - Ghangetwies - Wernetshausen - Schaugen - Girriet - Schofrain - Girenbad bei Hinwil, schöner Abendlauf bei Sonne nach heftigem Regenfall.
2) Girenbad bei Hinwil - Wernetshausen - Hadlikon - Tann, im Wald stockfinsterer Nachtlauf. Erstaunlicherweise fühlte ich mich nach fast 4 Stunden sitzen deutlich besser als beim ersten Training - seltsam, aber erfreulich.
Nebenbei: Heute Abend 6. OK-Sitzung Berglauf-Cup 2005
Donnerstag, 07.07.2005 41,4 - 1) Neu Paradies(Schlatt) - Buechberg - Wildensbuch - Rudolfingen - Marthalen, schöner Lauf durch Feld und Wald.
2) Donnerstagstraining im Rütiwald, diesmal eine Sennwald-Betzholz-Runde. Die Teilnahme war wieder mal sehr erfreulich: Ruedi, George, Christian, Hans, Marco, Daniel und Markus - mit mir 8 Teilnehmer, eine wahre Freude. Auch der in diesen Tagen sehr fleissige Regen hat uns weitgehend verschont, es leuchtete sogar noch die Abendsonne durch die Wolken.
Mittwoch, 06.07.2005 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 05.07.2005 20,2 - Eschenz - Stammerberg(+Turm) - Unterstammheim, mein Ziel war ohne Karte und Wegweiser den Stammerbergturm zu treffen, hat gar nicht so schlecht geklappt. Erst Sonne, Vogelgezwitscher und regendurchfrischter Wald - das machte richtig Freude, später verdunkelten aber wieder Wolken den Himmel und es grollte der Donner - diesmal kam das Gewitter aber erst als ich schon gemütlich im Zug sass.
Montag, 04.07.2005 38,1 - Sarnen - Hohe Brücke - Flüeli - Ranft - Müllerenschwand - Unter Ebnet - Unter Ebnet - Ebnetzüg - Chaltibrunnen(Chaltibrunnenhüttli) - Schafberg(Schafberghüttli) - Hohmad(1920m) - Stockalp - Stucklichrüz - Hüttmatt - Burgletsflue - Ober Schwanden - Wolfligsberg - Hubelmattli - Churigen - Sachseln - Ewil - Giswil, Aufstieg in brütender Sonnenhitze (Melchtal), danach Gewitter, zum Schluss war es dann ganz angenehm - hat aber oft geregnet. Beim Gewitter konnte ich gerade noch bis zur Alphütte Stockalp laufen, wo ich dann ein Viertelstunde untergestanden bin. Danach noch die tolle Aussicht vom Stucklichrüz genossen und dann die vom Regen geschaffene Dreckbahn runter gerutscht, Weg konnte man das nicht mehr nennen. Immerhin bin ich nie gestürzt und da ich in Sachseln noch Zeit hatte, bin ich auf dem Seeuferweg bis Giswil gelaufen. Aus den 4 oder sogar 7 Bergen die ich heute besteigen wollte ist leider nichts geworden, wegen dem Gewitter konnte ich nicht über den Arnigrat, zeitlich hätte es auch höchstens für 4 Gipfel gereicht.
Nebenbeibio-familia AG in Sachseln besucht mit Hans, wegen 5-Tage Berglauf-Cup.
Sonntag, 03.07.2005 12,1 - Den Abschluss der Heimreise von Bern noch mit einem kleinen Läufchen verbessert. Hinwil - Wildbachtobel - Balzenbüel - Wernetshausen - Ghangetwies - Breitenmatt - Garwid - Eichholz - Tann, schöne Abendstimmung mit traumhafter See- und Bergsicht (Berge oben etwas verhangen).
Samstag, 02.07.2005 23,0 - Schlattingen - Rodenberg - Generalstand - Säpling - Hemishofen - Ruine Wolkenstein(Aussichtspunkt) - Wolkensteinerberg - Ergeten - Burg Hohenklingen - Faleberg - Himmelreich - Bleiki - Stein am Rhein, zwischen Himmelreich und Bleiki an der grünen Grenze wieder mal 400 Meter Europa abgelaufen.
Nebenbei: Auf dem Rodenberg hatte ich noch ein herziges Rehkitz erschreckt, es ist dann sofort im Unterholz verschwunden.
Freitag, 01.07.2005 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 30.06.2005 20,2 - Donnerstagstraining im Rütiwald mit Marco und Hans.
Nebenbei: Am Abend haben wir noch den 40. Geburtstag von Marco in der Pizzeria Portofino gefeiert, da waren wir dann schon doppelt so viele.
Mittwoch, 29.06.2005 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 28.06.2005 0,0 - Ruhetag
Montag, 27.06.2005 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 26.06.2005 0,0 - Ruhetag
Samstag, 25.06.2005 51,8 - Chur - Vorder Araschgen - Hinter Araschgen - Passugg - Unter Grida - Ober Grida - Fanüllatobel - Gazitobel - Vargan - Büel - Capätsch - Foppa - Tschuggent - Ochsenälpli - Ochsentobel - Heimberg - Plam digl Uestg - Bot Radond - Foil Cotschen - Parpaner Rothorn(2899m) - Parpaner Rothorn Seilbahnstation - Totälpli - Gredigs Fürggli - Gredigs Älpli - Schafälpli - Älplisee - Schutzhütte - Arven - Schwellisee - Innerarosa - Arosa
Nebenbei: Graubünden-Marathon als Zuschauer
Freitag, 24.06.2005 0,0 - Ruhetag
Donnerstag, 23.06.2005 0,0 - Ruhetag
Mittwoch, 22.06.2005 0,0 - Ruhetag
Dienstag, 21.06.2005 8,1 - Nur von Wald nach Hause gerannt und das erst noch jämmerlich langsam. Ich war immer noch völlig kraftlos, scheinbar immer noch nicht wieder gesund.
Montag, 20.06.2005 0,0 - Ruhetag
Sonntag, 19.06.2005 0,0 - Ruhetag
Samstag, 18.06.2005 0,0 - Heimreise von Biel, Ruhetag
Freitag, 17.06.2005 49,5 - 1) Kurzes Morgentraining mit 8 Steigerungsläufen, das hat gut geklappt. Vor und nach den Steigerungsläufen bin ich noch etwas Mitteltempo gelaufen. In der Garwid habe ich noch Bernadette beim Erdbeerpflücken getroffen, wenn alles gut geht heute Nacht, bekomme ich davon vielleicht auch noch einige zu geniessen.
2) 100km von Biel 2005 Grandios gescheitert. Nachdem ich meinen linken Fuss nach Monaten vor ein paar Wochen endlich wieder voll belasten konnte, habe ich mich euphorisch für Biel angemeldet. Dabei aber den Trainingsrückstand, den Mangel an schnellen Trainings und das teilweise immer noch vorhandene Übergewicht, viel zu wenig beachtet. Anfangs lief es so gut, dass ich so schnell wie bei guter Form startete und deshalb schon nach 25 Kilometern nur noch kraftlos durch die Nacht lief. Völlig entkräftet gab ich deshalb nach 38 Kilometern das Rennen auf. Trotz allem bin ich froh, dass ich es versucht habe, sonst hätte ich nicht geglaubt, wie viel mir zu einer guten Form noch fehlt. Das erfreulichste allerdings ist die Tatsache, dass der Fuss der Belastung standgehalten hat. Bis zum Schluss lief ich völlig beschwerdefrei und entspannt. Nun kann ich ruhig weiter trainieren und bis zum Herbst sollte ich dann wieder zu einem guten Marathonlauf fähig sein. Nun ist mein nächstes grosses Ziel Biel 2006.
Ich danke meinem Bruder, der mich bis Oberramsern perkfekt betreut hat. Er hat seine Aufgabe wie gewohnt souverän und mit grosser Ruhe erledigt.
Donnerstag, 16.06.2005 12,6 - Donnerstagstraining mit Ruedi, Christian, Katrin, Daniel und Werni - diese netten Läufer sind mit mir nach Hause gelaufen. Unterwegs haben wir noch Albert Zweifel getroffen, der auch noch ein Stück mit uns kam. Vorher habe ich nochmals die Kilometerstrecke im Rütiwald im Mitteltempo gelaufen, jetzt ging es auch mit normaler Anstrengung schneller als gestern beim besseren Lauf. Ich fühle mich gut, mehr war in der kurzen Zeit nicht möglich.
Mittwoch, 15.06.2005 13,0 - Im Rütiwald zweimal die Kilometerstrecke im Mitteltempo abgelaufen. Das ging ganz gut, obwohl ich gefühlsmässig gedacht (gehofft!?) hatte, einige Sekunden schneller unterwegs zu sein. Vorher und nachher auch noch etwas gemässigtes Mitteltempo, das fühlte sich für den Freitag schon ganz gut an.
Dienstag, 14.06.2005 0,0 - Ruhetag, neue Uhr von Timex gekauft, deutlich verbessertes Nachfolgemodell.
Montag, 13.06.2005 34,1 - Ich hätte das Wetter genauer studieren sollen, nun bin ich vor dem Schnebelhorn in einen heftigen Regensturm geraten. Nach dem Habrütispitz kam die Sonne wieder hervor und meine Kleider wurden sogar wieder trocken. Steg-Burstel - Rütiwies - Hirzegg - Schnebelhorn - Schindelberg - Rossweid - Jonenholz(Libingen) - Vettigen - Bim Chrüz - Habrütispitz - Hinter Chreuel - Chreuel - Hand - Schwämmi - Wolfsgrueb - Fälmis - Hüebli - Haltberg - Wald, sehr schön ist der Abstieg nach Libingen mit direktem Wiederaufstieg auf einem herrlichen Gratpfad.
Nebenbei: Zwischen Hand und Schwämmi ist meine Uhr ausgestiegen, da haben alle Segmente wild zu blinken begonnen, jetzt tut sich gar nichts mehr.
Sonntag, 12.06.2005 27,6 - 1) Reise nach Bern mit drei Laufabschnitten aufgelockert. Erst noch etwas steif von zuhause nach Bubikon gelaufen, dann in Zürich durch Arboretum und den Schanzengraben, schliesslich noch von Bern der Aare entlang zur Tiefenau.
2) Abends in Zürich durch den Schanzengraben zurück und später von Hinwil nach Hause gelaufen, da war ich dann schon wieder recht flott unterwegs.
Nebenbei: Bin etwas seltsam aufgefallen mit meiner Rennerei, da ich mit den tausenden von Frauen unterwegs war, die in Bern am Frauenlauf teilnahmen. Auch musste ich beim Zick-Zack-Laufen in den Bahnhöfen aufpassen, nicht mit einem der vielen Nordic-Walking-Stöcke in Konflikt zu geraten.
Samstag, 11.06.2005 53,7 - Das Aubrig-Gebiet ist nicht gerade ein Laufparadies, es hat oft grausame Krüppel- und Dreckwege, Spass macht es selbstverständlich trotzdem. Siebnen/Wangen - Mummelgschwänd - Vorderthal - Schrähoger - Wägitaler See - Bärlaui - Gross Aubrig - Rotherd - Ahoreli - Dorlaui - Bärrichti - Äschenau - Sonne Vorderthal - Chratzerli - Flüebödeli - Argeli - St.-Antonius-Kapelle Schwendenen (Hochzeitskapelle) - Schwändelen - Isenburg - Wolfgrüebli - Siebnen/Wangen, dazu kommen noch einige Kilometer beim Ein- und Auslaufen. Diesmal war die halbstündige Schlusssteigerung auf den Zug erfolglos, aber es fehlte weniger als eine Minute, nur die Unterführung trennte mich noch vom Zug. Danach war das Auslaufen durch Siebnen wirklich nötig, um weiterhin so schön locker zu bleiben.
Nebenbei: Auf dem Heimweg erstmals in einer S-Bahn Doppelstockkomposition mit roten Türen gefahren. In Zukunft sind alle Zugstüren bei den SBB rot.
Freitag, 10.06.2005 51,2 - Tolle Idee, herrliche Strecke. Erstaunlich, dass ein Seeuferweg soviel Steigung hat. Erst wollte ich in Treib starten, entschloss mich dann aber dann auf das markantere Rütli zu wechseln, das Schiff war dann 20 Minuten später das selbe, da hätte ich noch eine Seerundfahrt machen können. Rütli - Treibport - Volligen - Triglis - Risletenschlucht(Grueblital) - Rütenen - St. Anna - Beckenried - Niederdorf - Buochs - Ennetbürgen - Buochli - Nasmattli - Ruedersbalm - Nasegg(Rastplatz) - Unter Nas - Timmer Boden - Schartigrat - Rappersflue - St. Jost - Mattgrat - Chänzeli - Hammetschwand - Bürgenstock - Schiltgrat - Schilt - Fürigen - Stansstad - St. Niklausen(Lopperstrasse) - Hergiswil, um Beckenried ein lange asphaltierte Flachstrecke, sonst viel Steigung und sehr steinige Wege. Am besten gefallen hat mir der Aufstieg von der Nasegg zur Hammetschwand: einsamer, teilweise spektakulärer Waldpfad, auch mit Zwischenabstiegen und immer wieder Ausblicken über den Vierwaldstättersee (auf beiden Seiten).
Nebenbei: Heute habe ich auch so eine riesige, schwarze Nacktschnecke gesichtet im Aufstieg zur Hammetschwand, die war mindestens etwa 15 Zentimeter lang.
Genialer Tiefblick von einer Plattform auf der Hammetschwand und vom Lift-Zugangssteg. Auch die Brücke über den Choltalbach bietet einen faszinierenden Blick in den Schlund der Risletenschlucht.
Damit habe ich jetzt den ganzen Vierwaldstättersee umrundet, grosse Teile auf dem "Weg der Schweiz" (Urnersee) und auf dem Waldstätterweg.
Donnerstag, 09.06.2005 41,4 - 1) Lockeres Morgenläufchen durchs Lorentobel und über den Hasenstrick, erst bin ich ganz langsam losgejoggt, abwärts habe ich dann noch einige Mitteltempo-Abschnitte eingestreut.
2) Donnerstagstraining mit Erna, Katrin, Christian, Hans und Werni. Schöne Runde Richtung Lützelsee durch Feld und Wald. Heute Abend habe ich mich schon wieder sehr gut und locker gefühlt. Dazu habe ich heute auch erstmals die neuen schnellen Schuhe für Biel eingelaufen.
Mittwoch, 08.06.2005 43,8 - Ziegelbrücke - Biäsche - Weesen - Süstli - Filzbach - Schwändi - Scheidweg - Habergschwänd - Chalthüttli - Nüenchamm - Mullerenberg - Gufeli - Hinter Facht - Schwändli - Wändenwald - Beglingen - Mollis - Näfels - Oberurnen - Niderurnen - Ziegelbrücke, unter dem Gipfel hatte es noch einige Schneefelder und der Weg war oft schmierig-rutschig. Auf dem Gipfel weidete eine ganze Ziegenherde mit herzigen Jungtieren, Von den Ziegen wurde ich abgeleckt und teilweise auch angeknabert, soweit ich dies zuliess.
Nebenbei: Ab Mollis blitzsauberer 25 Minuten Steigerungslauf bis zur S-Bahn in Ziegelbrücke, schlussendlich mit genau einer Minute Zeitreserve angekommen, so macht das Hetzen Freude.
Dienstag, 07.06.2005 32,6 - Abendlauf Thun, mittels einer kleinen Internetrecherche habe ich mir eine Zeit von knapp unter 26 Minuten errechnet, da habe ich leider völlig versagt, ich blieb 12 Sekunden über 26 Minuten. Wegen der vorhergegangen Trainings scheint mir das aber auch nicht ganz verwunderlich. Damit sich der Ausflug auch richtig gelohnt hat, bin ich noch von Thun über Allmendingen zum Start bei der Guntelsey gelaufen und auf ähnlichem Weg wieder zurück, dazu kam noch weiteres Ein- und Auslaufen. Alles in allen ein erfolgreicher Tag, bei einem schönen kleinen Lauf.
Nebenbei: Gemäss meiner Zählung war das mein 499. Laufwettkampf (von 4 bis 100 Kilometer), an der Zahl erkennt der geneigte Leser auch, weshalb dieser Lauf unbedingt gelaufen werden musste.
Montag, 06.06.2005 48,6 - Gestern habe ich über der Karte gebrütet um mir eine flache Asphaltstrecke zu suchen, die mich auch noch motiviert. Schliesslich kam ich auf die Idee zwischen Rigi und Vierwaldstättersee von Brunnen nach Küssnacht am Rigi zu rennen. Brunnen - Gersau - Ober Nas - Vitznau - Weggis - Grütschelen - Hertenstein - Tanzenberg - Herrenwald - Hörli - Haldi - Langizil - Greppen - Eichholteren - Seematt - Küssnacht am Rigi - Merlischachen - Meggen - Meggenhorn - Seeburg - Lido - Luzern, in Küssnacht am Rigi verpasste ich den Zug um wenige Minuten, so dass ich mich entschloss bis Luzern weiter zu laufen. Bis Hertenstein ist es weitgehend flach, danach folgen einige kernige Aufstiege, später folgt noch ein ständiges auf und ab im Villenbereich beim Meggenhorn.
Sonntag, 05.06.2005 61,8 - 1) Ziegelbrücke - Grüt - Schwanten - Obernäten - Federispitz - Ober Fiderschen - Unterbüz - Matt - Flywald - Schluchen - Gufler - Faren - Salen - Hundsiten - Gmähl - Geilingen - Weesen - Ziegelbrücke - Rotbrugg - Hänggelgiessen - Goggi - Benken SG - Starrberg - Uznach, vor dem Start habe ich schon einige Kilometer einlaufenderweise hinter mich gebracht. In Uznach hat es auch noch für eine Runde durchs Städtchen gereicht, lockeres Auslaufen in Hinsicht auf den morgigen Tag. Erstaunlicherweise dauerte der Aufstieg nur 90 Minuten, obwohl ich nicht gut in Form bin und ganz locker hinaufgetrabt bin. Abwärts bin ich soweit wie möglich auf den Strässchen geblieben, schliesslich muss ich das Laufen und nicht das runterrutschen trainieren. Zu Trainingszwecken bin ich dann noch in der Ebene weitergelaufen bin Uznach.
2) Lockere Abendrunde über Ghangetwies. Eigentlich wollte ich nur etwas joggen, aber es lief dann erstaunlich flüssig, so wurde es etwas schneller und länger.
Nebenbei: Bin noch beim "SChengen/Dubeli" (genau so geschrieben, verziert mit Schweizerfähnchen) bei der Ghangetwies vorbeigelaufen und habe mich still gefreut.
Samstag, 04.06.2005 16,8 - 1) Regenerativer Lauf über Fägswil zum Duathlon in Wald, anfangs sehr steif, das wurde aber besser.
2) Abends über Blattenbach nach Hause, trotz langem herumstehen und sitzen lief es jetzt schon wieder viel besser.
Freitag, 03.06.2005 53,8 - Tann - Rüti ZH - Jona - Rapperswil SG - Holzbrücke - Hurden - Pfäffikon SZ - Luegeten - Strickli Weg - Etzel Kulm - Etzelpass(St. Meinrad) - Oberegg - Müligassegg - Stöcklichrüz - Diebishütten - Schilligsrüti - Bilsten - Mittlisberg - Altendorf - Lidwil - Hurden - Holzbrücke - Rapperswil SG - Jona - Rüti ZH, heute mal weniger hohe Berge und dafür mehr und leichtere Kilometer.
Donnerstag, 02.06.2005 41,0 - 1) Hügliger Morgenlauf mit regenerativem Charakter um den Hasenstrick.
2) Donnerstagstraining mit Karin, Werni und Daniel. Schöne Sommerrunde zum Sennwald und Betzholz. Trotz dem grossen Strapazen diese Woche habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Mittwoch, 01.06.2005 42,9 - Näfels - Brandhüttli(Brand) - Äschen - Niderseealp - Obersee - Brunnmettlen - Scheidweg - Söli Stäffeli - Söligrat - Bärensolspitz - Söli Stäffeli - Girsboden - Geissgaden - Landoltberg - Näfelser Berg - Lochberg - Niderseewald - Obersee - Äschen - Brand - Haslensee - Näfels - Oberurnen - Gärbi - Niederurnen - Ziegelbrücke, teilweise extrem steile Auf- und Abstiege ergeben 1700 Steigungsmeter. Der Schlussaufstieg zum Bärensolspitz (400 Höhenmeter) ist weglos und sehr steil (bis 70%), teilweise Wiese, teilweise Wald und oft auch beides zusammen. Da der Berg eine schräg gestellte Platte ist, geht es auf der anderen Seite fast senkrecht hinunter - ziemlich furchterregend.
Nebenbei: Ich habe heute 10000 Lauf-Stunden erreicht (seit 1985). Damit ich das nicht vergesse, machte ich auf einer Brücke oberhalb von Näfels einen kurzen Halt. Man hat von da aus einen tollen Blick auf Näfels, die Kirche und den Bach mit Wasserfällen.
Auf einer sicher wenig befahren Strasse nach dem Obersee lagen kurz hinter einander 4 plattgefahrene und getrocknete Frösche, da muss vorher eine grosse "Krötenwanderung" gewesen sein, wenn sich soviele überfahren lassen.
Weiter oben im Wald hatte es sehr fette, grosse, schwarze Nacktschnecken.
Dienstag, 31.05.2005 46,1 - Ziegelbrücke - Niederurnen - Tschingel - Gugger - Sunnenalp(Sonnenalp) - Fridlispitz - Risetengrat - Ober Lochegg - Stattboden - Schwändital - Rütiberg - Haslensee - Näfels - Netstal - Glarus, am Schluss wurde es schon wieder ganz schön warm. Mit Drahtseil gesichterte Kletterstelle am Risetengrat brachte meinen Puls auf Höchstwerte, ich blickte sicherheitshalber nur nach oben. Alleine sind mir solche Stellen immer sehr unangenehm, bei einem Sturz sähe ich da sehr dumm aus. Schliesslich habe ich vom Klettern überhaupt keine Ahnung.
Nebenbei: Beim Aufstieg zum Friedlispitz habe ich einen lebenden schwarzen Salamander gesehen.
Unter dem Risetengrat hörte ich Steinschlag hinter mir und dann auch ein Rumoren über mir. Ich wollte schon in Deckung gehen, als ich bemerkte, dass nur eine Herde Gemsen im Galopp vorbeizog. Später sah ich dann noch eine Gemsenmutter mit Jungtier, die fast synchron in den Steilhang trabten. Ich war auf der flacheren Hangseite, das war aber auch noch steil genug, für mich!
Montag, 30.05.2005 41,7 - Schübelbach/Buttikon - Bätthell - Chälenwald - Unter Willisberg - Ober Willisberg - Müllergschwänd - Ruebergschwänd - Trossenwald - Bigligerhöchi - Laui - Lauihöchi - Schwantenhorn - Austock - Chistleralpen - Nöchen - Lachen - Lachnerstock - Hirzegg - Nöchen - Höchegg - Usser Berg - Reichenburg - Giessen - Benken SG - Uznach, sehr schöne Tour und schon auf der Heimfahrt hat es begonnen zu regnen. Auf den Bergen oft unmarkierte Wege, teilweise weglos und oft sehr unwegsam, da müssen die Kilometer hart erkämpft werden. Teilweise war etwas leichte Nagelfluh-Kletterei zu bewältigen. Gesamtsteigung war immerhin 1650m.
Nebenbei: Das habe ich gar nicht gewusst, es gibt Murmeltiere bei uns ganz in der Nähe (nur 15 Kilometer Luftlinie entfernt). Heute habe ich eines am Bigligerstock auf knapp 1400m gesichtet.
Andrea in Benken getroffen, sie hat mich auf dem Heimweg von der Arbeit mit dem Velo eingeholt.
Sonntag, 29.05.2005 23,9 - 1) Morgens nach Bern gereist: Tann - Bubikon, Zürich Stadelhofen - Hauptbahnhof und schliesslich noch Bern Hauptbahnhof - Tiefenau. Noch etwas müde von gestern, darum etwas dem Boden entlang geschlichen, sonst aber keine Schwierigkeiten.
2) Abends auf dem Heimweg: Hinwil - Schlieren - Tann, erst das abklingen der saumässigen Hitze abgewartet.
Samstag, 28.05.2005 31,4 - Luzern - Carl Spitteler Quai - Utenberg - Hombrig - Stuben - Dottenberg - Götzental - Udligenswil - Rooter Berg(Charen) - Schiffmannshof - Michaelskreuz - Obertal - Rotkreuz, diesmal heiss und trocken - und auch das hohe Gras ist jetzt gemäht (fast wie 18.05.2005). Obwohl nur Hügel zu bewältigen waren, ergab sich trotzdem ein Total von immerhin 950 Höhenmetern.
Freitag, 27.05.2005 0,0 - Nach dem Debakel von gestern, gleich einen Ruhetag eingeschoben.
Donnerstag, 26.05.2005 32,7 - 1) Kurzes Vormittagsläufchen, hinauf Richtung Hasenstrick.
2) Donnerstagstraining im Rütiwald, diesmal eine Runde durchs Tanner Tobel nach Fägswil. Die Teilnahme war fast rekordverdächtig: Werni, Ruedi, George, Christian, Hans, Marco, Daniel und Katrin - mit mir 9 Teilnehmer, eine wahre Freude. Weniger erfreulich war mein Einbruch, so dass ich gerade noch nach Hause joggen konnte, schon von Beginn an hatte ich steife Beine, gegen Schluss wurde es dann aber ziemlich unangenehm. Nachher war ich völlig kaputt, obwohl ich kaum was schlaues gemacht hatte. Mal sehen wie das weitergeht.
Mittwoch, 25.05.2005 16,5 - Nachdem ich mich am morgen noch nicht so gut gefühlt hatte, traute ich mich erst abends auf die Piste. Schöne Ornberg-Runde, mit herrlicher Bergsicht und Sonnenuntergang. Es riecht jetzt überall nach frischem Heu, dazu habe ich noch einen Fuchs von der Wiese in Wald gescheucht, selbstverständlich unabsichtlich.
Dienstag, 24.05.2005 0,0 - Schwach und kraftlos, konnte mich noch kaum im Stehen auf den Beinen halten.
Montag, 23.05.2005 7,4 - Wahrscheinlich hätte ich auch heute nichts gemacht, aber Hans Heeb hat mich telefonisch aus dem Haus gelockt. Ich merkte aber sofort, dass das nichts wird und war schon noch einer kurzen Runde wieder zuhause. Unterwegs haben wir noch Peter Deller getroffen, der auf dem Mountainbike unterwegs war.
Sonntag, 22.05.2005 0,0 - Ruhetag
Samstag, 21.05.2005 36,1 - 1) Morgens zum frisch werden, eine kleine Runde durchs Eichholz gedreht. Heute habe ich noch Laufschule und einen Mitteltempo-Lauf eingebaut, für Steigerungsläufe war ich aber noch nicht bereit.
2) Nachdem die ganze Woche schon ziemlich verknorzt war, sollte es heute auch nicht besser gehen. Beim ZüriLaufCup war heute der Zumiker-Lauf an der Reihe, der Lauf der mir letztes Jahr so gut gelungen war. Es war klar, dass ich heute deutlich länger brauchen würde, nur hatte ich nicht gedacht, dass das so mühselig werden würde. Schon nach 2km wäre ich lieber ins Gras gelegen, als weiterzurennen. Selbstverständlich tat ich das nicht und mühte mich redlich, aber unregelmässig ab. Im Ziel hatte ich auch eine ziemlich geschundene Beinmuskulatur und war auch sonst nicht so glücklich. Immerhin hat die Statistik jetzt ergeben, dass ich die gleiche Leistung wie in Kloten abgeliefert habe, und das trotz allem Elend unterwegs, das gibt doch etwas Hoffnung.
Nebenbei: Resultat von Zumikon 41'54", ergibt in der Kategorie Rang 24 von 169 und bei den Männern Rang 55 von 446. Dazu war auch noch Marianne Brülisauer vor mir, sie hat mich bei Kilometer 4 überholt.
Freitag, 20.05.2005 16,8 - 1) Morgenläufchen nach Jona, dabei habe ich entdeckt, dass der "Kopfweh-Ast" an der Jona abgesägt worden ist. Auch der Baum, der wenig daneben im Weg lag, ist entfernt worden - mir gefällt es so besser.
2) Abendläufchen mit Hans über schöne Wege, durch Feld und Wald. Danach habe ich bei Hans seinen Computer-Viren den Garaus gemacht. Ich würde mal sagen mit grossen Erfolg, das Anti-Viren-Programm und die Firewall tun ihren Dienst wie gewünscht.
Donnerstag, 19.05.2005 25,1 - Donnerstagstraining im Rütiwald mit Ruedi, Daniel und Hans. Schöne Runde vorbei an Zürichsee und Lützelsee.
Mittwoch, 18.05.2005 40,6 - 1) Der Nebel hing tief über Luzern und immer wieder begann es zu regnen. Die Temperatur war ganz angenehm, aber dann führte der Weg durch kniehohes, tropfnasses Gras - das war dann selbst mir etwas gar frisch, kneipen war heute gar nicht geplant - so richtig locker um die Füsse wird einem dabei auch nicht. Es ist auch eine seltsame Hügellandschaft zwischen Luzern und Rotkreuz, reich und unbekannt, die Wege erbärmlich schlecht markiert, dafür keine schlecht gelaunten Hunde. Luzern - Carl Spitteler Quai - Utenberg - Hombrig - Adligenswil - Dottenberg - Götzental - Udligenswil - Rooter Berg - Fusterli - Schiffmannshof - Michaelskreuz - Obertal - Steintobel - Chüntwil - Rotkreuz, schon nach dem Hombrig bin ich vom Weg abgekommen und etwas im Golfplatz versumpft - sonst ging es aber ziemlich flüssig vorwärts.
2) Nachts noch von Rüti nach Hause gelaufen. Ich musste noch einige Umwege einbauen, um auf ein zählbares Training zu kommen.
Nebenbei: Heute Abend 5. OK-Sitzung Berglauf-Cup 2005
Dienstag, 17.05.2005 0,0 - Verdienter Ruhetag
Montag, 16.05.2005 46,5 - Pfingstmontag - 1) Besuch im unbekannten Aargau, südlich der Metropole Aarau. Oberentfelden - Holzikon - Staffelbach - Ufem Chalt - Wiliberg - Hintermoos - Fuchshubel - Rottannhubel - Neudorf - Uerkheim - Holzikon - Oberentfelden, am Anfang und am Schluss in der Ebenen, dazwischen über eine grosszügig bewaldete Hügellandschaft. Mir hat es gefallen und es gäbe dort noch viele weitere Möglichkeiten.
Martin Job von links nach rechts: Cecil, Martin, Roland, Daniela Martin Job von links nach rechts: Cecil, Martin, Roland, Peter

2) Abends nach dem grossen Regen noch ein leichtes Dauerläufchen mit regenerativem Charakter, erst bin ich die Hälfte gejoggt, um dann noch auf normales Dauerlauftempo zu beschleunigen.
Sonntag, 15.05.2005 45,2 - Pfingsten - Weg der Schweiz vom Rütli nach Brunnen, dazu noch einiges an Herumrennerei in Brunnen. Rütli - Seelisberg - Bauen - Isleten - Seedorf - Flüelen - Tellskapelle - Tellsplatte - Sisikon - Morschach - Brunnen, schöne Strecke um den Urnersee. Vor vielen Jahren habe ich das schon mal gemacht, damals in Gegenrichtung.
Nebenbei: Soviel wie diese Woche habe ich schon sehr lange nicht mehr trainiert, genaugenommen seit September 2004 auf der Lauftour im Wallis und davor im Mai 2004 als ich noch für Biel übte.
Samstag, 14.05.2005 36,9 - Pfingstsamstag - 1) Ziemlich zerknittert aufgestanden, deshalb gleich zu einem Morgenjogging gestartet. Damit noch etwas Schwung in die Sache kam, habe ich gegen Schluss noch für etwa 2 Kilometer auf Mitteltempo beschleunigt, eines der ganz seltenen Trainings ohne normales Dauerlauftempo.
2) Pfingstlauf in Wohlen AG - schon vor dem Start hatte ich fast eine Stunde in den Beinen, erst vom Erdmannlistein zur Anmeldung, dann zurück zum Start und am Schluss noch normales Einlaufen. Das alles auf schönen waldigen Umwegen, beim Auslaufen kam bis zum Schluss auch nicht viel weniger zusammen. Der Lauf selber war schnell und streng wie erwartet, meine im voraus errechnete Zeit verfehlte ich nur um 6 Sekunden, also in etwa gleiche Leistung wie in Kloten, leider nicht schneller, aber nach der umfangreichen Trainingswoche war das Resulat absolut in Ordung. Wenn ich den Zustand von heute morgen nehme, ist es mir am Nachmittag ganz wesentlich besser gegangen, wahrscheinlich hat mir das Morgenläufchen trotz allem gut getan.
Nebenbei: Zeit war 30'58", was Rang 15 von 133 bei den Senioren M40-49 ergibt.
Freitag, 13.05.2005 8,5 - Leichter Dauerlauf über Mittag in hügeligem Gelände von zuhause aus.
Donnerstag, 12.05.2005 21,5 - Donnerstag Training mit Dani, Ruedi, Marco und Hans auf dem Velo, am Schluss kam auch noch der zweite Dani von der Arbeit. Es lief mir sehr gut und das Training war auch sehr lustig. Alles dem schönen Wetter angepasst. Von den gestrigen Strapazen spüre ich kaum mehr etwas.
Mittwoch, 11.05.2005 65,4 - Geniale Tour vom Zugersee über den Ägerisee an Zürichsee, immer wieder neue atemraubende Ausblicke auf die Seen und ihre Umgegbung. Walchwil - Gnipen - Wildspitz - Chaiserstock - Sattel - Morgartenberg - St. Jost - Raten - Gottschalkenberg(Muetegg) - Bellevue(Gottschalkenberg) - Chlausenchappeli - Höhronen(Höhboden) - Dreiländerstein - Wildspitz - Tomislochhöchi - Schindellegi - Unterer Geissboden - Büel - Etzel - St. Meinrad - Luegeten - Pfäffikon SZ - Seedamm - Hurden - Holzsteg - Rapperswil, die kumulierte Höhendifferenz beträgt 2800, da die Strecke wegen der Steigungen und des oft morastigen Bodens sehr schwer war, kommt nur eine geringe Geschwindigkeit raus. Die reine Laufzeit war 7h19' - dafür war ich dann 8h19' unterwegs. Als Verpflegung unterwegs gab es ausschliesslich Leitungswasser, deshalb ist mir am Schluss im Aufstieg zum Etzel auch etwas der "Saft" ausgegangen. Walchwil-Wildspitz-Rapperswil Walchwil-Wildspitz-Rapperswil
Dienstag, 10.05.2005 29,9 - Am Batzberg dreimal einen längeren Hügel hinauf gelaufen. Jedesmal etwas schneller, das ging ganz gut, jedenfalls nach Gefühl, einen Zeitvergleich habe ich nicht. Danach noch über den Batzberg und mit reichlich Umweg nach Hause. Fast ideales Laufwetter, bewölkt und ziemlich frisch. Rundherum ist jetzt alles saftig grün und die Vögel zwitschern auch um die Wette.
Montag, 09.05.2005 32,3 - Geburtstagslauf im Jura: Delémont - La Haute-Borne - Les Ordons - Les Rangiers - Montgremay - Outremont - St. Ursanne, herrlicher Lauf über einige Jurahügel.
Martin Job

Oben links: Anreise frühmorgens nach Delémont.

Oben rechts: Es läuft endlich wieder angenehm flüssig und locker.

Unten links: Das Ziel St. Ursanne von einem Hügel aus gesehen.

Unten rechts: Beine nach dem Geburtstagslauf.

Martin Job
St.
Ursanne Martin Job

Nebenbei: Heute morgen 06:39 habe ich meinen 41. Geburtstag hinter mich gebracht.
Sonntag, 08.05.2005 7,3 - Kurzes Mittags-Training um Dürnten, mit einigen kleinen Belastungen, ganz gut gefühlt.
Samstag, 07.05.2005 38,8 - 1) Noch etwas schwach und steif, aber ein prolemloser Morgenlauf. Tann - Rägletsmoos - Ghangetwies - Neubrunnen - Wernetshausen - Langmatt - Schaugen - Girenbad, nicht gerae die direkte Strecke, aber dafür umso schöner.
2) Am Nachmittag Start zur zweiten Etappe, jetzt regnete es und ganz oben zog Nebel über die Hügel. Mir hat es trotzdem gut gefallen, auch lief es mir sehr gut. Girenbad - Tisenwaltsberg - Bettswil - Ober Rüeggental - Sonnenhof - Ghöch - Ferenwaltsberg - Allmen - Schaufelberger Egg - Girenbad - Schaugen - Langmatt - Wernetshausen - Ghangetwis - Bodenholz - Oberdürnten - Tann, oft dreckige und rutschige Wege, troztdem kein Sturz.
Nebenbei: Zwischen den beiden Trainings haben wir die Ausschreibungen für den 5-Tage Berglauf-Cup versandfertig gemacht.
Freitag, 06.05.2005 24,8 - Schönes längeres Erholungstraining über den Batzberg. Alles war noch nass vom Regen, es war umso angenehmer zum laufen. Nachher gleich noch einen Einkauf in Jona und dann mit der S26 direkt nach Hause. Praktisch keine Nachwirkung von gestern, das war vor 3 Wochen nach Dübendorf noch wesentlich unangenehmer.
Donnerstag, 05.05.2005 38,6 - Auffahrt - Flughafenlauf: Am fünften-fünften-fünf brauchte ich eine Stunde und fünf Minuten für die 17.3km Runde um den Flughafen Zürich-Kloten. Das ist doch schon deutlich besser als noch in Dübendorf vor 3 Wochen (ca. +5%), darauf lässt sich nun aufbauen. Erfreulicherweise hatte ich auch keine nennenswerten Probleme mit den Füssen. Selbst jetzt (4 Stunden nach dem Lauf) fühle ich mich immer noch gut, da hatte ich auch nach der Sola-Stafette deutlich mehr Mühe. Auf der Ebene lief ich heute einen Schnitt von etwa 3 min. 45 sec. pro Kilometer, das fühlt sich nun endlich wieder etwas nach rennen an.
2) Auslaufen zum Donnerstagstraining und nachschauen, ob heute wirklich niemand dort ist. Glück gehabt, ich war der einzige, sonst wäre es hart geworden. Nur Alfi Caprez ist noch durch den Wald gespurtet, aber der hatte irgendwas intervallartiges auf dem Plan.
Nebenbei: Bis zu einer guten Form fehlen immer noch knapp 10%, da ist noch viel zu tun, immerhin bringt eine sinnvolle Gewichtsreduktion etwa die Hälfte davon, für die andere Hälfte muss ich wieder ein intensiveres Training aufnehmen, aber das kommt erst viel(!?) später. Aus der heutigen Form, würde ich am Zürich-Marathon eine 2:49 machen, leider einen Monat zu spät, damals wäre ich kaum unter 3 Stunden gekommen.
Mittwoch, 04.05.2005 20,0 - 1) Schon im Frühtau war ich nach Bubikon unterwegs. Später dann noch ein flüssiges Läufchen durch den Schanzengraben. In Zürich schon erste Regentropfen, richtig zu regnen begann es erst, als ich schon gemütlich in der Bahn sass.
2) Auf dem Heimweg in Zürich schon wieder durch den Schanzengraben, danach noch etwas dem sehr stimmungsvollen See entlang. Von Bubikon nach Hause war dann nur noch ein Katzensprung.
Nebenbei: Jetzt warte ich darauf, dass man auf mich aufmerksam wird, wenn ich dauernd durch den Hauptbahnhof Zürich renne. Glücklicherweise habe ich bisher dank überlegter Voraussicht noch keine Passanten gerammt.
Dienstag, 03.05.2005 8,8 - Nach dem Regen noch ein kurzes Abendläufchen durchs Tanner Riet, zum Ritterhaus und übers Bannholz wieder nach Hause.
Montag, 02.05.2005 20,9 - 1) Kurzes Mittagsläufchen über Ghangetwis und Hadlikon. Warm, sonnig, schön!
2) Die Grillen zirpen und die Nachbarn grillen, so spät schon und die sitzen immer noch draussen. Eigentlich sollte es ein Abendtraining werden, den Moment habe ich aber verpasst und so bin ich wieder mal nachts unterwegs. Aber heute war es wunderschön und im Tanner Riet, hatte ich das Gefühl ich sei in Biel und laufe Aarberg entgegen. Wenn nur die Wirklichkeit auch schon etwas leichter wäre.
Nebenbei: Als ich loslaufen wollte, kam noch die Nachbarin raus und wollte ihre Katze reinholen und schimpfte etwas über: "Tags schlafen, nachts spazieren". Mich hat sie damit aber glücklicherweise nicht gemeint, obwohl - unrecht hätte sie heute nicht gehabt.
Sonntag, 01.05.2005 20,9 - 1) Morgens Hinweg: Zürich Stadelhofen bis Hauptbahnhof, durch den Schanzengraben; später von Bern Hauptbahnhof in die Tiefenau, teilweise sogar durch den Wald.
2) Abends Heimweg: Zürich Hauptbahnhof bis Stadelhofen, schon wieder durch den Schanzengraben; später von Bubikon nach Tann, mit traumhafter Bergsicht. Es hat immer noch viel Schnee in der Höhe.
Nebenbei: In der Statistik bin ich am aufholen, dieses Jahr fehlen nur noch 8 Lauftrainings-Einheiten, damit ich wieder eine Einheit pro Tag habe. Dazu habe ich seit 9 Wochen wieder konstant die 7 Stunden pro Woche übertroffen.
Samstag, 30.04.2005 49,2 - Schönstes Wetter! Ich habe schon fast Sonnenbrand bekommen. Tann - Gibswil - Fischenthal - Steg - Hörnli - Fischingen - Wiezikon - Kirche Dreibrunnen, später noch nach Wil und ganz am Schluss noch von Rüti ZH nach Hause gelaufen. Schöne Gegend und schöne Wege, herrliches Training.
Nebenbei: Lauf zur Trauung von Inggrid und Leo in der Kirche Dreibrunnen bei Wil.
Freitag, 29.04.2005 8,5 - Kurzes Läufchen zum Posten in Wald und dann mit dem Zug wieder nach Hause.
Donnerstag, 28.04.2005 26,1 - Donnerstagstraining mit Hans, Daniel, Ruedi und Christian an den Zürichsee. Im Gegensatz zum Dienstag lief es mir heute sehr gut, ich streute sogar einige kleine Belastungen ein. Dazu ist mir immer wieder Biel im Kopf aufgeblitzt, dabei will ich doch gar nicht dahin!
Mittwoch, 27.04.2005 9,3 - Kurzes Abendläufchen zum Posten in Jona. Dann mit Coop-Sack mit Bahn und Bus wieder nach Hause. Wo gestern alles noch schön trocken war, ist es heute schmierig und dreckig, einige Aussruschter waren zu verzeichnen, aber ich bin weder in den Schlamm noch in die Jona gefallen.
Dienstag, 26.04.2005 27,1 - Schönes Wetter mit toller Bergsicht. Da bin ich nach 9 Stunden programmieren wieder mal zum Laufträff Rappi-Jona gerannt. Auf dem Hinweg habe ich Theres im Wald getroffen und nach Hause bin ich bis Rüti mit Marco gerannt. Dazwischen lag eine recht harte Laufträff-Runde, wo uns Edi einige Hügel hinaufjagte. Eigentlich ein sehr gutes Training, wenn ich vorher nur etwas mehr Glykogen in den Muskeln gehabt hätte, jetzt habe ich ganz sicher gar nichts mehr, es schwindelt mir schon fast ...
Montag, 25.04.2005 11,3 - Ich habe schon gemeint ich hätte den Regen überlistet, aber es hat mich dann noch kurz erwischt. Kurze Abendrunde über Bubikon, Edikon und Oberdürnten.
Sonntag, 24.04.2005 13,8 - Abendläufchen im Dunkeln bei einem milden Lüftchen mit Aussicht auf die Lichter des Oberlandes. Zügige Runde gelaufen über Hasenstrick, Wernetshausen und Hinwil
Nebenbei: Fortschritt! Bisher ist der Muskelkater bei weitem nicht so stark, wie nach dem Lauf in Dübendorf vor einer Woche.
Samstag, 23.04.2005 19,7 - Zürich Altstetten - Sportanlage Buchlern, danach bin ich die 6. Etappe der Sola-Stafette von Buchlern zur ETH-Hönggerberg gelaufen, im Ziel habe ich noch Markus Käch getroffen und bin dann zum Bahnhof Oerlikon ausgelaufen. Eine ganz spannende Etappe, erst runter zur Limmat und dann ein ruppiger Aufstieg mit Treppen zum Hönggerberg. Am Schluss lief es mir richtig gut - relativ zu meinem momentanen Nieveau gesehen.
Nebenbei: Ich wurde immerhin noch 33. von 678 auf meiner Strecke in 45:38. Die Mannschaft erreichte noch Rang 29, trotz dem fehlenden Läufer auf der zweiten Strecke, Sonja hat sich tapfer weitergekämpft.
Freitag, 22.04.2005 14,6 - Wieder mal ein Training in Emmen mit Velobegleitung, da ich mich aber für die Sola-Stafette etwas schonen wollte nur ein kurzes Läufchen. Emmen - Brücke Buchrain - Sädelbrücke - Emmen, auf der linken Reuss-Seite flussab und auf der rechten Reuss-Seite flussauf, schöne Runde.
Donnerstag, 21.04.2005 20,6 - Donnerstagstraining mit Christian, Marco, Hans, Katrin und Daniel - durchs wilde Tanner Tobel nach Fägswil und übers Niggital wieder nach Hause.
Mittwoch, 20.04.2005 10,1 - Garstiges Regenwetter, Wald - Hasenstrick - Breitenmatt - Oberdürten - Tann. Eigentlich wollte ich heute mehr machen, aber ich war von den letzten Tagen nicht genügend erholt und bei dem Sauwetter liess ich es lieber bleiben.
Dienstag, 19.04.2005 18,6 - Wieder einmal auf den Bachtel gelaufen, bei grauslichem Regenwetter. Mit Hans bin ich gestartet, unterwegs haben wir Erna getroffen und schliesslich kamen auch noch Yvonne und Bruno dazu. So war es zu fünft ein ganz unterhaltsames Training.
Montag, 18.04.2005 45,2 - 1) Sächsilüte-Training mit Leo Bütler. Nachdem es in Nacht viel geregnet hatte, war es anfangs noch etwas kühl, aber von oben blieb es während des Laufes trocken. Aussicht hatten wir keine, es war alles vernebelt um den Schauenberg. Die Waldpfade waren aber nass-dreckig und es lauerten schleimig-glitschige Wurzeln. Leo und ich konnnten uns aber immer auf den Beinen halten. Fehraltorf - Stalden-Weiher - Russikon - Furtbüel - Neschwil - Rikon - Unter Langenhard - Bärenboden - Hand - Schwändi - Schauenberg(Ruine) - Schümberg - Guewilmüli - Fahrenbachtobel - Obermüli - Elgg(Station) - Untermüli - Dickbuch - Chräenbüel - Unter Schottikon, erst wollten wir in Elgg auf den Zug, die haben aber nur Stundentakt und ¾ Stunden warten, das war viel zu viel. Der Muskelkater vom Samstag ist noch schlimmer geworden, so ein gemütliches Langstreckenläufchen habe ich aber gerade noch zustande gebracht.
2) Kurzes, lockeres Abendtraining zwischen Dürnten und Rüti ZH, eingeschoben der Fototermin mit dem Berglauf-Cup OK.
Sonntag, 17.04.2005 9,2 - Der erste Wettkampf seit langem ist mir bös in die Beine gefahren. Trotzdem bin ich auf dem Heimweg von Bern noch etwas gelaufen: Zürich Hauptbahnhof - Schanzengraben - Stadelhofen und Bubikon - Tann. Gegen Schluss ging es schon etwas besser.
Samstag, 16.04.2005 23,6 - Bahnhof Schwerzenbach - Dübendorf Chreis, Einlaufen, Wettkampf GP Dübendorf ZüriLaufCup, Dübendorf Chreis - Bahnhof Schwerzenbach. Fuss und Achillessehne bereiten erstaunlicherweise kaum Schwierigkeiten, dafür hatte ich etwas mit der trockenen Luft und schwachen Beinen zu kämpfen. Ohne geeignetes Training war aber auch kaum mehr zu erwarten. Ich bin mit diesem ersten Wettkampftest sehr zufrieden.
Nebenbei: Ich brauchte für die 12,6 ziemlich flachen Kilometer 50'10", damit wäre ich wohl fähig einen Marathon mit Anstrengung knapp unter 3 Stunden zu laufen, ab jetzt soll jeder Wettkampf ein immmer besseres (weniger schlechtes) Resultat ergeben.
Freitag, 15.04.2005 0,0 - Ruhetag vor "Wettkampf"
Donnerstag, 14.04.2005 28,1 - 1) Kleines Lockerungstraining am Vormittag, tut gut nach den Strapazen von gestern. Ich bin nachts erwacht mit ganz "dummen" Beinen, erst nach einem eiskalten Guss konnte ich wieder weiterschlafen.
2) Donnerstagstraining mit Karin, Markus, Daniel, Christian, Ruedi und Hans. Einige Belastungen an Hügeln und auf Treppen. Jetzt bin ich aber ziemlich geschlaucht von gestern und heute. In Hadlikon wollten wir noch einen Überraschungsbesuch machen, war aber keiner zuhause.
Mittwoch, 13.04.2005 44,3 - Vom Zürichsee an den Zugersee über drei "Gipfel": Horgen - Käpfnach - Aabachtobel - Arn - Simmismoos - Widenbach - Chieleren - Zimmerberg - Höhi - Dürrenmoos - Tobelmüli - Rüebgarten - Sihlbrugg - Walterswil - Baarburg(Hügel) - Baarburg(Weiler) - Wiler - Höll(Restaurant und Camping) - Höllgrotte - Höllbrücke - Ober Allmend - Lorzentobelbrücke - Allenwinden - Bilgerighof - Obergrüt - Urihof - Hochwacht - Hochstock - Zugerberg(Hünggigütsch) - Schäftboden - Geissboden - Felsenegg - Juchenegg - Schönegg - Fridbachtobel - Zug Altstad - See - Bahnhof. Ganz herrlich ist der Weg durchs Aabachtobel bei Horgen, das war fast schon eine Finnenbahn, dazu Bärlauchwiesen und Wasserfall. Von der Karte her hatte ich das Tobel schon lange machen wollen, aber erst heute war ich erstmals da.
Nebenbei: Ganz oben auf der Baarburg stand ein kleines Zelt, ich könnte mir vorstellen, dass die Bewohner am Rappenloch rumgeklettert sind, welches direkt unter ihnen lag. Es war aber niemand zu sehen.
Vom Zugerberg bin ich auf der Berglaufstrecke nach Zug runtergelaufen, da kamen etwa 10 Mountainbiker und ein Läufer mir entgegen. Der Läufer war ein Senior, der aber ziemlich ambitioniert aussah.
Lob für alle Hundehalter heute: kein Gebell, kein Geknurre, kein gar nichts - es war herrlich, muss auch mal gesagt werden.
Dienstag, 12.04.2005 16,2 - 1) Kurzes Training im und ums Eichhoz nach dem Mittag. Teilweise bin ich auf dem Vita-Parcours gelaufen, der jetzt nach der grossen Holzerei wieder mit Holzschnitzeln präpariert wird. In der hintersten Ecke wurde auch heute noch mit Motorsägengekreisch geholzt.
2) Knapp nach Mitternacht war ich zuhause. Es war so schön, dass ich gleich noch einem Umweg gelaufen bin: Girenbad bei Hinwil - Wernetshausen - Hasenstrick - Loren - Breitenmatt - Oberdürnten  - Tann. Trotz dem langen Sitzungssitzen drehten beide Beine erfreulich flink.
Nebenbei: Heute Abend haben wir schon die vierte 5-Tage Berglauf-Cup OK-Sitzung.
Montag, 11.04.2005 24,7 - Das Wetter war nicht so gut wie ich gehofft hatte, die Sonne war verschwunden und mein linkes Ohr wurde von einer bösen Bise gequält. Hedingen - Hedinger Weiher - Müliberg - Aeugsterberg - Aeugst am Albis - Türlersee - Hexengraben  - Riedmatt  - Schnabellücken  - Bürglen(stutz) - Albishorn - Schweikhof - Station Sihlbrugg, eigentlich wollte ich noch weiter, aber die Sihltalbahn war gerade kurz vor der Abfahrt, da stieg ich ein und ersparte mir den Zimmerberg für heute. Ganz oben auf den Hügeln lag immer noch etwas Schneepflotsch, jetzt wird es aber wieder wärmer.
Nebenbei: Beat Blättler in Zürich getroffen und dann mit ihm mit der S9 bis Bonstetten-Wettswil gefahren. Das Angebot an seinem Training teilzunehmen habe ich dankend abgelehnt, das hätte ich wohl kaum überlebt in meinem noch unfitten Zustand.
Sonntag, 10.04.2005 0,0 - Ruhetag
Samstag, 09.04.2005 17,3 - Zürich Hauptbahnhof - Stadelhofen, Bahnfahrt bis Wetzikon, dann noch nach Hause gelaufen.
Nebenbei: Der Bachtel ist wieder weiss, es hat eine Neuschneedecke bis fast ganz hinunter und der Gipfel verschwindet im Nebel.
Freitag, 08.04.2005 34,7 - Der Frühling macht Pause, um neue Energie und Wasser zu tanken. Niederweningen - Guggach - Steinhof - Burghorn - Ruine Altlägeren - Lägeren Hochwacht - Otelfingen - Altberg - Folenmoos - Gubrist - Oberengstringen - Limmatsteg - Schlieren, schöne Strecke bei Aprilwetter mit leichtem Nieselregen. Auf dem Lägerengrat musste ich aufpassen, um auf all den nassen Kalkfelsen und Wurzeln nicht auszurutschen, der Abstieg nach Boppelsen war dann eher eine Schlammrutsche (auch Mountainbikestrecke). Auch auf dem Altberg folgte ich immer dem Bikerpfad ganz auf dem Grat, der Wanderweg war daneben auf dem Strässchen markiert.
Nebenbei: Ausflugswetter für Regenwürmer und der Bärlauch spriesst heftig aus dem Boden. Auf dem Altberg fühlte ich mich beobachtet, schaute auf die Seite und blickte einem Reh in nur 7m Entferung in die Augen, das Tier ist dann sofort weggelaufen (wie ich auch in die andere Richtung).
Donnerstag, 07.04.2005 21,6 - Donnerstagstraining mit Christian, Katrin und Daniel. Zufriedenstellendes Training, recht gut erholt von gestern.
Mittwoch, 06.04.2005 37,5 - Herrlicher Frühlingslauf bei Sonnenschein und angenehmer Wärme. Ganz oben hatte es noch einige kleinere Schneefelder und leider war die Fernsicht etwas durch Dunst getrübt. Viele tolle Aussichtspunkte zwischen Zürichsee und Sihlsee. Station Siebnen-Wangen - Siebnen - Mummelgschwänd - Hinter Gschwänd - Ruchweiden (Skihaus) - Pfifegg (bis zum Aussichtspunkt) - Rinderweidhorn - Grueb - Vogelherd - Stöcklichrüz - Wissegg - Müligassegg - Chörnlisegg - Oberegg - St. Meinrad - Etzel - Strickli Weg - Luegeten - Pfäffikon SZ
Nebenbei: Hummel gesichtet an Sonnenhang oberhalb Siebnen. Dazu noch eine kleine Raupe, die sich von mir etwas bergan tragen liess.
Dienstag, 05.04.2005 34,1 - Ich wurde nur von innen heraus nass (die Tagi-Wetterschlagzeile erwartete Nässe von oben), es war auch sehr mild, aber die Sonne zeigte sich nie. Wald - Laupen - Diemberg - Hinterbergen - Goldingen - Hintermüli - Freudental - Marchbuw - Köbelberg - Stüssel - Atzmännig - Schwammegg - Rotstein - Tweralpspitz - Unter Tweralp - HInter Eggli - Hinter Rumpf - Vorder Rumpf - Schlosswis - Ruine Iberg - Wattwil, dafür brauchte ich genau 3 Stunden, dazu kommt noch etwas "Beigemüse" wie fast immer.
Montag, 04.04.2005 7,3 - Kurzer Lauf nach dem Mittag in Dürnten, Bubikon und Rüti ZH.
Sonntag, 03.04.2005 24,9 - Strassentraining in Zürich, von Morgens bis Mittags. Stadelhofen - Wollishofen - Tiefenbrunnen - Bürkliplatz - Tiefenbrunnen - Paradeplatz - Wollishofen, das flachste Training des Jahres. Trotz immer gleich flachem Asphalt ging es sehr gut, gegen Schluss fühlte ich sogar noch zusehends besser.
Nebenbei: Sinn der obigen Übung, Verpfegung von Katrin und Dani am Zürich-Marathon bei 5km, 28km und dann noch 5 Mal bis 40km. Bei Katrin hat es sehr gut geklappt: Kategoriensieg und akutell optimale Zeit herausgeholt. Dani hatte auf den letzten 10km einige Probleme, mich trifft aber nicht die geringste Schuld, aber auch er war noch bequem unter 3 Stunden im Ziel.
Samstag, 02.04.2005 19,8 - Der Frühling macht schnell Fortschritte, über stossen Blumen aus dem Boden und es hat nur noch vereinzelte Schneeresten hinter dem Hüttchopf. Gibswil - Hischwil - Brandegg - Überzütt - Hüttchopf - Bruederegg(Hinterhessen) - Wolfsgrueb - Sagenraintobel - Wald, steile Aufstiege und grobe Abstiege.
Freitag, 01.04.2005 7,2 - Kurzer, dunkler Abendlauf, trocken und angenehm mild, der April beginnt gut. Noch kein Aprilwetter in Sicht.
Donnerstag, 31.03.2005 23,0 - Donnerstagstraining mit Karin und Hans, die anderen schonen sich für den Züri-Marathon. Heute habe ich das erste Mal seit langem sogar einige kleine Sprints eingebaut, ein Anfang ist das immerhin.
Nebenbei: Unser Wurzelwägli wird immer weniger, jetzt ist schon bis Drahtzaun nur noch eine Waldstrasse, danach gibt es noch einige Minuten Fussgymnastik.
Mittwoch, 30.03.2005 18,8 -  Station Hüntwangen-Wil - Eglisau - Tössriederen - Rhinsberg - Wagenbrechi - Petersboden - Nussbaumen - Bülach, endlich wieder mal am Rhein, da ist es schon sehr schön Frühling geworden. Beim Petersboden habe ich noch den Aussichtsturm bestiegen, eine ähnliche Holzkonstruktion wie auf der Albis Hochwacht. Der Turm ist 25m hoch und hat 136 Stufen und man hat eine tolle Aussicht, zwar heute nicht in die Ferne aber zum Irchel und zum Buchberg. Da gerade kein Zug in Bülach verfügbar ist, durfe ich noch eine Viertelstunde im Hinteren Volleberen - Wald anhängen.
Dienstag, 29.03.2005 14,1 - Ähnliche Trainingstrecke wie gestern, aber in verbesserter Ausführung. Steg - Lipperschwändi - Wellenau - Ämberg - Wellenau - Lipperschwändi - Lenzen - Steg, wieder habe ich neue Waldwege und Waldpfade gefunden, sowas geht im Frühling am besten. Die Wiesen sind noch immer in Wintergedrückheit, das gibt viele Möglichkeiten über Wiesen zu laufen.
Nebenbei: Auf dem Rückweg (etwa 20 Minuten vor dem Ziel), dachte ich, dass ich wohl den Zug in Steg erreichen würde und tatsächlich auf die Sekunden genau mit der S26 lief in Steg beim Bahnhof ein. Ich brauchte 18 Minuten und musste dazu etwas über den Radweg abkürzen, auf dem Hügelweg hätte es nicht gereicht. Ich bin stolz auf mein Laufzeitgefühl.
Montag, 28.03.2005 19,2 - Ostermontag - endlich wieder mal ein akzeptables Hügeltraining. Steg - Länzen - Lipperschwändi - Sternsberg - Gubelweid - Wistobel - Heiletsegg - Cholwald - Gfell - Lindenhof - Rossweid - Sternenberg - Sternsberg - Höhstock - Akauberg - Akau - Tüfenbach - Bauma, teilweise querfeldein respektive "querwaldein".
Sonntag, 27.03.2005 16,0 - Ostern - nachdem ich in Bern traditionelle Osternahrung zu mir genommmen hatte, durfte ich auf dem Heimweg noch etwas laufen. Zuerst in Zürich vom Hauptbahnhof nach Stadelhofen und etwas später von Wetzikon nach Tann. Heute ging es wieder mal erfreulich gut, jedenfalls viel besser als an den beiden Debakeltagen Dienstag und Samstag.
Nebenbei: Am Dienstag diskutiert ich mit Hans Heeb beim Training, dass er einmal innert einer Trainings-Viertelstunde Reh, Fuchs und Hase gesehen hatte. Heute habe ich gleichzeitig 5 Rehe und einen Fuchs beim Grasen gesehen, der Fuchs hat möglicherweise aber eher Mäuse gejagt. Das Hauptproblem bleibt aber die Hasensichtung, die habe ich schon lange nicht mehr geniessen können.
Samstag, 26.03.2005 11,2 - Ostersamstag - von Bauma aus etwa die gleiche Runde wie am Montag, aber in umgekehrter Richtung, Abwechslung muss sein. Ich warte immer noch darauf, dass der Frühling so richtig ausschlägt, im Moment sieht man dem Boden immer noch sehr den Winter an, vorallen die Bauarbeiten der Mäuse unter der ehemaligen Schneedecke.
Nebenbei:  Beim letzten Haus am Weg zur Ruine Altlandenberg noch Urs Messikommer getroffen, einer unserer Vorgänger beim Berglauf-Cup. Er war gerade dabei zu einem Velotraining zu starten.
Freitag, 25.03.2005 0,0 - Karfreitag - Ruhetag
Donnerstag, 24.03.2005 20,1 -  Donnerstagstraining mit Marco, Markus, Ruedi, Daniel und Katrin. Schöne Frühlinsrunde rund um Bubikon. Dies war das letzte Donnerstagstraining ab Kämmoos, nächstes mal ist Sommerzeit, da starten wir wieder im Rütiwald. Heute ging es mir wieder viel besser als am Dienstag, so macht das Laufen schon fast wieder Freude.
Mittwoch, 23.03.2005 12,6 -  Schöner Frühlingslauf durch Feld und Wald, Steg - Lipperschwändi - Sternsberg - Lipperschwändi - Steg.
Dienstag, 22.03.2005 18,3 -  Noch immer schön warm, aber bedeckt und schon einige erste feine Regentropfen. Mit Hans Heeb Richtung Batzberg um Fägswil gelaufen. Heute ging gar nichts, das erbärmlichste Training seit langem. Fast wäre ich von Rüti mit dem Zug nach Hause gefahren. Das heute gar nichts geht, habe ich schon bei den ersten Schritten gespürt.
Montag, 21.03.2005 19,3 -  1) Herrlich Frühling! Mittagsläufchen von Bauma aus über wärmend besonnte Hügel. Bauma - Hundschilen - Stockacher - Riset - Held - Ragenhorn - Ruine Alt Landenberg - Bauma, nur noch wenige Schneeflecken, denen ich aber immer ausweichen konnte.
2) Spätabends noch ein Nachtlauf ums Brunnenbühl, der Mond ist schon wieder ziemlich aufgeblasen und immer noch fast 10°C. Bauer Frischknecht hat wieder mal Gülle auf den Weg gespritzt, das habe ich sogar im Dunkeln erkannt, ich bin dann auch nicht mehr auf dem Güllenweg zurückgelaufen. Das gehört auch zum Frühling, um ein sattes Ostergrün zu erhalten.
Nebenbei:  In Bauma hackte eine Frau auf dem Vorplatz an einem Schneehaufen herum, die kann es wohl gar nicht erwarten, bis endlich aller Schnee verschwunden ist.
Sonntag, 20.03.2005 8,1 - Vor dem Mittag noch kurz eine Runde um die Engehalbinsel, aber nur auf der Innenbahn. An der Sonne ist es ganz schön warm geworden. Jetzt sind auch alle Wanderwege wieder vollständig instandgestellt worden und alle Bäume aus dem Weg geräumt. Trotz den guten Verhältnissen wollten sich die Beine kaum bewegen, alles ging nur ganz ungelenk vonstatten, das muss wieder besser werden, sonst gibt das keinen schönen Sommer.
Nebenbei:  Manche Leute gehen im Wald auch ungewöhnlichen Tätigkeiten nach, diesmal war es Haareschneiden mit Blick auf die Aare.
Samstag, 19.03.2005 17,2 -  Sulzschnee und Frühlingserde, von mühsam bis herrlich. Fischenthal - Fischtel - Tannen - Hüttkopf und mit einigen Umwegen wieder zurück. Im Abstieg auf 850m in einer Sonnenhalde die ersten Summervögel (Schmetterlinge) der Saison beobachtet.
Nebenbei:  Ich komme gut voran beim Schuhtesten, heute habe ich Paar Nummer 14 in diesem Monat getragen. Der heutige Schuh ist der drittneueste meiner Schuhe, liegt aber wegen Überbelastung in den Bergen schon fast in Fetzen. Mizuno Schuhe glänzen nicht gerade durch dauerhaftes Obermaterial.
Freitag, 18.03.2005 7,0 -  Kurzes Mittagsläufchen in der schon sehr warmen Frühlingssonne, da bin ich am Schluss doch schon beinahe kollabiert, das ging etwas schnell von Winter zu Frühling. Noch gar nicht regneriert von gestern, schwere und steife Beine. Das Training gestern war wohl zu gut, für meine momentane Verfassung.
Nebenbei5-Tage Berglauf-Cup läuft, nun muss ich der Seite noch ganz viel Inhalt verpassen.
Donnerstag, 17.03.2005 22,1 -  Donnerstagstraining ab Kämmoos mit Karin, Markus, Ruedi, Hans, Marco, Katrin, Daniel - das macht total 8 Teilnehmer und ist den Frühlingshaften Temperaturen angemessen. Das war für mich das beste und härteste Training seit langen, sollte eigentlich besser ein gemütlicher Regenerationslauf sein, aber davon bin ich noch weit entfernt. Hart war es zwar ganz und gar nicht, aber die anderen Trainings in letzter Zeit waren noch viel schlaffer. Schöne Abendstimmung mit Sonnenuntergang und dank dem Frühling (endlich!) gab es für mich sturzbachartig (Torrent!) viel zu schwitzen.
Nebenbei:  Das Jahr hatte bisher 76 Tage, ich habe erst 66 Trainingseinheiten - da fehlen wieder eininge Doppelschichten, ohne Schnee und Eis sollte das aber schon zu machen sein.
Mittwoch, 16.03.2005 9,6 -  Lockeres Abendtraining im dunkeln Reichenbachwald und über die Aarebrücke hinüber nach Worblaufen und wieder zurück nach Bern-Tiefenau. Von der gegenüber dem Fluss erhöhten Ebene in der Aareschleife sieht man fast rundum die Lichter leuchten von ennet der Aare. Im Wald ist es aber trotzdem ganz schön finster. Ich habe nicht alle Löcher rechtzeitig erkannt, ist aber alles gut gegangen.
Nebenbei:  Heute habe ich einen Uralt-Kayano von Asics an die Füsse geschnallt, der seit Jahren in Bern lagert und auf Kurzeinsätze wartet. Der Schuh ist meine Nummer 35, gekauft 1995, der älteste Schuh der noch Dienst tut. Nochmal 10km laufen und er hat 2000 Betriebskilometer überschritten. Genau das richtige für ein kurzes Abendjogging, mehr nicht mehr.
Dienstag, 15.03.2005 9,5 -  Erst Einkaufen im Dorflade, das warten vor der Kasse habe ich abgestoppt - Scherz - natürlich habe ich die Uhr nur auf dem Weg laufgelassen. Danach noch kurze Frühlingsrunde bei milden Temperaturen und Sonnenschein, die Mütze habe ich mir bald vom Kopf gerissen, Breitenmatt - Hadlikon - Oberdürnten.
Nebenbei:  Heute bei mir dritte OK-Sitzung für den Berglauf-Cup 2005.
Montag, 14.03.2005 14,4 -  Abendlauf über Breitenmatt - Hasenstrick - Wernetshausen - Hadlikon - Breitenmatt - Oberdürnten. Nach einem kurzen Besuch bei Hans&Bernadette war ich so gut drauf, dass ich oberhalb der Breitenmatt gleich noch einen Rennvelofahrer überholte.
Nebenbei: Seit dem 23. Januar 1985 bin ich gemäss Statistik 591293 Minuten gelaufen, das entspricht 9854 Stunden 53 Minuten oder ungefähr 1 Jahr 1 Monat 15 Tage. Nächstes Ziel 10000 Stunden. Dabei habe ich 120409 Kilometer zurückgelegt, das heisst etwas mehr als drei theoretische Erdumrundungen.
Sonntag, 13.03.2005 11,1 -  Das Vogelgezwitscher wird stärker. Heute fast schon ein Anflug von Frühling. Zum Sonnenuntergang von Wetzikon durchs Riet nach Hause gelaufen.
Nebenbei: Von den 89 in meiner Laufzeit (gut 20 Jahre) gelaufenen Schuhe, kann ich im Moment noch genau 47 Paare zählen. Erst 42 Schuhpaare haben bereits den Weg in den Abfall gefunden, wieviele auch noch laufbar sind, bin ich am testen.
Samstag, 12.03.2005 16,3 -  Nasses Schneegestöber beim Eindunkeln, noch eine schöne Oberdürnten-Ghangetwies-Runde in den Tiefschnee gestampft. Am Waldrand hörte ich weiter unten ein Tier schreien, ich hoffe mal es war ein Tier. Sehen konnte ich aber nichts und als ich unten durchlief waren nicht mal Spuren zu entdecken.
Freitag, 11.03.2005 6,4 -  Von Bern Zytglogge der Aare entlang zur Tiefenau gerannt. Trotz der vielen Lichter rundum war es an der Aare auf dem Joggerweg ganz dunkel, anfangs am Schattenhang auch noch mit glattgefrorenem Schnee. Es ging aber erstaunlich flink voran, sodass ich noch eine kleine Schleife einbauen musste, um über meine minimalen 30 Minuten zu kommen. Darunter gibt es keinen Eintrag in die Statistik und das mag ich gar nicht, darum kommt das auch nie vor.
Donnerstag, 10.03.2005 16,5 -  Donnerstagstraining bei rotem Sonnenuntergang mit Karin, Hans, Ruedi und Christian. Die Schneeunterlage ist weich und löcherig geworden, das war oft etwas mühsam.
Mittwoch, 09.03.2005 14,2 -  1) Nachts, respektive sehr früh morgens durchs Tanner Riet zum Ritterhaus und zurückgelaufen. Fast alles auf griffiger Schneeunterlage, es war nicht mal so kalt. Als ich im Dunkeln über einen Schneehaufen stolperte scheuchte ich noch ein Tier auf, ich denke nach Figur und Laufstil war es ein Fuchs, wir sind dabei beide wohl etwas erschrocken.
2) Am späteren Nachmittag eine langweilige Runde durch Rüti, das einzige Ziel dabei war auf dem Rückweg auch gleich den Einkauf im Coop zu erledigen. Trotz vollem Rucksack kam ich zum Schluss wieder gut hinauf nach Hause.
Dienstag, 08.03.2005 12,5 -  Der Schnee beginnt leicht zu tauen, zum Glück ist es aber noch nicht richtig nass. Rotenstein/Tamel-Runde am späteren Nachmittag.
Montag, 07.03.2005 15,1 -  1) Nachmittags lockere Oberdürntner Runden, am Schluss gleich noch den Einkauf im Dorflade mitgenommen.
2) Spätnachts lockere Runde durchs Eichholz, auch jetzt fühlte ich frisch und motiviert.
Sonntag, 06.03.2005 16,4 -  Den ganzen Tag sah ich immer wieder Läufer vor meinem Fenster vorbeiziehen. Da musste ich mich abends auch noch in den frischen Tiefschnee stürzen. Schöne Runde Richtung Betzholz, Sennwald und Bubikon. Wieder mal ein Dämmerungslauf von hell ins dunkel.
Samstag, 05.03.2005 13,3 -  Station Hüntwangen-Wil - Eglisau - Rhinsberg - Station Glattfelden, ähnliche Strecke wie gestern, etwas verlängert, jetzt stimmt die Zeit haargenau bis Zugsabfahrt.
Freitag, 04.03.2005 13,6 -  Station Hüntwangen-Wil - Eglisau - Rhinsberg - Station Glattfelden, neue Wege am Rhinsberg studiert.
Donnerstag, 03.03.2005 13,3 -  Nachts durch Schnee und Eis von Wetzikon übers Ried nach Hause getrabt. Ging auch heute wieder erfreulich gut.
Mittwoch, 02.03.2005 11,6 -  Leicht verschlirpter Sternenhimmel. Kaltes Nachtläufli bis Bubikon im Tanner Riet, dann noch etwas um Tann herum gekurvt. Seit Sonntag geht es mir läuferisch überraschend gut, das hat auch heute gehalten, brave Füsse. Ähnlich wie gestern, aber etwas länger und noch etwas später gestartet.
Dienstag, 01.03.2005 10,5 -  Eiskaltes Nachtläufli im Tanner Riet mit Bodennebel, dann noch etwas um Tann herum gekurvt. Seit Sonntag geht es mir läuferisch überraschend gut, das hat auch heute gehalten, schön.
Montag, 28.02.2005 12,4 -  In saukalter, dunkler Nacht durch Schnee und Eis gestolpert. Frühling wo bleibst du!?
Sonntag, 27.02.2005 17,4 -  Nachts im Schneesturm von Wetzikon nach Hause galoppiert, zum Glück kannte ich den Weg noch von früher. Teilweise starke Bise von der Seite und von vorne, das war richtig schön mühsam, oft bin ich auch gestolpert über Schnee und Eis. Erstaunlicherweise ging das ganze im Gegensatz zur restlichen Woche praktisch schmerzlos vonstatten, da werde ich immer wieder mal überrascht.
Samstag, 26.02.2005 0,0 -  Ruhetag
Freitag, 25.02.2005 13,7 -  Die Sonne ist weg, Schnee hat es aber immer noch keinen. Schwaderloch - Rheinuferweg - Leibstadt - Bernau - Rheinkraftwerk - Atomkraftwerk Leibstadt - Full - Farhüser (Fähre Waldshut) - Chrüzächer - Felsenau - Station Koblenz, etwas mühsam war es auf dem rutschigen Grasdamm bei Full, auf das Strässchen wollte ich aber nicht. Die Bahnlinie von Laufenburg nach Koblenz für Personenverkehr ist stillgelegt, so reiste ich mit dem Bus von Döttingen nach Schwaderloch, für diesen Bus war das auch Endstation.
Donnerstag, 24.02.2005 12,7 -  Station Koblenz - Koblenz - Römerwarte - (Fähre) Barz - Zurzach, auf dem Rheinuferweg, nur im Schatten noch etwas Schnee.
Mittwoch, 23.02.2005 0,0 -  Ruhetag
Dienstag, 22.02.2005 0,0 -  Ruhetag
Montag, 21.02.2005 10,8 -  Kurzer Wald-Hügel-Lauf von Koblenz aus. Ich war so schwach und müde, so dass ich bald wieder aufhörte.
Sonntag, 20.02.2005 10,9 -  Schon wieder Heimreisetraining, erst durch Zürich und dann noch von Bubikon nach Hause. In Zürich habe ich eine grosse Schleife so angesetzt, dass ich am Schluss in Stadelhofen nur genau eine Minute Reserve bis Zugsabfahrt hatte.
Samstag, 19.02.2005 10,0 -  "Intervalltraining" auf dem Heimweg von Rotkreuz, Läufe in Rotkreuz - Chüntwil - Rotkreuz, Thalwil, Pfäffikon SZ, Rapperswil SG, Rüti ZH - Tann. Dunkel und leichter Schneefall, das war gar noch ganz lustig.
Freitag, 18.02.2005 18,5 -  Der Winter will nicht weichen, deshalb heute wieder ein wenig motiviertes Training. Station Glattfelden - Chrüzstrass - Hörnlihof - Hochwacht Harzpfannenhüsli Rhinsberg - Wagenbrechi - Hörnlihof - Chrüzstrass - Station Glattfelden, oben auf dem Berg reichlich Schnee gestampft.
Donnerstag, 17.02.2005 17,8 -  Station Stammheim - Oberstammheim - Tütteltal - Aussichtsturm - Stammerberg - Hütte Ursprung - Bleuelhusen - Kaltenbach - Wagenhausen - Station Stein am Rhein, oben auf dem Berg gab es reichlich Schnee zu stampfen. Oben auf dem Aussichtsturm habe ich eine Piste in den Schnee gestampft und bin dann gut 5 Minuten im Kreis getrabt, eine Runde dauerte etwa 8 Sekunden, da kommt einiges an Runden zusammen.
Mittwoch, 16.02.2005 24,9 -  Immer noch kein Schnee, aber weniger Sonne, mehr Wind und etwas kälter. Koblenz Station - Eisenbahnbrücke über die Aare - Ziegelhütte - Gippingen - Kleindöttingen - Böttstein - Atomkraftwerk Beznau - Steg Beznau - Institut für Reaktorforschung PSI - Stilli - Vorder Rein - Halden - Brugg, ähnlich wie gestern, aber nur im Mittelteil wirklich identisch. Am Klingnauer Staussee habe ich noch den Vogelbeobachtungsturm bestiegen, aber viel mehr als von unten sah man da auch nicht. Es hat da auch Tafeln mit Steckbriefen der gesuchten Vögel, man könnte sie also im Zweifelsfalle identifizieren, sehr interessant. Oberhalb von Brugg habe ich noch den Start einer vom Militär erstellten 4.1km Waldlaufstrecke entdeckt, unter 15 Minuten gilt als Ziel, jetzt würde ich das nicht schaffen.
Dienstag, 15.02.2005 23,5 -  Kein Schnee - dafür Sonne am Unterlauf der Aare, das genaue Gegenteil von Zuhause im Zürcher Oberland. Koblenz - Aarebrücke Felsenau - Kraftwerk Klingnau - Klingnau Probstei - Döttingen - Kraftwerk Beznau - Atomkraftwerk Beznau - Steg Beznau - Institut für Reaktorforschung PSI - Aarebrücke Stilli - Ruine Freudenau - Ennetturgi - gedeckte Holzbrücke über die Limmat - Station Turgi, ein sehr kräftiges Training. Heute habe ich die Aare von der Mündung in den Rhein bis zur Vereinigung mit Limmat und Reuss abgelaufen.
Montag, 14.02.2005 8,4 -  Abends im Schnee hoch zur Breitenmatt, nachts im Neuschnee wieder nach Hause. Heute hatten wir die zweite OK-Sitzung für den Berglauf-Cup 2005.
Sonntag, 13.02.2005 10,6 -  Heute wieder Bahntraining, aber nur Eisen statt 400m. Erst in Zürich vom HB über den ETH/Uni-Berg nach Stadelhofen und später noch von Bubikon nach Hause. Das ganze lief auch heute recht flüssig, in Zürich auf Schneepflotsch und bei uns im Oberland auf feuchtem Pulverschnee.
Samstag, 12.02.2005 22,5 -  Erst wartete ich das Ende des Regens ab, als ich dann loslief begann es aber stark zu stürmen. Am Anfang kam ich kaum vorwärts im Gegenwind, zu meiner Freude gelang es mir da aber einen Velofahrer abzuhängen. Bahnhof Eglisau - Ober Seglingen - Hochwacht - Rhinsberg - Wagenbrechi - Höhrain - Wagenbrechi - Rhinsberg - Hochwacht - Hörnlihof - Chrüzstrass - Ober Seglingen - Bahnhof Eglisau, eigentlich wollte ich nach Bülach, aber nach der Wagenbrechi lief ich nach Gefühl und das klappte nicht so gut, nach 20 Minuten war ich wieder bei der Wagenbrechi. Am Schluss war es dann schon dunkel, dafür hatte ich nun starken Rückenwind Richtung Eglisau.
Freitag, 11.02.2005 0,0 -  Ruhetag
Donnerstag, 10.02.2005 0,0 -  Ruhetag
Mittwoch, 09.02.2005 28,6 -  Herrlicher Sonnenschein und Frühling am Rhein. Flaach Ziegelhütte - Oberi Insle - Fähre Ellikon - Balm - Waldeslust - Jestetten - Flachshof - Erlenboden - Wasenhütte - Wannenberg - Armenfeld - Neunkirch, am Schluss habe ich mich noch etwas beeilt und war pünktlich am Bahnhof, nur fuhr dieser Zug in die falsche Richtung, nach einer halben Stunde warten ging es dann richtig los, ist mir schleierhaft wie ich diese beiden Zeiten verwechseln konnte, Neunkirch ist doch schon fast meine dritte Heimat.
Dienstag, 08.02.2005 16,9 -  Andelfingen - Gütighausen - Thalheim - Station Thalheim-Altikon, entlang der meist frühlingshaften Thur. In Winterthur beim Umsteigen habe ich schon wieder Max Peter getroffen.
Montag, 07.02.2005 25,9 -  Herrlich, an einigen sonnigen Stellen ist schon der Frühling ausgebrochen, da habe ich weichen Dreck unter die Füsse bekommen und das mögen sie. Bischofszell - Ghögg - Brücke Niederbüren - Sonnenburg - Thursteg Sonnental - Brübach - Weieren - Weidli - Wil, fast alles über hart gestampften Schnee, teilweise blankes Eis, das war ziemlich mühsam. Auf dem Heimweg habe ich noch Ivan Benvegnu in der S26 getroffen, er ist mit mir bis Bauma gefahren, danach hatte er noch 45 Minuten knallhartes Training vor sich.
Sonntag, 06.02.2005 11,0 -  Ich weiss auch nicht was mir meine Mutter ins Futter getan hat, heute auf dem Heimweg von Bern lief es mir erstaunlich gut. Wie auch schon lief ich erst in Zürich vom HB zum Stadelhofen und dann noch von Bubikon nach Hause. Auf der Bahnhofstrasse wollte ich erst noch eine Bijouterie rammen, bin aber an den massiven Betonelementen hängen geblieben, da habe ich mich wieder in den Schanzengraben verzogen und nachher noch eine Schleife durchs Arboretum gezogen. Seit ich hier meine Kilometer notiere, habe ich nicht gerne einstellige Kilometerzahlen, also bin ich am Schluss noch durchs Eichholz gewetzt, bis ich sicher drüber war.
Samstag, 05.02.2005 20,2 -  Station Stammheim - Waltalingen - Barchetsee - Langmüli - Fachwerkbalken-Eisenbahnbrücke über die Thur bei Ossingen - Station Thalheim-Altikon, nachgeholt was ich für gestern schon geplant hatte. Vor der Thurbrücke rüstete ich mich mit einigen Schottersteinen aus, die ich dann in die Thur fallen liess, das knallte ziemlich beim Eintauchen. Für mich war das schon wieder hoch genug, wenigstens konnte ich über Steinplatten laufen, nicht über durchsichtige Metallgitter, aber auch so war es ziemlich luftig auf der Brücke.
Freitag, 04.02.2005 17,6 -  Nach Fahrplan hätte ich 7 Minuten Zeit gehabt, tatsächlich hatte ich nur 6 Minuten, benötigt habe ich aber 8 Minuten um von Grüze nach Oberwinterthur zu rennen, das hat also nicht geklappt. Darum machte nur eine Schleife in Winterthur und nahm dann noch den Zug eine Stunde später, um in Ossingen auch noch ein kleines Läufchen zu machen. Winterthur Grüze - Oberwinterthur - Lindberg - Goldenberg - Bäumli - Brücke - Winterthur Hauptbahnhof, Pause: Zugfahrt von Winterthur nach Ossingen, Ossingen - Im Grüe - Ossingen. Im Bahnhof Winterthur habe ich noch kurz Max Peter beim Einsteigen in die S7 getroffen, Max ist ein ehemaliger Donnerstags-Läufer.
Donnerstag, 03.02.2005 24,4 -  Es ist warm geworden, aus dem Pulverschnee von gestern ist Nassschnee geworden. Trotzdem machte ich dort weiter wo ich gestern aufgehört hatte. Weinfelden - Weinfelder Thurbrücke - Brücke Bürglen TG - Istighofen - Steg Farhus bei Buhwil - Kradolf - Schönenberg an der Thur - Halden - Muggensturm - Alte Steinbrücke Bischofszell - Bischofszell, jetzt fehlt mir von der Thur nur noch der Abschnitt bis Wil. Wegen der ständigen Rutscherei war das eine ziemlich mühsame Angelegenheit, so war ich in Bischofszell mit der heutigen Tagesleistung bereits zufrieden.
Mittwoch, 02.02.2005 41,9 -  1) Heute habe ich nur Schnee gestampft, zum Glück kam der Wind meist von hinten, so war es trotz Schneefall sehr angenehm. Frauenfeld - Sappeursteg (letzte Brücke über die Murg vor der Thur) - Brücke Felben/Pfyn (Umweg wegen Sperrung des Waffenplatzes) - Steg Hasli (neben Eisenbahnbrücke) - Brücke Eschikofen/Hüseren - Holzbrücke Zollhus - Brücke Amlikon - Steg Bussnang (Hängebrücke) - Weinfelder Thurbrücke - Weinfelden, damit habe ich wieder ein grosses Stück des Thurweges geschafft.
2) Heute war die erste Sitzung für den Berglauf-Cup 2005. Danach bin ich noch locker von Girenbad bei Hinwil nach Hause getrabt. Zum ersten mal seit langem habe ich dabei wieder ein Training erst nach Mitternacht beendet.
Dienstag, 01.02.2005 27,2 -  Heute habe ich dort begonnen, wo ich im Sommer während einigen Tagen Spaziergänge gemacht habe, ich kann mich noch schwach daran erinnern. Seuzach - Eschberg - Station Dinhard (Welsikon) - Station Thalheim-Altikon - Thalheim an der Thur - Asperhof - Altiker Brücke - Feldi-Steg - Uesslinger Brücke - Rorenbrücke (Rohrerbrücke) - Sappeursteg - Frauenfeld, diesmal eine fast flache Strecke, kein einziger Hügel. Für mich war das ein Erlebnis, diese unendlich langen Geraden auf dem Thurdamm, sowas ist mir sonst völlig fremd.
Montag, 31.01.2005 24,0 -  Raus der Winterstarre - fünf Nächte nach dem letzten Training ging es heute sehr mühsam los, mit der Zeit wurde das dann aber wieder besser. Steckborn - Heidenhaus - Büren TG - Fischbach - Chodenrüti - Wolftobel - Illhart - Lamperswil - Aspibach - Hasli - Station Müllheim-Wigoltingen, vom Bodensee an die Thur. Dabei besuchte ich den höchsten Punkt des Thurgauer Seerückens, 721 Meter über Meer bei Salen-Reutenen im Bürer Holz. Weiterhin liegt Schnee, die Temperatur ist mit etwa Null Grad aber endlich wieder sehr angenehm.
Sonntag, 30.01.2005 0,0 -  Winterstarre
Samstag, 29.01.2005 0,0 -  Winterschlaf
Freitag, 28.01.2005 0,0 -  Leise rieselt der Schnee, still und starr liegt der See, Winterruhe.
Donnerstag, 27.01.2005 0,0 -  Beginn meiner Winter-Ruhetage, darauf habe ich schon lange gewartet. Jetzt ist es kalt genug und hat genügend Schnee.
Mittwoch, 26.01.2005 29,0 -  Romanshorn - Hefenhofen - Ober Sommeri - Kümmertshausen - Guggenbüel - Lenzenhus - Leimbach - Ober Opfershofen - Mauren - Unterhard - Weinfelden, über sanfte Thurgauer Hügel. Schnee hat es hier nicht viel, trotzdem war es wegen ständiger leichter Rutscherei sehr mühsam, die aperen Asphaltabschnitte waren dagegen direkt erholsam. Es war kalt und nur wenig Sonne, dazu noch etwas Bise, zum Glück selten von vorne.
Dienstag, 25.01.2005 20,4 -  Heute wieder mal ein Neuschneelauf, allerdings hier nur wenige Zentimeter. Marthalen Station - Rudolfingen - Waldheim - Wildensbuch - Kyburgerstein (Wegweiserbeschriftung, nennt sich auf der Karte aber Hohmarchstein) - Antennenturm Cholfirst (nicht bestiegen, da ich schon mal oben war und ich heute auch nicht viel gesehen hätte) - Flurlingen - Schwarzbrünneli - Langwiesen - Feuerthalen - Schaffhausen, da ich mir heute etwas zu wenig vorgenommen hatte, machte ich am Schluss noch etwas Umweg.
Montag, 24.01.2005 0,0 -  Ruhetag, nachdem ich letzte Woche sehr fleissig war. Jetzt hat es leider auch viel geschneit.
Sonntag, 23.01.2005 11,0 -  Bern Schnee, Zürich trocken! Heute wieder den Heimweg von Bern mit Lauftraining verkürzt, erst vom HB nach Stadelhofen durch den Schanzengraben, dann noch von Bubikon nach Hause mit einigen Umwegen. Im Schanzengraben hat mich ein Viech erschreckt, wahrscheinlich war es eine fette Ratte. Erstaunlich wie gut der Fahrplan zwischen Zürich und Bern funktioniert, 5 mal hin und her und jede Fahrt ist pünktlich bei Abfahrt und Ankunft.
Samstag, 22.01.2005 21,6 -  Schon wieder ziemlich kühl, dafür schön sonnig. Sehr schöner Lauf und teilweise fühlte ich gar nicht so schlecht. Trasadingen - Asperbuck - Zollhaus Wilchingen - Im Boden hinten - Bad Osterfingen - Ruine Radegg - Rossberg - Rossberghof - Wasenhütte - Wannenebni- Wannenberg - Armenfeld Hütte - Neunkirch, über Unterklettgauer Waldhügel. Die Ruine Radegg hat mir gut gefallen, es hat noch einige Mauern, wo man runterfallen könnte. Im Bahnhof Schaffhausen habe ich noch Nina und Jürg getroffen, sie hatten mit weiteren Kollegen, die ich nicht näher identifizieren konnte, auch ein Schaffhauser Training hinter sich gebracht.
Freitag, 21.01.2005 26,7 -  Heute war ich das erste mal mit meiner neuen Schaffhauser Wanderkarte unterwegs, der ganze Kanton 1:25000 auf einem Blatt, beidseitig bedruckt! Schaffhausen - Engiweier - Beringer Randenturm - Bloshalde - Hägliloo - Winkelacker - Wacholterbuck - Randenhaus - Siblinger Schlossranden - Siblinger Randenturm - Siblingen - Gächlingen - Neunkirch, eigentlich hatte ich es in Gegenrichtung geplant, aber da in Schaffhausen gerade kein Zug oder Bus fuhr, lief ich los. Beringer Randenturm: sehr gute Treppe, ziemlich durchsichtiger Gitterrost, 26m hoch. Siblinger Randenturm: modrige, steile Holztreppe und nur etwa 10m hoch, Neubau ist geplant, Geld wird gesammelt.
Donnerstag, 20.01.2005 33,2 -  Wechselhaftes Aprilwetter mit etwas Frühlingssturm. Rodersdorf - Metzerlen - Metzerlenchrüz - Brunnenberg - Challpass - Rifenacker - Schachlete - Röschenz - Lützel - Birsmüli - Hüttenboden - Stürmenchopf - Hüttenboden - Laufen, schöner Lauf über Waldhügel. Herrlich steiler Schlussaufstieg am Stürmenchopf.
Mittwoch, 19.01.2005 30,4 -  Trockener Schnee von 0 bis 7 Zentimeter, war ganz schön zum laufen, teilweise gab es nur meine eigenen Spuren, lange Zeit verfolgte ich die Fussabdrücke eines Läufers vor mir, eines höchstwahrscheinlich schnelleren Läufers als ich. Bischofszell - Hauptwil - Ronwil - Fronackeren - Fischbach - Hohfirst - Ätschberg - Tonisberg - Gaiserwald - St. Josefen - Burentobel - Sittertal - St. Gallen Stocken - St. Gallen Bahnhof, da hätte ich am Schluss besser nochmals auf die Karte geschaut, Stocken ist ganz am Rand von St. Gallen und nicht in Bahnhofsnähe, dafür kenne ich jetzt wieder ein neues Stück von St. Gallen und einiges vom St. Gallener Brückenweg.
Dienstag, 18.01.2005 15,6 -  Ich glaube da war noch etwas Föhn im Domleschg, aber leider keine Sonne mehr. Rothenbrunnen - Realtawald - Caglias - Baria dil Pusch (bis auf 1105m hinauf) und auf den gleichen Weg zurück. Etwas Schnee und Eis in der Höhe, sonst aber noch herbstlich trockene Wege.
Montag, 17.01.2005 28,7 -  Dichter Nebel am Bodensee, da es sofort steil bergan ging wurde das bald besser und ich hatte einen sonnigen Blick auf das Nebelmeer. Rorschach - Chrüzweg - Hüttenmoos - Fronberg - Fünfländerblick - Rossbüchel - Büchel - Fürschwendi - Haldenwald - Würzwallen - Höchi - Vogtholz - Egg - Östrain - Martinsbrücke - Schaugen - Hueb - Notkersegg - Dreilinden - Spisertor - St. Gallen Bahnhof, das war eine Tour über den Rorschacherberg mit seinen vielen kleinen Gipfeln. Das Martinstobel der Goldach habe ich gar nicht gekannt bisher, der Blick von der Martinsbrücke in den tiefen Felsgraben war für mich schon etwas schwindel-treibend. Gegen Schluss wurde die Masse der Sonnenhungrigen immer grösser, da gefiel es mir nicht mehr so gut. Auch viele Senioren beim Nordic-Spaziering sind mir aufgefallen.
Sonntag, 16.01.2005 13,6 -  Abends die Heimreise von Bern etwas verbessert. Vom Hauptbahnhof Zürich über Lindenhof und Schanzengraben zum Bahnhof Stadelhofen gelaufen. Dabei habe ich noch einen guten Teil der Silvesterlaufstrecke besichtigt, es hatte sehr viel Platz. Dann noch von Bubikon mit einem kleinen Umweg nach Hause gelaufen.
Samstag, 15.01.2005 0,0 -  Ruhetag, es wird wieder kälter.
Freitag, 14.01.2005 29,7 -  Nach kalter Nacht, schön und sonnig, deshalb waren die Parkplätze in der Höhe auch gut besetzt, meist blieb ich aber trotzdem ungestört. Gelterkinden - Ormalingen - Wischberg - Chilp - Junkerschloss - Schlegel - Baregg - Farnsburg - Ruine Farnsburg - Farnsberg - Buuseregg - Waldegg - Höhi - Hüenersädel - Rickenbacher Flue - Böckter Flue - Isletenebeni - Isletenrain - Sissacher Flue - Lucheren - Alpbad - Sissach, schöne basellandschäftler Hügelrunde. Im Tal liegen Start und Ziel nur etwa 7km auseinander, das wäre aber nicht sehr spannend gewesen. Tolle Aussicht von der Sissacher Flue auf Sissach und weiter, leider hat es aber ein Restaurant und einen Parkplatz dort oben, man würde es nicht glauben.
Donnerstag, 13.01.2005 26,0 -  Basel Bahnhof SBB - Wettsteinbrücke - Kleinbasel - Rheinufer - Zoll Grenzach - Horngraben - Bettingen - St. Chrischona Kirche - Chrischonatal - In der Au - Hinterengeli - Maienbüelhof - Maienbüel - Herrenwald - Eiserne Hand - Maienbüelhof - Hohlweg - Riehen Dorf - Riehen Pfaffenloh und mit dem Tram nach Basel zurück, da bin ich noch nicht fit genug. Ich hatte etwas Mühe den Bahnhof Basel zu verlassen, ich wollte in die Tiefe, aber jetzt muss man in die Höhe, ich war wohl schon lange nicht mehr in Basel. Eiserne Hand: ein schweizerischer Wurmfortsatz im deutschen Gebiet, ein lange schmaler Waldschlauch mit Wanderweg, hin und zurück knapp 30 Minuten.
Mittwoch, 12.01.2005 0,0 -  Erst hatte ich noch ein lockeres Abendtraining geplant, aber es war dann schon so spät, wie ich müde war.
Dienstag, 11.01.2005 32,9 -  Sehr interessant, dieses ländliche Thurgau, lustige Namen haben die hier, bei Fimmelsberg und Lütmerken bin noch nicht mal vorbeigekommen, aber die Wegweiser gelesen. Matzingen - Stettfurt - Sonnenberg Schloss - Imenberg - Wetzikon TG - Batlihus - Eutenberg - Bänikon - Holzhüseren - Hünikon - Amlikon - Thurbrücke - Station Märstetten - Rueberbomm - Ottoberg - Dattenhueb - Stelzenhof - Ottenberg - Weerswilen - Burg - Weinfelden Bahnhof. Nachdem ich mich gestern schon etwas übernommen hatte, wollte ich mich heute etwas zurückhalten, schlussendlich habe ich dann aber doch das volle Programm durchgezogen, langsam aber stetig.
Montag, 10.01.2005 31,5 -  Prächtiges Frühlingswetter, so war es früher im März. Bichelsee - Hochwacht - Niederwis - Tannegger-Grat - Dussnang - Hatterswil - Freihof - Schärlibach - Fischingen - Neuschür - Ottenegg - Höll - Grat - Holenstein - Allenwinden - Chaltenbrunnen - Gfell - Lättenbach-Tobel - Akau - Tüfenbach - Bauma. Erst ging es recht flüssig vorwärts, in Aufstieg zum Grat wurde ich aber immer schwächer und am Schluss habe ich mich ziemlich jämmerlich bis Bauma geschleppt. Wenigstens habe ich mit dem Grat den höchsten Punkt des Kantons Thurgau bestiegen, das ist doch auch was. Manche nennen den Berg auch Hohgrat. Interessant ist auch, dass der Kanton Thurgau nicht ganz bis auf den Gipfel hochkommt (nur bis 991.3 von 995.6 Metern).
Sonntag, 09.01.2005 10,7 -  Ah, so mild! Für meine momentanen Möglichkeiten zügiger Dauerlauf. Abendrunde über Hadlikon und Hasenstrick.
Samstag, 08.01.2005 15,1 -  Lokdefekt, 20 min. Verspätung. Dabei habe ich mich am Schluss so beeilt und war gerade noch auf die Minute pünktlich am Bahnhof. Schöne Laufstrecke mit knistertrockenem Laub auf den Boden und reichlich Sonne von oben. Leider war ich von gestern noch ziemlich geschlaucht, sonst wäre ich noch weiter in der Höhe an der Sonne geblieben. Seelmatten - Siggenbül - Chabishaupt - Brenngrüti - Wolfsgrueb - Bärlischwand - Ensberg - Büel - Chümberg - Breitenlandenberg - Turbenthal.
Freitag, 07.01.2005 31,1 -  Schleitheim Post - Staufenberg - Ländli - Birbistel - Wisstannen - Wannennbol - Beggingen - Murenhäldili - Stiegenbrünneli - Schwedenschanze - Hagen - Hagenturm - Heidenbomm - Talisbänkli - Zelgli - Schlossranden - Ruine Randenburg - Schleitheimer Randenturm - Lang Randen - Räckholterenbuck - Heerenhölzli - Pflumm - Fröschenloch - Siblingen Post. Der Hagenturm ist immerhin 40m hoch und dazu fast völlig durchsichtig nach unten, da war mir nicht so ganz wohl und ich schlich wieder runter, da sah man aber auch durch jede Gitterstufe bis ganz nach unten. Der Schleitheimer Randenturm ist nur etwa 20m hoch, nicht ganz so durchsichtig, dafür hat es nur eine enge Wendeltreppe und der Turm ist etwas lotterig und morsch.
Donnerstag, 06.01.2005 20,5 -  Mammern - Eggmülibach-Tobel - Eggmüli - Amenhusen - Hörnliwald - Hörnli - Chälhofholz - Chapf - Herdern - Chrüzenbüel - Schalmenbuck - Thurbrücke - Grossi Allmend - Frauenfeld
Mittwoch, 05.01.2005 18,7 -  Thuruferweg: Bahnhof Andelfingen - Tüfenau - Gütighausen - Thalheim an der Thur - Station Thalheim an der Thur, plus Runden im Zil-Dicki-Wald beim auf den Zug warten. Erst sonnig, dann zunehmend düsterer und aufkommender Wind, dann ein kurzer Regenschauer und schon wieder Sonne. Abends gab es noch einen wunderbaren Föhnblick auf den Säntis von der untergehenden Sonne beleuchtet (gesehen von Uzwil aus).
Dienstag, 04.01.2005 21,8 -  Bahnhof Neunkirch - Hütte Armenfeld - Wannenberg - Wasenhütte - Erlenboden - Schneeschmelzi - Bonenrüti - Neuwiesen - Hardflue - Spitzflue - Bahnhof Neuhausen am Rheinfall. Teilweise sehr schöner Pfad der deutsch-schweizerischen Grenze entlang. Die Aussicht von der Spitzflue ist gar nichts besonderes: Strassen und Industrie, dazu störender Strassenlärm.
Montag, 03.01.2005 10,9 -  Ghangetwis Sonnenuntergangstraining. Heute bessere Füsse, dafür schwerere Beine. Gute Bergsicht und prächtiges Abendrot.
Sonntag, 02.01.2005 10,8 -  Hadlikerrunde als Abendtraining, der Schnee ist fast gänzlich verschwunden. Sehr angenehme Temperatur und gute Luft. Gute Beine, aber grossteils schlimme Füsse.
Samstag, 01.01.2005 0,0 -  Neujahrsruhetag
Freitag, 31.12.2004 15,3 -  Rheinuferlauf: Bahnhof Stein am Rhein - Stein am Rhein - Ehemalige Probstei Wagenhausen - Sepling - Rihalden - Rheinklingen - Schupfi - Bleichi - Risägi - Diessenhofen - Bahnhof Diessenhofen
Donnerstag, 30.12.2004 11,6 -  Station Katharinental - Telenacker - Diessenhofener Buechberg - Hüerbüel - Chrüzweg - Basadingen - Geisslibach - Eichbüel - Bahnhof Diessenhofen. Sehr schöne Gegend und praktisch schneefrei, sogar etwas Sonne wurde geboten.
Mittwoch, 29.12.2004 0,0 -  Letzter Ruhetag für dieses Jahr, es war der 87. Tag ohne Training im Jahr 2004.
Dienstag, 28.12.2004 13,3 -  Schaaren-Wald - Runde: Station Schlatt - Neuparadies - Weieracker - Ober Weier - Chleewies - Schaarenwies - Bruggenchopf - Eschenried - Mörderbuck - Galgenacker - Gross Rautihart - Ziegelei Paradies - Weieracker - Neuparadies - Station Schlatt
Montag, 27.12.2004 0,0 -  Ruhetag, Erholung der kaputten Oberschenkel von gestern.
Sonntag, 26.12.2004 27,0 -  Pulverschneelauf am Stephanstag mit Leo Bütler von Brunnadern über die Wilkethöhe (1169m) nach Herisau. St. Gallen habe ich leider nicht geschaft, bei diesen Verhältnissen war das heute noch zuviel. Herrliche Winterlandschaft, alles tief verschneit. Ich habe ziemlich gelitten, da ich ganz schlecht in Form bin, schmerzende Oberschenkel, dafür absolut keine Probleme mit den Füssen - rätselhaft!
Samstag, 25.12.2004 0,0 -  Weihnachten bei meinen Eltern in Bern.
Freitag, 24.12.2004 14,5 -  Leichter Heiligabendlauf bei milden Weihnachtstemperaturen, fast kein Schnee mehr.
Donnerstag, 23.12.2004 0,0 -  krank
Mittwoch, 22.12.2004 0,0 -  krank
Dienstag, 21.12.2004 0,0 -  krank
Montag, 20.12.2004 0,0 -  krank
Sonntag, 19.12.2004 10,0 -  krank - Damit ich nicht gar nichts in der Statistik habe in dieser Woche, bin ich abends noch im Schnee durchs Eichholz gestolpert. Leider funktioniert das Abrollen mit dem linken Fuss im Schnee überhaupt nicht mehr.
Samstag, 18.12.2004 0,0 -  krank
Freitag, 17.12.2004 0,0 -  krank
Donnerstag, 16.12.2004 0,0 -  krank
Mittwoch, 15.12.2004 0,0 -  krank
Dienstag, 14.12.2004 0,0 -  krank
Montag, 13.12.2004 0,0 -  krank
Sonntag, 12.12.2004 0,0 -  Na wunderbar, jetzt bin ich krank. Noch ist es zum Aushalten, mal sehen wie es weiter geht.
Samstag, 11.12.2004 17,1 -  Aufstieg mit Hans und Christian über das Nebelmeer in den Sonnenschein. Ich war so schwächlich und schwindelig, dass ich unter dem Bachtelhörnli wieder umkehrte und nach Hause trabte. Irgendwas krankes scheint sich da in meinem Körper breit zu machen, ohne körperliche Anstrengung merke ich aber noch nichts.
Freitag, 10.12.2004 0,0 -  Trauung von Irene und Michele in Thalwil. Ich war beim Apéro im Pfisterhaus dabei.
Donnerstag, 09.12.2004 22,8 -  Donnerstagstraining mit DB, CS und HH im Kämmoos. Asphaltrunde zum Lützelsee. Heute lief wieder mal gar nichts, schmerzende Beine machten mir sehr zu schaffen.
Mittwoch, 08.12.2004 10,8 -  Leichter Nachtlauf durchs Bannholz und Kämmoos. Heute ging es erstaunlich gut, wieder mal eine positive Überraschung.
Dienstag, 07.12.2004 21,2 -  Mit Katrin aus dem Nebelmeer an die Sonne vorgestossen. Herrliche Rundsicht von Bachtelturm, unter anderem bis zur Jungfrau, die beiden Mythen schienen ganz nah und dahinter Rigi und Pilatus. Der Nebel reichte gerade etwa bis zum Ober Orn. Strecke: Tann - Hasenstrick - Unterbach - (Sonne an!) - Bachtelhörnli - Unterbachweid - Bachtel - Ornberg - (Sonne aus!) - Hasenstrick - Tann.
Montag, 06.12.2004 12,5 -  Oberdürntner Nachtrunde als leichter Dauerlauf. Ging schon wieder besser als gestern, die Beine bewegen sich wieder freiwillig.
Sonntag, 05.12.2004 12,4 -  Hinwiler Abendrunde als leichter Dauerlauf. Noch nicht ausreichend regeneriert von gestern.
Samstag, 04.12.2004 30,6 -  Zuerst bin ich alleine von Tann nach Wald gerannt und dann, habe mit mit anderen Läufern zum Saisonabschlussläufli von Hans Heeb getroffen. Bei herrlichem Sonnenschein liefen wir von Wald über den Hüttkopf. Mit dabei waren 8 ehemalige Sieger des 100km-Laufes von Biel.
Freitag, 03.12.2004 13,0 -  Heute bin ich mit Karel und Stefan Suler von Saland aus der Töss entlang Richtung Turbenthal und zurück gelaufen. Schöne, flache Strecke der Töss entlang, das geht auch sehr gut im Dunkeln.
Donnerstag, 04.12.2004 8,1 -  Zum Donnerstagtraining ins Kämmoos gelaufen und dann liess ich mich von DB, MK und CS gleich wieder nach Hause begleiten. Ganz kurz waren auch noch AB und MV dabei, dann hatten sie auch schon genug. Wegen Fussschmerzen wollte ich gar nicht mehr machen, ich muss mich auch für den Samstag wappnen. Da sollte ich einen halbwegs guten Eindruck machen.
Mittwoch, 03.12.2004 7,8 -  Kurzes Abendläufchen um Oberdürnten
Dienstag, 02.12.2004 7,2 -  Kurzes Abendläufchen im Eichholz
Montag, 29.11.2004 0,0 -  Ruhetag, steife Beinmuskulatur
Sonntag, 28.11.2004 0,0 -  Ruhetag, steife Beinmuskulatur
Samstag, 27.11.2004 79,0 -  2. Zürcher Oberländer Tausender Tour erfolgreich abgeschlossen. Start 07:33 in Gibswil, dann über alle Berge höher als 1000m im Zürcher Oberland und schliesslich Abstieg nach Rüti ZH. Die reine Laufzeit war 9h55', danach bin ich noch nach Hause gelaufen bis 19:35, das gab schlussendlich 10h20', solange bin ich noch nie gelaufen, weder Wettkampf noch Training. Gestartet bin ich mit Hans Heeb, Daniel Bolt und Katrin Kläsi. Dani und Hans verliessen uns nach etwa 2/3 und liefen nach Gibswil zurück, das war viel mehr als sie geplant hatten, aber sie konnten sich einfach nicht losreisen, es war so schön. Mit Katrin bin ich dann bis zu ihr nach Hause gelaufen, deshalb der Schlussort Rüti ZH statt Gibswil (das war aber sowieso deutlich weiter und somit besser, die geschlossene Runde behalten wir uns für 2005 vor). 2003 waren wir deutlich schneller, aber dieses Jahr war die Strecke länger, härter und rutschiger! Dazu bin ich wie allgemein bekannt in miserabler Laufform, aber langsam laufen geht immer noch gut.
Freitag, 26.11.2004 0,0 -  Ruhetag, ist auch klar warum!
Donnerstag, 25.11.2004 21,9 -  Donnerstagstraining mit DB, KK, CS und HH. Schöne Runde in Mondlicht und ich fühlte mich heute viel besser als am letzten Donnerstag.
Mittwoch, 24.11.2004 26,4 -  Steg - Ohrüti - Chleger - Tössscheidi - Bachscheidi - Hübschegg und wieder zurück. Heute war wieder mal sehr läuferfreundliches Wetter. Ich habe endlich die Idealroute von der Tössscheidi auf die Hübschegg gefunden.
Dienstag, 23.11.2004 25,5 -  Steg - Länzertobel - Täusi - Orflen - Lipperschwändi - Täusi - Burgböl -Rappengubel - Änner Länzen - Steg, alles auf der sumpfig-schattigen Seite des Tösstales. Einige neue Wege gefunden, soweit sehr erfolgreich.
Montag, 22.11.2004 14,6 -  Wila - Chäfer - Tablat - Schlossberg (Ruine Hochlandenberg) - Vorder Eich - Saland, eigentlich wollte ich viel weiter, aber ich war dermassen schwächlich auf den Beinen, dass ich schon früh kapitulierte.
Sonntag, 21.11.2004 18,6 -  Von Steg aus etwas Schnee gestampft. Die Schmerzen vom letzten Donnerstag haben sich wieder aus dem Staub gemacht.
Samstag, 20.11.2004 0,0 -  Ruhetag
Freitag, 19.11.2004 0,0 -  Ruhetag
Donnerstag, 18.11.2004 23,3 -  Winterrunde im Donnerstagstraining mit Hans und Marco, über Fuchsrüti und Wolfhausen. Immer noch recht mild und angenehm.
Mittwoch, 17.11.2004 13,700  -  Kurzes Abendläufchen über den Hasenstrick. Es ist wieder wärmer geworden, da war ich etwas "overdressed". Schöne Sicht über das Lichtermeer vom Oberland zum Zürichsee.
Dienstag, 16.11.2004 18,200  -  Sonnenuntergangsläufli mit Hans über Edikon, Hinwil, Hellberg und Rotenstein. Schönes Herbsttraining durch Feld und Wald.
Montag, 15.11.2004 23,200  -  Heute habe ich schon mal das Pulverschneeläufli vorgeholt. Gibswil - Hasenböl - Hüttchopf - Scheidegg - Wolfsgrueb - Wald, vom Hüttkopf herrliche Aussicht auf den Säntis und die Alpen. Später noch ein feuerroter Sonnenuntergang.
Sonntag, 14.11.2004 13,600  -  Kurzes Abendläufchen um Dürnten, es ging überraschend gut.
Samstag, 13.11.2004 0,000  -  Ruhetag
Freitag, 12.11.2004 21,500  -  Mit Hans und Werni über den Bachtel. Vom Bachtelturm aus hatten wir nach Sonnenuntergang eine herrliche Sicht über das Nebelmeer, umsäumt von Schneebergen und Wolken im Abendrot. Abwärts war Vorsicht geboten, da die Eisenstufen des Turmes ziemlich vereist waren.
Donnerstag, 11.11.2004 19,100  -  Donnerstagstraining mit Hans und Christian. Heute ging es wieder ein Stück besser als gestern.
Mittwoch, 10.11.2004 11,300  -  «Ich bin sprachlos. Als ich davon hörte, ging ich an den Brunnen, um einen Schluck Wasser zu trinken.» (Zitat Natascha Badmann)
Vorher bin ich noch etwas im Dunkeln herumgerannt, es ging schon wieder etwas besser als gestern, aber die Ruhetage habe starke Schmerzen verursacht, saudumm!
Dienstag, 09.11.2004 8,500  -  Kurzes Abendläufchen
Montag, 08.11.2004 0,000  -  Ruhetag
Sonntag, 07.11.2004 0,000  -  Ruhetag
Samstag, 06.11.2004 0,000  -  Ruhetag
Freitag, 05.11.2004 16,800  -  Heute habe ich wieder mal Werni auf dem Heimweg begleitet. Tann - Breitenmatt - Hasenstrick - Ober Orn - Girenbad und dann über Wernetshausen - Hadlikon wieder zurück. Wetter feucht aber mild, war noch ganz angenehm.
Donnerstag, 04.11.2004 19,600  -  Donnerstagtraining mit Hans, Markus, Katrin und Daniel. Jetzt in der Wintersaison wieder Treffpunkt beim Kämmoos. Schöne Runde im Dunkeln, bei sehr angenehmem Wetter.
Mittwoch, 03.11.2004 28,100  -  Fischenthal - Ragenbuech - Bärloch - Hirzegg - Roten - Hinter Fuchsrüti - Steg, der Teil der Tausender-Tour von Ragenbuech bis Hinter Fuchsrüti dauerte etwa 1:15.
Dienstag, 02.11.2004 0,000  -  Ruhetag, nach einigen harten Tagen ist das sicher vernünftig.
Montag, 01.11.2004 45,000  -  Kernstück derTausender-Tour besichtigt. Etwa die Hälfte der Zeit verbrachte ich damit von Wald auf die Strecke hoch zu rennen, einige längere Fehlwege zu laufen und von der Strecke wieder ins Tal nach Steg zu kommen. Das Wetter war eigentlich gar nicht so schlecht, aber es war extrem nebelfeucht und deshalb auch grässlich rutschig. Ich bin einige Male fast ins Tobel gefallen! Den Tössstock hatte ich jetzt super im Griff. Hübschegg und Dägelsberg schaffte ich nicht ganz auf der Ideallinie, die kenne ich aber jetzt auch. Aber am Warten wurde es grauslich, ich schaffte den Abstieg zur Strahlegg nicht und musste umkehren, schliesslich fand ich eine andere Möglichkeit mit Abstieg direkt zur Hinter-Stralegg, das ist sogar der bessere Weg. Am Warten muss man immer aufpassen, dass man nicht über eine der vielen Felswände runterfällt, deshalb hat es wohl auch keine markierten Wege über den Warten.
Sonntag, 31.10.2004 21,100  -  4. Finance Forum Sponsorenlauf für Aids & Kind. "Neben mir" ist auch Brigitte McMahon-Huber dabei. Mit Tobias, Felix, Katrin und Dani (2 mal) ging es am Morgen mit der S-Bahn nach Zürich. Ich war ganz fleissig, obwohl ich nicht die ganzen zwei Stunden durchlief, denn ich hörte erst auf, nachdem ich einen Halbmarathon voll hatte. Die gute Brigitte habe ich überhaupt nie zu Gesicht bekommen, wahrscheinlich lief sie etwa gleiches Tempo auf der anderen Seite der Runde. Nach einer Stunde hatte sie sie genug, das hörte ich, als sie nach ihrem Lauf ein Interview gab.
Samstag, 30.10.2004 43,100  -  Steg - Hinter Fuchsrüti - Johannenböl - Tanzplatz - Hörnli (Webcam) - Heiletsegg - Nidelobel - Lipperschwändi - Orflen - Baschlis Gipfel- Allmen - Rüti ZH. Wieder einen Teil der Tausender-Tour abgelaufen, diesen Teil habe ich sehr gut geplant, da kann ich kaum noch etwas verbessern. Der heutige Lauf dauerte knapp 4 Stunden, das ist nicht mal die Hälfte der geplanten Zeit für die ganze Tausender-Tour, da bin ich gespannt wie das nächsten Samstag rauskommt.
Freitag, 29.10.2004 28,100  -  Wald - Sagenraintobel - Wolfsgrueb - Tössstock - Schwämmi - Tössstock - Tössscheidi - Ohrüti - Steg, schon wieder für die Tausender-Tour geübt. Die beiden heutigen Aufstiege auf den Tössstock waren beide unzumutbar. Ich glaube ich bleibe bei meiner ersten Idee und gehe dort rauf, wo wir 2003 runterkrochen, aufwärts geht es auch besser und ein wenig ist schon aufgeräumt worden.
Donnerstag, 28.10.2004 21,200  -  Donnerstagstraining mit Hans, Daniel, Christian und Marco. Zum Saisonschluss wieder mal durchs Tanner Tobel und bei Fägswil und Neu York vorbei. Herrliche Abendstimmung, mit Wolken und Abendrot.
Mittwoch, 27.10.2004 28,700  -  Heute war ich wieder auf der Tausender-Tour unterwegs, ich habe die ersten 14 Hügel abgelaufen. Gibswil - Fischtel - Hüttkopf - Oberegg - Brandegg - Josenberg - Scheidegghoger (Nr. 14) - Wolfsgrueb (2:09) - Wald.
Dienstag, 26.10.2004 12,600  -  Abends dunkel und garstiger Regenfall, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und ging in den dunklen Tannenwald laufen. An den Füssen ein Paar alte Fila-Finken, ein idealer Schlammschuh.
Montag, 25.10.2004 0,000  -  Zwei Trainings gestern, null Trainings heute, im Durchschnitt lässt sich damit leben.
Sonntag, 24.10.2004 23,400  -  1) Schöner Herbstag, mit morgendlichem Bodennebel. Abwechselnd mit Laufen und Bahnfahren bis Bern. Am Schluss der Aare entlang, wo ich etwa alle 30 sec. entgegenlaufende kreuzte. Zeit etwa halb-halb, Distanz mehr mit der Bahn ...
2) Nach der langen Heimreise ohne Bewegung machte ich gleich noch einen kurzen Nachtlauf in des Mondes Helle. Die dicke Wade hat sich merklich entspannt, soweit erfolgreich.
Samstag, 23.10.2004 30,700  -  Wald - Schwarzenberg - Höchhand - Wolfsgrueb - Wald - Tann, mit Katrin und Daniel. Prächtiges Herbstwetter und dazu lief es mir ganz anständig. Erst gegen Schluss nahm der Elan etwas ab, aber da war ich auch schon auf der Zusatzstrecke von Wald nach Tann.
Freitag, 22.10.2004 7,500  -  Frühnächtlicher Lauf bei Dunkelheit und milder Föhnstimmung. Heute war eigentlich Ruhetag, ich lief nur vom Besuch bei Yvonne und Werni nach Hause. Gesamthaft geht das auch 275m runter, da lässt es sich leicht laufen.
Donnerstag, 21.10.2004 19,100  -  Donnerstagstraining im Rütiwald mit Hans, Daniel, Christian und Werni. Es lief ganz gut und das Wetter war herbstlich, aber sehr angenehm, noch immer etwas Föhn.
Mittwoch, 20.10.2004 24,900  -  Fischenthal - Baschlis Gipfel - Waltsberghöchi - Stüssel - Allmen - Auenberg - (Bachtel verweigert ...) - Wernetshausen - Tann. Herrliche, föhnbegünstigte Aussicht in die Berge - Churfirsten von hinten, Glarner Alpen und viele mehr. Heute habe ich wieder fleissig für die Tausender-Tour besichtigt und mich dabei auch mal durch Dornengestrüpp gekämpft. Jedenfalls kenne ich jetzt auch den Weg zum höchsten Punkt des Allmen und das war nicht ganz einfach.
Dienstag, 19.10.2004 23,300  -  Gibswil - Eggschwändi - Josenberg - Ramsel - Brandegg - Scheidegg - Wolfsgrueb - Sagenraintobel - Plattenweg - Wald. Recht erfreulicher Lauf, obwohl es fast ununterbrochen regnete und extrem dreckig und rutschig war. Am schönsten war der Blick von oben auf die Nebelschlange die von Wald Richtung Gibswil hochkroch.
Montag, 18.10.2004 21,200  -  Elf Stunden Schlaf für 2 Tage gibt einen ganz guten Schnitt. Heute war ich wieder für die Tausender-Tour rekognoszieren. Gibswil - Egg - Brandegg - Ramsel - Josenberg - Wald.
Sonntag, 17.10.2004 0,000  -  Ruhetag nach Wettkampf, dafür habe ich einen 24-Stunden Programmiermarathon hingelegt. Nach 36 Stunden Wachzeit bin ich am Sonntagabend sanft eingeschlafen.
Samstag, 16.10.2004 23,700  -  Uetliberglauf mit Einlaufen und Auslaufen. Eigentlich ging es ganz gut, nur abwärts musste ich wegen der Oberschenkelzerrung sehr vorsichtig sein. Somit weiss ich ganz genau wie schlecht ich momentan in Form bin, einfach etwas besser als am Lauf.
Freitag, 15.10.2004 0,000  -  Ruhetag vor Uetliberglauf.
Donnerstag, 14.10.2004 17,400  -  Donnerstagstraining mit Hans, Daniel, Christian im Rütiwald. Eine herrliche Regenfront zog über den Zürichsee auf, wir wurden aber fast vollständig verschont und diie Luft war sehr angenehm.
Mittwoch, 13.10.2004 27,700  -  Wald - Wolfsgrueb - Tössstock - Schwämmi - Wolfsgrueb - Wald.
Dienstag, 12.10.2004 10,900  -  Kurzes Abendläufchen in der Dunkelheit.
Montag, 11.10.2004 23,200  -  Feuchter Nebellauf, in nassem Gras. Fischenthal - Hasenböl - Tannen - Hüttchopf - Überzütt - Josenberg - Sagenraintobel - Wald.
Sonntag, 10.10.2004 9,400  -  Heute kam ich erst abends zu einen kurzen Nachtläufchen, war sehr schön im dunklen und nebligen Wald. Heute am 10.10. hätte ich eigentlich auch 10km machen sollen, war mir dann aber doch zu blöd.
Samstag, 09.10.2004 21,900  -  Fischenthal - Ohrüti - Strahlegg - Tierhag - Hirzegg - Rütiwies - Steg - Fischenthal. Sehr dicker Nebel, nur ganz oben war es etwas sonnig, teilweise leichter Regen. Sehr seltenes Naturereignis: ein Regenbogen, der sich wie ein dreiviertel Ring um meinen Schattenkopf im Nebel legte. Sah aus wie eine Art Heiligenschein, ich weiss nicht, ob ich das nochmals erlebe. Nachtrag: Ich weiss jetzt, dass sich dieses Phänomen Brockengespenst nennt und etwas so aussehen kann (meines war schöner!)
Freitag, 08.10.2004 9,600  -  Fischenthal - Gibswil - Elbatobel - Wald, leichter Dauerlauf. Iich musste die vordere Oberschenkelmuskulatur rechts schonen, nach dem Debakel von gestern.
Donnerstag, 07.10.2004 23,100  -  Donnerstagstraining mit Christian, Ruedi, Marco und Hans. Betzholzrunde, teilweise über abgemähte Wiesen und Riedgebiete. Schmerzen in der vorderen Oberschenkelmuskulatur rechts, da war ich am Schluss eher mies gelaunt. Entschuldigung.
Mittwoch, 06.10.2004 20,100  -  Gut gemacht, gerade noch vor dem einsetzenden Regen fertig geworden. Bauma - Akau - Höhstock - Sternenberg - Wisstöblers - Ämberg - Wellenau - Bauma, herrliche Wasld- und Hügelstrecke. Heute lief es so gut wie schon lange nicht mehr, immer noch sehr langsam, trotzdem habe ich mich am Schluss richtig gut gefühlt.
Dienstag, 05.10.2004 18,900  -  Heute war ich wieder Herbstsonne tanken und Pilze anschauen. Als Pilzsammler hätte ich schwer zu tragen gehabt. Von Bauma aus Richtung Sternenberg gelaufen: Akauberg, Höhstock. Eine mir noch viel zu wenig bekannte Gegend, aber sehr schön, mit viel Wald und Tobeln, Wasserfällen und Höhlen (Hagheerenloch).
Montag, 04.10.2004 17,500  -  Von Bauma aus etwas Richtung Hörnli gelaufen, neue Wege gesucht und gefunden. Am Schluss wieder in Bauma gelandet und mit den Zug nach Hause.
Sonntag, 03.10.2004 17,800  -  Nochmals ab Steg am Hörnli gelaufen, neue Wege gesucht und gefunden, nachher schon wieder nudelfertig.
Samstag, 02.10.2004 14,800  -  Steg-Nideltobel-Heiletsegg-Hörnli-Tanzboden-Steg, mit Laufen hat das noch nicht viel zu tun, das war nicht viel mehr als eine schnelle Wanderung. So viele "Nuller" hinter mir, das sieht aber gar nicht gut aus.
Freitag, 01.10.2004 0,000  -  Endlich wieder mal halbwegs geschlafen, ganz leichte Arbeit ist wieder möglich.
Donnerstag, 30.09.2004 0,000  -  Zwei Tag und Nächte lang echt gelitten, keine Medikamente, keine Unterdrückung von irgendetwas.
Mittwoch, 29.09.2004 0,000  -  Jetzt kommt es knüppelldick, Sinusitis mit extremen Kopfschmerzen, jetzt geht gar nichts mehr.
Dienstag, 28.09.2004 0,000  -  Hoffnung auf Besserung
Montag, 27.09.2004 0,000  -  Es wird gehustet was die Lunge hält, viel Material kommt raus, aber es scheint sich immer wieder zu regenerieren. Heute habe ich erstmal wieder etwas schlaues getan, ich habe meine inoffiziellen ZüriLaufCup Gesamtresultate etwas nachkorrigiert.
Sonntag, 26.09.2004 0,000  -  Etwas Berlin-Marathon geschaut und dann wollte ich als Zuschauer an den Pfäffikerseelauf. Da es aber so hässlich geregnet hat und in anbetracht meines Gesundheitszustandes bin ich gar nicht aus dem Zug ausgestiegen. Immerhin habe ich alle Frauen und die Männer ab 50 gesehen bei km 2, Gschwend war da schon weit voraus, was sonst!
Samstag, 25.09.2004 0,000  -  Heute ausser Fernsehen kaum was zählbares gemacht.
Freitag, 24.09.2004 0,000  -  Das trifft sich mal sehr gut, nach dem Reinfall von gestern und dem schlechten Wetter, bin ich auch noch krank geworden.
Donnerstag, 23.09.2004 17,500  -  Donnerstagstraining mit Katrin, Daniel, Hans, Marco und Christian. Wieder mal was neues: Schmerzen von der Hüfte quer über den rechten Oberschenkel bis übers Knie, Schneidermuskel? Unterwegs durfte ich noch an einem Steigerungslauf über etwa 2km mitmachen, so richtig begeistert war ich da nicht, trotzdem blieb ich bis zum Schluss dran, danke liebe Kollegen.
Mittwoch, 22.09.2004 0,000  -  Ruhetag nach der Genferseetour, morgen geht das Training hier daheim wieder los.
Dienstag, 21.09.2004 49,300  -  Châtel (Frankreich) - St. Gingolph (Genfersee)
Montag, 20.09.2004 47,900  -  Champéry - Châtel (Frankreich)
Sonntag, 19.09.2004 49,000  -  Finhaut - Champéry
Samstag, 18.09.2004 36,700  -  Relais d'Arpette - Finhaut
Freitag, 17.09.2004 50,900  -  Liddes -Relais d'Arpette
Donnerstag, 16.09.2004 24,200  -  Lourtier - Liddes
Mittwoch, 15.09.2004 0,000  -  Ruhetag, denn morgen geht es los mit der Lauftour 2004 vom Val de Bagnes an den Genfersee. Das ist in etwa die geplante Route und das geplante Streckenprofil, das ganze sollte etwa eine Woche dauern.
Dienstag, 14.09.2004 27,200  -  1) Leichter Morgenlauf mit K im Jonawald. Eigentlich lief es mir überraschend gut, nachdem ich eher etwas unsicher losgelaufen bin.
2) Abendtraining mit Hans bei leichtem Regen, steife Beinmuskulatur, sonst war es ganz angenehm.
Montag, 13.09.2004 48,200  -  Bergtour: Unterterzen - Quarten - Gross Güslen - Chli Güslen - Cuncels - Melchplatz - Munzchopf - Rainissalts - Leist - Zigerfurgglen - Prodalp - Cafrida - Tannenheim - Flums, total 2400m Aufstieg und nahezu genau so viel Abstieg. Toller Berglauf mit Heidelbeergemampfe und Nebelgedampfe. Wieder tolles Panorama von den verschiedenen Gipfeln über Walensee und Churfirsten. Sogar der Zürichsee war fast bis Zürich zu sehen, Seedamm und Ufenau sowieso. Am Schluss lief ich von den Flumserbergen alles auf der Strasse nach Flums, wenn das Gestell das erträgt, ist das Paradies nicht mehr weit. Leider immer noch schmerzende Füsse, vorallem der linke ist ein ganz fiese Socke.
Sonntag, 12.09.2004 0,000  -  Sonntäglicher Ruhetag zwischen Wettkampf und Bergtour.
Samstag, 11.09.2004 20,400  -  ZüriLaufCup: Laufsporttag Affoltern am Albis (plus Einlaufen und Auslaufen). Viel zu hohe Temperaturen, Übergewicht und Verletzung ergibt gesamthaft eine sehr schlechte Leistung (auf 10km flach runtergerechnet ergibt sich 41:40, ohje!!).
Freitag, 10.09.2004 17,300  -  Morgentraining mit K im Jonawald, etwas Laufschule, einige leichte Steigerungsläufe. Recht gut erholt von gestern.
Donnerstag, 09.09.2004 45,900  -  1) Murg - Quarten - Tobelwald - Chli Güslen (1868m) - Gross Güslen (1833m) - Seeben - Tannenboden - Walenstadt, Total 1900m Auf- und Abstieg. Tolle Aussicht auf Walensee und Churfirsten. Auf den trockenen Alpwiesen war ein grosses Hummelbrummen, Grillenzirpen und Heugümperhüpfen. In Walenstadt bin ich genau mit dem einfahrenden Zug eingelaufen, ein kleiner Steigerungslauf durch die Unterführung und es hat auf die Sekunde geklappt mit dem Zusteigen. Für mich der krönende Abschluss eines tollen Berglaufes.
2) Leichtes Abendjogging ins Donnerstagstraining. Hans und Ruedi sind dann mit mir nach Hause gelaufen, dann liess ich sie die Trainingsrunde alleine vervollständigen.
Mittwoch, 08.09.2004 0,000  -  Verdienter Ruhetag.
Dienstag, 07.09.2004 37,700  -  Murg - Merlen - Mornen - Murgseen - Widersteiner Furggel - Engi - Sool - Schwanden plus Lockerungstraben beim Bahnhof. Total Aufstieg 1700m, total Abstieg 1600m. Da die Achillessehne gestern etwas überfordert war, startete ich diesmal auf der Asphaltstrasse ins Murgtal, das ist nicht so steil wie der Wanderweg, das hat sich gut bewährt. Das Murgtal ist Alpines Pflanzenschutzgebiet mit Arven-Reservat, was es nicht alles gibt, toll sieht es jedenfalls dort aus. Im Abstieg nach dem Widersteiner Hüttli habe ich noch einige "Pfeifbären" gesichtet (Murmeltiere mit dicken Frühherbst-Hinterteilen), sonst noch Jungfischschwärme, sowie tote Kröten und Blindschleichen.
Montag, 06.09.2004 33,500  -  Mühlehorn - Robmen - Mürtschenfurggel - Fronalppass - Glarus (vom Walensee ins Glarnerland, auf eine etwas aufwändige Art und Weise, es ginge aber noch viel aufwändiger, kommt auch noch ...), total 1600m Aufstieg. Eigentlich ist das eine halbe Umrundung des Mürtschenstockes (zu schwer für mich als Läufer). Diesmal lief es mir gar nicht gut, dazu hatte ich auch ziemlich Schmerzen aus der Fersenregion, ebenaus und bergab ging es besser als aufwärts (es war aber auch sehr steil). Abwärts lief ich teilweise auch auf dem Asphaltsträsschen damit doch noch einige Kilometer zusammen kommen.
Sonntag, 05.09.2004 0,000  -  Endlich wieder mal der verdiente Ruhetag am Sonntag, so sollte eine Woche enden.
Samstag, 04.09.2004 29,300  -  Der wegen Zeitmangels am Donnerstag nicht bestiegene Fronalpstock (2124m) ist jetzt auch erledigt, total 1800m Steigung und kaum Distanz! Das war ein grosser Aufstieg, gefolgt von einem einzigen langen Abstieg. Das spannenste ist die leichte "Kletterei" in einem Kamin (Bilder unten, mir hat das gereicht) an einem fixen Drahtseil, aufwärts 3 min., abwärts 5 min.! Aussicht war nicht viel zu sehen, wegen Nebel und Wolken, immerhin hatte ich den schönen Tiefblick ins Glarnerland. Vor dem Gipfelaufstieg (auf dem Fronalppass) warnt eine Tafel: der Weg sein nicht markiert und der Aufstieg habe in eigener Verantwortung mit geeignetem Material (Laufschuhe?!) zu erfolgen. Da es weitgehend trocken war, konnte ich das gerade noch verantworten.
Freitag, 03.09.2004 19,600  -  Morgenlauf mit K übers Wurzelweglein auf der Aspwaldkrete. Das ging erfreulicherweise erstaunlich gut nach der Strapaze von gestern.
Donnerstag, 02.09.2004 48,100  -  1) Bergtraining mit Daniel und Katrin, als Vorbereitung für den Jungfrau-Marathon, ich war nur so zum Spass mit dabei. Ziegelbrücke - Weesen - Filzbach - Talsee - Spaneggsee - Zelsegg - Fronalp - Mulleren - Mollis - Ziegelbrücke plus etwas Lockerungslauf beim Bahnhof, total 1700m Steigung. Jetzt bin ich nudelfertig und die Achillessehne windelweich. Wegen Zeitmangels konnten wir leider den Fronalpstock nicht bezwingen (Umkehr Zelsegg vor dem Schlussaufstieg). Herrliche Bergtour, das hat sich gelohnt, auch wenn ich jetzt kaum mehr kriechen kann.
2) Abendjogging zum Donnerstagstraining im Rütiwald. Dani, Ruedi und Marco waren dort, ich lief dann gleich wieder nach Hause. Das reichte als kurzes Lockerungstraining.
Mittwoch, 01.09.2004 0,000  -  Ruhetag vor Bergtour.
Dienstag, 31.08.2004 17,100  -  Leichter Morgenlauf mit K um Wernetshausen, ich konnte ihr gleich den neuen Ghangetwis-Weg präsentieren. Ich fühlte mich recht gut und auch weitgehend schmerzfrei. Ich hoffe, dass ich jetzt dann endlich mit dem Training für 2005 beginnen kann.
Montag, 30.08.2004 13,900  -  Leichter Morgenlauf über den Hasenstrick. Grosse Freude: der Ghangetwis-Weg ist nach Jahren wieder eröffnet. Keine Probleme, etwas steife Unterschenkel, wenig Schmerzen.
Sonntag, 29.08.2004 29,500  -  Rueun - Fil da Rueun - Fil da Ranasca - Crap Tgietschen (Rotstock, 2624m) - Panixerpass - Wichlen. Herrliche Tour mit Hans Heeb vom Bünderland ins Glarnerland, total 2200m Steigung und 1600m Gefälle. Wir waren verspätete Zuschauer am Panxierpasslauf, bis zur Rangverkündigung waren wir dann auch in der Halle im Tal. Highlights unterwegs: ein Haus namens "Casa Job" (gewissermassen mein Haus) in Rueun, ein mehr als faustgrosse Erdkröte auf 2300m und ein totes Kalb neben dem Weg. Hans hat Fotos gemacht, da bin ich gespannt drauf. Das war eine ganz strenge Strecke, wir brauchten mehr als 4 Stunden, oben Schneefelder, Geröllhalden und oft völlig weglos (und auch markierungslos!)
Samstag, 28.08.2004 17,100  -  Wald - Farner - Schwarzenberg (Südgipfel: 1286m, Nordgipfel: 1293m) - Wolfsgrueb - Sagenraintobel - Wald. Sehr schönes, kurzes Hügelläufchen mit D&K. Gegenüber gestern fühlte ich mich wieder sehr gut, vergleichbar mit Donnerstag. Etwas Schmerzen in der Region Fersenbein behinderten kaum. So lässt sich einigermassen leben.
Freitag, 27.08.2004 24,300  -  Morgentraining mit K im Rütiwald. Heute musste gebüsst werden für den gestrigen Übermut, sprich es ging gar nichts mehr. Die Achillessehnen waren einigermassen brauchbar, aber die übrigen Beinteile waren weitgehend unbrauchbar. Eine Nacht reicht zur Regeneration noch nicht. Wer sich zu weit auf den Ast hinauswagt: ein Eichhörnchen ist vom Baum gefallen.
Donnerstag, 26.08.2004 23,600  -  Ruhetag hat geholfen, heute ging es sehr gut und erst noch relativ schmerzfrei. Donnerstagstraining im Rütiwald mit Daniel, Katrin, Markus, Marco und Hans. Nachher konnte ich mir sogar noch einen Umweg mit Hans erlauben und schlussendlich noch einen leichten 5-minütigen Tempolauf einbauen. Jetzt bin ich gespannt, wie ich morgen aus dem Bett komme. Momentan ist noch nichts negatives zu spüren.
Mittwoch, 25.08.2004 0,000  -  Training gestern war zuviel, wegen Achillessehnenbeschwerden musste heute geruht werden.
Dienstag, 24.08.2004 38,800  -  1) Morgentraining mit K über den Batzberg. Bei leichtem Regen aber warmen Temperaturen, das war sehr angenehm.
2) Abendtraining mit Hans Richtung Sennwald, Betzholz und Edikon. Leichter Dauerlauf, aber ich war sehr unlocker. Ein zweites Training vertrage ich überhaupt nicht, jetzt schmerzt die Achillessehne aber richtig.
Montag, 23.08.2004 17,900  -  Morgentraining mit K in den Jonawald, Muskeln und Gelenke gelockert auf dem Wurzelweglein.
Sonntag, 22.08.2004 0,000  -  Nochmals Ruhetag, eher unverdient.
Samstag, 21.08.2004 0,000  -  Ruhetag, halbwegs verdient.
Freitag, 20.08.2004 14,900  -  Morgentraining mit K im Jonawald, etwas Laufschule und Steigerungen, leichtes und erholsames Training.
Donnerstag, 19.08.2004 20,800  -  Donnerstagstraining im Rütiwald mit Fred, Marco, Dani, Werni, Hans, Katrin, Dani. Gemütliche Runde hoch über dem Zürichsee. Auf dem Rückweg erwartete uns ein vollkommener 180°-Regenbogen mit einem zweiten etwas blasseren darüber. Herrlich!
Mittwoch, 18.08.2004 28,600  -  Morgentraining mit K am Batzberg. Wir liefen die 2-Minuten Hügellaufstrecke im Rütiholz (Rütiholz-Weg) rauf und runter. In meinem Zustand dauert das etwas länger als 2 min., die 8 Wiederholungen dauerten zwischen 2:05 und 2:19. Danach war ich nudelfertig und dazu wurde es immer heisser, so dass ich ziemlich erschöpft und mit etwas Achillesschmerz zu Hause ankam. Das war aber wieder mal ein gutes Training.
Dienstag, 17.08.2004 22,400  -  Ruhiger Morgenlauf mit K im Jonawald. Alles problemlos und unspektakulär.
Montag, 16.08.2004 0,000  -  Ruhetag, diesmal sogar ein wohlverdienter nach der gestrigen Leistung. Erstaunlicherweise geht es mir sehr gut, nur etwas Muskelkater vom bergablaufen, da ich mir das nicht mehr so gewohnt bin.
Sonntag, 15.08.2004 55,000  -  St. Gallen(680m) - Schlössli Haggen - Hundwil - Hundwiler Höhi (1306m) - Jakobsbad (870m) -Kronberg (1663m) - Schwägalp (1352m) - Tierwis - Säntis(2501m) - Meglisalp - Seealpsee - Wasserauen(870m) , zur Distanz kommen noch 3100 Höhenmeter! Das war wieder eine wunderbare Tour mit L, der mich bis auf den Säntis begleitete und mich am Schluss noch etwas distanzierte, letztes Jahr war es umgekehrt. Achillessehne hat bei diesem Training gut funktioniert, ist halt schon was anderes als ein Wettkampf am Berg. Fazit: Ganz einfach schön!
Samstag, 14.08.2004 0,000  -  Achillessehne kühlt wieder ab, gegen Abend kann ich halbwegs wieder gehen. Nun bin ich wenigstens für Sonntag wieder etwas optimistischer. Der Säntis respektive Alpstein ruft.
Freitag, 13.08.2004 0,000  -  Schöner Reinfall, der kurze Berglauf von gestern hat meine linke Achillessehne völlig überfordert. Bis Mitternacht wurde das Achillesumfeld immer dicker, ich konnte kaum noch gehen. Berglauf heute abgesagt. Ich blieb gleich zuhause und schonte mich so gut es ging.
Donnerstag, 12.08.2004 12,200  -  Tolles Gefühl, als ich endlich wieder mal mit Startnummer unterwegs war. Beim Wettkampf hatte ich keine Schmerzen, nachher schmerzte die linke Achillessehne schon etwas, bis morgen sollte das wieder gut sein. Berglaufcup 4. Etappe, plus Einlaufen plus Auslaufen runter nach Girenbad. Aufgrund einer sehr dürftigen Datenbasis habe ich mir vor dem Lauf eine Zeit von 25:30 ausgerechnet, mit den erreichten 24:51 kann ich somit sehr zufrieden sein. Jetzt weiss ich etwa, wo ich stehe, gut wären 22 Minuten. Hier findet sich die Rangliste, erfreulich ich bin gerade noch auf der ersten Seite. Ohne Statistik geht es nicht, für morgen habe ich eine Zeit von 21:47 berechnet.
Mittwoch, 11.08.2004 17,000  -  Steg - Nideltobel -Heiletsegg - Hörnli - Steg plus Pilgersteg - Tann. Zuschauer am Berglaufcup, 3. Etappe. Herrlicher Aufstieg aufs Hörnli über steile Waldpfade. Morgen laufe ich auch mit, jetzt ist fertig mit lustig! Bin gespannt was ich schon wieder zustande bringe.
Dienstag, 10.08.2004 25,400  -  Bauma - Stoffel - Rosinli - Bäretswil - Ringwil - Wernetswil - Tann. Zuschauer am Berglaufcup, 2. Etappe. Herrlicher Waldberglauf von Bauma auf den Stoffel, dann auf wunderbaren Waldpfaden aufs Rosinli.
Montag, 09.08.2004 22,200  -  Abendtraining als Zuschauer beim Berglaufcup. Bei der ersten Etappe bin ich hingelaufen nach Wernetshausen und dann direkt auf steilen Waldpfaden auf den Bachtel. Nach Zielschluss bin ich mit Kollegen die Wettkampfstrecke runter gelaufen und dann nach Hause. So ensteht auch ein anständiges Training.
Sonntag, 08.08.2004 22,700  -  Mit D&K von Wald aus etwas über die Hügel, leider hatte ich sehr schlaffe Beine, so dass ich nicht so richtig die Berge rauf kam. Immerhin schönes Wetter und gute Bergsicht. Strecke: Wald - Bannholz - Chrinnen - Oberholz - Ger - Wolfsgrueb - Hischwil - Vorder Erli - Elbatobel - Wald.
Samstag, 07.08.2004 0,000  -  Wohlverdienter Ruhetag, angesichts der Hügelläufe von gestern.
Freitag, 06.08.2004 21,800  -  Morgentraining mit K im Batzberg, herrliche Luft nach dem Gewitter in der Nacht, irgendwann zwischendrin wurden wir dann auch noch von oben geduscht, herrlich erfrischend, jetzt gefällt es mir wieder. Während K einen Hügellauf nach dem anderen in den Wald pflanzte, beschränkte ich mich auf wenige Läufe auf meiner 2 min. Strecke. Resultat: 3:23, 2:34, 2:08, 1:59 (das war schon fast voll und ich hätte fast schon nach 30 sek. aufgegeben). Das erste halbwegs zählbare Training in den letzten 2 Monaten!
Donnerstag, 05.08.2004 20,300  -  Erst wollte heute gar nichts machen, dann habe ich mich kurzfristig aber doch entschlossen ins Donnerstagstraining zu gehen. Mit Katrin, Marco und Hans liefen ich zum ersten Mal wieder über die vom letzten Sturm endlich geräumte Aspwald-Krete ("Wurzelwägli"). Auf den vom Sturm geräumten Flächen beginnt es wieder zu wachsen und blühen. In Steigungen bin ich immer noch extrem herausgefordert, das ist kein schöner Anblick! Immerhin ging es weitgehend schmerzfrei ab.
Mittwoch, 04.08.2004 20,900  -  Morgentraining mit K über den Batzberg, da war ich am Schluss völlig geschlaucht und nützte den Bus für den Heimweg. Das ist doch alles viel zu heiss und trocken, ich warte auf den Herbst.
Dienstag, 03.08.2004 21,400  -  Morgentraining mit K im Jonawald, anfangs noch etwas Wolken, gegen Schluss wurde es dann aber schon
wieder unangenehm warm.
Montag, 02.08.2004 0,000  -  Wohlverdienter Ruhetag nach Wochenende in Davos.
Sonntag, 01.08.2004 21,500  -  Sonntagmorgentraining mit C von Davos aus hoch zum Weissfluhjoch (2660m) und wieder runter nach Davos. Erfreulicherweise und trotz dem langen gestrigen Training praktisch keine Probleme mehr mit der Achillessehen, das wird immer besser. Mangels geignetem Training in den letzten Wochen war ich aufwärts sehr stark herausgefordert, schnell war das wirklich nicht mehr.
Nachmittags gab es dann noch eine Wanderung mit C von Davos hinauf zur Ischalp, jetzt sollte aber wieder fertig sein mit den Wanderungen. Der restliche Weg zum Jakobshorn und wieder runter absolvierte ich dann mit der Seilbahn, ausnahmsweise zum Abschluss der grossen Fusskrise 2004 (hoffentlich!)
Samstag, 31.07.2004 40,700  -  Zuschauer und Betreuer am Alpine Marathon in Davos. Morgens mit leichtem Rucksack auf den Scalettapass gelaufen. Das ging erstaunlich gut, nur leichte und dumpfe Schmerzen aus der Achillessehnengegend, das war ganz erfreulich. Als Betreuer bin ich dann noch etwas auf der anderen Seite des Passes herumgerannt. Nachdem das gröbste vorbei war lief ich wieder nach Davos zurück, etwas steife Beine aber sonst auch zufriedenstellend. Die letzten Kilometer lief ich mit I, die nicht ganz zufrieden war mit ihrer Zeit, bis zum Ziel.
Freitag, 30.07.2004 0,000  -  Reise nach Davos, Abendspaziergang
Donnerstag, 29.07.2004 7,800  -  Wandertag: Seuzach - Eschberg - Pfeibuck - Station Dinhard, oft quer durchs Unterholz (von Süden nach Norden durch den Wald).
Abends hat mich Hans zum Donnerstagstraining im Rütiwald abgeholt, da konnte ich nicht nein sagen. Wir sind dann fast direkt hingelaufen und dann mit Marco zusammen wieder zu mir nach Hause gelaufen. Mir hat das dann völlig gereicht, die beiden gesunden Jungs konnten dann noch richtig trainieren gehen. Damit habe ich mein erstes "Training" für diese Woche absolviert, weitere Trainings finden ab morgen in Davos statt. Da findet nämlich so eine Veranstaltung für gesunde Läufer statt ...
Mittwoch, 28.07.2004 0,000  -  Wandertag: Station Dinhard - Welsikon - Gurisee - Bänk - Eschberg - Seuzach, der Nase nach durch Feld und Wald.
Dienstag, 27.07.2004 0,000  -  Wandertag: Elgg - Farentobel - Guhwilmüli - Burghölzli - Schloss Elgg - Elgg. Am schönsten war es im kühlen Farentobel am Farenbach.
Montag, 26.07.2004 0,000  -  Wandertag: Elgg - Schneitberg - Elgg. So geht der Sommer auch vorbei.
Sonntag, 25.07.2004 24,600  -  Letzter verzweifelter Versuch die Serie nicht reissen zu lassen. Am Abend machte ich einen langen, langsamen Dauerlauf: Tann- Wernetshausen - Ober Orn - Tann. Das ging ganz gut, aufwärts hatte ich aber immer ziemlich Schmerzen. Nun fehlte immer noch eine Stunde ... Kurz vor Mitternacht, als ich immer steifer wurde kapitulierte ich und verweigerte ein zweites Läufchen an diesem Tag. Damit gab ich die Serie nach fast 19 Monaten auf. Jetzt geht es mir besser! Mal sehen was nächste Woche noch kommt.
Samstag, 24.07.2004 22,000  -  1) Das sollte ein langes Training werden, wegen Schmerzen hatte ich aber nach gut einer Stunde schon genug. Rümlang - Michelholz - Tüfelsbüel - Rümlang, schöne Runde durch den feuchten Wald.
2) Abendjogging durchs Eichholz, überraschenderweise war dieses Jogging fast schmerzfrei.
Freitag, 23.07.2004 0,000  -  Ruhetag und Schonung vor dem Wochende. Ich ging heute etwas wanderen, das geht gerade noch gut. Eine schöne Runde im Thurgau ab Bahnstation Hüttlingen-Mettendorf: Hüttlingen - Chirchtobel - Chrattenhof - Harenwilen - Gigenhof - Hüttlingen.
Donnerstag, 22.07.2004 7,600  -  Heute war Zügeltag bei Stefan und Monika, das war gewissermassen die Entschädigung für die tolle Betreuung in Biel durch Stefan. Obwohl beide Wohnung deutlich über dem Erdgeschoss lagen, war das ganze eine angenehme Angelegenheit, da abwärts der Lift und aufwärts der Aufzug der Zügelfirma half. Ich musste somit praktisch nichts über Treppen tragen, nur einige Sachen aus dem Keller. Nachdem die Wohnung gefüllt war, machte ich noch eine kleine Runde in Rotkreuz, durch den Sijentalwald, wo ich noch einen 31m hohen Holzturm fand und sogleich bestieg. Nach dem Läufchen wurde es dann wieder härter: zusammensetzen der Kästen mit viel schräubeln. Wer mag das nicht :-)
Mittwoch, 21.07.2004 13,400  -  Hügelrunde ab Einsiedeln fürs Gemüt. In jämmerlichem Tempo bergauf gekrochen und dann hinten wieder bergab gejoggt. Hat nicht viel gebracht, war sonst aber sehr schön, mit viel Grün und guter Aussicht. Einsiedeln - Chatzenstrick - Hundwileren - Chrüzweid - Schwyzeren - Grotzenmüli - Einsiedeln
Dienstag, 20.07.2004 0,000  -  Ruhetag nach den Strapazen von Arosa, schmerzende Achillessehne vor allem links. Abgrundtiefer Schwächezustand!
Montag, 19.07.2004 0,000  -  Ruhetag nach den Strapazen von Arosa, schmerzende Achillessehne vor allem links. Abgrundtiefe Müdigkeit!
Sonntag, 18.07.2004 0,000  -  Ruhetag nach den Strapazen von Arosa, schmerzende Achillessehne vor allem links.
Samstag, 17.07.2004 7,500  -  1) Morgenjogging mit Laufschule (unterbrochen durch Gymnastik mit Sabine)
Noch nicht erwähnte Teilnehmer: Alfons, Ariane und Christian, Andrea (mit Töfffahrer Markus)
Danach packen und Heimreise von Arosa nach Tann mit der Bahn.
Fazit: Entzündung der Fussgelenke endlich überwunden, aber noch immer Probleme mit den Achillesshnen (vorallem links).
Freitag, 16.07.2004 27,200  -  1) Morgenjogging mit Laufschule (unterbrochen durch Gymnastik mit Sabine)
2) Langer Dauerlauf: Arosa - Langwies - Sapün/Heimeli - Langwies (mit Pius bis zum Heimeli, dann musste ich mit schmerzender Achillessehne aufgeben und von Langwies mit der Bahn zurückfahren; Pius lief dann mit Marianne und Alexandra weiter über Strelapass - Tritt - Medergen nach Arosa)
Donnerstag, 15.07.2004 28,800  -  1) Morgenjogging mit Laufschule (unterbrochen durch Gymnastik mit Sabine)
2) Langer Dauerlauf: Arosa - Ramozhütte - Arosa (mit Alexandra, teilw. mit Marianne und Pius)
Mittwoch, 14.07.2004 32,500  -  1) Morgenjogging mit Laufschule (unterbrochen durch Gymnastik mit Sabine)
2) Langer Dauerlauf: Arosa - Valbellahorn (2763m) - Arosa (der Höhepunkt der Woche, mit Pius und Marco, Aufstieg zum Gipfel über Schneefelder, möglicherweise waren wir die ersten Gipfelstürmer diesen Sommer, es hatte jedenfalls überhaupt keine Spuren in Schnee)
Dienstag, 13.07.2004 24,000  -  1) Morgenjogging mit Laufschule (unterbrochen durch Gymnastik mit Sabine)
2) Langer Dauerlauf: Arosa - Uf den Büdemji - Älplisee - Arosa (mit Marco und Pius, teilw. mit Marianne und Alexandra, leichter Regenfall - sogar etwas ähnliches wie Schnee kam kurz vom Himmel)
Montag, 12.07.2004 24,200  -  1) Morgenjogging mit Laufschule (unterbrochen durch Gymnastik mit Sabine)
2) Langer Dauerlauf: Arosa - Garmennnapass - Weisshorn- Scheidegg - Arosa (mit Pius und Marco, sehr steiler Aufstieg, Abstieg im Nebel über Schneefelder)
Sonntag, 11.07.2004 26,500  -  1) Morgenjogging mit Laufschule (unterbrochen durch Gymnastik mit Sabine)
2) Langer Dauerlauf: Arosa - Ochsenalp - Hauptikopf - Arosa (die "Einlaufrunde", mit Pius und Marco, teilw. mit Alexandra und Marianne)
Samstag, 10.07.2004 21,000  -  Bis nächsten Samstag bin ich in Arosa im Hotel Panarosa in der Laufwoche. In meinem Zustand wird das hart für mich, wenn ich die Leute nur von hinten sehe ...
Gleich nach der Ankunft machte ich eine Runde zur Mittelstation der Weisshornbahn, danach noch eine weitere Runde mit Pius und Marianne.
Freitag, 09.07.2004 16,600  -  Morgenlauf mit K Richtung Jona. K wird von Training zu Training schneller, bei mir ist momentan das umgekehrte der Fall, für meine Einlaufstrecke brauche ich immer länger.
Donnerstag, 08.07.2004 14,700  -  Endlich wieder mal beim Donnschtigstraining mitgelaufen. Erst ging es gar nicht gut, mit der Zeit wurde es aber eher besser. Die sechs netten KollegInnen haben mich dann heim begleitet, sonst wäre es mir zuviel geworden, danach konnten sie dann wieder normal schnell laufen. Es ist schon hart ...
Mittwoch, 07.07.2004 0,000  -  Heute kein Läufchen, Schonung der Füsse nach zwei guten Tagen, Ruhetag.
Dienstag, 06.07.2004 20,900  -  Morgenlauf bei strömendem Regen Richtung Curtiberg und Tägernau. K konnte mir dabei noch einen Weg zeigen, den ich noch nie betreten hatte, normalerweise ist das meine Spezialität. Füsse ähnlich wie gestern, es ist zum aushalten, aber es macht nicht richtig Freude.
Montag, 05.07.2004 20,100  -  Morgendlicher Regenlauf mit K über den Batzberg. Füsse wieder ziemlich schlimm, das war nicht so richtig lustig. Jetzt am Abend scheint es wieder besser zu werden, bin gespannt was mich morgen erwartet.
Sonntag, 04.07.2004 8,000  -  Steg - Äsch - Mältobel - Länzen - Steg, dieses Tobel lohnt sich nicht: ganz schlechte Wege. Teilweise quer durchs Tobel gekrabbelt, das tat meinen Füssen gut, aber vorwärts kommt man so nicht.
Samstag, 03.07.2004 0,000  -  Schonung der Füsse, Ruhetag.
Freitag, 02.07.2004 18,800  -  Ruhiger Morgendauerlauf mit K durch den Aspwald. Dabei hat es immer etwas geregnet, trotzdem war es ganz angenehm.
Donnerstag, 01.07.2004 0,000  -  Schonung der Füsse nach der Strapaze von gestern.
Mittwoch, 30.06.2004 28,900  -  Bei diesem Wetter konnte ich mich nicht zurückhalten und machten ein langes Bergtraining in den Schwyzer Voralpen. Die Sonne brennt, die Moore sumpfen, die Insekten summen und die Wiesen blühen, herrlich. Sattel - Mostelberg - Hochstuckli(1565m) - Grossbrechenstock(1559m) - Nüsellstock(1478m) - Trachslau - Einsiedeln. Leider kann sich mein Körper der Freude noch nicht anschliessen: die Füsse schmerzen, die Achillessehne feuert und die Beine schwächeln; aber alles halb so schlimm, es wird ganz langsam besser.
Dienstag, 29.06.2004 17,100  -  Endlich wieder mal Morgentraining mit K. Leichter Dauerlauf. Zur Auflockerung haben wir das Wurzelweglein auf dem Grat Richtung Jona versucht, man kommt immer noch erst teilweise durch, die Waldarbeiter sind immer noch am Aufräumen des Sturmholzes, Hans muss noch warten.
Montag, 28.06.2004 16,100  -  Mittagslauf, diesmal schon wieder fast schmerzfreie Fussgelenke. Steg - Nideltobel - Heiletsegg - Hörnli - Tanzplatz - Althörnli - Steg. Nachdem ich es in den letzten zwei Wochen nie ganz aufs Hörnli geschafft habe, ist es mir heute wieder problemlos gelungen, es scheint aufwärts zu gehen.
Sonntag, 27.06.2004 35,900  -  1) Morgenlauf mit C in Lenzerheide, Start 05:55. Es ging erstaunlich gut, aber mit steifen Fussgelenken.
2) Lenzerheide - Piz Scalottas - Lenzerheide, Mittagslauf mit C, K und D. Das ging nun etwas auf die Achillessehne, brachte aber total auch etwa 900 Höhenmeter. Wunderbare Rundsicht vom Piz Scalottas! Im mometanen Zustand war das ein ganz gutes Training.
Samstag, 26.06.2004 14,500  -  Parpan - Parpaner Rothorn als Zuschauer gelaufen am Graubünden-Marathon plus kurze Laufrunde in Chur beim Start. Dabei habe ich zusätzliche Verpflegung für K und D gemacht und C motiviert, mit grossem Erfolg. Kilometer hat das wenige gebracht, aber 1400 Höhenmeter!
Freitag, 25.06.2004 11,700  -  Steg - Althörnli - Charhörnli - Hörnental - Lipperschwändi - Steg, schon wieder einen neuen Weg Richtung Hörnli gefunden. Nach dem Althörnli führt der Weg als schmale Spur durchs hohe Gras einer Blumenwiese, mit vielen kriechenden, springenden und fliegenden Insekten, herrlich!
Donnerstag, 24.06.2004 12,600  -  Mittagslauf in hügeligem Waldgelände, teilweise sehr morastig, aber schön! Steg - Hörnental - Charhörnli - Steg, drei neu Sackgassen erforscht, aber schliesslich wieder einen tollen Aufstieg Richtung Hörnli gefunden. Da ich momentan nicht laufen kann, unterhalte ich mich mit der Erforschung neuer Wege am Hörnli, so ist es wenigstens etwas spannend.
Mittwoch, 23.06.2004 19,000  -  Mittagslauf in hügeligem Waldgelände. Steg - Nideltobel - Heiletsegg - Chlihörnli - Tanzplatz - Waldsberg - Steg. Das längste Training seit Biel, besser geht es aber immer noch nicht. Der Weg via Nideltobel auf die Heiletsegg habe ich neu gefunden, das ist eine ganz herrliche Aufstiegsvariante zum Hörnli. Bis aufs Hörnli hat es leider immer noch nicht ganz gereicht, diesmal war ich aber schon ganz nahe dran.
Dienstag, 22.06.2004 11,700  -  Steg-Waldsberg-Petersegg-Äschholz-Leiacher-Steg, lockeres Abendläufchen in hügligem Waldgelände. Bis aufs Hörnli hat es leider noch nicht gereicht.
Montag, 21.06.2004 0,000  -  Schonung der Füsse, geholfen hat es auch nichts.
Sonntag, 20.06.2004 16,800  -  1) Mittagsläufchen in Bern-Tiefenau, Reichenbachwald-Felsenau-Rossfeld.
2) Leichtes Nachtläufchen über die Breitenmatt. Dieser Lauf musste noch sein, sonst wäre die "Serie" abgebrochen! Von den Füssen her gesehen, war das das beste Training der ganzen Woche.
Samstag, 19.06.2004 16,300  -  Leichter Abendlauf, Sennwald-Pfaffenholz, diesmal ziemlich flache Strecke.
Freitag, 18.06.2004 15,000  -  Leichter Abendlauf über den Hasenstrick, sonnig und warm.
Donnerstag, 17.06.2004 9,500  -  Leichter Abendlauf, sonnig und warm.
Mittwoch, 16.06.2004 13,000  -  Langsames Abenddauerläufchen mit Viktor, Hans und Werni.
Dienstag, 15.06.2004 7,000  -  Kurzer Abendlauf in ruhigem Tempo. Für die gleiche Strecke wie gestern benötigte ich heute 31' statt 34'. Immerhin schon etwas schneller, da machte ich gleich noch eine Zusatzschleife. Der linke Fuss lässt es jedoch noch nicht zu, dass ich schon wieder richtig trainieren könnte.
Montag, 14.06.2004 6,400  -  Kurzer Abendlauf in langsamen Tempo. Der linke Fuss ist noch ziemlich unbrauchbar, abrollen ist noch kaum möglich und das Fussgelenk schmerzt noch etwas. Hier habe ich noch etwas ausführlich über mein Bieler Elend ausgelassen.
Sonntag, 13.06.2004 0,000  -  An Laufen ist heute noch nicht zu denken, immerhin kann ich jetzt schon wieder etwas herumhumpeln, im Gegensatz zu gestern abend kann ich jetzt auch schon wieder mit dem ganzen Gewicht auf den linken Fuss stehen.
Samstag, 12.06.2004 0,000  -  Ruhe und Pflege nach Biel. Jetzt sitze ich zuhause und kann kaum noch gehen, der ganze linke Fuss ist Matsch und die Achillessehne schmerzt höllisch, auch völlig unbelastet. Vieles habe ich in der letzten Nacht erwartert, aber auf diese "Katastrophe" war ich nicht vorbereitet. Nun darf ich nächstes Jahr schon wieder nach Biel :-)
Freitag, 11.06.2004 70,600  -  1) Morgendlicher Aufmunterungslauf mit Katrin im Eichholz. Nach einem Dauerlauf machte ich etwas Laufschule und dann eine Runde im Eichholz fürs Tempogefühl: 714m mit 3'44"/km, danach noch 4 leichte Steigerungsläufe für den Spannungsaufbau. Das hat alles gut geklappt.
2) 100km-Biel (leider nur 2. Teilstrecke geschafft). Aufgabe nach 56km wegen gravierender Fussbeschwerden links, das rechte Bein alleine schaffte es nicht. Plus Einlaufen, kein Auslaufen!
Donnerstag, 10.06.2004 9,200  -  Nun wird es aber richtig gemütlich, nur noch etwas leichter Dauerlauf. Ich bin mit Hans zum Rütiwaldtraining gelaufen und dann sind wir zusammen mit Marco, Dani, Katrin und Ruedi wieder zu mir nach Hause gelaufen. Das war für mich dann schon genug für heute. Jetzt am Abend ist die Hitze wieder gut aushalten. Ich bin gespannt ob es morgen wirklich heftige Gewitter gibt, etwas kühler soll es auf jeden Fall werden.
Mittwoch, 09.06.2004 18,200  -  So jetzt habe ich die Ho-Chi-Minh Besichtigung von gestern nachgeholt. Das Knie hat kaum mehr geschmerzt und vor allem war die Lauf-Bewegung nicht eingeschränkt. Zur Feier des Tages bin ich dann gleich im Wettkampftempo über den Emme-Damm gebrettert. Ich hoffe das geht dann am Samstag auch noch so schnell.
Am Abend wurde ich von Bernadette und Hans Heeb schon mal etwas angefüttert, morgen wird dann noch der Rest der Speicher gefüllt.
Dienstag, 08.06.2004 0,000  -  Ruhetag, ausserdem könnte ich mit dem Knie sowieso kaum laufen. Gehen geht jetzt wieder etwas besser, solange ich keine Rotationen des Unterschenkels versuche, das tut immer noch höllisch weh. Der Heilungsprozess scheint aber eingesetzt zu haben, das wird schon gut bis Freitag. Die Schwellung ist ebenfalls etwa auf die Hälfte zurückgegegangen.
Montag, 07.06.2004 44,500  -  Langer Lauf mit Katrin: Wald - Wolfsgrueb - Tössscheidi - Dägelsberg - Schnebelhorn - Libingen - Unter Alpli - Chrüzegg - Enkrinnen - Rossfallen - Hintergoldingen - Gibel - Diezikon - Wald. Totale Höhendifferenz 2000m, jetzt ist mir auch klar warum nicht mehr Kilometer rausschauten. Gutes Training, herrliche Strecke. Leider ging es nicht ohne Unfall und diesmal betraf es mich: Beim ungeschickten Überqueren eines Stacheldrahtzaunes schlug es mir einen dicken Ast seitlich innen gegen das Knie. Jetzt ist es dort stark geschwollen und entzündet und ich kann den Unterschenkel nur noch unter Schmerzen kontrollieren. Gehen ist eingentlich nur noch mit durchgedrücktem Knie möglich. Die Behandlung dieses Problemes ist gestartet, Bericht folgt wie es weitergeht ...
Sonntag, 06.06.2004 14,100  -  Entspannungslauf über den Hasenstrick, dabei habe ich Wiesenwege und Waldpfade zusammengesammelt. Das lockert jeweils am besten. Endlich wieder klare Bergsicht, der Schnee wird langsam weniger.
Samstag, 05.06.2004 52,000  -  1) Langer Dauerlauf mit Peter, Daniel, Ruedi und Hans bei wechselhaftem Regenwetter, ganz kurz hatten wir sogar einige wärmende Sonnenstrahlen. Zuerst lief ich von mir nach Wald, von dort ging dann das dreistündige Training los: Wald - Goldigen - Rüeterswil - Köbelberg - Atzmännig - Tweralpspitz - Chrüzegg - Chümibarren - In den Brüchen - Chreuel - Hand - Schwämmi - Wolfsgrueb - Sagenraintobel - Plattenweg - Wald. Da es wieder stark zu regnen begann hatte ich keine Lust mehr zum heimlaufen, da traf es sich gut, dass gerade ein Zug nach Tann fuhr.
Ereignis des Tages war eine stark blutende Schramme auf einer Läufernase, die später fachgerecht genäht werden musste (nicht meine Nase!). Fazit: Wenn man sich schon hinlegen muss, dann sollte man nicht auch noch mit der Nase bremsen.
2) Lockerer Abendlauf, der Start war ziemlich harzig, nach 10 min. ging es dann aber besser. Unterwegs hörte ich ein seltsames Geräusch, erst war ich etwas verwirrt, dann indentifizierte ich es als Dampflokomotive, die mit Rauch und Getöse von Rüti nach Wald schnaubte. Wäre ich schon etwas weiter gewesen, hätte ich sie nicht nur durch die Bäume hindurch gesehen, so reichte es mir nur noch zum durchqueren der russigen Rauchwolke.
Freitag, 04.06.2004 33,800  -  1) Leichter Morgendauerlauf mit Katrin durch den Jonawald. Nun regnet es nicht mehr, aber die Jona führt immer noch sehr viel Wasser. Ich habe mich recht gut gefühlt und die Beine bewegen sich auch wieder halbwegs anständig, dass sollte noch besser nächste Woche.
2) Leichter Abenddauerlauf mit Hans, nach Hinwil und zurück. Langsam erhole ich mich wieder von den Ruhetagen. Es lief schon wieder etwas besser als heute morgen.
Donnerstag, 03.06.2004 6,600  -  Mittagslauf entlang den Hochwasserbächen im Tanner Riet. Trotz Start bei Trockenheit wurde ich verregnet, nun wird es aber endlich besser und ich darf mein Training bei schönem Wetter wieder geniessen.
Mittwoch, 02.06.2004 0,000  -  Es regnet immer noch, Ruhetag. Dabei sollte man auf Sokrates hören.
Dienstag, 01.06.2004 0,000  -  Es regnet, Ruhetag. Heute wieder mal Sokrates.
Montag, 31.05.2004 53,500  -  1) Langer Pfingstmontagslauf um den Zugersee plus noch einige Kilometer vorher und nachher. Ich lief die Zugerseerunde mit Leo in 2h47', das ging leicht, nur die Beine wollten sich nicht so flink bewegen, wie ich es gerne gehabt hätte. In der Region Arth unten am See gerieten wir in einen sehr heftigen Regenschauer, sofort waren wir klatschnass. Nachher regnete es wieder normal weiter und gegen Schluss hörte der Regen dann ganz auf, so dass wir fast wieder trocken wurden. Jetzt an Nachmittag kommt die Sonne hervor, zum Laufen war das Vormittagswetter allerdings gar nicht so schlecht.
2) Entspannender Abendlauf Richtung Hasenstrick, teilweise sehr schöne aber jetzt rutschige Waldpfade, das lockert immer am besten. Sehr langsam und etwas steif gestartet, das wurde aber besser und ich konnte mich auf Normaltempo steigern. Sogar noch etwas Abendsonne verschönerte den Lauf.
Sonntag, 30.05.2004 24,900  -  Abendtraining über den Bachtel mit Hans Heeb (vor Säntis), selbstverständlich mit Turm-Besteigung). Nicht so gute Fernsicht (heute nicht ganz so klar), der Säntis war aber im Dunst zu erkennen und Abendsonne hatten wir auch. Wir besuchten auch noch Familie Baumeler im Girenbad und in der Breitenmatt sass ich noch etwas mit Bernadette und Hans zusammen, so dass das ganze Training deutlich länger als 3 Stunden dauerte.
Samstag, 29.05.2004 36,500  -  1) Sonniger Morgenlauf, aber noch ziemlich frisch. Etwas Laufschule und einige Minuten schnellerer Dauerlauf.
2) Pfingstlauf in Wohlen AG. Auslaufen und Einlaufen dauerten jeweils etwas 20 min. länger als der eigentliche Wettkampf. Die Beine wollten noch nicht ganz wie sie sollten, dazu war die Luft eher atemwegsunfreundlich, trotzdem gelang mir eine akzeptable Leistung.
Freitag, 28.05.2004 16,000  -  Morgentraining nach Regennacht als Wettkampfvorbereitung. Etwas Stretching, Laufschule und einige Steigerungsläufe mit Katrin.
Donnerstag, 27.05.2004 0,000  -  Wohlverdienter Ruhetag, nach heftigem Wochenanfang.
Mittwoch, 26.05.2004 39,100  -  Morgentraining: Langer Dauerlauf mit Katrin, gutes Tempo, Energie reichte wieder einigermassen. Fischenthal - Brüttental - Schnebelhorn - Tössscheidi - Hüttkopf - Brandegg - Wald - Güntisberg - Rüti ZH - Tann. Viele steile Auf- und Abstiege auf groben Wegen, da müssen die Kilometer mühsam erlaufen werden.
Dienstag, 25.05.2004 64,100  -  1) Morgentraining mit Katrin, Asphaltberglauf Weier - Dachsegg - Mettlen - Güntisberg - Batzberg: aufwärts in 21:42, dann 5 min. Trabpause und abwärts in 17:29. Es ging sehr gut, die Beine waren immer frisch und munter und ich war viel schneller als beim ersten Versuch (23:41).
2) Abendtraining: Küssnacht - Immensee - Rigi Kulm - Immensee - Rotkreuz. Erstmals in meinem Leben war ich in der Hohlen Gasse (Willhelm Tell von Schiller und so weiter ...). Die Gasse ist nur sehr kurz, aber mit ihrer groben Steinpflästerung auch nicht sehr läuferfreundlich. Ab Immensee mit Kurt, Thomas, Leo, Roland, Rolf, Andi, Irene. Ab Mitte Rigiaufstieg war ich völlig leer, trotzdem lief ich dann ziemlich schnell den Berg hinunter. Das war ein sehr gutes Training! Am Schluss lief ich dann wieder alleine nach Rotkreuz und das war gut so, da ich mich jetzt kaum mehr auf den Beinen halten konnte, ich war dermassen leer und "hohl". Aber auch diese Erfahrung möchte ich nicht missen.
Der Countdown für 100km-Biel läuft! Noch 17 Tage.
Montag, 24.05.2004 52,100  -  1) Ruhiger Morgendauerlauf mit Katrin, das ging nun endlich wieder sehr gut. Heute machte es auch körperlich wieder Freude zu laufen.
2) Heute Abend habe ich schon mal für die Zugerseeumrundung vom Pfingstmontag vorgearbeitet. Ich bin in Rotkreuz gestartet und von dort durchs Chilehölzli nach Risch gelaufen. Von dort habe ich die Ideallinie nach Zug ausgetüftelt. Dabei habe ich einige Umwege gemacht, das hat sich aber gelohnt und ich habe jetzt die beste Variante im Kopf.
Sonntag, 23.05.2004 18,400  -  Sonntagvormittag: Bauma - Hundschilen - Schindlet - Hörnen - Tüfenbach - Wellenau - Lipperschwändi - Steg. Erst sehr unmotiviert durch die Gegend gekrochen, mit der Zeit wurde die Laune etwas besser. Am Schluss kam ich sogar noch zu einem kleinen Steigerungslauf, da ich die Zeit bis zur Zugsabfahrt in Steg etwas falsch eingeschätzt hatte, auch so kann ich mich in Schwung bringen. Unterwegs noch zwei Feuersalamander gesichtet.
Samstag, 22.05.2004 64,000  -  Heute bin ich mit Startnummer 1 am 50km-Lauf Emmental gewesen. Ich machte meiner Startnummer leider nicht so grosse Ehre und wurde nur 4. in 3h26'. Das ganze Elend hatte sich schon die ganze Woche angedeutet, ich wurde immer müder und die Beine immer schwerer. Heute bin ich vor dem Start ganz gut in Schwung gekommen und bis 15km war ich noch gut unterwegs, dann kamen die Steigungen und meine Beine übersäuerten viel zu stark. Schliesslich konnte ich auch nicht mehr gut bergab laufen mit meinen hölzigen Beinen. So war ich dann zwischen km 30 und km 43 nicht mehr sehr schnell und ich fing einen Rückstand von fast 7 min. gegenüber dem Vorjahr ein. Da nun auch mein 4. Rang noch angegriffen wurde, raffte ich mich nochmals auf und steigerte das Tempo wieder bis ins Ziel, auf den Schlusskilometern war ich gar etwas schneller als beim Sieg im letzten Jahr.
Da ich vom Wettkampf noch nicht richtig ausbelastet war, durfte ich dann neben dem Einlaufen auch noch lange im Chräiholz zwischen Hindelbank und Mötschwil auslaufen, so kamen wenigstens viele Kilometer zusammen. Heute hat auch nichts geholfen, dass mich Katrin auf dem Velo betreute, meine Eltern unterwegs an der Strecke waren und meine Lieblings - Cousine im Ziel auf mich gewartet hatte.
Freitag, 21.05.2004 7,600  -  Kurzes Morgentraining als Vorbereitung auf 50km-Lauf von morgen. Belastung: 4 mal schnelle Steigerung plus 2 Tempoläufe. So richtig toll lief es nicht, aber der Start ist auch erst in 24 Stunden.
Donnerstag, 20.05.2004 42,300  -  1) Auch den Züri-Lauf-Cup in Kloten (Rund um den Flughafen) habe ich ausgelassen, dafür war ich als Zuschauer dabei (natürlich ebenfalls laufend!). Später hatte ich noch die Ehre mit Katrin (Siegerin!) einige km auszulaufen. Meine Beine fühlten sich mit fortlaufender Zeit immer etwas besser an, ich glaube bis Samstag wird das schon noch gut werden.
2) Abendlauf von Gibswil auf den Hüttkopf (1232m) und dann auf die Brandegg (1243m), Abstieg über den Josenberg nach Wald. Es ist immer noch sehr warm, das gibt mächtig Durst auf ... Leitungswasser.
Mittwoch, 19.05.2004 0,000  -  Wohlverdienter Ruhetag zwischen Marathon und 50km-Lauf. Es ist auch viel zu heiss zum laufen, ich bin vorallem ein Frühlings- und Herbstwetter-Läufer.
Dienstag, 18.05.2004 63,000  -  1) Langer Dauerlauf bei schönstem Frühlingswetter über die Höchhand (1314m) mit Katrin. Tolle Aussicht auf die Schneeberge und herrliches laufen über Blumenwiesen. Meine Achillessehne habe ich über Nacht sehr gut in Griff bekommen, da hatte ich heute gar keine Beschwerden, nun muss ich aber weiterpflegen, dass das auch so bleibt.
2) Heute habe ich Hans bei Yvonne's Nordic-Walkinginstruktion in Hinwil abgeliefert. Das freut auch seine Bernadette. Danach locker durch Feld und Wald weitergelaufen, gegen Schluss noch eine kurze Beklastung übers Tanner Riet.
Montag, 17.05.2004 23,500  -  Morgentraining mit Katrin, Hügelläufe am Batzberg. Nachdem es bei den ersten zwei Wiederholungen noch etwas schwer vorwärts ging, kam ich dann immer besser in Schwung. Der Start von Zuhause war etwas sehr mühsam, da von der harten Vorwoche noch eine Reizung der linken Achillessehne (plus Umgebung) geblieben ist. Das gilt es nun diese Woche trotz Training wieder unter Kontrolle zu bringen, eine wirkliche Herausforderung. Marathon: es ist schon ein riesiger Unterschied, ob man voll läuft oder ca. 95% wie gestern, denn heute fiel mir das Training erstaunlich leicht, bin gespannt wie es morgen aussieht.
Sonntag, 16.05.2004 66,700  -  1) Winterthur-Marathon in 2h42'13" plus viel Einlaufen und fast so viel Auslaufen. Ich bin etwas zu schnell gestartet und habe das Tempo dann beibehalten, da es sehr leicht ging. Vom Bergablaufen am Rigi hatte ich noch etwas Muskelkater vorne in den Oberschenkeln, das störte aber nicht weiter. Gegen Schluss spürte ich schon etwas, dass ich nur einen Regenerationstag eingeschaltet hatte, das Tempo konnte ich aber trotzdem bis zum Schluss halten. Eigentlich wollte ich nur testen wie leicht mir 4'/km fällt, jetzt weiss ich halt wie es bei 3'51" ist. Das ist mein dreizehntschnellster Marathon und das als "Training"!
2) Leichter, hoffentlich regenerativer Dauerlauf, abends bei strahlendem Sonnenuntergang. Fast noch über ein Reh gestolpert. Ganz langsam gestartet und Richtung normales Dauerlauftempo gesteigert. Am Schluss wieder recht locker, morgen beim aufstehen wird es wieder etwas anders aussehen.
Samstag, 15.05.2004 0,000  -  Ruhetag vor Trainingsmarathon in 2h48'
Freitag, 14.05.2004 68,500  -  1) Morgentraining mit Katrin im Rütiwald. 4 Steigerungen und dann ein schneller und 2 mittelschnelle Kilometer auf einer Waldrunde. Das ging sehr gut und leicht, sehr gute Beine, so macht es Freude.
2) Abendtraining von Immensee auf die Rigi (Kulm, +1380m) . Ich startet schon mal von Rotkreuz aus und hatte immer die Rigi vor mir. In Immensee traf ich dann Kurt, Roland und Leo, zusammen stürmten wir die Rigi in 1h12' und waren in 58' wieder unten. Oben hatte es noch reichlich Schnee, was unseren Lauf aber nur unwesentlich bremsen konnte. Ein toller Berglauf in schöner Abendstimmung. Bein Eindunkeln lief ich dann noch nach Rotkreuz zum Bahnhof zurück. Halb Rotkreuz war noch auf der Strasse und in den Beizen, es war auch wirklich eine laue Frühlingsnacht. Wegen der grossen Höhendifferenz und dem schweren Rucksack, den ich teilweise tragen musste, war das Kilometersammeln eine eher mühsame Sache, trotzdem sind heute sehr viele Kilometer zusammengekommen!
Donnerstag, 13.05.2004 39,600  -  1) Trainingsberglauf: Weier - Dachsegg - Mettlen - Güntisberg - Batzberg: 23:41(Höhendifferenz +267m - viel ist das nicht), das war schon intensiver Dauerlauf und ging ganz gut. Plus Hin- und Runterlaufen nach Wald. Zum Abschluss noch Laufschule gemacht, so ganz locker sind die Beine noch nicht. Heute wieder mal einen Fuchs gesehen.
2) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Hans, Dani, Katrin und Marathon-2:59-Christian. Erst ziemlich leer und schwach, das wurde aber immer besser.
Mittwoch, 12.05.2004 53,600  -  1) Morgentraining mit Katrin, ruhiger Dauerlauf, dazwischen Laufschule, Stretching und 7 Minutensteigerungsläufe. Beine rollten sehr gut, erstaunlich gut nach den gestrigen Strapazen.
2) Von Fischenthal durchs Brüttental aufs Schnebelhorn und dann durchs Sagenraintobel nach Wald hinunter. Sehr schönes Frühlingstraining, ganz oben hatte es noch einige Schneeflecken. In den steilsten Aufstiegen hatte ich schon etwas schwere Beine, abwärts ging es aber dann wieder sehr flüssig.
Dienstag, 11.05.2004 62,800  -  1) Morgentraining mit Katrin, das grosse Schlafen hat geholfen, heute bin ich wieder fit. Die leichte Belastung im Mitteltempo und etwas Hügellauf ging sehr gut.
2) Wieder mal ein echtes "Bahn"-Training: Zuerst zum Bahnhof Rüti ZH gelaufen, beim Umsteigen in Pfäffikon SZ die Wartezeit mit laufen verbracht und schliesslich von Horgen nach der Station Sihlwald und von dort der Sihl entlang nach Zürich Stadelhofen gelaufen und dann mit der Bahn nach Hause gefahren. In Sihlwald habe ich mit R. getroffen, der sich diesmal mit einer Stunde nach Zürich laufen zufrieden gab.
Montag, 10.05.2004 24,600  -  Morgenlauf mit Katrin über den Batzberg. Nachher kam die grosse Müdigkeit und Kopfschmerzen und ich verbrachte schon mal den Abend im Bett und nachts ging dann das grosse Schlafen weiter.
Sonntag, 09.05.2004 56,700  -  40. Geburtstag, morgens 06:39
1) Walenseerunde ... Geburtstagslauf ...
2) Regenerativer Dauerlauf abends. Dabei habe ich die Einladung für 100km-Biel, die ich in freudiger Erregung positiv beantwortet habe, auf die Post gebracht. Auf dem Rückweg habe ich noch Marathon-2:59-Christian getroffen und noch etwas stillstehenderweise geschwatzt auf der Strasse.
Samstag, 08.05.2004 46,200  -  1) Der Berglauf an der SOLA-Stafette ist geschafft und die Zeit ist unter 30 min. geblieben. Vor dem Wettlauf bin ich quer durch Zürich zum Start gelaufen, dann vom Ziel wieder runter zum Start und schliesslich nochmals quer durch Zürich. Da kommt auch trainingsmässig einiges zusammen. Nun bin ich gespannt auf die offizielle Zeit, da diese jeweils deutlich vor der Übergabe gemessen wird.
2) Abendlauf vor dem Nachtessen mit der Sola-Mannschaft ins Girenbad. Erst etwas harzig, dann ging es aber erstaunlich flüssig, ich bin zufrieden. Rangliste von der Sola leider noch Fehlanzeige, dabei möchte ich doch so gerne heute abend darüber diskutieren.
Freitag, 07.05.2004 27,300  -  1) Ruhiger Morgenlauf nach Jona. Von weitem gesehen, dass oben auf dem Bachtel etwas Schnee liegt, so etwa ab 1000m. Sonst scheint es mir eher etwas milder zu sein, trotzdem die Mütze bleibt auf.
2) Abendlauf ins Eichholz. Dauerlauf dann Laufschule, gefolgt von langem Steigerungslauf. Steife Beine, es rollt nicht so richtig, hoffentlich ist das morgen besser (auf jeden Fall ist dies das Ziel des heutigen Trainings!).
Donnerstag, 06.05.2004 14,200  -  Hinwiler Nachtrunde bei leichtem Regenfall. Es war aber gar nicht so kalt, wahrscheinlich lag das aber an langer Hose, Jacke und Mütze - ist den schon wieder Winter!? Gegen Schluss 4 mal ein Kilometer Mitteltempo, dabei habe ich jeweils einen Hügel "gefressen".
Mittwoch, 05.05.2004 18,400  -  Sauwetter, es regnet den ganzen Tag. Am Abend mache ich trotzdem noch einen Dauerlauf mit Hans über den Hasenstrick. Langsam lässt auch der Regen nach, aber es ist deutlicher kühler und die langen Hosen müssen wieder rausgeholt werden.
Dienstag, 04.05.2004 64,800  -  1) Erst mit Katrin bis Grossweier und zurück, dabei kam nichts zählbares raus, also habe ich auf dem Heimweg noch 40' intentsiven Dauerlauf angehängt.
2) Das war hart, vom Erdmannlistein (bei Bremgarten AG) nach Zürich gelaufen. Besonders steil ist der Aufstieg von Sellenbüren auf den Albisgrat. Stark duftende Rapsfelder nach Lieli und Bärlauch am Üetliberg. Die Regenwolken wurden immer dunkler, ab der Hälfte begann es etwas zu tropfen, richtiger Regen gab es glücklicherweise noch nicht. Nachher bin ich ziemlich erschlagen im Zug gesessen und dann im Schneckentempo nach Hause spaziert.
Montag, 03.05.2004 53,000  -  1) Morgenlauf mit Katrin über den Batzberg, nach etwa 3/4 Stunden waren die Beine wieder so locker wie gestern abend. Nun beginnt einmal mehr der trainingsintensive Wochenanfang.
2) Bergfahrtspiel von Dürnten über Hasenstrick bis Nider Orn, 7 lange Belastungen und kurze Erholungsphasen. Ich denke, so richtig schnell war ich nicht, aber es war recht anstrengend, das muss für heute reichen.
Sonntag, 02.05.2004 30,400  -  1) Regenerativer Morgenlauf nach dem Wettkampf. Erst ganz langsam nach Wald und dann etwas zügiger durchs Elbatobel nach Gibswil. Da hatte ich noch Zeit für eine Runde auf dem ZKB-Wanderweg, diesmal im Gegenuhrzeigersinn, dann musste ich nicht die steilen Treppen hinunterstolpern. Noch schwere Beine von gestern, sonst scheint aber alles gesund und fit zu sein.
2) Sonnenuntergangs- und Abendrotlauf über den Hasenstrick. Die Beine sind schon wieder erfreulich entspannt. Herrliches Dämmerungskonzert der Vogelwelt im Eichholz.
Samstag, 01.05.2004 46,200  -  1) Morgenlauf nach Jona mit 12 Steigerungen für Wettkampfspannung, erst war es etwas harzig, gegen Schluss konnte ich besser Sprinten.
2) Tagessieg am Bündner Frühlingslauf über 25.4km in 1:31, eine bessere Zeit war wegen des starken Gegenwindes nach dem Polenweg nicht möglich. Ich habe die verletzungsbedingte Abwesenheit des Dominators der letzten 3 Jahre herrlich ausgenützt und damit auch mal eine 'Kurzstrecke' gewonnen. Plus reichlich Ein- und Auslaufen. Herrliches Frühlingswetter, mit Tendenz zum Umkippen.
Freitag, 30.04.2004 29,400  -  1) Von Zürich auf den Üetliberg (schreibt man so und nur Schweizer können das aussprechen), das ist meine Strecke an der SOLA-Stafette. Dann gerade den Schwung ausgenützt und über Sellenbüren nach Bonstetten-Wettswil Bahnhof gelaufen.
2) Kurzes Abendtraining mit Schlussbeschleunigung, schnell rennen geht meistens besser als langsam, wenn ich etwas müde bin.
Donnerstag, 29.04.2004 35,600  -  Donnerstagstraining im Rütiwald mit Hans, Werni, Marco, Dani, Katrin, Ruedi und Christian. Guter Dauerlauf mit Aussicht auf den Zürichsee. Nachher habe ich Werni noch bis Wernetshausen nach Hause begleitet, mit dem Rückweg gab es ein ganz gutes Training. Die Regeneration von gestern Nachmittag und heute Vormittag hat sich gelohnt, es läuft mir wieder gut.
Mittwoch, 28.04.2004 16,900  -  Leichter Morgenlauf mit Katrin um Wernetshausen. Nach den letzten zwei harten Tagen ist heute ein leichter Tag angesagt.
Dienstag, 27.04.2004 65,900  -  1) Morgentraining: Ruhiger Dauerlauf mit Katrin über Hiltisberg nach Laupen und über den Güntisberg zurück. Nach den Belastungen von gestern abend lief es mir erstaunlich gut.
2) Abendtraining: Ich traff mich in Zürich mit R., dann fuhren wir mit dem Zug nach Knonau, von wo aus wir durchs Säuliamt und über die Baldern nach Zürich zurückliefen. Heute war ich also wieder einmal in Rifferswil, wo ich aufgewachsen bin! R. hat heute seine Jahreslaufrekord weiter auf 3 Stunden verbessert. Herrliches Training in angenehmem Tempo.
Montag, 26.04.2004 55,900  -  1) Ruhiger Dauerlauf mit Katrin über den Batzberg. Schön und sonnig.
2) Von Bauma über Ghöch, Allmen und Bachtel nach Hause gelaufen. Hartes Abendtraining: Hügel-Fahrtspiel mit kurzen Erholungsphasen wie letzten Montagmorgen. Sehr gutes Training, am Schluss recht erschöpft, so soll es sein. Herrliches Frühlingswetter mit Bergsicht.
Sonntag, 25.04.2004 39,600  -  1) Besichtigung neuer Streckenteile am 100km - Lauf in Biel: Diesmal habe ich mir die neue Strecke von Aarberg über Lyss nach Grossaffoltern vorgenommen, das wären aber nur 11km gewesen. Als startete ich in Lyss und lief auf Naturwegen der alten Aare entlang nach Aarberg zurück, wo ich über die Holzbrücke ins Städtchen einlief, jetzt war ich auf der Strecke -> Bericht. In Grossaffoltern wieder auf der alten Strecke angekommen verliess ich sofort wieder die Asphaltstrassen und lief in weiten Schleifen durch fast schon sommerlich Waldgebiete nach Lyss zurück. Man würde nicht glauben, wie stark so ein abendlicher 5.5km Wettkampf in die Beine fahren kann und dazu kam heute noch ein starker Gegenwind.
2) Regeneratives Abendjogging über den Chilehügel, durchs Chatzentobel und durch das Eichholz. Heute ist immer wenn ich über freies Feld laufe Gegenwind, ich muss meine Streckenwahl überdenken und mehr in Deckung gehen.
Samstag, 24.04.2004 36,900  -  1) Morgentraining bei Vogelgezwischter, kurzer Dauerlauf plus 8 mal schnelle Steig. (15sec./15sec.)
2) Nachmittagstraining: 20 min. Steigerungslauf + Laufschule + Auslaufen
3) Stadtlauf Luzern: Nur 5.5km das ist für mich schon sehr hart, ich habe gekämpft vom Start bis in Ziel und bin immerhin 36sec. schneller als letztes Jahr. Das ist zufriedenstellend, aber da die Strecke doch etwas uneben ist, habe ich es wieder nicht unter 3:30/km geschafft. Nächster Versuch 2005. Plus viel Auslaufen und Einfaufen in gutem Ausdauertempo.
Freitag, 23.04.2004 16,000  -  Leichter Dauerlauf am Mittag via Blattenbach, Wald, Neuthal nach Gibswil und mit den Zug zurück. Jetzt hat es gerade zu regnen begonnen und ich bin wieder zurück, Trainingszeit gut gewählt.
Donnerstag, 22.04.2004 61,100  -  1) Heute habe ich mich wieder einmal in Zürich mit R. getroffen, zusammen sind wir dann weiter zur Sihltalbahn gelaufen und mit der Bahn nach Sihlbrugg gefahren. Dort sind wir auf steilen Wegen und Treppen zum Albishorn aufgestiegen, dann über Bürglenstutz, Schnabelburg, Albispass auf die Buechenegg. Ein herrlich warmer Frühlingstag, alles grünt, blüht und zwitschert. Auf dem Rossweg ging es steil nach Adliswil runter und von dort über viele ruppige Steigungen nach Zürich zurück. Das Training war so lang, dass R. gerade seinen Jahresdauerlaufrekord von 2:10 auf über 2:30 gesteigert hat. Ich bin dann noch weiter zum Bahnhof zurück gelaufen, es ging recht gut, obwohl ich ziemlich leer war. Also habe ich Zuhause schnell einen grossen Teller Teigwaren mit Gemüse und Ei gekocht, damit ich beim Abendtraining in der Gruppe wieder fit bin.
2) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Hans, Werni und Marco. Leichter Dauerlauf durchs Tanner Tobel und über saftige Wiesen rund um Rüti ZH.
Mittwoch, 21.04.2004 45,700  -  1) Herrlicher Frühlingslauf von Wald auf die Höchhand (mit 1314m die höchste Erhebung in unserere näheren Region). Danach runtergelaufen nach Gibswil und von dort nach fast 3 Stunden noch eine 3km Schlusssteigerung angehängt bis Fischenthal und von dort mit dem Zug wieder nach Hause. Ich war zwar etwas leer und müde, dafür hatte ich sehr gute, lockere Beine. Herrliche Aussicht auf den Zürichsee und die schneebedeckten Alpen und alles bei strahlendem Sonnenschein. Was will ich mehr?!
2) Leichter Abendlauf, kombiniert mit Einkauf im Coop in Rüti ZH, danach noch einige Schleifen im Eichholz. Zu den eigentlich geplanten Steigerungen konnte ich mich nicht mehr aufraffen.
Dienstag, 20.04.2004 51,100  -  1) Besichtigung neuer Streckenteile am 100km - Lauf in Biel:
Lohn-Lüterkofen-Bibern-Arch-Büren a. A-Pieterlen, plus Auslaufen
2) Hingelaufen zum Lauftreff Rapperswil-Jona, hier guter Dauerlauf mit Edi über Hügel, auf dem Heimweg mit Marco noch einen Hügelsprint eingebaut, da drehten die Beine schon wieder ganz gut, ich scheine wieder gesund zu sein.
Montag, 19.04.2004 30,900  -  1) Von Bauma über Ghöch und Allmen nach Hause gelaufen. Hartes Morgentraining: Hügel-Fahrtspiel mit kurzen Erholungsphasen. Ging ganz gut, noch etwas steif.
2) Gutes, zügiges Abendtraining, mit einigen kurzen Hügelbelastungen
Sonntag, 18.04.2004 18,400  -  Hügellauf am Bachtel, es ging wieder bedeutend besser als am Freitagabend, noch steife Beine und etwas schwach.
Samstag, 17.04.2004 0,000  -  Heute ging gar nichts mehr, irgendwie bin Magen-Darm-Krank. Ich habe Wasser in den Beinen und wiege viel mehr als sonst. Die Verdauung scheint die Arbeit eingestellt zu haben. Interessanterweise geht es mit leichter Arbeit am Computer gut, so dass ich den freien Tag gut hinter mich bringe.
Freitag, 16.04.2004 24,700  -  1) leichter Morgenlauf auf den Hasenstrick, etwas Mitteltempo bergab zum lockern
2) leichter Abendlauf Richtung Hasenstrick, völlig schwach und kraftlos, das hat gar nichts gebracht!
Donnerstag, 15.04.2004 34,300  -  1) lockerer Morgenlauf zum Posten in Jona
2) Donnerstagstraining im Rütiwald mit Katrin, Dani und Marco
Mittwoch, 14.04.2004 71,700  -  Überlanger Lauf: Rümlang - Stadlerberg - Weiach - Leuenkopf - Zweidlen - Laubberg - Eglisau - Buchberg - Irchel - Neftenbach - Winterthur (6h20') Streckenplan
Dienstag, 13.04.2004 42,800  -  1) ruhiger Morgenlauf mit Katrin
2) Laufschuhtest in Jona mit Katrin und Felix Lauftreff Rappi-Jona
Montag, 12.04.2004 47,100  -  Walensee in 3h9' (Rekord) plus Ein/Auslaufen
Walenseerunde (Karfreitag+Ostermontag)
Sonntag, 11.04.2004 16,100  -  Effretikon bei Stefan Linux SuSE 9.0 für Experimente holen
Stefan Job (mein Coach beim 100km-Lauf in Biel)
Samstag, 10.04.2004 43,200  -  Eiken 10Meilen plus sehr viel (!) Einlaufen und Auslaufen
GP Fricktal
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